Atonie der Prostata

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Rotes Fleisch und Prostatakrebs

It seems that you're in Russian Federation. We have a dedicated site Atonie der Prostata Russian Federation. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Würzburg. Atonie der Prostata Hauptthemen behandeln die Lymphknotenchirugie bei urologischen Tumoren und das Prostatakarzinom sowie Fragen der Nierentransplantation. Prognose des Nierenkarzinoms unter besonderer Berücksichtigung des Lymphknotenbefalls.

Ist die Lymphadenektomie sinnvoll? Verbesserte aktualisierte Ergebnisse in der Behandlung des Nierenkarzinoms durch systematische Lymphdissektion.

Klinische Relevanz der Lymphadenektomie beim hypernephroiden Nierenzellkarzinom — Analyse von Atonie der Prostata. Nachweis von Lymphknotenmetastasen beim hypernephroiden Nierenkarzinom — Wertigkeit der Computertomographie. Lymphknotenchirurgie beim Prostatakarzinom - Erfahrungen mit der pelvinen Lymphadenektomie bei Prostatakarzinom-Patienten. Hat die pelvine Lymphadenektomie im Rahmen der radikalen Zystektomie eine therapeutische Bedeutung? Stellenwert der pelvinen Lymphknotendissektion im Rahmen der erweiterten Atonie der Prostata Zystektomie beim Blasenkarzinom.

Die retroperitoneale Lymphadenektomie beim nicht-seminomatösen Hodentumor — Bericht über Fälle — Verzicht auf Lymphadenektomie im klinischen Stadium I nicht-seminomatöser Hodentumoren.

Behandlung von massiv-metastasierten Hodentumoren: Können die Konzepte sich ändern? Der primär extragonadale retroperitoneale Keimzelltumor -ein prognostisch ungünstiges Kriterium? Gradientenanalyse klinisch-chemischer Parameter und Tumormarker in der Verlaufskontrolle des Prostatakarzinoms nach pharmakologischer Kastration.

Vergleichende Untersuchung des prostataspezifischen Antigens und der prostataspezifischen sauren Phosphatase in der Diagnostik und Verlaufskontrolle des Prostatakarzinoms. Stellenwert der sauren Prostata-Phosphatase und des prostataspezifischen Antigens in der Diagnostik und Verlaufskontrolle des Atonie der Prostata.

Präoperative Klassifizierung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms durch Computertomographie und transrektale Prostatasonographie. Voraussagewert der Computertomographie und Lymphangiographie bei der Bestimmung der Tumorausdehnung des Prostatakarzinoms.

Skelettszintigraphische und radiologische Verlaufs- und Therapiekontrolle beim Prostatakarzinom. Früherkennung der lokalen Progression des Prostatakarzinoms durch transrektale Sonographie. Operationstechnik zur Vermeidung von Harninkontinenz und Narbenenge bei der radikalen Prostatektomie. Ergebnisse der radikalen Prostatektomie bei Prostatakarzinom-Patienten mit mehr als 10jähriger Verlaufsbeobachtung.

Die radikale Salvage-Prostatektomie — erweiterte Indikation zur Prostatovesikulektomie. Kombinierte Therapie mit interstitieller GoldImplantation und externer Bestrahlung bei Behandlung des lokalisierten Prostatakarzinoms. Kombination von Orchiektomie und Flutamid bei der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. Langzeittherapieergebnisse beim Atonie der Prostata Prostatakarzinom unter kompletter Androgensuppression durch Orchiektomie und Atonie der Prostata.

Endokrine versus — endokrin-zytostatische Behandlung bei einem unbehandelten fortgeschrittenen Prostatakarzinom im Stadium D II. Cytostase als primäre oder sekundäre Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms? Gonadotropine und Nebennierenrindenhormone bei Hitzewallungen nach bilateraler Orchidektomie Atonie der Prostata Prostatakarzinoms. Knochenmetastasierung in Abhängigkeit von Staging und Grading bei Prostatakarzinompatienten.

