Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4

Prostatakrebs – Erkennen und Behandeln

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Symptome wie Probleme beim Wasserlassen, häufiger und starker Harndrang sowie Blut im Urin treten meist erst im fortgeschrittenen Stadium auf. Vorsorgeuntersuchungen sind umstritten; symptomfreie Männer können jedoch mittels einer digital-rektalen Untersuchung bei der die Prostata mithilfe eines behandschuhten Fingers im Rektum untersucht wird und einem Bluttest auf Prostatakrebs untersucht werden.

Wenn ein Krebs vermutet wird, erfolgen eine Ultraschalluntersuchung und eine Biopsie des Prostata-Gewebes. Zu den Therapieoptionen gehören aktive Überwachung, Entfernung der Prostatadrüse, Strahlentherapie, Hormontherapie oder neuere Präparate, die das Wachstum der Krebszellen verlangsamen.

In den Vereinigten Staaten zählt der Prostatakrebs zu den häufigsten Krebsarten und ist von allen Krebserkrankungen die häufigste Todesursache. Jährlich werden über Männer mit Verwandten, die an anderen Krebserkrankungen wie Brust- oder Eierstockkrebs leiden. Ein Prostatakrebs wächst in der Regel sehr langsam und verursacht unter Umständen Jahrzehnte keinerlei Symptome.

Da die Erkrankung vor allem bei älteren Männern auftritt, liegt die Sterblichkeitsrate deutlich unter der Erkrankungsrate. Viele Betroffene sterben aus einem anderen Grund, ohne sich je ihres Prostatakrebses bewusst gewesen zu sein. Prostatakrebs beginnt als kleiner Knoten in der Drüse.

Meist verursacht dieser aber Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 Symptome, weil er im Allgemeinen Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 langsam fortschreitet. Die Ursache für Prostatakrebs Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 unbekannt. Prostatakrebs verursacht im Allgemeinen erst im fortgeschrittenen Stadium Symptome.

Später können Blut im Urin oder plötzlicher Harnverhalt hinzukommen. Manchmal entwickeln sich erst Symptome, nachdem der Krebs Tochtergeschwülste Metastasen gebildet hat.

Sie finden sich vor allem in den Knochen vorwiegend Beckenknochen, Rippen und den Wirbelkörpern. Knochenkrebs ist meist sehr schmerzhaft und kann die Knochen so sehr schwächen, dass sie anfällig für Frakturen werden. Hat sich der Krebs ausgebreitet, kommt meist eine Anämie hinzu. Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 Betroffene sterben aus einem anderen Grund, ohne sich je ihrer Erkrankung bewusst gewesen zu sein.

Manche Prostatakarzinome wachsen so langsam, dass sie unter Umständen keine Behandlung erfordern. Andere, aggressivere Formen wachsen und metastasieren schnell. Der Arzt kann nicht immer abschätzen, ob ein Tumor aggressiv ist. Prostatakrebs kann aufgrund der auftretenden Symptome, der Ergebnisse einer digital-rektalen Untersuchung oder der Ergebnisse der Blutuntersuchungen vermutet werden.

In manchen Ultraschalluntersuchungen kann man den Krebs sehen. Dieses Verfahren wird eingesetzt, um die Biopsie unter Ultraschallbildgebung durchzuführen.

Wenn die Ergebnisse einer digital-rektalen Untersuchung oder der PSA-Test ein Prostatakarzinom vermuten lassen, Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 Gewebeproben der Prostata entnommen und untersucht werden Biopsie.

Dabei erhält man gewöhnlich zunächst Bilder von der Prostata, in dem man eine Ultraschallsonde in den Mastdarm einführt transrektaler Ultraschall.

Nun wird über die Sonde eine Nadel eingeführt, mithilfe dieser mehrere Gewebeproben entnommen werden ultraschallgesteuerte transrektale Biopsie der Prostata. Entnimmt man viele Proben, steigt die Wahrscheinlichkeit, einen kleinen Tumor zu entdecken. Dieses Verfahren dauert nur wenige Minuten und wird meist unter Lokalanästhesie durchgeführt. Das Grading und die Stadienbestimmung helfen dem Arzt dabei, den möglichen Verlauf der Erkrankung und die beste Behandlungsmethode festzulegen.

Meistens wird Prostatakrebs nach dem Gleason-Score eingestuft. In der aktuellen Version dieses Einstufungssystems wird jedem Krebs ein Wert zwischen 1 und 5 zugewiesen.

Je höher der Wert hohes Gradingdesto aggressiver der Krebs und desto wahrscheinlicher sind Metastasen. Nachdem der Krebs diagnostiziert wurde, werden häufig verschiedene Tests zur Stadieneinteilung durchgeführt. Wenn jedoch eine Streuung über die Prostata hinaus sehr unwahrscheinlich ist, sind sie möglicherweise unnötig. Die Ergebnisse der digital-rektalen Untersuchung, der Ultraschalluntersuchung und der Biopsie zeigen, wie weit sich der Krebs in der Prostata ausgebreitet hat.

