Ehopriznaki Fibrose der Prostata

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Wie Prostatitis in Astana zu behandeln

Als Fibrose fachsprachlich auch Fibrosis wird eine krankhafte Vermehrung des Bindegewebes in menschlichen und tierischen Geweben und Organen bezeichnet, dessen Hauptbestandteil Kollagenfasern sind. Dabei wird das Gewebe des betroffenen Organes verhärtet. Es entstehen narbige Veränderungen, die im fortgeschrittenen Stadium zur Einschränkung der jeweiligen Organfunktion führen. Stoffe, die eine Fibrose hervorrufen, nennt man Fibrogenedas zugehörige Adjektiv ist fibrogen.

Es gibt so genannte primäre Fibrosenbei denen die Ursache der Veränderung unbekannt ist. Weitaus häufiger hingegen bilden sich sekundäre Fibrosen. Eine solche Schädigung wird als Noxe bezeichnet. Durch diese werden innerhalb des zerstörten Gewebsverbandes besondere Zellen innerhalb des Bindegewebes, sogenannte Fibroblastenaktiviert, die vermehrt interstitielles Bindegewebe produzieren.

Als interstitiell bezeichnet man das Bindegewebe, das innerhalb der Organe zwischen einzelnen Organabschnitten verläuft. Deshalb entsteht durch die Fibrose, also das unkontrollierte Wachstum dieser die Organe durchziehenden Bereiche, eine Vernarbung, die die Funktionalität der betroffenen Organe stark beeinträchtigen oder im Extremfall auch zerstören kann.

Prinzipiell ist dieser Vorgang in jedem Gewebe möglich. Bekanntestes Beispiel ist die alkoholtoxische Leberzirrhosebei der eine Fibrose das Leber parenchymalso die schadstoffabbauenden Bereiche der Leber, durch wiederholte und langandauernde Vergiftung mit Alkohol zerstört.

Weitere Beispiele für durch eine Fibrose verursachte Erkrankungen sind als Endstadium der verschiedensten Lungenerkrankungen die Lungenfibroseder Funktionsverlust der Niere ehopriznaki Fibrose der Prostata langzeitiger chronischer Niereninsuffizienz oder die diastolische Dysfunktion des Herzens. Eine postoperative Bindegewebswucherung kann die Fibrose am Auge auslösen.

An der Haut kann eine Fibrose ein Keloid verursachen. An den Handinnenflächen kann ein Morbus Dupuytren auftreten.

Die Induratio penis plastica ist für eine Bindegewebskrankheit des Penis verantwortlich, welche zu Ehopriznaki Fibrose der ProstataSchmerzen bei einer Erektion und bis zur erektile Dysfunktion mit psychischen Störungen führen kann. Die Fibrose kann an der Nasenpapel ein Hamartom bilden, welches als fibröse Nasenpapel bezeichnet wird. Am Herz ist die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern möglich. Mit ihr ist ein erhöhtes Risiko für Schlaganfällen und Herzinsuffizienz verbunden.

Krankheiten am Herzmuskel Kardiomyopathie können ein weiteres Erscheinungsbild einer Herzfibrose sein. Ebenfalls ist eine Diastolische Herzinsuffizienzein Myokardinfarkt oder Remodeling bei einer Fibrose am Herz möglich.

Eine Bindegewebsvermehrung findet auch bei einer diabetischen Kardiomyopathie statt. Die Fibrose kann auch die Lungen betreffen, welche dann als Lungenfibrose gilt. Zusammen mit der Haut kann ehopriznaki Fibrose der Prostata Lunge als Auswirkung einer Sklerodermie betroffen sein. Asthma gilt auch als Folge einer Lungenfibrose. An der Niere kann die Fibrose ein chronisches Nierenversagen hervorrufen. Eine Peritonealdialyse wird zur Behandlung als Blutreinigungsverfahren eingesetzt.

