Als zur Behandlung von Prostatakrebs

Prostatakrebs: Hoffnung durch schonende Therapie

Hormontherapie für Prostatakrebs Grad 3

Prostatakrebs ist der häufigste Tumor des Mannes. Glücklicherweise sind heutzutage viele verschiedene Therapiemöglichkeiten vorhanden. Einer dieser Möglichkeiten ist die Bestrahlung, die bei frühzeitiger Diagnose zur vollständigen Heilung des Patienten führen kann.

In einem fortgeschrittenen Stadium kann die Bestrahlung tumorassoziierte Beschwerden lindern. Doch auch bei der Bestrahlung sind verschiedene Ansätze vorhanden.

Es können verschiedene Strahlen und unterschiedliche Methoden angewandt werden. Bei einem lokal begrenzten Tumor reicht die alleinige Bestrahlung meist aus. Bei Metastasen benötigt man zusätzlich eine Hormontherapie.

Neben der perkutanen Radiotherapie ist noch die Brachytherapie vorhanden. In diesem Fall wird die Prostata von innen bestrahlt. Hierfür wird eine radioaktive Quelle in das Gewebe als zur Behandlung von Prostatakrebs. Es gibt zwei Verfahren der Brachytherapie. Bei klar lokalisierten Tumoren werden so Rezidive verhindert und die Nebenwirkungen reduziert, da nur der Krebs bestrahlt wird. Meist wird diese Methode zusätzlich zur klassischen Bestrahlung angewandt um die Wirkung zu verstärken.

Sie ermöglicht eine gezielte Bestrahlung, allerdings ist die Planung dieses Verfahrens sehr aufwändig. Bei Patienten im fortgeschrittenem Stadiumdie bereits an Knochenmetastasen erkrankt sind, können Radionuklide eingesetzt werden. Diese werden per Infusion verabreicht und reichern sich im Knochen an. So können tumorassoziierte Schmerzen gelindert werden und die Lebensqualität des Patienten kann verbessert werden.

Für jeden Patienten wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Das Ziel dieses Behandlungsplanes ist die optimale Bestrahlung des Tumors, wohingegen das umliegende Gewebe und die Nachbarorgane möglichst geschont werden sollen.

Zusätzlich wird die genaue Anatomie des Patienten festgehalten. Diese Markierung sollte nicht abgewaschen werden, da sie im weiteren Verlauf der Behandlung benötigt wird. Nach der Erstellung des Planes erfolgt die erste Bestrahlung. Man kontrolliert die Bestrahlungsfelder und vergewissert sich, dass sie mit den errechneten Daten übereinstimmen. Bei der Brachytherapie hingegen wird durch eine zusätzliche Software ein Implantantationsplan erstellt.

Dadurch bestimmt man die genaue Lokalisation der Strahlenquellen. Nach der umfassenden Vorbereitung kann die eigentliche Bestrahlung beginnen. Bei der perkutanen Bestrahlun g legt sich der Patient auf eine Liege, die sich unterhalb des Linearbeschleunigers befindet. Das Gerät dreht als zur Behandlung von Prostatakrebs um die Liege und gibt die Strahlung ab. Die Strahlung, die hierbei abgegeben wird, beträgt etwa 1,8- 2,0 Gray.

Am Ende der Behandlung sollten 80 Gray abgegeben worden sein. Die Gesamtdosis wird also verteilt, da eine einzige Bestrahlung mit der Gesamtdosis das umliegende Gewebe zu sehr schädigen würde.

Bei der Als zur Behandlung von Prostatakrebs erfolgt die Bestrahlung durch implantierte radioaktive Quellen. Um die Quellen in das Gewebe einzubringen ist eine Narkose oder eine örtliche Betäubung notwendig. So kann man sicherstellen, dass die Harnröhre während des Eingriffs nicht verletzt wird. Über feine Hohlnadeln werden dann winzige als zur Behandlung von Prostatakrebs Metallteilchen in die Prostata eingeführt. In diesem Fall werden die Strahlenquellen aber nicht im Gewebe belassen, sondern direkt nach der Bestrahlung entfernt.

Je nach Tumorstadium wird man sieben bis neun Wochen lang bestrahlt. Der Behandlungsplan kann aber individuell unterschiedlich gestaltet sein. Die Bestrahlung an sich ist sehr kurz, sie dauert wenige Minuten.

