Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad

TULSA-PRO: Innovative Behandlung bei Prostatakrebs und Prostatavergrößerung

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Warum sich die Vorsteherdrüse Prostata dann oft gutartig vergrössert, ist nicht genau bekannt. Möglicherweise ist die vergrösserte Prostata eine Folge altersbedingter Veränderungen im männlichen Hormonhaushalt. Auch wenn eine Prostatavergrösserung gutartig ist, kann sie Beschwerden verursachen sog.

Typische Symptome für die benigne Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad sind daher zunehmende Probleme beim Wasserlassen Miktionein abgeschwächter Harnstrahl und Restharnbildung d. Im fortgeschrittenen Stadium kann die gutartige Prostatavergrösserung Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad mit einem Harnverhalt d.

Der Urologe kann eine Prostatavergrösserung diagnostizieren, indem er die Prostata über den Mastdarm abtastet also rektal untersuchteine Ultraschalluntersuchung durchführt sowie den Restharn und den Harnstrahl misst.

Bei der Diagnose ist es wichtig, die gutartige Prostatavergrösserung von Prostatakrebs abzugrenzen, der ähnliche Beschwerden wie die benigne Prostatahyperplasie auslösen kann. Zu diesem Zweck ist es nötig, einen bestimmten Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad prostataspezifisches Antigen, PSA im Blut zu bestimmen und eventuell eine Gewebeprobe zu entnehmen und zu untersuchen sog.

Eine gutartige Vergrösserung der Prostata lässt sich auf verschiedene Weise wirksam behandeln: Gegen die Prostatavergrösserung sind zur Behandlung verschiedene Medikamente, eine Operation sowie die Lasertherapie verfügbar. Vor allem die operative Entfernung des überschüssigen Prostatagewebes durch die Harnröhre transurethrale Resektion der Prostata zeigt bei einer gutartigen Prostatavergrösserung langfristig sehr gute Erfolge.

Auch wenn keine Anzeichen Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad eine benigne Prostatahyperplasie bestehen, ist es trotzdem wichtig, ab dem Lebensjahr regelmässig einen Urologen zur Vorsorge aufzusuchen, um vor allem eine bösartige Erkrankung der Prostata frühzeitig zu erkennen und erfolgreich behandeln zu können. Die gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH ist eine Vergrösserung der Vorsteherdrüse Prostata infolge einer übermässigen, aber gutartigen Vermehrung von Zellen Gewebewucherung.

Die Prostata ist Teil des männlichen Urogenitaltrakts. Sie zählt zu den Geschlechtsdrüsen, befindet sich unterhalb der Harnblase und umschliesst die Harnröhre bis zum Beckenboden. Ein Viertel der Prostata besteht aus Drüsengewebe sog. Sie sondert beim Samenerguss ein Sekret ab, das den Spermien zu mehr Beweglichkeit verhilft.

Zusammen Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad dem Sekret aus den Samenbläschen trägt das Prostatasekret bis zu 90 Prozent zum Gesamtvolumen des Ejakulats bei. Bedingt durch das männliche Geschlechtshormon Testosteron wächst die Prostata während der Pubertät auf ihre normale Grösse an. In Form und Grösse ähneln sie dann einer Kastanie, ihr Normalgewicht liegt bei etwa 15 bis 20 Gramm, ihr Volumen bei 20 Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad 30 Kubikzentimetern.

Wenn das Drüsengewebe in der um die Harnröhre liegenden Zone der Prostata gutartig wuchert und sich die Prostata somit weiter vergrössert, liegt eine benigne Prostatahyperplasie vor. Dabei übt das wuchernde Gewebe zunehmend Druck auf die Harnröhre aus, was deren Verengung und somit Probleme beim Wasserlassen verursacht. Dieses Symptombild, Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad für eine gutartige Prostatavergrösserung kennzeichnend ist, bezeichnet man als benignes Prostatasyndrom.

Die gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH weist bei Männern im höheren Lebensalter eine zunehmende Häufigkeit auf: Eine gutartig vergrösserte Prostata findet sich in den westlichen Industriestaaten bei etwa 65 Prozent der jährigen und bei 80 bis 90 Prozent der jährigen Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad.

