Eine Verringerung der Größe der Prostata

Prostatavergrößerung - 3 sehr hilfreiche Tipps!

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Mithilfe einer neuartigen Strahlungsplanung für die Protonentherapie soll eine deutlich präzisere Behandlung von Tumoren, etwa der Prostata oder des Gehirns, möglich sein. Seit Gemeinsam mit Radioonkologen wurden dessen klinische Vorteile untersucht. Die Dresdner Forscher konnten zeigen, eine Verringerung der Größe der Prostata sich damit das Volumen des unmittelbar am Tumor gelegenen, mitbestrahlten gesunden Gewebes um 35 bis 40 Prozent reduzieren lässt.

Dank dieser Eigenschaft lässt sich vor allem das gesunde Gewebe besser schonen. Allerdings stehen die Medizinphysiker vor der Herausforderung, die bremsende Wirkung der unterschiedlichen Gewebearten zu ermitteln, die die Protonen auf dem Weg zum Tumor durchdringen. Dazu nutzen sie bisher meist die Aufnahmen eines herkömmlichen Computertomographen CTdie sich aus zahlreichen Schnittbildern zusammensetzen.

Da sich die Röntgenstrahlung des CTs im menschlichen Gewebe aber anders verhält, als die zur Bestrahlung eingesetzten Teilchen, lässt sich das Bremsverhalten eine Verringerung der Größe der Prostata Protonen und damit ihre Gesamtreichweite nur mit begrenzter Genauigkeit vorhersagen. Aus diesem Grund muss ein Sicherheitssaum aus gesundem Gewebe um den Tumor mitbestrahlt werden, um sicherzustellen, dass das Krebsgewebe trotz dieser Unsicherheit vollständig bestrahlt wird. Dieser Saum beträgt bisher beispielsweise bei einem Tumor der Prostata bis zu 12 Millimeter.

Dieses Konzept der Berücksichtigung der Reichweiteunsicherheit in der Protonentherapie ist seit den er-Jahren weltweit Standard. Jetzt können wir Unterschiede in der Gewebezusammensetzung in verschiedenen Patienten, aber auch in unterschiedlichen Geweben im selben Patienten viel besser auflösen und bei der Planung berücksichtigen. Damit wird die Bestrahlung präziser, schonender und individueller. Daraus lassen eine Verringerung der Größe der Prostata deutlich mehr Informationen über das Gewebe ableiten als bei der bisherigen Standardmethode zur Berechnung der Reichweite des Protonenstrahls.

Der Unterschied besteht lediglich darin, dass sie zweimal bei jeweils niedrigeren Röntgendosen durch den Computertomographen eine Verringerung der Größe der Prostata werden. Die Dresdner Forscher konnten auch belegen, dass der Vorteil zur bisherigen Reichweite- und Dosisberechnung nicht nur in der Theorie besteht, sondern dass er klinisch hochrelevant ist.

Die Verringerung des Bestrahlungsvolumens, etwa im Gehirn, ermöglicht uns eine noch bessere Eine Verringerung der Größe der Prostata wichtiger Nervenstrukturen, wie des Hirnstamms oder der Sehnerven. Konkret bedeutet dies bei der Bestrahlung von Prostatatumoren eine Reduktion des Sicherheitssaumes um rund 35 Prozent, im Gehirn sogar um bis zu 40 Prozent.

Bereits wurde der dafür erforderliche Berechnungsalgorithmus von den Heidelberger und Dresdner Forschern entwickelt und optimiert. Für Fachkreise. Geben Sie die Begriffe ein, nach denen Sie suchen. Protonen-Tumortherapie: Neues Berechnungsverfahren schont gesundes Gewebe Mithilfe einer neuartigen Strahlungsplanung für die Protonentherapie soll eine deutlich präzisere Behandlung von Tumoren, etwa der Prostata oder des Gehirns, möglich sein.

Präzisionsgewinn von mm Die Dresdner Forscher konnten auch belegen, dass der Vorteil zur bisherigen Reichweite- und Dosisberechnung nicht nur in der Theorie besteht, sondern dass er klinisch hochrelevant ist.