Die meisten Patienten werden sieben bis neun Wochen lang bestrahlt und müssen unter der Woche jeden Tag zur Bestrahlung. Man kann also mit 45 Terminen für die Bestrahlung rechnen. Allerdings können die Behandlungstermine individuell recht unterschiedlich sein, weswegen es sinnvoll ist, nähere Details mit ihrem behandelnden Arzt zu besprechen. Ob die Behandlung durch Radionuklide ambulant erfolgen als zur Behandlung von Prostatakrebs, hängt von dem Medikament ab. Dies sollten sie am besten mit ihrem behandelnden Arzt besprechen.

Lesen Sie als zur Behandlung von Prostatakrebs den Artikel: Metastasen bei Als zur Behandlung von Prostatakrebs. Die Nebenwirkungen durch die Bestrahlung kann man in zwei Kategorien unterteilen: die akuten und die langfristigen Nebenwirkungen.

Zu den akuten Nebenwirkungen zählen Hautirritationen, die zu einem Als zur Behandlung von Prostatakrebs und Juckreiz führen können. Desweiteren kann sich die Harnröhre oder auch die Harnblase entzünden. Die Symptome gleichen einer Blasenentzündung.

Zusätzlich kann sich die Darmschleimhaut entzünden, was zu Durchfall führen kann. Der Harndrang ist eine bekannte Nebenwirkung der Bestrahlung. Durch die Bestrahlung entzündet sich die Schleimhaut der Harnröhre und der Harnblase. Diese Entzündung ist meist akut, kann aber chronifizieren und zu einer Verengungen der Harnröhre führen. Auch eine Inkontinenz ist möglich. Zur Behandlung werden Schmerzmittel und in einigen Fällen Antibiotika eingesetzt um eine Infektion vorzubeugen.

Zusätzlich empfiehlt es sich in diesem Fall viel zu trinken. Leiden Sie an einer Prostatitis? Der Durchfall gehört ebenfalls zu den Nebenwirkungen, die häufiger auftreten. Die Bestrahlung führt zu einer Entzündung der Schleimhaut. Folglich treten Als zur Behandlung von Prostatakrebs, Schmerzen und eventuell leichte Blutungen auf. Lesen Sie den Artikel: Medikamente gegen Durchfall. Die Bestrahlung führt zunächst zu einer akuten Entzündungsreaktion des umliegenden Gewebes.

Allerdings kann die Entzündung mit der Zeit chronifizieren und zu einer dauerhaften Veränderung führen. So können chronische Darmbeschwerden entstehen. Es sind medikamentöse Mittel vorhanden um die Durchfälle und Schmerzen zu reduzieren. Neben den Darmbeschwerden ist auch eine Inkontinenz möglich. So kann es bei körperlicher Belastung oder bei Husten, Niesen und Lachen zu einem unwillkürlichen Urinabgang kommen.

Durch eine gezielte Therapie kann die Harninkontinenz verbessert oder sogar geheilt werden. Aus diesem Grund sollten sie Ihren behandelnden Arzt frühzeitig ansprechen um nach einer geeigneten Therapie zu suchen. Eine weitere Spätfolge der Bestrahlung ist die erektile Dysfunktion. Das Risiko nach einer Bestrahlung an einer Erektionsstörung zu leiden, ist zwar niedriger als nach einem chirurgischen Eingriff, dennoch ist es vorhanden. Es sind verschiedene medikamentöse als auch mechanische Therapiemöglichkeiten vorhanden.

Es sind verschiedene Behandlungsoptionen vorhanden. Diese sind allerdings abhängig von dem Stadium der Krebserkrankung. Aus diesem Grund sollten sie gemeinsam mit ihrem Arzt entscheiden, welche Therapie bei Ihnen am sinnvollsten erscheint. Bei lokal begrenzten Tumoren, die ein langsames Wachstum aufweisen, kann man abwarten und den Tumor nur beochbachten.

Dieses Verfahren nennt man Active Surveillance. Dadurch sollen unnötige Nebenwirkungen, die durch eine Therapie entstehen können, als zur Behandlung von Prostatakrebs werden. Falls der Tumor schnell wächst, aber noch keine Metastasen vorhanden sind, kann als Alternative zur Bestrahlung eine Als zur Behandlung von Prostatakrebs erfolgen.

Dennoch kann es sein, dass nach der Operation eine Bestrahlung notwendig ist. Dies hängt davon ab, ob der Tumor vollständig entfernt werden konnte sogenannte R0-Resektion. Bei einem metastasierten Tumor erfolgt eine Hormontherapie. Meist wird diese in Als zur Behandlung von Prostatakrebs mit einem Chemotherapeutika verabreicht um die Wirksamkeit zu erhöhen.

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