Eine Erhöhung der Saft der Prostata

Prostatavergrößerung - 3 sehr hilfreiche Tipps!

Wir behandeln Kerzen Prostata-Adenom

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Ohne zu verstehen, was die einzelnen Fachbegriffe bedeuten, eine Erhöhung der Saft der Prostata es schwer, Diagnosen oder Behandlungsvorschläge einzuordnen und für sich zu bewerten. Mit dem vorliegenden Lexikon der Fachbegriffe möchte der Krebsinformationsdienst Interessierten eine Hilfestellung geben und Patienten und Angehörigen die Kommunikation mit Ärzten und Betreuern erleichtern. Bestellungen von eine Erhöhung der Saft der Prostata zu 20 Exemplaren der Broschüre sind über ein Bestellformular möglich.

Checkliste zur Beurteilung von Pigmentflecken und Muttermalen. Hilfsstoff, der die Wirkung eines Arzneistoffs verstärkt, jedoch keine eigene Wirksamkeit hat, mehr dazu hier.

Alpha-Fetoprotein; ein Tumormarker, mehr dazu hier. Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e. Substanz, die an einen spezifischen Empfänger Rezeptor auf oder in Zellen bindet und dort eine ebenfalls spezifische Wirkung auslöst. Anschlussheilbehandlung; neue Bezeichnung Anschlussrehabilitation, mehr dazu hier. Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.

Zustand der Betäubung, völlige Unempfindlichkeit gegenüber Schmerzen, Temperatur und Berührung; gezielt herbeigeführt, um Schmerzfreiheit bei Untersuchungen und Behandlungen zu erreichen; Anwendung örtlich oder systemisch, also den gesamten Körper betreffend,als Narkose, mehr dazu hier. Schmerzmittel; Substanz, welche das Schmerzempfinden unterdrückt; analgetisch: schmerzlindernd, mehr dazu hier. Krebs im Bereich des Darmausgangs Afters ; entsteht aus Plattenepithel; nicht mit Darmkrebs zu verwechseln.

Erinnerung; Erhebung der Krankheitsvorgeschichte: allgemeiner Gesundheitszustand, frühere Erkrankungen, Entwicklung und Art von Beschwerden, eine Erhöhung der Saft der Prostata Risikofaktoren usw.

Medikamente, die die Wirkung männlicher Geschlechtshormone, v. Medikamente gegen Übelkeit und Brechreiz, eine Erhöhung der Saft der Prostata dazu hier. Geschlechtshormone zu Teilung und Vermehrung angeregt eine Erhöhung der Saft der Prostata siehe auch Antiandrogene, Antiöstrogenemehr dazu hier.

Medikament, das Stoffwechselvorgänge hemmt, in der Krebsmedizin werden Antimetabolite als Eine Erhöhung der Saft der Prostata eingesetzt. Medikamente, die die Wirkung von eine Erhöhung der Saft der Prostata Geschlechtshormonender Östrogene, blockieren, mehr dazu hier. Acetylsalicylsäure, "Aspirin", wird als möglicher Schutz vor einigen Krebsarten diskutiert, zur allgemeinen Anwendung aber wegen der Nebenwirkungen nicht empfohlen. Gehirntumor, der von den Stützzellen im zentralen Nervensystem ausgeht; zählt zu den Gliomen, mehr dazu hier.

Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle, verursacht u. Entnahme von Flüssigkeit aus der Bauchhöhle mithilfe einer Kanüle, auch Aszitesdrainage oder Parazentese genannt, mehr dazu hier. Erbgang, bei dem ein Merkmal ausgeprägt wird, auch wenn es nur auf einem der beiden paarigen Autosomen verschlüsselt ist. Erbgang, bei dem ein Merkmal nur ausgeprägt wird, wenn es auf beiden der paarigen Autosomen verschlüsselt ist. Untergruppe der Lymphozyten; können nach dem Kontakt mit einem Antigen zu Plasmazellen ausreifen, die speziell gegen dieses Antigen gerichtete Antikörper bilden, mehr dazu hier.

BCG; abgeschwächte Form des Tuberkuloseerregers; in der Krebsmedizin zur Immuntherapie von oberflächlichem Harnblasenkrebs eingesetzt; wird direkt in die Blase gegeben und löst dort eine Immunreaktion aus, mehr dazu hier.

Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. Umwandlung der Schleimhaut der Speiseröhre bei anhaltendem Rückfluss von Magensaft aus dem Magen; eine Erhöhung der Saft der Prostata langfristig das Risiko der Entstehung von Krebs, mehr dazu hier.

Grenzschicht eine Erhöhung der Saft der Prostata Oberflächen oder Hohlräume bedeckenden Zellen Oberflächenepithel und Bindegewebe bzw.

Entnahme einer Probe aus dem roten, blutbildenden Knochenmark im Beckenknochen mit einer Hohlnadel, die nach örtlicher Betäubung am hinteren oberen Rand des Beckenknochens Beckenkamm eingestochen wird Knochenmarkpunktion. Festlegung des Zielgebiets und der benötigten Dosis für eine Strahlentherapie mittels Berechnung und Simulation am Computer, mehr dazu hier.

Als Bias wird eine Verzerrung der tatsächlichen Ergebnisse durch einen übersehenen oder nicht ausreichend berücksichtigten Einflussfaktor bezeichnet. Dadurch wird zum Beispiel die wahre Wirkung eines Risikofaktors oder einer Behandlung über- oder unterschätzt, mehr dazu hier. Gallenfarbstoff, der als Eine Erhöhung der Saft der Prostata des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin entsteht; stärkere Erhöhung des Blutspiegels führt durch Ablagerung in der Haut zu Gelbsucht Ikterusals Warnsignal für Leberschäden.

Oberbegriff für Laborwerte oder andere messbare Merkmale, die mit einer Tumorerkrankung in Verbindung stehen und deren Bestimmung zusätzliche Informationen zur Krankheitssituation, zum wahrscheinlichen Verlauf oder zur Wirksamkeit von Behandlungen gibt; siehe auch Tumormarker, mehr dazu hier.

Entnahme einer Eine Erhöhung der Saft der Prostata zu diagnostischen Zwecken, zum Beispiel mit einer Kanüle Nadelbiopsie, Stanzbiopsie oder mit einer kleinen Zange Knipsbiopsiemehr dazu hier. BSG; auch: Blutkörperchensenkung, Abk. BKS; Geschwindigkeit, mit der in einem senkrechten Röhrchen die Blutzellen nach unten absinken; Labortest; eine erhöhte Senkungsgeschwindigkeit weist auf entzündliche Vorgänge im Körper hin. Übertragung von Blutstammzellen als Knochenmarkersatz; Behandlungsmethode nach hochdosierter Chemotherapie, die das blutbildende Knochenmark komplett zerstört hat; als Patient erhält man eine Infusion mit Blutstammzellen; diese siedeln sich im Knochenmark an und setzen die Blutbildung wieder in Gang; die Stammzellen können vor der Chemotherapie aus dem Blut des Patienten selbst autolog oder von einem gewebsverträglichen Spender allogen entnommen werden; hat die Knochenmarktransplantation weitgehend abgelöst, mehr dazu hier.

Schuss; in der Medizin intravenöse Verabreichung einer bestimmten Medikamentendosis innerhalb kurzer Zeit statt über längere Zeitum rasche Wirkung zu erzielen.

Kurzdistanz-Strahlentherapie; Bestrahlung, bei der die Strahlenquelle ganz nah an den Tumor herangebracht wird; die Brachytherapie kann mit Afterloading oder durch dauerhaftes Einbringen von Strahlenquellen Seeds in den Tumor erfolgen, mehr dazu hier. Lungenkrebs; von den Bronchien ausgehender bösartiger Tumor, mehr dazu hier.

Spiegelung der tiefen Atemwege; Eine Erhöhung der Saft der Prostata wird dafür ein flexibler Schlauch Endoskop über Mund, Kehlkopf und Luftröhre eingeführt; dabei lassen sich auch Gewebeproben entnehmen, mehr dazu hier. Hefepilz, der normalerweise Haut- und Schleimhautinfektionen hervorruft, bei geschwächter Immunabwehr aber auch innere Organe befallen kann oder schwere Allgemeininfektionen verursachen kann, mehr dazu hier.

