Magneto Behandlung von Prostatitis

MUDr. Peter Bednarčík, CSc. - Effects of 3D pulse magnetotherapy Biomag on inflammation.

Zurückziehen Symptom der Prostatitis

Als Prostatitis bezeichnen Mediziner eine Entzündung der Prostata. Sie gehört zu den inneren männlichen Geschlechtsorganen. Sie liegt direkt unter der Blase und umfasst den Austritt der Harnröhre aus der Blase. Bei Prostataentzündungen schwillt das Gewebe der Vorsteherdrüse an und engt die Harnröhre ein. Deshalb gehören Beschwerden beim Wasserlassen Miktionsbeschwerden oder Schmerzen bei der Ejakulation zu den häufigsten Symptomen von Prostatitis.

Ursache der Entzündung sind meistens bakterielle Infektionen des Urogenitaltraktes. Mediziner unterscheiden klassischerweise akute und chronische Magneto Behandlung von Prostatitis. Zuweilen wird der Begriff aber auch weiter gefasst. Dann ist vom Prostatitis-Syndrom die Rede. Zu diesem Krankheitsbild zählt man neben akuter Prostatitis und chronischer Prostatitis auch das chronische Beckenschmerzsyndrom entzündlich und nicht-entzündlich sowie die asymptomatische Prostatitis.

Beim chronischen Beckenschmerzsyndrom und asymptomatischer Prostatitis lässt sich häufig keine Ursache ausmachen. Die Behandlung von Prostatitis ist in den meisten Fällen einfach und zuverlässig. In der Regel reicht eine ambulante medikamentöse Therapie mit Antibiotika aus. Es kommt aber auch durchaus vor, dass eine fortgeschrittene Prostataentzündung stationär behandelt werden muss. Genaue Angaben zur Häufigkeit von Prostatitis in Deutschland gibt es nicht.

Bei etwa 60 Prozent dieser Männer treten die Entzündungen wiederholt auf. Es kommt also zu Rezidiven. Der Häufigkeitsgipfel von Prostatitis liegt im Alter zwischen 45 und 60 Jahren.

Dabei kam es zu 13 gemeldeten Sterbefällen. Des Weiteren kommt es zu sogenannten Miktionsschwierigkeiten. Das können brennende Magneto Behandlung von Prostatitis beim Wasserlassen Algurie sein und verminderter oder verzögerter Harnstrahl Dysurie.

Zuweilen ist auch der Samenerguss Ejakulation bzw. Für gewöhnlich sind die Symptome bei einer akuten Prostatitis deutlich stärker als bei einer chronischen Vorsteherdrüsenentzündung. Nicht selten kommt es bei bakterieller akuter Prostatitis zu einem ausgeprägten Krankheitsgefühl mit Fieber und Schüttelfrost.

Nicht selten verursacht die geschwollene Vorsteherdrüse darüber Magneto Behandlung von Prostatitis Erektionsprobleme oder Ejakulationsstörungen. Meistens verlaufen Prostataentzündungen unproblematisch. Es kann aber zu Komplikationen kommen. Häufigste Komplikation der akuten Magneto Behandlung von Prostatitis Prostatitis sind Eiterungen, die sich in einem sogenannten Abszess abkapseln.

Diese Abszesse verursachen einerseits Schmerzen. Im ungünstigsten Fall kommt es zu einer Blutvergiftung Sepsis. Aber auch ohne Abszessbildung können Prostataentzündungen auf benachbarte bzw. Solche Komplikationen sind beispielsweise Nebenhodenentzündungen Epididymitis und Hodenentzündungen Orchitis. Zudem stehen chronische Vorsteherdrüsenentzündungen im Verdacht, Prostatakrebs zu begünstigen. Die Ursachen von Magneto Behandlung von Prostatitis sind einerseits vielfältig, andererseits oft auch nicht bekannt.

