Behandlung von Prostatatumoren

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Diese Erfindung betrifft Verwendungen von radiaktiven Zusammensetzungen zur Herstellung von Medikamenten zur Behandlung von Prostatatumoren. Diese Verwendungen führen insbesondere zur in vivo-Zufuhr von radiaktiven Behandlung von Prostatatumoren, die als Flüssigkeit einer oder mehrerer Stellen in der Prostata eines männlichen Säugetiers, umfassend den die auf oder in der Prostata befindlichen festen Tumor e Behandlung von Prostatatumoren, zugeführt werden. Das nachfolgende Festwerden dieser Zusammensetzung in der Prostata führt zur Abgabe einer kontrollierten Strahlenmenge in die Prostata.

Die folgenden Veröffentlichungen werden in dieser Anmeldung mittels hochgestellter Zahlen zitiert:. Das Adenokarzinom der Prostata ist der bei Männern in den Vereinigten Staaten am häufigsten diagnostizierte bösartige Tumor. Die Brachytherapie kann temporär d.

Die dauerhafte Brachtytherapie ist üblicherweise mit einer Injektion der radioaktiven Kleinstpartikel mittels einer Spritze in die Prostata verbunden Die radioaktiven Kleinstpartikel umfassen ein radioaktives Agens, z. Solche Kleinstpartikel werden üblicherweise mit Hilfe einer Kanüle Nr. Die stereotaktische Darstellung ermöglicht es dem Krankenhausarzt, diese Behandlung von Prostatatumoren genau der gewünschten Stelle in der Prostata zuzuführen und die von diesen Kleinstpartikeln emittierte Strahlung verursacht mit der Zeit wenigstens in einem Teil des Tumors wirksam eine Nekrose.

In einigen Fällen, in denen eine Zufuhr einer hohen lokalen Strahlendosis an eine bestimmte Stelle der Prostata durch den Behandlung von Prostatatumoren gewünscht wird, sind mehrere Kleinstpartikelinjektionen in diesem Bereich erforderlich. Die Zusammensetzungen umfassen biokompatible quervernetzte biologisch abbaubare Polymere, ein biokompatibles Lösungsmittel und ein wasserunlösliches Füllmaterial, das ein Metallpulver oder ein unlösliches Salz Behandlung von Prostatatumoren kann.

Prolamin ist biologisch durch endogene Proteasen abbaubar, wobei der Abbau mit der Zeit den systemischen Blutfluss in den Aneurysmasack wieder anregen kann.

In der offenbarten Zusammensetzung wird kein Radioisotop verwendet. Ferner wird eine in situ-Behandlung eines Tumors nicht offenbart. Diese Erfindung betrifft Verwendungen von radioaktiven Zusammensetzungen zur Herstellung von Medikamenten zur Behandlung von Prostatatumoren.

Diese Zusammensetzungen werden der Prostata als flüssige Zusammensetzungen zugeführt, die in vivo fest werden, um eine feste zusammenhängende radioaktive Masse zu erzeugen. Auf jeden Fall werden ausreichende Strahlenmengen an die Prostata abgegeben, um eine Nekrose wenigstens eines Teils des darauf oder darin befindlichen festen Tumors zu verursachen.

In einem der Verwendungsaspekte kann diese Erfindung demzufolge in Behandlung von Prostatatumoren Verfahren zur Erzeugung einer Nekrose in einem Teil eines festen Prostatatumors verwendet werden, wobei das Verfahren umfasst:. In einem andren Aspekt dieser Erfindung kann das biokompatible Polymer durch ein biokompatibles Präpolymer ersetzt werden und, wenn ein solches verwendet wird, ist Behandlung von Prostatatumoren Anwesenheit des biokompatiblen Lösungsmittels optional.

In dieser Ausführungsform kann diese Erfindung in einem Verfahren verwendet werden, das umfasst:. Es ist gewiss einzusehen, dass Behandlung von Prostatatumoren die Aktivität des radioaktiven Elements als auch die an die Prostata abgegebene Strahlendosis aufgrund der Anforderungen unterschiedlicher Tumore, Gewebe, zu behandelnder Gewebsvolumen, vorhandener Tumormengen, etc.