Bei der diabetischen Nephropathie vermehrt sich das Bindegewebe ebenfalls. Menschen mit einem Nierentransplantat sind dem Risiko einer chronischen Transplantatnephropathie ausgesetzt, welche die häufigste Ursache eines vorzeitigem Funktionsverlustes einer transplantierten Niere ist. Eine Fettleber ist mögliches Ziel einer Steatohepatitis bei einer Leberfibrose. Im Endstadium führt diese zu einer Leberzirrhosewas unter ehopriznaki Fibrose der Prostata Durchblutungsstörungen der Leber hervorruft.

Bei ehopriznaki Fibrose der Prostata Osteomyelofibrose ist das blutbildende Knochenmark betroffen. Sie kann zur Anämie oder Thrombozytopenie führen. Die ehopriznaki Fibrose der Prostata Version der Fibrose kann durch eine Strahlentherapie verursacht werden. Das Medikament Ciclosporinwelches Transplantationspatienten einnehmen müssen, kann in hohen Dosen zu ehopriznaki Fibrose der Prostata Fibroadenom führen. Die Zellen werden unterschieden in Epithelzellen und Mesenchymzellen. Ein Epithel besteht aus einer die Basis bildenden Basalmembran und den darauf befindlichen Epithelzellen.

Diese haben unterschiedliche Funktionen. Epithelien sind dicht nebeneinander angeordnet und bilden so ein Deck- oder Drüsengewebe in Form einer Grenzfläche, die spezialisierte Stoffwechselfunktionen ausführt. Das transportierende Epithel nimmt hier bestimmte Stoffe auf und sondert andere ab. Erneuert wird es von sich teilenden Stammzellen, die vereinzelt auf der Basalmembran sitzen.

Eine Mesenchymzelle hingegen ist typischerweise nicht an eine Basalmembran gebunden, sondern meist frei beweglich wie die Zellen des Immunsystems. Sie kann sich im Blutkreislauf bewegen und Gewebe passieren. Die Fibroblasten sind eine Form der Mesenchymzellen. Sie füllen den Raum zwischen den Zellen mit extrazellulärer Matrix von geringer Struktur und ergänzen hiermit auch als eine Art Ehopriznaki Fibrose der Prostata geschädigte Bereiche des Epithels.

Bei der Entstehung einer Fibrose nehmen nun differenzierte Epithelzellen Eigenschaften einer Mesenchymzelle an. Sie verwandeln sich in Myofibroblasten. Diese sind eine besondere Form der Fibroblasten, die normalerweise unter anderem für die Wundheilung verantwortlich ehopriznaki Fibrose der Prostata.

Diesen Umwandlungsprozess bezeichnet man als Epitheliale-Mesenchymale Transition. Die Myofibroblasten sind sehr produktiv, sie erzeugen weitaus mehr Matrixmaterial als erforderlich wäre und beeinträchtigen damit erheblich die Funktion der sie umgebenden Zellen.

Das Knochenmark bildet mesenchymale Progenitorzellen, sog. Fibrozytenwelche in die Organe wandern können und zu Fibroblasten werden.

Im Fall der Leberzirrhose resultiert aus der ehopriznaki Fibrose der Prostata Leitfähigkeit ein erhöhter Perfusionswiderstandso dass sich Umgehungskreisläufe bilden.

Klinisch zeigen sich organspezifische Fibrosen der Leber, der Lunge, der Niere oder des Ehopriznaki Fibrose der Prostata, die zur Funktionseinschränkung führen. Die radikalste Form der Therapie besteht darin, die Myofibroblasten zu vernichten. Hierzu werden sogenannte NK-Zellen eingesetzt. NK-Zellen zerstören normalerweise körpereigene Ehopriznaki Fibrose der Prostata, die von Viren oder anderen Angreifern befallen sind.

Stoffe, von denen man erkannt hat, dass sie ehopriznaki Fibrose der Prostata TGFbeta-Aktivierung führen, wie das Angiotensin oder Aldosteronwerden mit heute verfügbaren Medikamenten beeinflusst. Kategorien : Krankheitsbild in ehopriznaki Fibrose der Prostata Inneren Medizin Pathologie. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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