Behandlung von Prostatakrebs in Japan

Prostatakrebs: Neue Therapie, kaum Nebenwirkungen

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Wenn wir krank sind, versuchen wir uns gesünder zu ernähren: mehr Vitamine zur Stärkung der Abwehrkräfte bei Erkältungen, eine salzarme Kost bei Bluthochdruck oder koffeinfreier Kaffee bei Magenproblemen.

Eine gesunde Kost hilft bei Gesundheitsproblemen und kann die Vorbeugung vor späteren Krankheiten unterstützen. Ein internationaler Vergleich belegt einen interessanten Zusammenhang zwischen Ernährung Behandlung von Prostatakrebs in Japan Gesundheit: Je nach Ernährungsgewohnheiten eines Landes treten bestimmte Krankheiten häufiger oder seltener auf.

Asiaten ernähren sich ganz anders als Europäer und Amerikaner. Sie bekommen beispielsweise Behandlung von Prostatakrebs in Japan Prostataerkrankungen. Mit Vererbung hat das nichts zu tun. Wer auswandert und fremde Ernährungsgewohneiten übernimmt, erkrankt eher an den für die neue Heimat typischen Erkrankungen. Die Ernährung spielt hier Behandlung von Prostatakrebs in Japan entscheidende Rolle. Die asiatische Kost enthält viele Ballaststoffe und wenig ungesunde Fette.

In den USA und Nordeuropa ist das umgekehrt. Ein wenig anders verhält es sich nur in Südeuropa, wo gesundes Olivenöl und viel frisches Obst auf den Tisch kommen. Entsprechend erkranken im Mittelmeerraum weniger Männer an der Prostata als beispielsweise in Skandinavien. Ein erhöhter Fettkonsum wirkt über die männlichen Geschlechtshormone auf die Prostata und erhöht das Risiko für Prostataerkrankungen. Entscheidend ist dabei, welche Art von Fetten verzehrt wird.

Gesättigte Fette tierischen Ursprungs erhöhen das Prostatakrebsrisiko. Ungesättigte Fette pflanzlicher Herkunft senken es wiederum. Ungesättigte Fettsäuren können sogar einen hohen Fettkonsum wieder wettmachen. Obwohl die Kost sehr fettreich ist, erkranken vergleichsweise wenig Männer an Prostatakrebs. Konsumiert werden dort nämlich hauptsächlich ungesättigte Fette, z. Ungesättigte Fette sind überwiegend in Pflanzenfetten, Behandlung von Prostatakrebs in Japan in tierischen Fetten enthalten.

Eine solche Ernährung wirkt ebenfalls über Behandlung von Prostatakrebs in Japan männlichen Geschlechtshormone auf die Prostata.

Ballaststoffe senken das Risiko für ein krankhaftes Prostatazellwachstum. Der Speiseplan sollte deshalb vor allem Vollkorn-Getreideprodukte sowie viel Gemüse und Obst enthalten. Weitere Bestandteile pflanzlicher Kost sind vorteilhaft für die Prostata: die sogenannten Phytoöstrogene. Das sind pflanzliche Stoffe, die dem Hormon Östrogen ähneln.

Im Körper besteht normalerweise ein Gleichgewicht zwischen männlichen Hormonen Androgenen und weiblichen Hormonen Östrogenen. Mit zunehmendem Alter werden neben Abkömmlingen des männlichen Hormons Testosteron auch östrogenhaltige Substanzen vermehrt gebildet.

Erstere fördern das Wachstum von Drüsenanteilen der Prostata, Östrogene demgegenüber das des Prostatastützgewebes Bindegewebe und Muskulatur. Phytoöstogene hemmen die körpereigenen Östrogene in ihrer Wirkung. Es kommt deshalb zu einem geringeren Prostatawachstum. Man unterscheidet zwei Gruppen von Phytoöstrogenen: Flavonoide und Lignane. Flavonoide sind z. Lignane finden sich u.

Bestimmte Nahrungsbestandteile wirken sich gesundheitsfördernd auf die Prostata aus. Wer bereits eine Prostataerkrankung hat, sollte ebenfalls auf seine Ernährung achten, da die richtige Ernährung die ärztlich verordnete Therapie wirksam unterstützen kann. Zu ihren typischen Symptomen zählen häufiger und heftiger Harndrang, vor allem nachts, sowie Harnstrahlabschwächung und andere Probleme bei der Blasenentleerung.

Ursache der Beschwerden ist entweder eine gutartige Vermehrung des Prostatagewebes oder eine erhöhte Anspannung der Muskulatur der Prostata und des Harnblasenhalses. In vielen Fällen reicht ein Medikament aus. Dieses Prostata-Relaxans aus Japan mit dem Wirkstoff Tamsulosin entspannt die Muskulatur der Prostata und des Harnblasenhalses und lindert dadurch die Beschwerden rasch. Gesunde Ernährung für die Prostata! Ernährung Behandlung von Prostatakrebs in Japan Gesundheit Wenn wir krank sind, versuchen wir uns gesünder zu ernähren: mehr Vitamine zur Stärkung der Abwehrkräfte bei Erkältungen, eine salzarme Kost bei Bluthochdruck oder koffeinfreier Kaffee bei Magenproblemen.

Fette Ein erhöhter Fettkonsum wirkt über die männlichen Geschlechtshormone auf die Prostata und erhöht das Risiko für Prostataerkrankungen. Das Beispiel Griechenland bestätigt dies: Obwohl die Kost sehr fettreich ist, erkranken vergleichsweise wenig Männer an Prostatakrebs.

Phytoöstrogene Weitere Bestandteile pflanzlicher Kost sind vorteilhaft für die Prostata: die sogenannten Phytoöstrogene. Gesunde Ernährung unterstützt die Therapie Bestimmte Nahrungsbestandteile wirken sich gesundheitsfördernd auf die Prostata aus. Haferflocken und Weizenkleie, sowie Sesamkörner und Leinsamen.