Da Prostatakrebs eine häufige und in manchen Fällen tödlich verlaufende Krebsart ist, und oftmals erst im fortgeschrittenen Stadium Symptome auftreten, besteht die Möglichkeit des Screenings Früherkennungs-Untersuchung.

Diese Untersuchung bietet den Vorteil, dass aggressive Krebsarten frühzeitig erkannt werden können, solange eine Heilung noch möglich ist. Da jedoch diese Untersuchungen auch bei vielen Männern, die keinen Krebs haben, positiv ausfallen und da einige Krebsarten so langsam wachsen, dass sie unter Umständen keine Behandlung erfordern, gehen die Meinungen unter Medizinern auseinander, ob diese Früherkennungs-Untersuchungen von Nutzen sind.

Dieses Screening ist für Männer ab 50 gedacht sowie für Männer ab 40, die einer Risikogruppe angehören afroamerikanische Männer oder Männer mit einer entsprechenden familiären Prostatakrebs-Belastung. Der Nutzen dieser Früherkennungs-Untersuchungen nimmt möglicherweise mit zunehmendem Alter ab. Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 rät ein Berufsverband von einem Screening bei Männern über 75 Jahren und bei Männern, deren Lebenserwartung voraussichtlich unter 10 Jahren liegt, ab.

Die Vorsorgeuntersuchen erfolgen in der Regel jährlich. Die PSA-Spiegel können jedoch irreführend sein. Der PSA-Spiegel erhöht sich normalerweise mit zunehmendem Alter und wenn bestimmte Erkrankungen, wie gutartige Prostatahyperplasie oder Prostatitisvorliegen. Um herauszufinden, ob einem erhöhten PSA-Spiegel eine Krebserkrankung zugrunde liegt, kann eine transrektale Prostatabiopsie durchgeführt werden.

Darüber hinaus kann selbst bei positivem Biopsie-Ergebnis nicht immer bestimmt werden, welcher Krebs eine Behandlung erfordert. Eine derartige Behandlung kann in der Tat lebensrettend sein. Wenn jedoch die Biopsie einen niedrigen Grade-Group-Wert ergibt Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 erkennen lässt, dass der Krebs nur einen kleinen Teil der Prostata befallen hat, ist eine Behandlung möglicherweise nicht erforderlich, da unter Umständen keine Probleme auftreten werden.

Das bedeutet, dass im Rahmen eines Screenings möglicherweise auch Tumoren entdeckt werden, die auch unentdeckt nie Probleme verursacht hätten oder lebensbedrohlich gewesen wären. In diesem Fall bringen die Nebenwirkungen der Behandlung z. Erektionsstörungen oder Harninkontinenz für den Patienten möglicherweise mehr Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 als der Verzicht auf eine Behandlung. Da nicht immer bereits zu Beginn bestimmt werden kann, welcher Prostatakrebs aggressiv ist z.

Tumoren mit niedrigem Grade-Group-Wert, die nur einen kleinen Teil des Prostatagewebes befallen habenhaben Ärzte, wenn bei der Biopsie eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, bislang meist eine Behandlung empfohlen. Somit ist die Behandlungsrate deutlich höher als die Heilungsrate durch diese Behandlungen. Als Folge dessen ziehen viele Männer keinen Nutzen aus der Behandlung, sondern gehen lediglich das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen ein.

Aus diesem Grund ist eine Behandlung möglicherweise nicht sinnvoll. Da man nicht sicher bestimmen kann, welche die beste Vorgehensweise ist, und da sich die Wertvorstellungen und Präferenzen jedes Mannes unterscheiden, sollten Risiken und Nutzen von Früherkennungs-Untersuchung, Biopsie und Behandlung mit dem Arzt besprochen werden.

Beispielsweise Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 Männer, die eher das Risiko der Nebenwirkungen einer Behandlung in Kauf nehmen würden, als das geringste Risiko, an Prostatakrebs zu sterben, sich eher für eine Früherkennungs-Untersuchung entscheiden. Andere Männer wiederum, die das Risiko von Nebenwirkungen einer Behandlung erst dann in Kauf nehmen würden, wenn es wirklich erforderlich ist, würden auf die Untersuchung möglicherweise lieber verzichten.

Die Prognose für die meisten Männer mit Prostatakrebs ist sehr gut. Die meisten älteren Männer mit Prostatakrebs haben eine ähnliche Lebenserwartung wie Männer ohne Prostatakrebs und ähnlichem allgemeinen Gesundheitszustand. Für viele Männer ist eine dauerhafte Remission oder sogar eine Heilung möglich. Die Prognose hängt von der Einstufung und dem Stadium ab. Ein hoch aggressiver high-grade Tumor hat eine sehr schlechte Prognose, wenn er nicht sehr frühzeitig behandelt wird.

