Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs

Prostatakrebs: Moderne Medikamente für eine erfolgreiche Krebs Behandlung

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Brachytherapie wird häufig als eine wirksame Behandlungsmethode für Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses [1]der Prostata [2]der Brust [3] und der Haut [4] eingesetzt. Sie kann auch zur Tumorbehandlung an vielen anderen Körperstellen verwendet werden. Die Brachytherapie wird nicht zu den nuklearmedizinischen Verfahren gezählt, obwohl sie wie diese siehe Radionuklidtherapie die von Radionukliden abgegebene Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs ausnutzt.

Deshalb ist die Strahlenbelastung für gesundes und von den Strahlenquellen weiter entfernt liegendes Gewebe stark reduziert. Diese Merkmale bieten einen Vorteil der Brachytherapie gegenüber der externen Bestrahlung: Der Tumor kann mit hoch dosierter lokalisierter Bestrahlung behandelt werden, während zugleich die Wahrscheinlichkeit einer unnötigen Schädigung des gesunden umgebenden Gewebes reduziert wird.

Die Durchführung einer Brachytherapie-Behandlungsserie erfordert insgesamt eine kürzere Behandlungszeit als andere strahlentherapeutische Verfahren. Das kann dazu beitragen, dass überlebende Krebszellen weniger Möglichkeiten haben, sich in den Intervallen zwischen den einzelnen strahlentherapeutischen Dosen zu teilen und zu wachsen. Im Vergleich zur externen Strahlentherapie müssen Patienten normalerweise die Strahlenklinik weniger häufig aufsuchen und die Behandlung kann oft ambulant durchgeführt werden.

Durch die gute Verträglichkeit stellt diese Behandlungsform für viele Patienten eine Erleichterung dar.

Die Brachytherapie ist eine wirkungsvolle Behandlungsoption für viele Krebsarten. Therapieergebnisse haben gezeigt, dass die Heilungsraten für Krebs zwischen Brachytherapie, Operation und externer Strahlentherapie vergleichbar oder besser sind. Jahrhunderts zurück. Grund war die Strahlenbelastung für die Mediziner bei der manuellen Handhabung der Strahlenquellen.

Die Entwicklung von ferngesteuerten Nachlade-Systemen Afterloading und die Verwendung neuer Strahlenquellen in den er- und er-Jahren verringerten das Risiko unnötiger Strahlenbelastung für Arzt und Patient. Beim Afterloadingverfahren Nachladeverfahren wird vor der eigentlichen Therapie ein leerer, röhrenförmiger Applikator in das Zielvolumen z. Das Präparat befindet sich dabei an der Spitze eines Stahldrahtes, der computergesteuert schrittweise vor- und Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs wird.

Nach der vorausberechneten Zeit wird die Quelle wieder in einen Tresor zurückgezogen und der Applikator entfernt. Dies und die jüngsten Entwicklungen bei dreidimensionalen Bildgebungsverfahren, computerisierten Systemen der Behandlungsplanung und Afterloading-Geräten haben die Brachytherapie heute zu einer sicheren und wirksamen Behandlungsform für viele Krebsarten gemacht. Die Brachytherapie kann auf verschiedene Arten unterteilt und näher definiert werden: Hinsichtlich 1 der Platzierung der Strahlenquellen im Zielgebiet der Behandlung oder 2 der Dosisleistung oder Intensität der Bestrahlung, die auf den Tumor gerichtet wird, sowie 3 der Dauer der Bestrahlung.

Für die Behandlung unterscheidet man hinsichtlich der Platzierung der Strahlenquelle zwei Hauptformen: interstitielle Brachytherapie und Kontaktbrachytherapie. Bei der Brachytherapie bezieht sich die Dosisleistung gelegentlich auch Dosisrate auf die Intensität der in das umgebende Medium abgegebene Strahlung.

Die Einbringung von radioaktiven Strahlenquellen in das Zielgebiet kann temporär oder permanent sein. Brachytherapie wird allgemein zur Behandlung von Gebärmutterhals- [1]Prostata- [2] Brust- [3] und Hautkrebs [4] eingesetzt. Da die Strahlenquellen für die Behandlung innerhalb des Tumors oder ganz in Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs Nähe positioniert werden können, ist es mittels der Brachytherapie Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs, eine hohe Strahlendosis auf ein kleines Volumen zu geben.

Auch wenn der Patient sich bewegt oder bei einer Bewegung des Tumors innerhalb des Körpers, behalten die Strahlenquellen ihre Positionen. Für berufstätige Patienten, für ältere Patienten oder auch für Patienten, die nicht in der Nähe einer Klinik wohnen, kann das ein wichtiger Vorteil sein, der es ihnen ermöglicht, eine Strahlenbehandlung an sich vornehmen zu lassen.

Kürzere Behandlungszeiten und ambulante Methoden können auch dazu beitragen, die Effizienz der Kliniken zu verbessern. Die Brachytherapie kann mit dem Ziel eingesetzt werden, die Krebserkrankung in Fällen kleiner oder örtlich fortgeschrittener Tumoren zu heilen, vorausgesetzt dass der Krebs nicht metastasiert gestreut hat.