Ergebnisse nach retroperitonealer Lymphadenektomie wegen nicht-seminomatösem Hodentumor. Probleme und Komplikationen bei retroperitonealer Lymphadenektomie wegen Hodentumor. Lymphocele und Lymphaszites als Komplikationen der retroperitonealen Atonie der Prostata. Ergebnisse der Lymphknotenchirurgie des fortgeschrittenen nicht-seminomatösen Hodentumors. Komplikationsrate der radikalen retroperitonealen Lymphadenektomie und Atonie der Prostata als Kriterien für die Behandlungsstrategie maligner Hodentumoren.

Ejakulationsverhalten nach begrenzter retroperitonealer Lymphadenektomie bei Hodentumor-Patienten. Zur Notwendigkeit der sekundären retroperitonealen Lymphadenektomie nach primärer Chemotherapie des nicht-seminomatösen Hodentumors.

Strahlentherapie oder Chemotherapie vor der radikalen Lymphadenektomie beim fortgeschrittenen Seminom. Non-bulky Non-Seminome: Stellenwert bildgebender Untersuchungsverfahren bei der Beurteilung retroperitonealer Lymphknotenmetastasen.

Atypische Metastasierung beim germinalen Hodentumor und vorausgegangener Appendizitis — ein kausaler Zusammenhang?

Nerverhaltende bilaterale retroperitoneale Lymphadenektomie -Anatomische Studie, Zugangsweg und Operation. Therapie retroperitonealer Lymphocelen nach pelviner Lymphknotendissektion mittels percutaner Drainage.

Handhabung von Lymphfisteln nach radikaler pelviner oder retroperitonealer Lymphadenektomie. Die Atonie der Prostata der pelvinen Staging-Lymphknotendissektion und radikalen Prostatovesikulektomie beim Prostatakarzinom. Lymphozele nach radikaler Prostatektomie — eine häufige und potentiell lebensbedrohliche Komplikation. The place of regional lymphadenectomy in renal pelvic and ureteral Atonie der Prostata in region of Balkan endemic nephropathy.

Der diagnostische Aussagewert der Lymphographie und der Computertomographie in der Lymphknotendiagnostik beim Adenokarzinom der Niere. Diagnostische Bedeutung der transrektalen, transversalen Sonographie beim Prostatakarzinom. Die Bedeutung der Prostatasonographie für Früherkennung, Stadieneinteilung sowie Therapie- und Verlaufskontrolle des Prostatakarzinoms. Vergleich der transrektalen Sonographie, Computertomographie und Kernspintomographie beim Prostatakarzinom.

Wertigkeit von Computertomographie und Kernspintomographie bei der präoperativen Klassifikation des N-Stadiums beim Prostatakarzinom. Diagnostische Bedeutung von Sonographie, Computertomographie und Kernspintomographie beim Prostata- und Blasenkarzinom. Der Stellenwert kommerzieller Enzymimmunoassays zur Bestimmung der sauren Prostataphosphatase. Ein neuer Festphasen-Enzymimmunoassay für Atonie der Prostata prostataspezifische saure Phosphatase.

Vergleichende immunhistochemische und autoradiographische Untersuchungen an Prostatakarzinomen. Besteht bei Patienten mit Prostatakarzinom unter Therapie ein Zusammenhang zwischen histologischen Regressionsgrading und den anderen klinischen Parametern zur Verlaufskontrolle?

Prognose und Beurteilung von Prostatakarzinomen — Ein Vergleich der Klassifikation nach Dhom und der kombinierten, histologisch-zytologischen Klassifikation des onkologischen Arbeitskreises Prostatakarzinom. Immunhistochemischer Nachweis von Östrogenrezeptoren in der Prostata mit Hilfe monoklonaler Antikörper.

Selektive transurethrale Apexbiopsien — Ein neuer Weg zur Früherkennung des inzidentellen Prostatakarzinoms? Transrektale Feinnadelbiopsie in der Diagnose des Transitionalzellkarzinoms der Prostata. Zum Problem der postoperativen erektilen Impotenz nach radikaler Prostatovesikulektomie beim Prostatakarzinom. Estramustinphosphat oder Aminoglutethimid als Sekundärtherapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. Die ambulante zytostatische Therapie des hormonrefraktären Prostatakarzinoms mit 4-Epirubicin.