Auch ein Tumor, der bereits im umliegenden Gewebe gestreut hat, hat eine schlechtere Prognose. Für metastasierten Prostatakrebs gibt es keine Heilung.

Die meisten Männer mit metastasiertem Prostatakrebs leben nach der Diagnose noch 1 bis 3 Jahre, einige wenige leben jedoch noch viele Jahre. Die Wahl aus verschiedenen Behandlungsoptionen kann schwierig sein. Da im Rahmen diverser Studien nicht die verschiedenen Behandlungen miteinander verglichen wurden, ist es für den Arzt schwierig, die wirkungsvollste Behandlung zu bestimmen.

Darüber hinaus sind sich bei einigen Männern die Ärzte nicht sicher, ob eine Behandlung das Leben verlängern kann. Das sind zum Beispiel jene Männer, deren Lebenserwartung ohnehin relativ gering ist entweder aufgrund ihres bereits hohen Alters oder aufgrund ernsthafter Gesundheitsproblemeund jene mit einem niedriggradigen Tumor, der nur auf die Prostata begrenzt ist.

So müssen die Betroffenen die möglichen Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 und Gefahren der Krebserkrankung den möglichen Nebenwirkungen Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 und darauf basierend ihre Entscheidung treffen.

Aktive Überwachung oder abwartendes Beobachten bedeutet, dass keine Behandlung erfolgt, sofern der Krebs nicht fortschreitet oder sich verändert. Der Vorteil dieser Strategie liegt darin, dass mögliche Nebenwirkungen der Behandlung vermieden werden.

Die aktive Überwachung sollte in erster Linie bei älteren Männern gewählt werden, deren Krebs aller Wahrscheinlichkeit nicht streut und keine Symptome verursachen wird. Die meisten Krebsgeschwülste, die auf einen kleinen Prostatabereich beschränkt sind und einen niedrigen Grade-Group-Wert aufweisen, wachsen sehr langsam und breiten sich gewöhnlich jahrelang nicht aus.

Dies bedeutet, dass ältere Männer, vor allem jene, bei denen andere ernsthafte gesundheitliche Probleme vorliegen, wahrscheinlich eher aus einem anderen Grund versterben, als an dem Krebs, bzw. Bei jungen gesunden Männern hingegen kann selbst ein langsam fortschreitender Krebs unter Umständen Probleme verursachen. Bei diesen Männern wird die aktive Überwachung seltener empfohlen. Wenn die Untersuchungen auf Wachstum und Ausbreitung des Tumors hindeuten, schlägt der Arzt eine kurative oder palliative Behandlung vor.

Die kurative Behandlung verfolgt das Ziel, den Krebs zu beseitigen, bzw. Die kurative Behandlung wird üblicherweise bei Männern gewählt, deren Krebs auf die Prostata beschränkt ist, jedoch die Wahrscheinlichkeit besteht, dass dieser Beschwerden verursacht oder sogar zum Tod führt. Hierzu gehören schnell wachsende Tumoren, und bei Männern, die voraussichtlich noch mindestens 10 bis 15 Jahre leben, auch kleine, langsam wachsende Tumoren.

Die kurative Behandlung wird nicht eingesetzt, wenn der Krebs bereits in andere Körperregionen gestreut hat, könnte jedoch einen Nutzen bringen, wenn der Krebs nur die umliegenden Gewebe befallen hat. Diese Tumoren verursachen aller Voraussicht nach innerhalb von relativ kurzer Zeit Symptome.

Eine kurative Therapie ist Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 nur bei Karzinomen Erfolg versprechend, die auf die Region um die Prostata beschränkt sind. Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 kann lebensverlängernd sein und starke Beschwerden, wie sie einige Karzinome hervorrufen können, lindern oder beseitigen. Nebenwirkungen können auftreten obgleich bei neueren Behandlungsmethoden seltener und die Lebensqualität kann somit deutlich vermindert werden.

Diese Nebenwirkungen können umfassen: Erektionsstörung und in etwas selteneren Fällen Harninkontinenz meistens als Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs Grade 4 des chirurgischen EingriffsSchmerzen und Blutung beim Stuhlgang und Reizung sowie Blutung beim Wasserlassen als Folge der Strahlentherapie. Die palliative Behandlung zielt auf eine Behandlung der Symptome ab.

Die palliativen Therapien umfassen:. Das Wachstum oder die Ausbreitung des Krebses lässt sich dadurch in der Regel verlangsamen oder stoppen. Neben dem Versuch, das Wachstum und die Ausbreitung des Krebses zu verlangsamen, sollen auch die Symptome, die der Krebs in anderen Organen und Geweben z.

Knochen verursacht, gelindert werden. Da diese Behandlungen den Krebs nicht heilen können, verschlimmern sich die Symptome im Lauf der Zeit. Eine chirurgische Entfernung der Prostata Prostatektomie kommt bei Krebs infrage, der sich auf die Prostata begrenzt.