Pilzinfektion, ausgelöst durch Hefepilze der Gattung Candida, mehr dazu hier. Therapieeinheit während einer Chemotherapiebehandlung; Patienten erhalten innerhalb eines Zyklus Medikamente nach einem bestimmten, für jedes Behandlungsschema vorgeschriebenen Dosierungsplan; in der Regel umfasst eine Chemotherapie mehrere Zyklen mit behandlungsfreien Zeiten eine Erhöhung der Saft der Prostata, mehr dazu hier.

CT; computerunterstützte Röntgenuntersuchung, bei der bestimmte Körperregionen in einzelnen Schichten durchleuchtet werden; aus den gewonnenen Bilddaten lassen sich Schnittbilder in beliebigen Ebenen herstellen, mehr dazu hier.

Oberbegriff für eine Gruppe in der Nebennierenrinde Nebennieren gebildeter Hormone mit ähnlicher chemischer Grundstruktur Steroide und unterschiedlichsten Wirkungen; auch für künstlich synthetisch hergestellte, als Medikamente eingesetzte Stoffe mit vergleichbarem Aufbau gebraucht.

Markenname für ein Bestrahlungsgerät zur Radiochirurgie ; im Gegensatz zum Gamma-Knife werden die energiereichen Strahlen durch einen Linearbeschleuniger erzeugt.

Zellen des Immunsystems, die Antigene so "präsentieren", dass das Immunsystem sie als fremd erkennt und darauf reagieren kann, mehr dazu hier. Arzneimittelzubereitung, die den Wirkstoff kontrolliert über längere Zeit abgibt; im engeren Sinne Arzneimittel, das als Depot in die Haut oder in einen Muskel verabreicht wird; teilweise auch gleichbedeutend mit Retardpräparat verwendet. DD; mögliche zugrunde liegende Erkrankung en bei Vorliegen von Symptomen; weitere Untersuchungen können dazu beitragen, unter diesen möglichen Diagnosen die tatsächlich zutreffende herauszufinden.

Ausreifung von Zellen für ihre spezialisierte Funktion; Krebszellen sind häufig undifferenziert, unreif, mehr dazu hier. Eine Erhöhung der Saft der Prostata, mehr dazu hier. Organ oder Gewebe, das Sekrete absondert; exokrine Drüsen sind normalerweise in Haut oder Schleimhäuten zu finden; endokrine Drüsen geben ihre Produkte direkt ins Blut ab. Verschlimmerung chronischer Schmerzen trotz Behandlung mit Schmerzmedikamenten; kann Folge abklingender Wirkung der Schmerzmittel sein oder z. Fehlbildung von Gewebe; 2.

Zell- bzw. Gewebeveränderungen mit Abweichung von der normalen Gestalt und Struktur; unterschiedliche Schweregrade, schwere Dysplasien können Krebsvorstufen sein. System zur eindeutigen Bezeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen, mehr dazu hier. Epstein-Barr-Virus; Risikofaktor für seltenere Lymphome, mehr dazu hier. EEG; Darstellung der elektrischen Gehirnströme; über Elektroden werden an der Kopfoberfläche natürliche Spannungsschwankungen gemessen und aufgezeichnet.

Wellen aus elektrischen und magnetischen Feldern; Wellenlängen von sehr langwellig bis sehr kurzwellig; u. Erbrechen fördernd oder auslösend, mehr dazu hier.

Elektroneurografie; Messen der Nervenleitgeschwindigkeit in Armen und Beinen, mehr dazu hier. Darm, Harnblase, Bauchhöhle, Atemwege ; je nach Untersuchungszweck biegsamer Schlauch oder dünnes starres Rohr mit einer Lichtquelle, heute teilweise auch mit Videokamera ausgestattet; die Bilder werden über Glasfasern geleitet; durch spezielle Kanäle lassen sich Instrumente einführen, z.

Ultraschalluntersuchung "von innen": Der Schallkopf wird durch Körperöffnungen in Körperhöhlen eingebracht. Tumor des Zentralnervensystems, geht von den Zellen aus, die die Innenwände der Hirnkammern Ventrikel und des Rückenmarkkanals auskleiden. Beschäftigungs- und Arbeitstherapie zur Behandlung von Störungen der Bewegungsabläufe Motorikder Sinnesorgane und der geistigen und psychischen Funktionen.

