Macht nach der Operation an der Prostata

Holmiumlaser-Enukleation der Prostata

Prostatilen Zink-Injektionen

Zu diesen Problemen gehören unter anderem:. Hat die Prostata ein Volumen erreicht, das eine Operation nötig macht, sind die Betroffenen oft schon älter und leiden unter zusätzlichen Krankheiten — was eine Operation riskanter machen kann. Nicht zuletzt deshalb konzentrieren Ärzte die Forschung darauf, neue Macht nach der Operation an der Prostata wenig belastende minimalinvasive chirurgische Techniken zu entwickeln, um die bestehenden Operationsverfahren zu verbessern.

Der Schwerpunkt liegt dabei derzeit auf dem Einsatz von unterschiedlichen Lasersystemen, die einen geringeren Blutverlust bei der Operation versprechen, sowie auf Abwandlungen der klassischen Methoden. Bei jeder Form von Operationstechnik gibt es Vorteile und mögliche Nachteile.

Patienten sollten sich dazu ausführlich vom Arzt beraten lassen, um das individuell für sie am besten geeignete Verfahren zu finden. Einige wichtige und verbreitete Verfahren stellen wir hier vor.

Daneben gibt es noch weitere Methoden, die zum Einsatz kommen können. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt informieren! Die transurethrale Resektion der Prostata gilt immer noch als "Goldstandard" der Prostatachirurgie. Über eine eingebaute Optik kann er den Teil der Drüse lokalisieren, der die Harnröhre einengt.

Dieses Prostatagewebe wird mit Hilfe einer elektrischen Schlinge abgetragen und über die Harnröhre entfernt. Umgangssprachlich wird die Methode manchmal als "Prostata-Hobeln" bezeichnet.

Damit das funktioniert, ist eine elektrolytfreie Spülflüssigkeit erforderlich. Mögliche Folgen sind Kreislaufstörungen mit Übelkeit und Verwirrtheit. In Zentren mit ausreichender Erfahrung tritt diese Komplikation jedoch sehr selten auf.

Dabei platzieren die Ärzte eine zusätzliche Elektrode, so dass sie keine elektrolytfreie Spülflüssigkeit mehr brauchen. Statt dessen verwenden sie physiologische Kochsalzlösung als Spülflüssigkeit. Gelangt diese in den Kreislauf, droht zwar noch immer eine Belastung der rechten Herzkammer. Das gefürchtete Macht nach der Operation an der Prostata siehe oben tritt jedoch nicht mehr auf. Die Ergebnisse und möglichen Nachteile der beiden Verfahren sind vergleichbar.

Bei der ersten Gerätegeneration wurde eine erhöhte Rate an Harnwegsverengungen beschrieben. Bei den weiterentwickelten Operationsinstrumenten scheint das jedoch nicht mehr der Fall zu sein. Eine recht junge Neuentwicklung ist die bipolare Plasmavaporisation. Die Behandlung erfolgt also ebenfalls durch die Harnröhre. Doch statt einer elektrischen Schlinge kommt dabei eine speziell geformte Elektrode "Pilz" zum Einsatz, welche in Kochsalzlösung einen flächigen Plasmastrahl erzeugt.

Mit diesem Plasmastrahl können Ärzte das überschüssige Prostatagewebe sozusagen "verdampfen". In einer ersten Serie konnte Macht nach der Operation an der Prostata neue Technik gute Operationsergebnisse erzielen. Langzeitergebnisse und der systematische Vergleich zu anderen Verfahren stehen allerdings noch aus. Auch Eingriffe bei denen die Prostata quasi verdampft wird Laservaporisation erfolgen durch die Harnröhre. Macht nach der Operation an der Prostata Abtragen des überschüssigen Prostatagewebes wird Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge verwendet, das grün wahrgenommen wird.

Im Gegensatz zu vielen zuvor verwendeten Lasersystemen wird durch Gewebevaporisation sofort Gewebe entfernt. Die Verengung der Harnröhre kann also sofort beseitigt werden. Nachteil: Es fällt kein Prostatagewebe an, das unter dem Mikroskop auf einen möglichen Prostatakrebs untersucht werden kann. Das Verfahren sollte aus diesem Grund möglichst nur dann zum Einsatz kommen, wenn ein Prostatakarzinom unwahrscheinlich ist. Ein weiterer Nachteil der Laservaporisation ist das häufige Auftreten von irritativen Beschwerden nach der Operation, die oft monatelang anhalten.

Allerdings kann per Laser etwas weniger Gewebe pro Zeit abgetragen werden. Das Verfahren ist allerdings kostenintensiv und wird daher in einigen Behandlungszentren in erster Linie für Risikopatienten vorgehalten. Mittels Laser trennt der Arzt das gesamte überschüssige Prostatagewebe sehr genau und nahezu ohne Blutungen ab.

