Erkrankungen der Prostata oder der Harnröhre

Die Prostata - Chefarzt PD Dr. Sebastian Rogenhofer im Gespräch mit Main-TV

Für Prostata-Kalium

Die Nieren produzieren den Urin oder auch Harnder für den Wasserhaushalt und die Ausleitung von Giftstoffen nötig ist. Dieser wird dann über die Harnwege abtransportiert und ausgeschieden. Urin wird von den Nieren produziert und dient in erster Linie dazu, Giftstoffe und Erkrankungen der Prostata oder der Harnröhre schädliche Teilchen aus dem Körper zu transportieren.

Die Nieren liegen oberhalb der Taille links und rechts neben der Wirbelsäule. Sie weisen eine bohnenähnliche Form auf und haben einen Hohlraum im Erkrankungen der Prostata oder der Harnröhre.

In diesem befinden sich die Nierenbeckendie trichterähnlich aufgebaut sind und den Urin auffangen. Die Nierenbecken sind mit den Harnleitern verbunden, die wiederum in die Blase führen.

Die Nieren geben durch die Harnleiter kontinuierlich Urin ab. Die Blase speichert ihn Erkrankungen der Prostata oder der Harnröhre sorgt dafür, dass Erkrankungen der Prostata oder der Harnröhre Urin später willentlich ausgeschieden werden kann. Diese ist bei Männern und Frauen sehr unterschiedlich aufgebaut:. Die gesamten Harnwege sind mit einem speziellen Gewebe ausgekleidet, dem Urothel. Die einzelnen Zellen des Urothels liegen wie Schuppen übereinander, sodass es sich sehr stark dehnen und wieder zusammenziehen kann.

Die Harnwege. Zu den häufigsten Erkrankungen der Harnwege gehören Harnwegsinfekte auch Blasenentzündung genannt. Da Frauen eine viel kürzere Harnröhre haben, sind sie sehr viel häufiger von Harnwegsinfekten betroffen als Männer. Auslöser sind Bakterien, Pilze, Viren oder andere Krankheitserreger. Sehr häufig kommt eine Infektion mit körpereigenen Darmbakterien vor.

Symptome für einen Harnwegsinfekt sind Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang und Unterleibsschmerzen. Der Urin kann getrübt oder verfärbt sein. Eine Blasenentzündung muss frühzeitig behandelt werden, um Komplikationen zu verhindern.

Eine besonders gefährliche Komplikation ist die Nierenbeckenentzündungdie starke Symptome hervorrufen und chronisch werden kann. Unter bestimmten Umständen können sich aus den Bestandteilen des Urins Kristalle bilden, die sich zu Harnsteinen verbinden.

Betroffene bemerken kleinere Steine häufig gar nicht und scheiden sie einfach mit dem Urin aus. In einem solchen Fall erfolgt die Entfernung der Harnsteine meistens im Rahmen eines kleinen Eingriffs. Weiterhin können Schwangerschaften, Geburten und hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren den Beckenboden stark belasten. In der Folge kann eine Harninkontinenz entstehen, was bedeutet, dass Urin unwillkürlich abgeht.

Häufig lassen sich die Beschwerden durch spezielle Stärkungsübungen für den Beckenboden verbessern. Wenn eine Entleerung der Blase nicht möglich ist, spricht man von einem Harnverhalt oder einer Harnverhaltung. Auch angeborene Fehlbildungen der Harnwege führen manchmal zu einem Harnverhalt. Bestimmte Medikamente oder operative Eingriffe können einem Harnverhalt begünstigen. Bei einigen neurologischen und psychologischen Problemen kann die Blase ebenfalls nicht spontan entleert werden.

Deshalb ist bei einem Harnverhalt eine Erkrankungen der Prostata oder der Harnröhre Behandlung notwendig. Mit einem Katheter wird dann der Urin abgeleitet und so die Blase entlastet.

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