Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration

Prostatakrebs: Hoffnung durch schonende Therapie

Ob Sie die Prostata schützen

Prostatakrebs Die Prostata ist ein Teil des männlichen Genitaltraktes. Das bedeutet, dass sie Sekrete bildet, die aus dem Körper heraustransportiert werden.

Es handelt sich dabei um jenes Sekret, in welches die Spermien eingebettet werden, bevor sie durch die Harnröhre den Körper verlassen. Im Normalfall bildet die Prostata diese Flüssigkeit nur, wenn ein Orgasmus eintritt. Ist die Prostata von Krebs betroffen, bildet sich dieser zumeist in Form eines Adenokarzinoms in den Drüsenzellen.

Es handelt sich dabei um einen vergleichsweise langsam wachsenden Krebsder oftmals erst spät Symptome zeigt. Bei diesen können vor allem Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration prostatische intraepitheliale Neoplasien winzige Veränderungen der Drüsenzellen; kurz PIN entdeckt werden, die bei circa der Hälfte aller Männer ab dem Lebensjahr auftreten. Prostatakrebs kann heute gut behandelt werden.

Das gilt vor allem dann, wenn er frühzeitig diagnostiziert wurde und sich noch keine Metastasen gebildet haben. Ist dies jedoch der Fall, gehen von Prostatakrebs erhebliche Gefahren aus, da er zumeist in die Knochen streut und dort massive Gewebeschäden verursachen kann.

Eine solche Zellwucherung kann im Prinzip jedes Körperteil und jedes Organ betreffen. Das trifft selbstverständlich ebenso auf die Prostata zu. Es handelt sich bei der Prostata um eine Drüse des männlichen Geschlechtstraktes.

Sie befindet sich unterhalb Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration Blase direkt vor dem Mastdarm. Im Schnitt umfasst sie etwa den Umfang einer Walnuss. Die Prostata erfüllt im Wesentlichen zwei Funktionen im Körper. Zum einen bildet sie in ihren Drüsenzellen ein Sekret, welches zum Transport der Samenzellen dient, welche in den vorgelagerten Samenbläschen gebildet werden. Zum anderen gewährleistet sie mit ihren unzähligen Muskelfasern, welche die Harnröhre verengen können, die Kontrolle über das Wasserlassen.

Es gibt unterschiedliche Arten von Prostatakrebs. Am häufigsten sind jedoch die sogenannten Adenokarzinome, also die Krebsbildung im Drüsengewebe. Es sind darüber hinaus jedoch auch Kleinzellkarzinome, Sarkome und Übergangszellkarzinome möglich.

Diese treten jedoch nur sehr selten auf. In den meisten Fällen beginnt ein Prostatakrebs bei Männern in den Vierzigern.

Hier tauchen zunächst winzige abnormale Zellveränderungen, die prostatischen intraepithelialen Neoplasien PIN auf. Dies allein muss noch kein Krebsanzeichen sein. Erst bei einem vermehrten Auftreten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich aus den Fehlbildungen Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration Karzinom entwickelt.

In der Regel wachsen die Gewebeveränderungen in de Prostata allerdings Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration langsam. Aus diesem Grund ist nach einer frühen Diagnose eine Behandlung und Heilung bei dieser Krebsart wahrscheinlich. Prostatakrebs betrifft eine Drüse, die sich im Becken des Mannes, kurz oberhalb des Mastdarmes um die Harnröhre herum befindet.

Diese Drüse produziert die Samenflüssigkeit, welche das Sperma aus dem Körper abtransportiert. Prostatakrebs gehört neben Hautkrebs zu den häufigsten Arten von Krebs, die sich bei Männern entwickeln können. Er gilt sogar als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache, die den Mann betreffen. Abhängig ist dies zum einen davon, welche Art Prostatakrebs vorliegt. In einem Frühstadium ist eine Heilung eher wahrscheinlich. Hat der Krebs jedoch bereits Metastasen gebildet, also Krebszellen über das Blut und das Lymphsystem in andere Körperteile gestreut, stehen die Heilungschancen eher ungünstig.

Das liegt vor allem auch daran, dass Prostatakrebs am häufigsten ins Knochengewebe eindringt und hier gravierende Schäden verursacht. Prostatakrebs zeichnet sich auch dadurch aus, dass er lange Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration symptomfrei verläuft und deswegen von Betroffenen unter Umständen gar nicht bemerkt wird. Nur hierdurch ist Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration Frühdiagnose dieser Krebsart überhaupt möglich.

Bisher sind die tatsächlichen Ursachen für Prostatakrebs von der medizinischen Forschung noch nicht identifiziert wurden. Es gibt jedoch eine Reihe von Anhaltspunkten und Risikofaktoren, von denen eine hohe Wahrscheinlichkeit ausgeht, dass sie Krebs zumindest begünstigen. Diese werden im Folgenden kurz aufgeführt:. Möglich ist beispielsweise eine vererbte Genmutation.

Männer, in deren Familie enge Angehörige an Prostatakrebs erkrankt sind, sollten sich daher gezielt untersuchen lassen, da hier die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, ein Erbkarzinom zu entwickeln. Ganz grundlegend sind für die abnormalen Zellwucherungen dann diverse Veränderungen in der dna verantwortlich. Bei Prostatakrebs liegt folglich eine dna-Störung vor, die eine unnatürliche Zellteilung der Drüsenzellen hervorruft.

Jene dna-Teile, die sogenannten Onkogene, können der aktuellen Forschungslage noch verschiedenartige Fehler aufweisen, die hernach ein Karzinom bewirken. Häufig zeigt sich eine Fehlfunktion jenes Genteils für Prostatakrebs verantwortlich, welches das normale Absterben von Zellen regelt.