Zunächst einmal unterscheiden Magneto Behandlung von Prostatitis nach der Ursache in bakterielle und abakterielle Prostatitis. Häufigste Erreger sind Darmbakterien wie Escherichia coli und Magneto Behandlung von Prostatitis faecalis. Ausgangspunkte dieser Infektionen sind entsprechend Harnröhrenentzündungen Urethritis oder Harnblasenentzündungen Zystitis. Hoden- und Nebenhodenentzündungen sowie Samenblasenentzündungen Spermatozystitis sind weitere Infektionsquellen. Im Restharn vermehren sich Bakterien besonders rasch und es kommt zu Entzündungen.

Zu diesen Bakterien gehören unter anderen:. Wenn eine akute bakterielle Prostatitis nicht konsequent behandelt wird, können Erreger im Urogenitaltrakt verbleiben und so eine chronische Verlaufsform verursachen. Bei den meisten Formen der Prostatitis lassen sich keine Bakterien als Ursache nachweisen. Man geht davon aus, dass abakterielle Formen der Vorsteherdrüsenentzündung wie das chronische Beckenschmerzsyndrom vor allem durch Magneto Behandlung von Prostatitis Verengungen und daraus resultierende Blasenentleerungsstörungen verursacht sein könnten.

Demnach entsteht die Entzündung in diesen Fällen dadurch, dass die Muskulatur im Beckenboden verspannt ist und Urin die Prostata so reizt, dass es zu einer entzündlichen Reaktion kommt. Besonders häufig sind Prostataentzündungen bei Männern mit vermindertem Immunsystem.

Diese Abwehrschwäche kann Magneto Behandlung von Prostatitis Medikamente bedingt sein, aber auch durch das Alter oder einen schlechten Allgemeinzustand. Ein weiterer Risikofaktor Magneto Behandlung von Prostatitis die Stoffwechselerkrankung Diabetes. Die Zuckerkrankheit schwächt einerseits das Immunsystem.

Andererseits ist der Urin von Magneto Behandlung von Prostatitis oft besonders zuckerreich. Damit bietet er einerseits Bakterien einen idealen Nährboden. Andererseits reizen Magneto Behandlung von Prostatitis Zuckerkristalle die Wand der ableitenden Harnwege und der Harnblase, was wiederum Entzündungen von Urogenitalentzündungen begünstigt.

Bakterien und Fremdkörper gelangen zudem durch nicht fachgerechte Handhabung oder unzureichende Hygiene sowie bei der Verwendung von Blasenkathetern Magneto Behandlung von Prostatitis tief in den Urogenitaltrakt und damit auch in die Prostata.

Der beste Ansprechpartner für die Diagnose von Prostatitis ist ein Urologe. Dazu führt der Urologe einen Finger in den After ein. Dieses Verfahren wird auch als digital-rektale Untersuchung bezeichnet. Das Prostatasekret, das sogenannte Prostataexprimat, kann der Urologe durch eine rektale Massage der Prostata gewinnen. Etwaige Verengungen der Harnwege als Ursache der Prostatitis werden bei der sogenannten Uroflowmetrie gesucht.

Magneto Behandlung von Prostatitis der Harnabflussmessung lässt sich messen, ob ein Hindernis in den Harnwegen als Ursache der Entzündung infrage kommt. Magneto Behandlung von Prostatitis Behandlung von akuter bakterieller Prostatitis ist unproblematisch.

Bei den anderen Formen kann die Therapie sich durchaus in die Länge ziehen. In manchen Fällen werden operative Eingriffe notwendig. Akute bakterielle Prostataentzündungen werden medikamentös behandelt.

Bei akuter Prostatitis ist eine Behandlungsdauer von 10 Tagen in den meisen Fällen ausreichend. Bei einer chronischen bakteriellen Prostatitis ist die Behandlungsdauer sehr viel länger. Hier erfolgt die Antibiose häufig über einen Zeitraum von 4 bis 6 Monaten. Abakterielle Prostataentzündungen wie das chronische Beckenschmerzsyndrom sprechen in der Regel auf eine Behandlung mit Antibiotika nicht an. Trotzdem empfehlen Mediziner mitunter einen Therapieversuch.