Die gutartige Vergrösserung der Prostata ist die häufigste Ursache für Harnverhalt d. Die für eine gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH verantwortlichen Ursachen sind bisher nicht genau geklärt. Als mögliche Faktoren gelten die altersbedingten Veränderungen im männlichen Hormonhaushalt. Unter den für eine gutartige Prostatavergrösserung verantwortlichen Ursachen spielt vermutlich das in der Prostata Vorsteherdrüse gebildete Stoffwechselzwischenprodukt Dihydrotestosteron DHT eine Rolle.

Eine zu hohe Konzentration an DHT führt zu einer krankhaften Vermehrung des Drüsengewebes und verursacht infolgedessen die benigne Prostatahyperplasie mit ihren typischen Beschwerden. Zu den für eine vergrösserte Prostata infrage kommenden hormonellen Ursachen zählt auch der Testosteronspiegel beim Mann, der sich im Laufe des Alters verringert, während der Östrogenspiegel auf einem gleichen Niveau bleibt. Die gutartige Prostatavergrösserung entsteht dadurch, dass ein Östrogenübergewicht den natürlichen Zelltod von Prostatazellen bremst.

Neben DHT und Testosteron können noch zahlreiche andere Wachstumsfaktoren den Stoffwechsel innerhalb der Prostata ungünstig beeinflussen und eine gutartige Prostatavergrösserung verursachen. Die für eine gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH typischen Symptome sind darauf zurückzuführen, dass die Harnröhre durch die vergrösserte Prostata zunehmend eingeengt ist Obstruktion : Die Folge ist ein sogenanntes benignes Prostatasyndrom, dessen kennzeichnende Symptome darin bestehen, dass sich die Blase nicht mehr ohne Probleme entleeren lässt und Probleme beim Wasserlassen auftreten.

Erste Symptome für eine gutartige Prostatavergrösserung sind ein längeres Warten zu Beginn des Toilettengangs, ein dünner Harnstrahl sowie ein unterbrochenes Wasserlassen. Dabei sind mehrere Versuche nötig, um die Blase zu leeren, was häufig nur unter starker Zuhilfenahme der Bauchmuskulatur möglich ist. Ausserdem kann eine benigne Prostatahyperplasie dazu führen, dass Schmerzen beim Wasserlassen auftreten und Harn nach dem Wasserlassen nachtropft.

Auch die Abstände zwischen einzelnen Toilettengängen verkürzen sich, wenn die Prostata vergrössert ist. Die gutartige Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad führt im weiteren Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad häufig zur sogenannten Restharnbildung, das heisst, die Betroffenen können ihre Harnblase lässt nicht mehr vollständig entleeren, so dass Urin in der Blase zurückbleibt.

Dies äussert sich durch ein ständiges Völlegefühl der Blase mit einem ununterbrochenen Harndrang. Besiedeln Krankheitskeime den Restharn in der Blase, kann die benigne Prostatahyperplasie eventuell auch mit vermehrten Harnwegsinfektionen oder Blasensteinen einhergehen. Diese machen sich durch starke Schmerzen beim Wasserlassen bis hin zu Fieber und Schüttelfrost bemerkbar. Erreicht die gutartige Prostatavergrösserung ihr Endstadium, kann sich die Stauung des Urins in der Blase bis in beide Nieren fortsetzen.

Dies kann Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad Nieren bleibend schädigen und bis zum Nierenversagen führen. Häufig tritt bei einer weit fortgeschrittenen Vergrösserung der Prostata eine vollständige Harnsperre auf, bei der die Betroffenen nicht mehr in der Lage sind, überhaupt Wasser zu lassen.

Die Folge ist eine sehr schmerzhafte Ausdehnung der Blase. Genauere Aussagen über Grösse und in gewissem Masse auch über die Struktur der Prostata kann eine Ultraschalluntersuchung bringen. Gleichzeitig ist bei dieser Untersuchung die Menge des Restharns nach vorheriger Entleerung der Blase feststellbar. Dieser liegt bei einem gesunden Mann bei nicht mehr als 20 bis 30 Millilitern. Die gutartige Prostatavergrösserung ist mit einer Einengung der Harnröhre verbunden, weshalb die Betroffenen typischerweise Probleme beim Wasserlassen haben sog.

Daher ist es für die Diagnose der benignen Prostatahyperplasie wichtig herauszufinden, ob und in welchem Ausmass eine Behinderung des Urinabflusses vorliegt. Eine wichtige und sehr einfache Methode hierzu ist die sogenannte Uroflowmetrie: Hierbei uriniert man in einen über der Toilette angebrachten Trichter, in dem sich eine kleine Messvorrichtung befindet.

