Behandlung von Prostata-Pilze

Prof. Dr. Dr. Bernd Pfeifer - Integrative Therapie von Patienten mit Prostata- und Mammakarzinom

Enema mit Salbei Prostatitis

So klein wie die Prostatadrüse ist, so gross können die von ihr verursachten Behandlung von Prostata-Pilze bisweilen sein. Bei der Mehrheit der jährigen Männer ist die Prostata gutartig vergrössert. Bisher konnte noch nicht abschliessend geklärt werden, aus welchem Grund diese Vergrösserung erfolgt. Möglicherweise sind es hormonelle Behandlung von Prostata-Pilze im Alter, die das Wachstum des kastaniengrossen Organs verursachen.

Jedenfalls ist es für die Betroffenen sehr lästig, wenn die Vorsteherdrüse auf die Harnröhre drückt und deshalb zu Problemen sowie Schmerzen beim Wasserlassen und zu häufigem Harndrang führt. Durch die unvollständige Entleerung der Blase kommt es häufiger zu Harnwegsentzündungen und Blasensteinen und kann sogar zu chronischen Nierenschäden führen, welche lebensbedrohlich sein können.

Eine gründliche Diagnostik ist wichtig, einerseits um das Ausmass der Vergrösserung genau abzuklären, andererseits aber auch um die gutartige Prostatavergrösserung vom malignen Prostatakarzinom Prostatakrebs zu unterscheiden. Das wird über eine Tastuntersuchung über den Mastdarm und eine Ultraschalluntersuchung durchgefährt. Handelt es sich um eine gutartige Vergrösserung wird meist das überschüssige Gewebe durch die Harnröhre oder mittels Laserbehandlung entfernt.

In vielen Fällen reicht allerdings bereits die regelmässige Einnahme pflanzlicher Präparate mit Extrakten aus Kürbissamen, Roggenpollen oder der Sägepalme, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Behandlung von Prostata-Pilze vorbeugende Massnahme werden solche Naturheilmittel jedem Mann ab 40 Jahren empfohlen, um der Entstehung einer Prostatavergrösserung entgegenzuwirken. Eine möglichst frühzeitige Entdeckung ist nach wie vor die beste Behandlung für eine bösartige Veränderung der Prostata.

Deshalb wird empfohlen, dass jeder Mann ab 45 regelmässig eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung beim Urologen machen lässt. Wird Prostatakrebs, eine der häufigsten Krebsformen, rechtzeitig behandelt, meist durch Operation und Bestrahlung, stehen die Heilungschancen gut. Schwierig wird es hingegen, wenn bereits Metastasen gebildet wurden. Während das Tückische beim Prostatakrebs darin besteht, dass anfangs keinerlei Beschwerden auftreten, ist die Entzündung der Prostata, die Prostatitis, kaum zu ignorieren.

Mit Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen in der Blasenregion machen sich sowohl die akute wie auch die chronische Prostatitis bemerkbar. Diese Erkarnkung, mit der ein Grossteil der Männer gelegentlich zu tun hat, wird manchmal durch Bakterien verursacht und kann mit Antibiotika behandelt werden. In vielen Fällen ist jedoch kein Erreger nachweisbar. Sie entsteht in diesem Fall durch Blasenentleerungsstörungen.

Der Urin, der in das Prostatagewebe gelangt, Behandlung von Prostata-Pilze dort zu Ablagerungen und Entzündungen führen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung von unzähligen verschiedenen Beschwerden und zur Vorbeugung vor schweren Krankheiten eingesetzt.

Aufgrund ihrer regulierenden und ausgleichenden Wirkungen sind die Vitalpilze die bevorzugten Heilmittel in der auf ganzheitliche Betrachtungsweise ausgelegten Volksheilkunde Asiens. Die Vitalpilze Auricularia polytricha und Polyporus umbellatus können die Symptome einer gutartigen Prostatavergrösserung lindern, da sie die Blasenfunktion unterstützen.

Gleichzeitig dämmen sie den Prozess der weiteren Vergrösserung ein. Interessante Studien zeigen zudem, dass Extrakt Behandlung von Prostata-Pilze Maitake Grifola frondosa entartete Prostatazellen absterben lässt und der Reishi Behandlung von Prostata-Pilze bei Prostatakrebs in der Lage ist, die Neubildung von Blutgefässen zu hemmen Behandlung von Prostata-Pilze damit das Wachstum eines Karzinoms eindämmt.

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