Durch Wirkstoffe wie Dutasterid oder Finasterid kann dieses Wachstum mitunter wirkungsvoll gebremst werden. Die medikamentöse Therapie kann um weitere Behandlungsmöglichkeiten ergänzt werden. Dazu zählen physikalische Anwendungen wie Wärmetherapien und Physiotherapie zur Stärkung des Beckenbodens. Eiterabszesse werden chirurgisch geöffnet und abgesaugt. Dieser Eingriff erfolgt mitunter ambulant. Bei starken anatomischen Veränderungen, die mit schweren Blasenentleerungsstörungen einhergehen, bleibt als letzte Behandlungsoption die Entfernung der Prostata Prostataektomie.

Dieser schwerwiegende Eingriff wird wegen der weitreichenden Folgen aber nur gewählt, wenn tatsächlich alle anderen Optionen ausgeschöpft sind. Die Heilungsaussichten sind vor allem bei akuter bakterieller Prostatentzündung sehr gut. Dabei sind die Chancen umso besser, je früher die Antibiotikabehandlung einsetzt und je konsequenter sie durchgehalten wird. Chronische Formen der Prostatitis haben eine deutlich schlechtere Prognose.

Hier dauert es Monate oder sogar Jahre, bis die Entzündung endgültig abgeklungen ist. Zudem besteht bei allem Formen der Magneto Behandlung von Prostatitis ein sehr hohes Rückfallrisiko. Etwa ein Viertel aller Männer erlebt wenigstens eine zweite Episode. Bei gut einem Fünftel kehrt die Prostataentzündung vier Mal oder häufiger zurück. Prostataentzündungen werden unter anderem durch Harnwegsinfektionen begünstigt.

Um Komplikationen zu vermeiden, sollten Männer daher bei Symptomen wie Schmerzen beim Wasserlassen oder bei der Ejakulation umgehend einen Urologen aufsuchen. Eine kurze Untersuchung kann dazu beitragen, monate- oder jahrelanges Leiden zu vermeiden. Männer mit wechselnden Sexualpartnern sollten sich konsequent mit Kondomen vor sexuell übertragbaren Keimen schützen.

Das gilt insbesondere bei analen Praktiken. Letztlich tragen auch eine gründliche Intim- und Analhygiene zum Schutz vor Prostatitis bei. Dazu gehört auch das Händewaschen nach dem Stuhlgang und nach jedwedem Kontakt mit dem Analbereich. Komplikationen der Prostataentzündung Meistens verlaufen Prostataentzündungen unproblematisch. Ursachen Die Ursachen von Prostataentzündungen sind einerseits vielfältig, andererseits oft auch nicht bekannt.

Ursachen abakterieller Prostatitis Bei den meisten Formen der Prostatitis lassen sich Magneto Behandlung von Prostatitis Bakterien als Ursache nachweisen. Risikofaktoren Besonders häufig sind Prostataentzündungen bei Männern mit vermindertem Immunsystem. Behandlung Die Behandlung von akuter bakterieller Prostatitis ist unproblematisch. Medikamentöse Behandlung mit Antibiotika Akute bakterielle Prostataentzündungen werden medikamentös behandelt. Weitere konservative Behandlungsmöglichkeiten Die medikamentöse Therapie kann um weitere Behandlungsmöglichkeiten ergänzt werden.

Operative Verfahren Eiterabszesse werden chirurgisch geöffnet und abgesaugt. Prognose Die Heilungsaussichten sind vor allem bei akuter bakterieller Prostatentzündung sehr gut.

Vorbeugung Prostataentzündungen werden unter anderem durch Harnwegsinfektionen begünstigt. Probiotische Bakterien: Stärkung der Abwehrkräfte Mutaflor bei chronischen und akuten Darmerkrankungen.