Sie sorgen im Normalfall dafür, dass Zellen repariert werden, wenn sie über kleinere Schäden verfügen. Dieses Gen ist für beinahe alle Fälle von Brust- und Gebärmutterkrebs verantwortlich, kann aber nach Meinung der meisten Mediziner ebenso zu Prostatakrebs führen. Diese Gene werden dafür benötigt, Fehlbildungen zu Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration, die bei der Zellteilung entstanden sind.

Es ist inzwischen bewiesen, dass eine vererbte Störung dieser Gene zum sogenannten Lynch-Syndrom Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration, welches zu einer speziellen Form des Darmkrebses beiträgt. Es wird darüber hinaus auch in Verbindung mit einer erhöhten Prostatakrebswahrscheinlichkeit gebracht. Es handelt sich hierbei in erster Linie um ein Gen, das auf dem Y-Chromosom liegt und Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration Entwicklung der Prostata an sich beträgt.

Prostatakrebs tritt bei Männern unter 45 nur sehr selten auf und ist dann vor allem erblich bedingt. Es besteht also ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Altern und der Bildung von Krebs.

Die genauen Ursachen hierfür sind allerdings noch nicht genau geklärt. Einen wesentlichen Einfluss hat jedoch das generelle Drüsenwachstum. Hierbei müssen entsprechend Zellen beschleunigt geteilt werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass fehlerhafte Zellen entstehen. Es zeichnet sich hinsichtlich der geografischen Lage deutliche Unterschiede im Auftreten von Prostatakrebs ab. Besonders gefährdet sind der Statistik nach Männer aus Nordamerika, Nord- und Westeuropa sowie aus Australien und von den karibischen Inseln.

Die Gründe hierfür sind noch gänzlich unbekannt. Denkbar wären Ähnlichkeiten in bestimmten Umwelteinflüssen oder genetische Gemeinsamkeiten. Ärzte empfehlen jedoch besonders Männern aus diesen Regionen, sich mindestens ab dem Diverse Medikamente. Die Wissenschaft ist sich relativ einig darüber, dass diverse nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente entscheidenden Einfluss auf die Drüsenzellen Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration Prostata haben.

Einige Forscher sehen sie als Risikofaktor für die Entstehung von Prostatakrebs. Dies ist jedoch noch nicht durch Studien belegt. In den vergangenen Jahren gaben manche Ärzte immer wieder an, dass solche Medikamente im Gegenteil sogar das Krebsrisiko reduzieren würden.

Eine Studie hierzu wurde durchgeführt, konnte jene Theorie allerdings nicht bestätigen. Adipositas steht bereits seit längerem in Verdacht, das Krebsrisiko allgemein zu erhöhen. Einige Wissenschaftler gehen nun davon aus, dass sie auch an der Entstehung von Prostatakrebs beteiligt ist. Hierzu müssen allerdings noch aussagekräftige Studien durchgeführt werden. Klar ist hingegen, dass Fettleibigkeit die Mortalitätsrate bei Prostatakrebs Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration späten Stadium deutlich erhöht.

Es konnte jedoch statistisch beobachtet werden, dass ein hoher Konsum von rotem Fleisch und fetthaltigen Milchprodukten das Risiko von Prostatakrebs erhöhen. Ein bekannter Auslöser diverser Krebserkrankungen ist das Rauchen von Tabak. Der Grund hierfür ist, dass dieser etliche Zusatzstoffe enthält, welche insgesamt als karzinogen gelten. Viele von diesen wirken sich auch negativ auf die Gesundheit der Prostata aus. Agent Orange.

Seit dem wird immer wieder über die karzinogene und generell krankheitsfördernde Wirkung dieser Chemikalie diskutiert. Dies konnte allerdings in Studien nicht belegt werden. Es bestehen also noch Zweifel an den schädlichen Auswirkungen dieses Mittels. Eine Entzündung der Prostata, Prostatitis genannt, kann in schweren Fällen zur Schädigung und späteren Vernarbung des Drüsengewebes führen.

Hierdurch entstehen sogenannte Fibrosen, welche wiederum als Auslöser von abnormalen Zellwucherungen in Frage Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration. Eine Prostatitis kann unter Umständen durch die Ansteckung mit einer Geschlechtskrankheit hervorgerufen werden.

Aus diesem Grund gelten auch diese als mögliche Ursache für ein Prostatakarzinom. Theoretisch kann ein Mann jahrelang mit einem solchen Karzinom leben, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Sie betreffen dann vor allem das Urinieren. So ist sind beispielsweise häufiger Harndrang und nächtliches Urinieren ein mögliches Anzeichen. Je nach Lage des Karzinoms können die feinen Muskelfasern der Prostata betroffen sein.

Hieraus Entstehen Probleme beim Wasserlassen. Unter anderem kann es dem Betroffenen Mühe bereiten, die Harnröhre zu lockern und mit dem Urinieren zu beginnen. Es kann jedoch auch umgekehrt der Fall sein, dass der Urinfluss nicht kontrolliert gestoppt werden kann.

Sogar eine komplette Harnverhaltung ist denkbar. Darüber hinaus tritt manchmal das Gefühl ein, austreten zu müssen, ohne dass hierfür ein Anlass besteht. Insgesamt betrachtet, können also alle Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration beeinträchtigt sein, bei denen die Prostatamuskeln eine aktive Rolle spielen. Mit Schmerzen muss bei einem Prostatakarzinom im Frühstadium in der Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration aber nicht gerechnet werden.

Lediglich in sehr seltenen Fällen treten diese beim Urinieren oder Ejakulieren auf. Ebenso gibt es nur vereinzelt Mitteilung darüber, dass sich Blut im Behandlung von Prostatakrebs chirurgischer Kastration bei einem noch kleinen Prostatageschwür zeigt.