Die Bestimmung solcher Faktoren, um die geeignete Aktivität des radioaktiven Isotops Behandlung von Prostatatumoren die zugeführte Strahlendosis zu bestimmen, ist dem Fachmann gut bekannt. In einer Ausführungsform wirkt das Radioisotop als Kontrastmittel, um die Zusammensetzung während der Katheterzufuhr sichtbar zu machen. Alternativ dazu wird ein nicht radioaktives Kontrastmittel in Verbindung mit dem Radioisotop verwendet, um Behandlung von Prostatatumoren Sichtbarmachung zu ermöglichen.

Diese Erfindung betrifft Verwendungen von radioaktiven Zusammensetzungen zur Herstellung von Medikamenten zur Behandlung von Prostatatumoren in männlichen Säugetieren, Behandlung von Prostatatumoren die Verwendungen die in vivo-Zufuhr von radioaktiven Zusammensetzungen zur Folge haben, die als Flüssigkeit einer oder mehreren Stellen der Behandlung von Prostatatumoren zugeführt werden.

Das nachfolgende Festwerden dieser Zusammensetzung in dem Gewebe führt zur Abgabe einer Behandlung von Prostatatumoren Strahlenmenge an die Prostata. Die Bezeichnung "feste Prostatatumore" bezeichnet auf oder in der Prostata eines männlichen Säugetiers befindliche feste Tumore. Die Bezeichnung "biokompatibles Polymer" bezeichnet Polymere, die in den verwendeten Mengen nicht toxisch und im Wesentlichen nicht Behandlung von Prostatatumoren sind, wenn sie im Innern des Patienten verwendet werden, und die im Wesentlichen in der Körperflüssigkeit des Säugetieres unlöslich sind.

Das biokompatible Polymer ist nicht biologisch abbaubar. Geeignete nicht biologisch abbaubare biokompatible Polymere umfassen beispielsweise Celluloseacetate 2, umfassend Cellulosediacetat 5Ethylenvinylalkoholcopolymere 4,8Hydrogele z.

Vorzugsweise verursacht das verwendete biokompatible Polymer keine nachteiligen entzündlichen Reaktionen, wenn es in vivo verwendet wird. Das verwendete spezielle biokompatible Polymer wird in Bezug auf die Viskosität der resultierenden Polymerlösung und die Löslichkeit des biokompatiblen Polymers in dem biokompatiblen Lösungsmittel ausgewählt. Beispielsweise sollte das ausgewählte biokompatible Polymer in den verwendeten Mengen in dem ausgewählten biokompatiblen Lösungsmittel löslich sein und die resultierende Zusammensetzung sollte eine für eine in vivo-Zufuhr, beispielsweise durch eine Injektion, geeignete Viskosität aufweisen.

Solche Faktoren sind dem Fachmann gut bekannt. Bevorzugte biokompatible Polymere umfassen Cellulosediacetat und Ethylenvinylalkoholcopolymer. Cellulosediacetatpolymere sind entweder kommerziell erhältlich oder können durch im Stand der Technik bekannte Behandlung von Prostatatumoren hergestellt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt das durch Gelpermeationschromatographie bestimmte Molekulargewicht-Zahlenmittel der Cellulosediacetatzusammensetzung von Die durch Gelpermeationschromatographie Behandlung von Prostatatumoren massegemittelte Molekülmasse der Cellulosediacetatzusammensetzung beträgt vorzugsweise von Es ist für einen Fachmann unabhängig Behandlung von Prostatatumoren allen Faktoren offensichtlich, dass die Cellulosediacetatpolymere mit einem geringeren Molekulargewicht verglichen mit Polymeren mit höheren Molekulargewichten zu einer geringeren Viskosität der Zusammensetzung beitragen.