In geeigneten Fällen stellt die Brachytherapie bei Primärtumoren oft einen der Operation vergleichbaren Ansatz dar, Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs gleicher Wahrscheinlichkeit einer Heilung bei ähnlichen Nebenwirkungen.

Der Einsatz der Brachytherapie in der Behandlung Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs frühem oder örtlich begrenztem Gebärmutterhalskrebs ist geläufig und gilt in vielen Ländern als Standard. Eine permanente Implantation von Seeds eignet sich für Patienten mit lokalisiertem Tumor und guter Prognose. Sie Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs eine alternative Methode zur Applikation hoch dosierter Strahlung, die sich nach der Form des Tumors in der Prostata richtet, während sie das umgebende Gewebe vor Strahlenbelastung schützt.

Für Frauen, die sich einer brusterhaltenden Operation oder einer Brustamputation unterzogen haben, ist Strahlentherapie ein Behandlungsstandard. Sie ist ein integraler Bestandteil brusterhaltender Therapie. Postoperativ kann Brachytherapie im Anschluss an eine externe Bestrahlung der gesamten Brust als Aufsättigung boost eingesetzt werden. Der Hauptvorteil der Brust-Brachytherapie im Vergleich zur externen Bestrahlung besteht darin, dass der Tumor präzise mit einer hohen Dosis bestrahlt werden kann, während gesundes Brustgewebe und die darunter liegenden Rippen und die Lunge geschont werden.

Bei der Nachsorge bis zu sechs Jahren von mit Brachytherapie behandelten Brustkrebs-Patientinnen war eine ausgezeichnete lokale Kontrolle festzustellen.

An einer festgelegten Zahl von Tagen werden zweimal täglich die Katheter oder der Ballon an ein Brachytherapie-Gerät angeschlossen auch als HDR-Afterloader bezeichnet und die Strahlung computergesteuert sicher und effektiv an die Operationsstelle abgegeben. Die Bestrahlung dauert jedes Mal nur wenige Minuten.

Am Ende werden die Katheter oder der Ballon entfernt. Besonders wichtig ist dies bei Krebserkrankungen auf der Nase, den Ohren, Augenlidern oder Lippen, wo chirurgische Eingriffe eine Entstellung verursachen können oder eine aufwendige Rekonstruktion erforderlich machen. Klinische Studien mit bis zu fünfjährigen Follow-Up-Beobachtungen zeigen, dass die Brachytherapie bezüglich lokaler Kontrolle hoch wirksam und mit der Effektivität externer Strahlentherapie vergleichbar ist.

Relativ neu ist die Anwendung der Brachytherapie bei Leberkrebs, Lebermetastasen aber auch Metastasen in vielen anderen abdominalen oder thorakalen Lokalisationen. Auch für die Behandlung von Vorhofflimmern wurde sie in Erwägung gezogen. Die Wahrscheinlichkeit und Art möglicher akuter, subakuter oder langfristiger Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Brachytherapie hängt vom Ort des behandelten Tumors und der Art der verwendeten Brachytherapie ab. Zu akuten Nebenwirkungen in Verbindung mit der Brachytherapie gehören örtlich begrenzte Schwellungen, Blutungen, Ausfluss oder Beschwerden in der Implantationsregion.

Im Allgemeinen klingen diese innerhalb weniger Tage nach Behandlungsende ab. Die Brachytherapie-Behandlung bei Gebärmutterhals- oder Prostatakrebs kann akute und vorübergehende Harnsymptome wie Harnverhalt, Harninkontinenz oder Schmerzen beim Wasserlassen Dysurie [16] [79] [80] verursachen. Vorübergehend ebenso vorkommen können eine erhöhte Stuhlfrequenz, Durchfall, Verstopfung oder geringfügiges rektales Bluten.

Bei der permanenten Seed- Brachytherapie in der Behandlung des Prostatakrebses besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass einige Seeds aus der Behandlungsregion in die Blase oder Harnröhre wandern und in den Urin abgegeben werden. Bei der Brachytherapie des Hautkrebses kann es in den Wochen nach der Behandlung zu Symptomen ähnlich eines Sonnenbrandes und damit zu einer Abschuppung der oberen Hautschichten rings um das Behandlungsgebiet kommen.

Diese verheilt üblicherweise in 5—8 Wochen. Bei einem geringen Anteil von Patienten könnte die Brachytherapie langfristige Nebenwirkungen verursachen, weil benachbarte Gewebsstrukturen oder Organe geschädigt oder gestört worden sind.

Beispielsweise können Harn- und Verdauungsprobleme als Folge einer Brachytherapie bei Gebärmutterhals- oder Prostatakrebs bestehen bleiben und eine Weiterbehandlung erforderlich machen. Die meisten Patienten, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, können erfolgreich mit Medikamenten wie etwa Viagra behandelt werden. Bei einer Brachytherapie der Brust kann — als Folge von Fettsäuren, die in das Brustgewebe eindringen — eine Fettnekrose entstehen.