Mithilfe der dabei gewonnen Messwerte lässt sich unter anderem das maximale Urinvolumen pro Zeiteinheit bestimmen. Dabei gilt ein maximaler Flow von mehr als 15 Millilitern pro Sekunde als akzeptabel. Geringere Werte können Zeichen einer Harnflussbehinderung sein. Wenn sich die Prostata nachweislich vergrössert hat, ist es bei der Diagnose wichtig, Prostatakrebs auszuschliessen, der ähnliche Beschwerden wie die benigne Prostatahyperplasie auslösen kann.

Um die gutartige Prostatavergrösserung von einer bösartigen Veränderung abzugrenzen, ist es daher neben der rektalen Tastuntersuchung Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad, den Tumormarker PSA im Blut zu bestimmen. Liegt dieser über einem gewissen Normwert oder steigt er innerhalb eines Jahrs um mehr als 20 Prozent an, könnte ein bösartiger Prozess vorliegen. Es ist ratsam, dies durch eine Gewebeprobe genauer abzuklären: Eine Untersuchung der Zellen zytologisch und des Gewebes histologisch der Prostata, die sich per Feinnadel- oder Stanzbiopsie innerhalb von Minuten ohne Betäubung über den Mastdarm Rektum entnehmen lassen, liefern letzte Sicherheit.

Ob eine gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH eine Therapie erfordert, hängt vom Ausmass der durch die vergrösserte Prostata ausgelösten Symptome ab. Die gutartige Vergrösserung der Prostata beziehungsweise das durch sie ausgelöste benigne Prostatasyndrom lässt sich auf verschiedene Weise erfolgreich behandeln: durch Medikamente, mithilfe einer Operation oder einer Lasertherapie.

Dabei stehen für jede Behandlung der Prostatavergrösserung jeweils mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Jede Methode besitzt bestimmte Vorteile und ist für bestimmte Ausprägungen der Prostatavergrösserung jeweils besonders geeignet. Eine medikamentöse Behandlung ist allerdings nur dann geeignet, wenn es nicht wiederholt zu Harnverhalt Unfähigkeit, die Blase zu entleeren oder zu Harnwegsinfektionen kommt und wenn weder Blasensteine noch Anzeichen einer beginnenden Niereninsuffizienz feststellbar sind — in den Fällen ist ein Eingriff erforderlich.

Die durch eine gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH verursachten Beschwerden lassen sich durch Medikamente lindern. Mit einer Therapie allein durch Medikamente ist es jedoch kaum möglich, die Ursache für die Symptome der Prostatavergrösserung — die Einengung Obstruktion der Harnröhre durch die vergrösserte Prostata — zu beheben.

Für die medikamentöse Behandlung der benignen Prostatahyperplasie sind verschiedene Wirkstoffgruppen geeignet:. Alpha-Rezeptorenblocker wie Alfuzosin, Doxazosin, Tamsulosin und Terazosin blockieren die sogenannten alpha-Rezeptoren der Prostatamuskulatur und entspannen diese dadurch. Auf diese Weise verringern sie den Widerstand am Blasenausgang und verbessern so den durch die gutartige Prostatavergrösserung verringerten Harnstrahl.

Doch auch diese Medikamente richten nichts gegen die Prostatavergrösserung selbst aus. Als Nebenwirkung der Therapie einer Prostatavergrösserung mit 5-alpha-Reduktase-Hemmern können Erektionsstörungen auftreten. Bisher fehlen überzeugende Ergebnisse aus grossen Studien, die die Wirksamkeit der Pflanzenpräparate im Vergleich mit Placebo belegen. Alle pflanzlichen Präparate wirken nicht gegen die Prostatavergrösserung selbst, sie haben also keinen Einfluss auf die Grösse der Prostata.

Wenn Medikamente gegen eine gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH nicht zur Therapie ausreichen, kommt eine Lasertherapie zur Behebung der Einengung Obstruktion der Harnröhre durch die vergrösserte Prostata infrage.

Für diese Behandlung stehen verschiedene Laserverfahren zur Verfügung: Dabei zeigt vor allem die Laserresektion bzw. Weitere Verfahren sind die interstitielle Laserkoagulation sowie die transurethrale Laserkoagulation und -vaporisation. Die interstitielle Laserkoagulation kann ambulant unter örtlicher Betäubung erfolgen, die anderen Verfahren Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad eine Regional- oder Vollnarkose.