Demzufolge kann die Behandlung von Prostatatumoren der Viskosität der Zusammensetzung lediglich durch Einstellen des Molekulargewichts der Polymerzusammensetzung erreicht werden. Ethylenvinylalkoholcopolymere umfassen Reste aus Ethylen- als auch Vinylalkoholmonomeren. Geringe Mengen z. Solche zusätzlichen Monomere umfassen beispielsweise Maleinsäureanhydrid, Styrol, Propylen, Acrylsäure und Vinylacetat.

Ethylenvinylalkoholcopolymere sind entweder kommerziell erhältlich oder können durch im Stand der Technik bekannte Verfahren hergestellt werden. Vorzugsweise wird die Ethylenvinylalkoholcopolymerzusammensetzung so ausgewählt, dass eine Lösung aus 5 Gew. Es ist für den Fachmann unabhängig von allen anderen Faktoren offensichtlich, dass Copolymere mit einem geringeren Molekulargewicht verglichen mit Copolymeren mit höheren Molekulargewichten zu einer geringeren Viskosität der Zusammensetzung beitragen.

Demzufolge kann die für eine Katheterzufuhr erforderliche Einstellung der Viskosität der Zusammensetzung leicht durch einfaches Einstellen des Molekulargewichts der Copolymerzusammensetzung erreicht werden. Blut oder Gewebe beeinflusst. Diese Zusammensetzungen führen zu den erforderlichen Präzipitationsraten, die für die Verwendung in den hierin Behandlung von Prostatatumoren Verfahren geeignet sind. Die Bezeichnung "Kontrastmittel" bezeichnet ein biokompatibles radiopaques Material, das während einer Injektion in einem Säugetier, beispielsweise durch Radiographie, abgebildet werden kann.

Andere wasserunlösliche Kontrastmittel umfassen Gold- Wolfram- und Platinpulver. Vorzugsweise ist das Kontrastmittel wasserunlöslich d. Die Bezeichnung "biokompatibles Lösungsmittel" bezeichnet ein organisches Material, das wenigstens bei Körpertemperatur des Säugetiers flüssig ist und in dem das biokompatible Polymer löslich ist und das in den verwendeten Mengen im Wesentlichen nicht toxisch ist.

Vorzugsweise ist das biokompatible Lösungsmittel Dimethylsulfoxid. Die Bezeichnung "Verkapselung", wie hierin in Bezug auf das Kontrastmittel, das in dem Polymerpräzipitat eingekapselt Behandlung von Prostatatumoren, verwendet wird, Behandlung von Prostatatumoren nicht bedeuten, dass das Kontrastmittel innerhalb des Präzipitats physikalisch stärker eingeschlossen ist als eine Kapsel ein Medikament verkapselt.

Vielmehr wird diese Bezeichnung verwendet, um auszudrücken, dass sich ein ganzheitlich zusammenhängendes Behandlung von Prostatatumoren bildet, das sich nicht in einzelne Bestandteile auftrennt. Die Bezeichnung "Radioisotop" betrifft natürlich oder Behandlung von Prostatatumoren natürlich auftretende wasserunlösliche Radioisotope, die üblicherweise in der Nuklearmedizin verwendet werden, umfassend beispielsweise 90 Yttrium, Iridium, Gold, Iod, Cäsium, 60 Kobalt, 55 Kobalt, 56 Kobalt, 57 Kobalt, 52 Magnesium, 55 Eisen, 32 Phosphor und 90 Strontium.

Jedes dieser Isotope kann durch im Stand der Technik bekannte Standardverfahren hergestellt werden Zusätzlich werden wasserlösliche oder mit Wasser umsetzbare Radioisotope üblicherweise als wasserunlösliche Salze verwendet. In einer Ausführungsform können Radioisotope mit einer ausreichend hohen Atomnummer, so dass sie radiopaque sind, als Strahlenquelle und als wasserunlösliches Kontrastmittel für einen Nachweis durch Fluoroskopie verwendet Behandlung von Prostatatumoren.

