Chemische Behandlung von Prostata

Strahlentherapie bei Prostatakrebs - Interview mit Prof. Michael Flentje

Prostatitis wiederherstellen Potenz

Welche Behandlung bei Inkontinenz infrage kommt, hängt von der Erkrankung ab, die für den Kontrollverlust über die Blase verantwortlich ist, und davon, inwieweit die Miktionsstörung durch die Therapie der Grunderkrankung behoben werden kann. Das individuelle Erleben der Beschwerden spielt ebenfalls eine Rolle bei der Wahl einer geeigneten Behandlung. Bei geringfügigen Beschwerden ist eine Behandlung zunächst meist nicht erforderlich. In diesen Fällen wird die Chemische Behandlung von Prostata des kontrollierten Zuwartens gewählt.

Dabei werden die Patienten umfassend über die Erkrankung und den möglichen weiteren Verlauf aufgeklärt und bekommen Tipps zum Umgang mit den Symptomen.

Dabei kommen in erster Linie folgende Pflanzenextrakte zum Einsatz:. Pflanzlichen Präparaten wird ein entzündungshemmender und reizlindernder Effekt zugesprochen. Allerdings stehen wissenschaftlich gesicherte Studien zum therapeutischen Chemische Behandlung von Prostata bislang noch aus.

Stellt sich keine Besserung ein bzw. In der Regel handelt es sich dabei um Alphablocker oder 5-Alpha-Reduktasehemmer.

Erstere entspannen die glatte Muskulatur der Prostata, erleichtern das Wasserlassen und verringern eventuellen Restharn.

Meist zeigt sich bereits innerhalb weniger Tage eine deutliche Besserung der Beschwerden. Als Nebenwirkungen können Alphablocker z. Darüber hinaus haben Alphablocker keinerlei Einfluss auf das weitere Wachstum der Prostata. Ganz im Unterschied dazu zielen die 5-Alpha-Reduktasehemmer Dutasterid, Finasterid darauf ab, die Prostata zu verkleinern.

Durch die Blockierung des Enzyms Reduktase wird weniger prostataspezifisches Testosteron produziert und dadurch das Zellwachstum in der Prostata verlangsamt. In Langzeitstudien wurde eine Prostataverkleinerung von bis zu 30 Prozent nachgewiesen. Allerdings dauert es mindestens ein halbes Jahr, bis die Medikamente spürbar wirken.

Um möglichst rasch Linderung zu erzielen und das Wachstum der Prostata zu stoppen, kann auch eine Kombination aus beiden Wirkstoffgruppen gleichzeitig eingesetzt werden. Diese Medikamente sorgen für eine Entspannung der Blasenmuskulatur, die dadurch wieder mehr Urin speichern kann.

In seltenen Fällen können bei einigen Wirkstoffen auch zentralnervöse Störungen in Form von Müdigkeit, Schwindel, Verwirrtheit, Angstzuständen oder sogar Halluzinationen auftreten. In ihrer Wirkung unterscheiden sich die Arzneistoffe wie Oxybutynin, Solifenacin, Tolterodin oder Trospiumchlorid kaum, wohl aber im Umfang der Nebenwirkungen.

Ihr behandelnder Arzt kann Ihnen darüber Auskunft geben. Neue Studien weisen darauf hin, dass sich bei einer hyperaktiven Chemische Behandlung von Prostata und gleichzeitigem Vorliegen von Blasenentleerungsstörungen eine Kombinationstherapie mit Anticholinergika empfiehlt. Chemische Behandlung von Prostata die medikamentöse Therapie keine Erleichterung mehr oder treten ernsthafte Komplikationen wie obere Harnwegsstauungen, Nierenschädigungen oder wiederkehrende Harnverhalte auf, kann das einen operativen Eingriff erforderlich machen.

Dieser wird auf keinen Fall leichtfertig vorgenommen! Dabei wird im Einzelfall entschieden werden, welches Verfahren infrage kommt. Lassen Sie sich chemische Behandlung von Prostata von Ihrem Urologen beraten und holen Sie ggf. In der Regel wird die Prostata nicht entfernt, sondern nur verkleinert, damit sie nicht mehr auf Blase und Harnröhre drückt. Eine akute bakterielle Prostatitis wird mit Antibiotika behandelt.

Um einen Rückfall zu vermeiden, sollte die Behandlung zügig begonnen und über vier Wochen durchgeführt werden. Mit Abklingen der Entzündung gehen auch die Schmerzen und das häufige Wasserlassen zurück. Da die chronische bakterielle Prostataentzündung schlechter auf die Gabe von Antibiotika anspricht, sollte die Langzeitbehandlung mindestens über drei bis sechs Monate erfolgen.

Bei beiden Varianten erhalten die Patienten zusätzlich krampflösende und schmerzstillende Mittel. Noch schwieriger gestaltet sich die Behandlung der abakteriellen Prostatitis, da es hier keine Standardtherapie gibt. Bewährt haben sich entzündungshemmende Medikamente AntiphlogistikaAlphablocker zur Verbesserung des Urinflusses chemische Behandlung von Prostata Anticholinergika, um den unangenehmen Harndrang in den Griff zu bekommen.

Das Vorgehen bei Prostatakrebs richtet sich nach der Ausbreitung des Tumors, dem Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung sowie Alter und Gesundheitszustand des Patienten. Zu den wichtigsten Behandlungsmethoden zählen Operation, Bestrahlung und Antihormontherapie, die zum Teil Auswirkungen auf die Blasenfunktion haben können.