Bei der Lasertherapie behandelt der Arzt die gutartige Prostatavergrösserung, indem er eine Sonde mit einem speziellen Gerät in die Nähe der Prostata einbringt und das überschüssige Gewebe mit dem Laser verschmort koaguliertverdampft vaporisiert oder entfernt reseziert.

Manche Verfahren arbeiten mit einem freien Laserstrahl und Abstand zum Gewebe, andere bringen den Laser in direkten Kontakt und bei einigen, wie der interstitiellen Laserkoagulation, führt der Arzt den Laser in das Gewebe ein. Durch die Entfernung des Gewebes lassen sich die Grösse der Prostata, die Verengung der Harnröhre und somit die durch die gutartige Prostatavergrösserung bedingten Symptome verringern.

Komplikationen wie eine dauerhafte Inkontinenz oder eine Erektionsstörung treten nur sehr selten auf, häufiger können Behandelte ihren Samenerguss verlieren.

Wenn Medikamente gegen die gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH zur Therapie nicht ausreichen, erfolgt meistens eine Operation durch die sogenannte transurethrale Resektion der Prostata TUR-P : Mit dieser Methode lässt sich die durch die vergrösserte Prostata bedingte Hemmung beim Wasserlassen Obstruktion wirksam und dauerhaft beseitigen.

In Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad Regel erfolgt diese Behandlung stationär, da Blutungs- und andere Risiken bestehen. Bedingt durch verbesserte technische Entwicklungen und Methoden und das dadurch erheblich verringerte Blutungsrisiko ist die TUR-P an einzelnen dafür ausgewiesenen Zentren auch ambulant möglich.

Die transurethrale Resektion der Prostata erfolgt unter Vollnarkose oder Rückenmarksanästhesie. Kommen bei dieser Therapie der Prostatavergrösserung modernste Resektionstechniken zum Einsatz, lassen sich sehr gute und auch nachhaltige Erfolge erzielen.

Hierbei führt der Arzt über die Harnröhre einen Schlauch ein, über den sich die Prostata mithilfe von Mikrowellen auf über 45 Grad Celsius aufheizen lässt. Diese Therapiemethode wirkt in der Regel aber nur symptomatisch und verbessert daher Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad Verengung der Harnröhre nur Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad.

Um die richtige Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad und die Zahl der nötigen Einstiche zu ermitteln, ist es erforderlich, zuvor die Grösse der Prostata mithilfe einer Ultraschalluntersuchung auszumessen. Komplikationen treten selten auf und die Ejakulation bleibt erhalten. Gegen die gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH können zur Therapie auch intraprostatische Stents Anwendung finden: Dies sind Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad oder Polyurethan-Implantate, die sich ohne Narkose entweder vorübergehend passager oder auf Dauer permanent in der Harnröhre platzieren lassen und die für einen freien Harnablauf sorgen sollen.

Die passageren intraprostatischen Stents sind eine alternative Behandlungsform zum transurethralen Dauerkatheter. Es ist jedoch ratsam, sie in regelmässigen Abständen auszuwechseln.

Vorteil der permanenten Stents ist, dass endoskopische Massnahmen nach dem Einwachsen der Stents in die Harnröhrenwand möglich bleiben. Die gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH ist zwar eine gutartige Gewebewucherung in der Prostata, kann aber in ihrem Verlauf dennoch Beschwerden auslösen sog.

In ungefähr einem Fünftel aller Fälle macht die gutartige Prostatavergrösserung sofort oder nach längerer medikamentöser Behandlung eine Operation notwendig. Die Prognose ist überwiegend günstig: Nach einer sachgerechten operativen Verkleinerung der Prostata durch die am meisten angewendete Methode sog.

Mithilfe der meisten Verfahren zur Lasertherapie lässt sich die durch die gutartige Vergrösserung der Prostata bedingte Hemmung beim Wasserlassen Obstruktion bei Weitem nicht so wirksam und dauerhaft beseitigen wie durch Prostatahyperplasie Behandlung von 2 Grad Operation, so dass häufigere Eingriffe alle ein bis drei Jahre erforderlich sein können. Nur die Laserresektion bzw. Da die für eine gutartige Prostatavergrösserung benigne Prostatahyperplasie, BPH verantwortlichen Ursachen nicht genau bekannt sind, können Sie ihr nur bedingt vorbeugen.