In einer weiteren Ausführungsform wird ein zusätzliches nicht radioaktives Kontrastmittel in Verbindung mit dem Radioisotop verwendet. Die Bezeichnung "Energiedosis" oder "Strahlendosis" bezeichnet die üblicherweise durch den behandelnden Onkologen bei der Behandlung von festen Tumoren verwendete Strahlendosis. Die Polymerzusammensetzungen können beispielsweise durch Zugabe von ausreichenden Mengen des biokompatiblen Polymers zu dem biokompatiblen Lösungsmittel, um eine wirkungsvolle Konzentration für die Polymerzusammensetzung zu erreichen, hergestellt werden.

Vorzugsweise umfasst die Polymerzusammensetzung 2,5 bis 8,0 Gew. Wird ein zusätzliches nicht radioaktives Kontrastmittel verwendet, so werden ausreichende Mengen dieses Kontrastmittels zu dem biokompatiblen Lösungsmittel gegeben, um eine wirkungsvolle Konzentration für die Gesamtzusammensetzung zu erreichen. Vorzugsweise umfasst die Zusammensetzung 7 bis 40 Gew. Das biokompatible Lösungsmittel umfasst vorzugsweise 40 bis 90 Gew. Wird ein wasserlösliches nicht radioaktives Kontrastmittel verwendet, so ist das Mittel üblicherweise in der Lösung, umfassend das nicht wässrige Lösungsmittel, löslich und die Zusammensetzung wird gerührt, um diese homogen zu halten.

Wird ein wasserunlösliches nicht radioaktives Kontrastmittel verwendet, so ist das Mittel üblicherweise in dem biokompatiblen Lösungsmittel unlöslich und die resultierende Suspension wird gerührt, um deren Homogenität zu bewirken. Eine bestimmte Reihenfolge der Zugabe der Bestandteile zu dem biokompatiblen Lösungsmittel ist nicht entscheidend und, falls erforderlich, wird die resultierende Behandlung von Prostatatumoren gerührt, um die Homogenität der Zusammensetzung zu erreichen.

Die resultierende Zusammensetzung kann hitzesterilisiert werden und wird dann vorzugsweise in verschlossenen Flaschen oder Vials bis zu deren Verwendung gelagert. Jedes der hierin genannten Polymere ist kommerziell erhältlich oder kann durch im Stand der Technik bekannte Verfahren hergestellt werden. Eine bestimmte Polymerisationsart ist nicht entscheidend und die verwendeten Polymerisationsverfahren stellen keinen Teil dieser Erfindung dar.

Um die Löslichkeit in dem biokompatiblen Lösungsmittel beizubehalten, sind die hierin beschriebenen Polymere vorzugsweise nicht quervernetzt.

Das Radioisotop wird vorzugsweise unmittelbar vor der Verabreichung der Zusammensetzung an den Patienten zu der ansonsten vollständigen Zusammensetzung gegeben, um die Strahlenaussetzung des Krankenhausarztes zu verringern.

Dieses Material kann als Teil des Kontrastmittels oder als das gesamte Kontrastmittel verwendet werden, um das Einbringen der Zusammensetzung zur Behandlung von Prostatatumoren der Nekrose in wenigstens einem Teil des Tumors zu erleichtern.

Eine angemessene Verordnung basiert auf der Beurteilung des einzelnen Tumors. In jedem Fall werden in dieser Ausführungsform ausreichende Strahlenmengen verwendet, um eine Behandlung von Prostatatumoren in wenigstens einem Teil des Tumors zu bewirken.

In Anbetracht den oben Gesagten umfassen die hierin Behandlung von Prostatatumoren Zusammensetzungen vorzugsweise Behandlung von Prostatatumoren bis 35 Gew.

In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Menge und der radioaktive Gehalt des Radioisotops ausreichend, um eine zunehmende ionisierende Strahlendosis von 1. Behandlung von Prostatatumoren oben beschriebenen Zusammensetzungen können bei der Behandlung von festen Prostatatumoren verwendet werden.