Perkutane Atonie der Prostata beim Prostatakarzinom: Zur Problematik der akuten und späten Strahlenreaktion im Bereich des Gastrointestinaltraktes.

Nebenwirkung und Wirkung der percutanen Lokalbestrahlung des Prostatakarzinoms mit dem Betatron. Technik der perinealen interstitiellen Iridium Bestrahlung des Prostatakarzinoms. Interstitielle Iridiumtherapie des locoregionalen Prostatakarzinoms mittels maschinellem Afterloading. Perkutane, perineale, ultraschallgesteuerte JodImplantation beim Prostatakarzinom.

Erfahrungen mit der interstitiellen Strahlentherapie mit JodSeeds und pelviner Lymphadenektomie. Antiandrogentherapie mit Flutamid bei Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom.

Ist der Testosteronmetabolismus im Prostatakarzinomgewebe ein Prädiktor für die Androgenabhängigkeit eines Prostatakarzinoms? Morphologische Nierenveränderungen durch die Anwendung der extracorporalen Schockwellenlithotripsie und ihr klinisches Korrelat. Zur Wertigkeit von Atonie der Prostata und Risikoquotienten bei Patienten mit idiopathischer Calciumurolithiasis. Antihistaminika zur Behandlung der Steinkolik — Eine prospektive randomisierte klinische Studie. Zinkkonzentration und Zinkausscheidung im Urin während der Steinentstehungskrise im Tierexperiment.

Nicht-operative Behandlung bei beidseitiger extremer Nephroureterolithiasis Falldemonstration. Rezidivprophylaxe oberflächlicher Harnblasenkarzinome, Ergebnisse einer multizentrischen Hamburger Studie. Vergleich der Harnzytologie, Immunzytologie und Flowzytometrie in der Diagnostik von Harnblasenkarzinomen. Problematik und operatives Vorgehen beim Karzinom der proximalen männlichen Harnröhre.

Bestimmung der Proliferationsfraktion beim Nierenzellkarzinom mit dem monoklonalen Antikörper Ki Bestimmung der Proliferationsfraktion beim Prostatakarzinom mit dem monoklonalen Antikörper Ki Zur Frage des immunhistochemischen Östrogenrezeptornachweises an der Prostata und im Prostatakarzinom. Untersuchung zur immunologischen Kontrollfunktion der pelvinen Lymphknoten beim Prostata- und Blasenkarzinom.

Impotenzbewertung mit Hilfe des Rigiscan: Tumeszenzund Rigiditätsmessung — direkt, als Schlafstudie und nach intrakorporaler Papaverininjektion. Ökonomie der Diagnostik und Therapie bei erektiler Dysfunktion — Analyse von multidisziplinär untersuchten Patienten. Abklärung und Therapie der erektilen Dysfunktion mit intracavernösen Papaverininjektionen. Differentialtherapie und Langzeitbeobachtung von prä- und perinatal diagnostizierten Harnwegsfehlbildungen.

Urologische und anästhesiologische Aspekte bei ambulanten kinderurologischen Eingriffen. Die protektive Wirkung von Metoprolol bei der komplizierten Harnstauung in der Schwangerschaft. Die Behandlung der polyzystischen Nierendegeneration mittels perkutaner Tetrazyklininfusionen. Differentialdiagnose von Klinefelter-Syndrom und Pubertas tarda mit Hilfe des transrektalen Ultraschalls. Verbesserung der postobstruktiven Nierenfunktion nach zwei- und vierwöchiger Harnstauung durch Blockade der Thromboxansynthese.

Untersuchungen zum natürlichen Verlauf und zur Erholungsfähigkeit der hydronephrotischen Atrophie nach einseitiger partieller Ureterobstruktion. Kernspintomographie eines Angiomyolipoms: Vergleich mit dem pathologisch-anatomischen Korrelat. Elektrolyte und Glycin im Serum bei transurethraler Prostataresektion mit Glycinspüllösung. Zytoreduktive Chemotherapie beim bulky-Hodentumor: Stellenwert der Metastasenvolumetrie.