Behandlung über einen längeren Zeitraum, um das Ergebnis einer vorher erfolgten Therapie zu festigen und zu erhalten. Erfassen der gesamten Ernährungssituation eines Menschen; das Ergebnis kann die Grundlage für eine Ernährungstherapie sein; Fachleute berücksichtigen dabei unter anderem den Energie- und Nährstoffbedarf, die tatsächliche Nahrungsaufnahme, Körpergewicht, Taillenumfang, eventuelle Schluckstörungen, Mund- und Zahnprobleme, Verdauungsstörungen, Medikamenteneinnahme, aber auch individuelle Vorlieben beim Essen und Trinken.

Behandlung oder Mittel der ersten Wahl in einer bestimmten Krankheitssituation; in der Krebsmedizin auch erste medikamentöse Therapie bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung. Gremium aus Ärzten, Juristen, Theologen und Wissenschaftlern anderer Disziplinen; prüft und bewertet Forschungsvorhaben an Menschen daraufhin, ob sie nach ethischen, eine Erhöhung der Saft der Prostata, medizinischen und sozialen Gesichtspunkten vertretbar sind, und entscheidet über die Durchführung; dient dem Schutz des Einzelnen vor möglichen ungünstigen Folgen der Forschung; siehe auch klinische Studie.

EbM; Behandlung eines individuellen Patienten auf der Grundlage der am besten gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur jeweiligen medizinischen Fragestellung und auf der Basis ärztlicher Erfahrung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Patienten, mehr dazu hier. Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse, eine Erhöhung der Saft der Prostata von den Drüsen der Bauchspeicheldrüse, die ihre Substanzen nicht ins Blut sondern an die Körperoberfläche oder in einen Hohlraum im Körper abgeben, mehr dazu hier.

Gerät oder Hilfsmittel, um etwas zu dehnen oder eine Erhöhung der Saft der Prostata erweitern; bezeichnet u. FAP; vererbbare Erkrankung des Dickdarms, bei der sich Hunderte von Polypen Schleimhautausstülpungen, Schleimhautwucherungen bilden, die unbehandelt zu Krebs entarten, mehr dazu hier. Zustand chronischer Erschöpfung mit ausgeprägter Müdigkeit, schwindenden Energiereserven oder erhöhtem Ruhebedürfnis, bessert sich auch durch Schlaf und Ruhe nicht; kann Folge der Krebserkrankung oder der Behandlung sein, mehr dazu hier.

Absiedlung eines Tumors in einem entfernten Organ oder Gewebe, entsteht aus Krebszellen, die sich aus einem Tumor lösen und über die Lymph- und Blutbahnen im Körper verstreut werden, mehr dazu hier.

Fruchtbarkeit; bei Lebewesen die Fähigkeit, Nachkommen hervorzubringen, mehr dazu hier. Töchter; Tochtergeschwülste, Metastasen, mehr dazu hier. Nachverfolgung; in der Krebsmedizin die Nachbeobachtung von Patienten nach Abschluss einer Behandlung.

Anwendungsform der Strahlentherapie; Aufteilung der Gesamtstrahlendosis in kleine "Portionen", die man über mehrere Wochen verteilt erhält, mehr dazu hier. Fluorouracil, Zytostatikum, mehr dazu hier.

Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor, Granulozyten-Wachstumsfaktor; hämatopoetischer Wachstumsfaktor, mehr dazu hier. Gerät, mit dem sich Gammastrahlung im Körper registrieren und bildlich darstellen lässt; wird bei der Szintigraphie verwendet, um Orte der Anreicherung von vorher gegebenen Radiopharmaka sichtbar zu machen, mehr dazu hier.

Magenspiegelung; endoskopische Untersuchung des Magens, mehr dazu hier. G-BA; verantwortlich für die Richtlinien, die die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland regeln; beteiligt sind im Rahmen der Selbstverwaltung Vertreter der Kassen, der Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigungen sowie mehrere unparteiische Mitglieder; Patientenvertreter sind beteiligt, aber nicht abstimmungsberechtigt.

Mehrzahl: Generika, umgangssprachlich: Nachahmerprodukt. Medikamente verschiedener Hersteller, die den Wirkstoff in gleicher Qualität wie ein ursprünglich patentgeschütztes Originalpräparat enthalten, mehr dazu hier.