Vor der Behandlung ist eine Vorausplanung des therapeutischen Protokolls notwendig, um das Prostatavolumen abzuschätzen, die benötigte Gesamtstrahlenaktivität, um die Prostata zu umfassen Behandlung von Prostatatumoren die erforderliche minimale periphere Dosis abzugeben, zu bestimmen und das Muster Behandlung von Prostatatumoren Platzierung der radioaktiven Zusammensetzung in der Prostata zu bestimmen.

Jeder dieser Vorausplanungsschritte ist im Stand der Technik gut bekannt und dokumentiert Beispielsweise kann die Bestimmung des Prostatavolumens unter Verwendung von transrektalem Ultraschall, Computertomographie und dergleichen durchgeführt werden. Ebenfalls kann die Bestimmung der Gesamtradioaktivität und die Positionierung der Kleinstpartikel mithilfe von im Stand der Technik beschriebenen Softwareprogrammen durchgeführt werden Nach Behandlung von Prostatatumoren des Vorausplanungsprotokolls kann die Injektion der radioaktiven Zusammensetzung intraoperativ oder perkutan unter im Stand der Technik bekannten Bedingungen durchgeführt werden In jedem Fall wird eine ausreichenden Menge dieser Zusammensetzung an einer oder mehreren Stellen der Prostata eingebracht, beispielsweise durch Verwendung einer Nadelzufuhr unter Fluoroskopie, so dass die Präzipitation des Polymers oder die Polymerisation des Präpolymers in der Prostata bildlich dargestellt werden kann.

Wird die Polymerzusammensetzung in vivo eingebracht, so breitet sich das biokompatible Lösungsmittel schnell in der Körperflüssigkeit aus und ein festes, nicht wanderndes Präzipitat oder eine feste Masse bildet sich, wobei das Präzipitat oder die Masse das wasserunlösliche Polymer und das darin verkapselte Radioisotop als auch jegliches nicht radioaktives wasserunlösliches Kontrastmittel ist.

Ohne auf irgendeine Theorie eingeschränkt zu werden, wird davon ausgegangen, dass infolge eines Kontaktes mit der Körperflüssigkeit anfänglich ein weiches gelartiges bis schwammig festes Präzipitat oder eine feste Masse Behandlung von Prostatatumoren wird. In jedem Fall bildet sich eine feste nicht wandernde radioaktive Masse in der Prostata, die wenigstens einen Teil des der darin befindlichen Tumors Tumore entfernt.

Die hierin beschriebenen Zusammensetzungen sind zur Entfernung von festen Prostatatumoren geeignet. Wenn diese verwendet werden, ist die in der Zusammensetzung verwendete Strahlenmenge ausreichend, um wenigstens Behandlung von Prostatatumoren Teil solcher fester Prostatatumore zu entfernen. Demzufolge finden diese Zusammensetzungen bei männlichen Menschen und anderen männlichen Säugetieren, die einer Behandlung bedürfen, Anwendung. Behandlung von Prostatatumoren chemotherapeutischen Mittel sind im Stand der Technik gut bekannt und umfassen beispielsweise Fluoruracil, Methotrexat, Cis-Platin und dergleichen.

Ein pharmazeutisches Mittel, wie ein entzündungshemmendes Mittel, ein Antibiotikum und dergleichen, kann Behandlung von Prostatatumoren zusammen mit dem chemotherapeutischen Mittel oder als Alternative dazu verwendet werden. Die folgenden Beispiele dienen der Illustration der Behandlung von Prostatatumoren Erfindung und sollen nicht als Beschränkung derselben ausgelegt werden.

Ferner haben die folgenden Abkürzungen in diesen Beispielen und anderswo die folgende Bedeutung:. Diese Zusammensetzungen wurden unter Verwendung von "kalten" Isotopen hergestellt, um die Verträglichkeit der Zusammensetzungen und die Behandlung von Prostatatumoren für Behandlung von Prostatatumoren Zufuhr Behandlung von Prostatatumoren vivo aufzuzeigen.