Traditionelle Methoden bei der Behandlung von Prostatakrebs

Neues Verfahren bei Prostatavergrößerung: die Prostataembolisation

Zitate über Prostata

Diagnose Prostatakrebs. Diese Nachricht erhalten in Deutschland pro Jahr etwa Damit ist das Prostatakarzinom die häufigste Krebserkrankung unter ihnen.

Dank verbesserter Vorsorge wird der Krebs immer früher erkannt — wodurch auch die Heilungschancen steigen. Doch welche Behandlung empfiehlt sich bei einem Prostatakarzinom? Hyperthermie bei Prostatakrebs: Am Anfang steht eine ausführliche Beratung. Hochinvasive Methoden, wie die Prostataektomie, können zu Impotenz sowie Inkontinenz führen und so die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen. Eine sanfte Möglichkeit hingegen ist die Hyperthermie.

Aktuell wird zudem an einer ganz neuen Art der Hyperthermie geforscht, bei der magnetische Nanopartikel im Zellsystem des Patienten wirken. Lokale, transurethrale und Nanopartikel Hyperthermie — im Folgenden geben wir einen Überblick über die verschiedenen Ansätze zur Therapie bei Prostatakarzinom. Wie läuft die Behandlung ab?

Welche Erfolge erzielt sie? Und welche Nebenwirkungen gibt traditionelle Methoden bei der Behandlung von Prostatakrebs So macht die Hyperthermie die Krebszellen zudem für weitere Therapiemethoden, wie die Chemo- oder Strahlentherapie, angreifbarer und unterstützt deren Wirkung.

Die Wirksamkeit von lokaler Hyperthermie sehen wir nicht nur jeden Tag in unserer Praxis, sie wurde auch in Studien mehrfach belegt. Auch speziell bei Patienten mit Prostatakarzinom hat sich gezeigt, dass eine Hyperthermie-Behandlung zusätzlich zur Strahlentherapie die Heilung unterstützt. Die lokale Hyperthermie ist ein sanftes Verfahren, das keine Nebenwirkungen nach sich zieht.

Bei diesen Temperaturen kann es nicht geschädigt werden. Bei der transurethralen Hyperthermie wird nach einer lokalen Anästhesie ein Katheter durch die Harnröhre eingeführt. Am Ende des Katheters sitzt eine Sendersonde, die genau in der Prostata zu liegen kommt. Zwischen der Sonde und traditionelle Methoden bei der Behandlung von Prostatakrebs auf der Hüfte platzierten Empfänger-Streifen verlaufen sodann die Radiofrequenzwellen, welche das Gewebe erhitzen. Schema zum Ablauf der Transurethralen Hyperthermie bei Prostatakrebs.

Eine Sitzung dauert drei Stunden. In der Regel sind zwei bis drei Behandlungen nötig. Die hyperthermische Behandlung zeigt auch bei transurethraler d. Aktuell gibt es keine Studien darüber, ob die transurethrale Hyperthermie wirksamer ist als die lokale. Da die Sonde während der Behandlung kalt bleibt, geht von ihr keine Verbrennungsgefahr aus. Jedoch haben Studien gezeigt, dass die Temperaturverteilung während der Behandlung nicht genau kontrolliert werden kann.

In den meisten Fällen erhitzt sich das gesunde Gewebe nicht auf kritische Temperaturen, doch kann es in Einzelfällen vorkommen. In einer Studie erlitt einer von 22 Patienten Verbrennungen durch die Behandlung. Zudem ist es möglich, dass der Patient nach der Behandlung vorübergehend traditionelle Methoden bei der Behandlung von Prostatakrebs einen Blasenkatheter angewiesen ist. Dies war in einer Studie bei zwei von 76 Patienten der Fall. Insgesamt ist die transurethrale Hyperthermie gut verträglich, in Einzelfällen kann sie jedoch traditionelle Methoden bei der Behandlung von Prostatakrebs Nebenwirkungen nach sich ziehen.

Die eingesetzten Nanopartikel sind mikroskopisch kleine Teilchen aus Eisenoxid. Ihre wichtigste Eigenschaft: Sie sind magnetisch. Der Patient erhält eine Injektion mit der Flüssigkeit, die die Nanopartikel enthält. Diese reichern sich besonders gut im Tumorgewebe an.

Durch ein elektromagnetisches Feld werden die Partikel erhitzt und das Tumorgewebe geschädigt. Die Nanopartikel werden über einen längeren Zeitraum über den Stoffwechsel abgebaut und ausgeschieden. Da diese Methode bisher nur experimentell angewandt wird, gibt es noch keine Erfahrungswerte zur Behandlungsdauer. Der Einsatz von Traditionelle Methoden bei der Behandlung von Prostatakrebs muss weiter erforscht werden, um eine verlässliche Aussage über die Wirksamkeit treffen zu können.

Bisherige Studien zeigen jedoch in eine positive Richtung: Mit den Nanopartikeln ist es tatsächlich möglich, die erforderlichen Temperaturen zur Hyperthermie im Gewebe zu erreichen, das bewies eine Phase-I-Studie aus dem Jahr In einer Studie an Mäusen mit menschlichem Prostatakrebs wurde in der Effekt von Nanopartikel Hyperthermie als Ergänzung zur Strahlentherapie untersucht.

Hier konnte durch die Behandlung das Tumorwachstum verlangsamt werden. Lediglich moderate Nebenwirkungen in der Harnröhre traten auf. Alle Patienten benötigten eine temporäre Harnableitung, die nach der Therapie wieder entfernt werden konnte. Einige Patienten hatten leichte bis mittelstarke Beschwerden beim Harnlassen, die die ersten Therapiewochen über anhielten.

Steht ein Patient vor der Entscheidung zwischen lokaler und transurethraler Hyperthermie, geht es in erster Linie um ein Abwägen zwischen Aufwand und Nutzen. Ein eventueller Unterschied in der Wirksamkeit der Therapie wurde bisher nicht erforscht. Die Nanopartikel Hyperthermie ist ein interessanter Ansatz, dessen tatsächliche Anwendbarkeit sich in der Zukunft zeigen wird. In unserer Praxis sind wir überzeugt von der lokalen Hyperthermie und bieten unseren Patienten diese Methode an.

Wenn Sie mehr über Hyperthermie als Therapieform für Prostatakrebs erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an. Telefon: Fax: E-Mail: praxis hyperthermie-filderstadt. Prostatakrebs und Hyperthermie: Methodenvergleich zur Behandlung bei Prostatakarzinom Juli Suche nach:.

Vorteile: Gut verträgliche Methode, frei von Nebenwirkungen. Nachteile: Behandlung ist mit 25 Sitzungen langwieriger. Vorteile: Es sind bei der transurethalen Hyperthermie nur Sitzungen notwendig. Nachteile: Die einzelne Sitzung dauert länger, ist invasiver, kann Nebenwirkungen verursachen.