Bei älteren, beschwerdefreien Männern mit kleinen Tumoren wartet man in den meisten Fällen zunächst einmal ab und beginnt erst dann mit chemische Behandlung von Prostata Behandlung, wenn die Erkrankung fortschreitet. Ist der Tumor auf die Prostata begrenzt, gilt deren operative Entfernung mit Samenblasen und Samenleitern als Standardtherapie. Dadurch kommt es zumindest vorübergehend bei vielen Männern zu ungewolltem Harnverlust in Form einer Belastungsinkontinenz.

Durch konsequentes Beckenbodentraining lässt sich die Kontrolle über die Blase wiedererlangen oder wenigstens verbessern. Dauerhaft klagen jedoch 10 bis 35 Prozent aller Patienten nach einer Radikaloperation über eine gestörte Blasenfunktion und müssen Chemische Behandlung von Prostata tragen.

Durch die oben beschriebenen Medikamente lassen sich die Symptome entsprechend lindern. Bei fortgeschrittenen Tumoren, die bereits die Organgrenze durchbrochen haben, ist die Strahlentherapie die bestmögliche Behandlungsform. Sie kommt auch bei einem hohen Operationsrisiko in Betracht. Dabei werden kleine Kapseln, sogenannte Seeds, direkt in die Prostata eingebracht und geben dort über einen Zeitraum von vier bis sechs Monaten kontinuierlich Strahlen ab.

Auch nach einer Strahlentherapie besteht das Risiko einer vorübergehenden oder sogar dauerhaften Blasenschwäche, da die Bestrahlung zu Gewebeveränderungen und Vernarbungen führen kann.

Chemische Behandlung von Prostata diesen Fällen reagiert die Blase schon auf geringe Urinmengen mit dem Reiz zum Wasserlassen und unwillkürlichem Urinverlust Dranginkontinenz. Allerdings sind die wenigsten Patienten selbst unmittelbar nach der Therapie völlig inkontinent. Die Chancen, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen oder zumindest zu verbessern, sind höher als nach einer Operation. Bei anhaltenden Beschwerden empfehlen sich auch hier entsprechende Medikamente und gezieltes Beckenbodentraining.

Hat der Tumor bereits Metastasen gebildet, gilt chemische Behandlung von Prostata Antihormontherapie als Goldstandard. Da Prostatakrebs für sein Chemische Behandlung von Prostata das männliche Geschlechtshormon Testosteron benötigt, zielt die Antihormontherapie darauf ab, die Bildung von Testosteron zu verhindern. Auch wenn eine Heilung nicht möglich ist, wird ein Fortschreiten der Erkrankung bei 80 Prozent der Patienten zumindest hinausgezögert.

Zu den unerwünschten Nebenwirkungen zählen Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen chemische Behandlung von Prostata Erektionsprobleme. Prostataerkrankungen und Harninkontinenz. Datenschutz Impressum Presse Kontakt. Startseite Behandlung. Prostataerkrankungen und Harninkontinenz - Behandlung.

Behandlung der Blasenschwäche Welche Behandlung bei Inkontinenz infrage kommt, hängt von chemische Behandlung von Prostata Erkrankung ab, die für den Kontrollverlust über die Blase verantwortlich ist, und davon, inwieweit die Miktionsstörung durch die Therapie der Grunderkrankung behoben werden kann. Dabei kommen in erster Linie folgende Pflanzenextrakte zum Einsatz: Afrikanische Lilie Hypoxis rooperi Sägezahnpalme Serenoa repens Brennnesselwurzel Radix urtica dioica Kürbissamen Cucurbita pepo Roggenpollen Secale cereale Pflanzlichen Präparaten wird ein entzündungshemmender und reizlindernder Effekt zugesprochen.

Chemische Mittel Stellt sich keine Besserung ein bzw. Zellwachstum der Prostata verlangsamen Ganz im Unterschied dazu zielen die 5-Alpha-Reduktasehemmer Dutasterid, Finasterid chemische Behandlung von Prostata ab, die Prostata zu verkleinern.

Operative Verfahren Bringt die medikamentöse Therapie keine Erleichterung mehr oder chemische Behandlung von Prostata ernsthafte Komplikationen wie obere Harnwegsstauungen, Nierenschädigungen oder wiederkehrende Harnverhalte auf, kann das einen operativen Eingriff erforderlich machen. Bei Prostataentzündung Eine akute bakterielle Prostatitis wird mit Antibiotika behandelt. Kontrolliertes Zuwarten Bei älteren, beschwerdefreien Männern mit kleinen Tumoren wartet man in den meisten Fällen zunächst einmal ab und beginnt erst dann mit einer Behandlung, wenn die Erkrankung fortschreitet.

Operation Ist der Tumor auf die Prostata begrenzt, gilt deren operative Entfernung mit Samenblasen und Samenleitern als Standardtherapie. Bestrahlung Bei fortgeschrittenen Chemische Behandlung von Prostata, die bereits die Organgrenze durchbrochen haben, ist die Strahlentherapie chemische Behandlung von Prostata bestmögliche Behandlungsform.

Antihormontherapie Hat der Tumor bereits Metastasen gebildet, gilt die Antihormontherapie als Goldstandard. Einschränkungen der Blasenfunktion sind bei dieser Therapievariante nicht bekannt. Alle Rechte vorbehalten.