Mit Macht nach der Operation an der Prostata Spezialinstrument kann er dieses abgetrennte Gewebe noch in der Harnblase Macht nach der Operation an der Prostata "morcellieren" und dann durch die Harnröhre absaugen.

Komplikationen wie Harnröhrenverengungen sind selten. Da der Operateur viel Erfahrung für die Technik braucht, ist die Methode jedoch noch nicht allgemein verbreitet und wird vor allem von Experten verwendet. Bevor die Prostataoperation durch die Harnröhre entwickelt wurde, stellte die offene Operation die einzig effektive Möglichkeit zur Beseitigung der Harnabflussstörung dar.

Der häufigste Zugangsweg ist dabei der durch die Blase oder der oberhalb des Schambeins. In den letzten Jahren wurden auch minimalinvasive Eingriffe "Schlüsselloch-Technik" und sogar roboterassistierte Operationen beschrieben. Das Ergebnis bezüglich des Restharns und der Verbesserung der maximalen Harnflussrate ist ausgezeichnet, da das überschüssige Prostatagewebe bis auf die Prostatakapsel entfernt wird. Die Rate an Komplikationen ist gering, Wundheilungsstörungen werden mit fünf bis sechs Prozent angegeben.

Ein noch recht neues minimalinvasives Verfahren ist das Einbringen von Implantaten, die die Harnröhre offen halten sollen. Unter lokaler Betäubung oder in Vollnarkose werden von der Harnröhre aus Implantate eingebracht, die auf der einen Seite im Prostatagewebe, auf der anderen in der Harnröhre verankert sind.

Durch die dazwischen gespannten dünnen Fäden werden die Prostatalappen zusammengezogen, wodurch die Harnröhre erweitert wird. Der Vorteil dieses Verfahrens ist Macht nach der Operation an der Prostata Verbesserung des Harnflusses und der Symptome bei gleichzeitiger Erhaltung eines normalen Samenergusses. Nicht geeignet ist die Methode für Patienten mit einem sogenannten Mittellappen. Ihr Urologe kann Ihnen darüber Auskunft geben, nachdem er eine Blasenspiegelung durchgeführt hat. Langzeiterfahrungen werden zeigen müssen, ob diese Technik sich bewährt und sich dauerhaft durchsetzen kann.

Das behandelte Prostatagewebe baut sich narbig um und schrumpft. Die aktuelle Studienlage belegt eine Linderung der Symptome bei etwa 8 von 10 behandelten Patienten, wobei Macht nach der Operation an der Prostata deutliche Verbesserung des Harnstrahles nachweisbar ist.

Da die Methode noch eher experimentell ist und einiger Erfahrung bedarf, sollten sich Patienten an ein entsprechend spezialisiertes Zentrum wenden und sich von ihrem behandelnden Arzt vorab ausführlich zu den individuellen Erfolgsaussichten, Risiken und Nebenwirkungen beraten lassen.

Die Vorsteherdrüse ist wichtig - und kann Beschwerden bereiten. Manchmal genügen bei einer akuten Zystitis Hausmittel zur Therapie, in anderen Fällen müssen es Antibiotika sein.

Die wichtigsten medizinischen Untersuchungen: Verständlich erklärt. Zu diesen Problemen gehören unter anderem: wiederkehrender Harnverhalt trotz Behandlung mit Medikamenten häufige Harnwegsinfekte eine Verschlechterung der Nierenfunktion das Auftreten sichtbarer Mengen von Blut im Urin die Bildung von Blasensteinen.

Zu keiner anderen Therapieform existieren ähnlich gute Langzeitdaten zum Ergebnis. Auf lange Sicht müssen sich fünf bis acht Prozent der Patienten einer erneuten Operation unterziehen. Deshalb kann ein erfahrener Operateur eine Prostata bis zu einem Volumen von etwa 80 Milliliter behandeln. Ein weiterer Vorteil gegenüber den meisten moderneren Laserverfahren siehe weiter unten : Der Arzt gewinnt bei der TUR-P Prostatagewebe, das unter dem Mikroskop genau untersucht werden kann.

So lässt sich darin ein möglicher Prostatakrebs erkennen und entsprechend behandeln. Bipolare Plasmavaporisation Eine recht junge Neuentwicklung ist die bipolare Plasmavaporisation. Adenomenukleation Bevor die Prostataoperation durch die Harnröhre entwickelt wurde, stellte die offene Operation die einzig effektive Möglichkeit zur Beseitigung der Harnabflussstörung dar. Die Prostata Zum Nachlesen.

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