Dies Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs bedeuten, dass das Brustgewebe anschwillt und empfindlich wird. Patienten, die mit einer Brachytherapie behandelt worden sind, fragen sich oft, ob bestimmte Sicherheitsvorkehrungen gegenüber Personen in ihrem näheren Umfeld getroffen werden müssen. Bei einer temporären Brachytherapie verbleiben nach der Behandlung keine radioaktiven Strahlenquellen im Körper. Es besteht daher keine Strahlungsgefahr für Freunde oder die Familie, wenn Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs in ihrer Nähe sind.

Die Strahlendosen sind sehr niedrig und verschwinden mit der Zeit völlig. Auch wird die Strahlung lediglich auf das Gewebe im unmittelbaren Umfeld auf einen Umkreis weniger Millimeter um den zu behandelnden Tumor abgegeben. Strahlenonkologen und Radiologieassistenten können Patienten dazu nähere Hinweise geben. Zur genauen Planung vor Durchführung einer Brachytherapie wird eine gründliche klinische Untersuchung durchgeführt, um Klarheit über die besonderen Merkmale des Tumors zu gewinnen.

Mit Hilfe der Untersuchungsdaten können dreidimensionale Visualisierungen des Tumors und der umgebenden Gewebe gewonnen werden. Mit diesen Informationen kann ein Plan zur optimalen Verteilung der Strahlenquellen bzw. Nuklide entwickelt werden. Die Applikatoren sind nicht radioaktiv — üblicherweise handelt es sich um Nadeln oder Plastikkatheter. Die jeweilige Art des benutzten Applikators ist von der zu behandelnden Krebsart und den Eigenschaften des Tumors abhängig.

Diese könnten zu einem Behandlungsmisserfolg oder Nebenwirkungen führen. Bevor radioaktive Substanzen bzw. Nuklide zugeführt werden können, müssen Applikatoren Führungen in das Behandlungsgebiet eingebracht und in Übereinstimmung mit der ersten Planung korrekt positioniert sein. Sind die Applikatoren eingeführt, werden sie an ihrer korrekten Position mittels Annähen oder Klebestreifen fixiert, um eine Positionsänderung zu verhindern. Nachdem sicher ist, dass die Applikatoren korrekt platziert sind, können weitere bildgebende Verfahren zwecks Behandlungsplanung eingesetzt werden.

Während der Patient in einem separaten, abgeschirmten Behandlungsraum ist, werden Darstellungen des Patienten mit den eingesetzten Applikatoren angefertigt und in eine spezielle Software zur Behandlungsplanung übertragen. Die Software ermöglicht die Übersetzung von zweidimensionalen Bildern der zu behandelnden Körperregion in eine dreidimensionale Darstellung.

Um die optimale räumliche und zeitliche Verteilung der Strahlenquellen innerhalb der in das Gewebe oder den Hohlraum implantierten Applikatoren zu bestimmen, werden mit der speziellen Software zur Behandlungsplanung im virtuellen Patienten virtuelle Strahlungsquellen platziert.

Die Software zeigt Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs grafische Darstellung der Strahlungsverteilung. Im Vorfeld der eigentlichen Bestrahlung dient diese den behandelnden Ärzten als Orientierungshilfe, um die Verteilung der Strahlenquellen zu präzisieren und einen Behandlungsplan zu erstellen, der optimal auf die Anatomie jedes einzelnen Patienten abgestimmt ist.

Die für die Brachytherapie benutzten Strahlenquellen sind stets in einem Tresor eingeschlossen. Bei manuellem Nachladen wird Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs Strahlenquelle durch die Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs des Arztes in den Applikator eingebracht.

Ferngesteuerte Afterloading-Systeme bieten dem medizinischen Personal Schutz vor Strahlenbelastung, da die Strahlenquelle in einem abgeschirmten Tresor gesichert ist. Wenn die Applikatoren korrekt im Patienten positioniert sind, werden sie durch eine Reihe von Ausfahrschläuchen an das Afterloading-Gerät angeschlossen, das die Strahlenquelle enthält.

Der Behandlungsplan wird an das Afterloading-Gerät gesendet, das dann das Einbringen der Strahler durch die Ausfahrschläuche in Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs zuvor festgelegten Positionen im Applikator überwacht. Dieser Prozess wird erst gestartet, nachdem das Personal den Behandlungsraum verlassen hat. Die Strahlenquellen verbleiben entsprechend dem Behandlungsplan für eine bestimmte Zeitdauer an der jeweiligen Position.

Im Allgemeinen stellt diese Behandlungsform keine Belastung Isotope in der Behandlung von Prostatakrebs die Patienten dar. So kann die Brachytherapie in der Regel ambulant durchgeführt werden. In entfernteres gesundes Gewebe gelangen hingegen nur niedrige Dosen. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Juli um Uhr bearbeitet.

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