Behandlung von Prostatakrebs in Indien

Lokales Prostatakarzinom: Entstehung, Untersuchung & Behandlung

Prostata-Behandlung in Ufa

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. In jedem Jahr erkranken allein in Deutschland mehr als Durch die Entwicklung des Wirkstoffs PSMA können mit einem nuklearmedizinischen Verfahren jetzt wichtige Hinweise über die Ausdehnung dieser Tumorerkrankung gegeben werden, was entscheidend zu ihrer genauen Diagnose beiträgt. Die meisten Prostatakarzinome entwickeln sich zumindest zu Beginn der Erkrankung abhängig vom männlichen Geschlechtshormon Testosteron.

Eine Behandlung von Prostatakrebs in Indien bietet für Männer mit Prostatakrebs somit zunächst eine wirksame Methode, um den wachstumsfördernden Effekt dieses Hormons zu stoppen und so das Tumorwachstum zu begrenzen. Reagiert der Tumor nicht mehr auf diese antihormonelle Therapie und hat zudem gestreut, müssen andere Behandlungsmethoden wie beispielsweise die Chemotherapie herangezogen werden.

Sind auch diese Therapien ausgeschöpft, gab es bisher keine andere Behandlung von Prostatakrebs in Indien einer weiteren Behandlung des Patienten.

Seit kurzem bietet sich genau für diese Patienten nun die Möglichkeit eines zusätzlichen neuartigen nuklearmedizinischen Untersuchungs- Behandlung von Prostatakrebs in Indien Therapieverfahrens, das unter Experten weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ in Heidelberg haben hierfür den Wirkstoff PSMA entwickelt, der sich speziell mit Prostatakrebszellen verbindet und zudem mit verschiedenen radioaktiven Substanzen — so genannten Radionukliden — markieren lässt.

Voraussetzung jeder Tumortherapie ist zunächst eine präzise Bildgebung, mit der auch kleine Tumore exakt dargestellt und ihr Verhältnis zu anatomischen Nachbarstrukturen sicher definiert werden können. Von besonderer Bedeutung für die Fachwelt und die betroffenen Patienten ist die Nachricht, dass mit diesem erst seit kurzem zur Verfügung stehenden Verfahren nun auch eine weiterführende Therapie zur Behandlung von Prostatakrebs zur Verfügung steht: Wird der Wirkstoff PSMA mit einem stark strahlenden therapeutischen Radionuklid markiert, können Krebszellen gezielt vernichten werden.

Das übrige Gewebe wird nicht angegriffen. Diese Therapie dient nicht nur der Linderung der Symptome, sondern auch der Verlangsamung beziehungsweise des Aufhaltens des Tumorwachstums sowie der Zurückdrängung des Tumors. Sie kann somit deutlich zur Verlängerung der Lebenszeit Behandlung von Prostatakrebs in Indien Patienten beitragen. Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin DGN haben sich zwölf Therapiezentren aus Deutschland zu einem Konsortium zusammengeschlossen und auf ein einheitliches verbindliches Verfahren zur Therapie, Dosimetrie und Nachsorge dieses metastasierten Prostatakarzinoms verständigt.

Grundlage dieser gemeinsamen Empfehlung ist die retrospektive Auswertung von Patientendaten mit dem Ziel, die Wirksamkeit der Therapie zu Behandlung von Prostatakrebs in Indien.

Die Nebenwirkungen der Behandlung waren gering und überschaubar. Auf medizinischer Spurensuche. Gut reguliert, gut versorgt. Redaktionelle News. Interviews Aktuelle Interviews Ältere Interviews. Ältere Videoreportagen Videoreportagen Videoreportagen Videoreportagen Newsletter-Archiv Ältere Newsletter Newsletterarchiv Newsletterarchiv Newsletter abonnieren. Prostatakrebs: neue Form der Diagnose und Therapie. Mehr über die DGN unter: www.