Blut im Urin nach der Operation an der Prostata

Prostatakrebs innert Minuten entfernen

Steine ​​in der Prostata Diagnose

Mit einem deutlichen Krankheitsgefühl, Schmerzen oder stärkeren Blutungen gehen meist nur fortgeschrittene Krebserkrankungen des Harntraktes einher.

In diesen Fällen ist eine Heilung häufig nicht mehr möglich. Der wichtigste Schutz vor einer nicht Blut im Urin nach der Operation an der Prostata Krebserkrankung im Bereich der ableitenden Harnwege ist die Urinuntersuchung im Rahmen der Routinekontrollen. Ein meist schmerzloses Auftreten von Blut im Urin Hämaturie ist häufig das einzige Symptom, das den Patienten von sich aus rechtzeitig zum Arzt führen kann.

So wird wertvolle Zeit verschenkt, sodass der Krebs fortschreiten kann. Bis zum sicheren Ausschluss eines Tumorleidens muss von einem bösartigen Geschehen ausgegangen werden. Diese Sicherheit kann nur der Facharzt für Urologie geben. Zufallsbefund einer sog. Mikrohämaturie Blut im Urin, das nur mit dem Mikroskop oder Streifenschnelltesten nachgewiesen werden kann. Diese Symptome sind keine sicheren Zeichen für einen Blasenkrebs. Sie können auch durch Infektionen, gutartige Veränderungen, Harnsteine oder andere Erkrankungen hervorgerufen werden.

Auch unter gerinnungshemmenden Medikamenten ASS, Marcumar, Plavix kommt es leichter zu Blutungen, die frühe Anzeichen einer bösartigen Erkrankung sein können und daher nicht als Medikamentennebenwirkung abgetan werden dürfen.

In jedem Fall können auch harmlose Ursachen vorliegen, allerdings kann es lebensnotwendig sein, die wirklich vorliegende Ursache rasch zu ermitteln. Diese Zahlen dürfen den einzelnen Patienten zwar berechtigt hoffen lassen, dass er selbst nicht betroffen ist, aber grundsätzlich muss jede Hämaturie abgeklärt werden.

Die Urinprobe wird in der Regel chemisch, mikrobiologisch und als Sediment unter dem Mikroskop beurteilt. In ausgewählten Fällen kann eine mikroskopische Zusatzuntersuchung auf krankhaft veränderte Zellen Zytologie angezeigt sein. Ob die jeweiligen weitergehenden Untersuchungen des Urins in Ihrem speziellen Fall sinnvoll sind, können unsere Ärzte mit Ihnen ausführlich erörtern. Eine körperliche Untersuchung sowie Ultraschall von Niere, Blase und Prostata vervollständigen die allgemeine urologische Abklärung.

Nierenbecken und Harnleiter sind für eine direkte Betrachtung nur schwer zugänglich. Dabei erhält der Patient über eine Armvene jodhaltiges Röntgenkontrastmittel, das über die Niere ausgeschieden wird. Dadurch erlaubt diese Untersuchung eine indirekte Beurteilung der Nierenbecken und Harnleiter.

Patienten die allergisch auf Kontrastmittel reagieren, Schilddrüsenfunktionstörungen oder bestimmte andere Erkrankungen haben, können diese Untersuchung nicht erhalten. Ihr behandelnder Urologe wird das Vorliegen solcher Hinderungsgründe erfragen und ggf.

Zum sicheren Ausschluss einer Krebserkrankung im Bereich der Blut im Urin nach der Operation an der Prostata und der Harnblase muss eine Blasenspiegelung Urethrozystoskopie durchgeführt werden. Bei Frauen ist diese Untersuchung im Allgemeinen nicht mit Schmerzen verbunden und kann daher in der Regel ohne Narkose durchgeführt werden. Dabei werden über eine Armvene i. Sie werden hierzu von einem Narkosearzt zusätzlich betreut, atmen zu jeder Zeit selbst und können die Klinik nach wenigen Stunden wieder verlassen.

Im Rahmen dieses kleinen Eingriffs, der etwa fünf Minuten dauert, können auch die Harnleiter und Nierenbecken mit Hilfe der Röntgendurchleuchtung eingehender Blut im Urin nach der Operation an der Prostata werden.

Wird aufgrund der Untersuchungsbefunde ein Tumor im Bereich des oberen Harntraktes Harnleiter, Nierenbecken vermutet, müssen ergänzend bildgebende Verfahren herangezogen werden Computer- oder Magnetresonanztomographie. Blut im Urin nach der Operation an der Prostata Methoden bieten unsere radiologischen Kollegen meist innerhalb kürzester Zeit an. Bleibt der Verdacht bestehen, ist es notwendig von dem auffälligen Befund etwas Gewebe zu entnehmen. Hierbei können mit einem sehr dünnen starren Instrument oder mit einem biegsamen Gerät auch schwer zugängliche Bereiche genau untersucht werden.

Bei diesem Eingriff muss kein Schnitt erfolgen. Da in der Regel eine Vollnarkose sinnvoll ist, empfehlen wir hierfür eine Übernachtung in unserer urologischen Blut im Urin nach der Operation an der Prostata. Durch die Verwendung des speziell auf die medizinischen Belange ausgelegten elektrischen Stroms kann hierbei schonend geschnitten und zugleich die gelegentlich entstehende Blutung gestillt werden. Es kann in Rückenmarks- oder in Vollnarkose durchgeführt werden und macht einen stationären Aufenthalt zwischen einem und drei Tagen nötig - je nachdem wie tief der Befund in die Blasenwand hineinreicht.

Die Tiefenausdehnung gilt neben der Stärke der Entartung und der Anzahl betroffener Stellen als wichtigster Parameter zur Planung der weiteren Behandlung. Mit der TUR-B verfügen wir über eine sehr schonende und wirksame Methode zur genauen Diagnostik der vorliegenden Veränderung, die häufig zugleich eine ausreichende Therapie beinhaltet.

Klinik für Urologie. Blut im Urin.