Schmerzen in der Prostata volle Blase

Prostata: Was ist das überhaupt und was tun, bei starkem Harndrang? - Urologie am Ring

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Unsere Inhalte basieren auf fundierten wissenschaftlichen Quellen, die den derzeit anerkannten medizinischen Wissensstand Schmerzen in der Prostata volle Blase. Wir arbeiten eng mit medizinischen Experten zusammen. Bei Blasenschmerzen denken viele zuerst an einen Harnwegsinfekt, etwa an eine Blasenentzündung.

Doch es gibt zahlreiche weitere mögliche Ursachen. Wer unter starken oder immer wiederkehrenden Blasenschmerzen leidet, sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Fast jeder hatte schon einmal Blasenschmerzen. Vor allem Frauen haben häufiger damit zu kämpfen. Der Grund: Sie sind besonders anfällig für Harnwegsinfekte. Blasenschmerzen machen sich über dem Schambein oder auch im gesamten Unterleib bemerkbar.

Häufig sind Blasenschmerzen nicht das einzige Symptom. Oft treten sie zusammen mit anderen Beschwerden auf. Dazu zählen vor allem:. Die Harnblase liegt im unteren Bereich des Beckens — im sogenannten kleinen Becken — auf dem Beckenboden hinter dem Schambein. Ist sie voll, verspürt der Mensch Harndrang. Über die Harnröhre Urethra wird der Urin dann ausgeschieden.

Die Harnblase fängt den in den Nieren gebildeten Urin auf. Zu den häufigsten Ursachen von Blasenschmerzen gehören Harnwegsinfekte — zum Beispiel eine Blasenentzündung Zystitis oder eine Harnröhrenentzündung Urethritis. Blasenentzündung Schmerzen in der Prostata volle Blase Blasenentzündung nennt man auch Blasenkatarrh. Sie ist eine Entzündung der Schleimhaut oder der gesamten Wand der Harnblase und kann akut auftreten oder chronisch immer wiederkehren.

Die Erreger der Blasenentzündung gelangen über Schmerzen in der Prostata volle Blase Harnröhre in die Blase. Daher verursachen untere Harnwegsinfekte typischerweise nur im unteren Teil des Harntrakts Beschwerden, Steigen die Erreger der Blasenentzündung jedoch von der Harnblase über die Harnleiter weiter auf, können sie zu einer Nierenbeckenentzündung führen und in seltenen schweren Fällen eine Blutvergiftung auslösen.

Die Blasenentzündung gehört Schmerzen in der Prostata volle Blase den Infektionendie am häufigsten zu einem Arztbesuch führen. Besonders oft tritt sie bei Frauen auf: Etwa 50 bis 70 Prozent aller Frauen sind mindestens einmal in ihrem Leben von einer Blasenentzündung betroffen, Eine durch Bakterien ausgelöste Blasenentzündung ist bei Männern vor dem Lebensjahr eher selten, Die meisten Blasenentzündungen sind auf Infektionen mit Bakterien zurückzuführen.

Dazu kommt es zum Beispiel beim Geschlechtsverkehr. Daher haben sexuell aktive Frauen häufiger eine bakterielle Blasenentzündung. Eine akute Blasenentzündung bei Frauen, die häufig Geschlechtsverkehr haben, bezeichnet man auch als Honeymoon-Zystitis Flitterwochen-Blasenentzündung. Dadurch verbleiben Keime länger in der Harnblase Schmerzen in der Prostata volle Blase erhöhen das Risiko einer Infektion. Weitere Risikofaktoren für eine bakterielle Blasenentzündung sind Unterkühlung, psychische Einflüsse, geschwächtes Immunsystem oder Störungen der normalen Bakterienbesiedelung der ableitenden Harnwege, zum Beispiel durch einen Blasenkatheter.

Häufige Anzeichen für eine akute Blasenentzündung sind Brennen beim Wasserlassen und das Gefühl, dabei gegen einen Widerstand auspressen zu müssen, Wenn die Entzündung von der Harnblase auf die Nieren oder die Prostata übergreift, können neben den Anzeichen der Blasenentzündung weitere Symptome wie Fieber und Rückenschmerzen hinzukommen. Ärzte erkennen eine Blasenentzündung vor allem an den Symptomen. Wenn sie eine Urinuntersuchung machen, ist eitriger, blutiger oder faul riechender Urin ein deutlicher Hinweis auf die Infektion.

Wirksame Mittel gegen eine akute Blasenentzündung sind verschreibungspflichtige Antibiotikada sie die Symptome in der Regel rasch und wirkungsvoll beseitigen. Sie entspannen und können die Schmerzen in der Prostata volle Blase lindern. Um einer Blasenentzündung wirksam vorzubeugen, gilt: Viel trinken! Bauchfreie Tops sollten zum Beispiel im Winter tabu sein. Frauen sollten darüber hinaus Folgendes beachten: nach dem Stuhlgang immer von der Scheide zum After zu säubern. Dadurch verhindern Sie, dass die schädlichen Bakterien in Ihre Harnröhre eindringen.

Damit spülen Sie mögliche Keime aus Ihrer Harnröhre. Besonders nach Anal- oder Oralverkehr empfiehlt es sich, beim Wechsel zu vaginalem Geschlechtsverkehr Kondome zu verwenden. Bestimmte Verhütungsmittel sind für Frauen, die zu Blasenentzündungen neigen, nicht empfehlenswert. Ungünstig sind zum Beispiel Diaphragmen und Vaginalzäpfchenwohingegen Kondome besser vor den Erregern schützen. Wenn Schwangere unter Blasenschmerzen leiden, kann dies am zunehmenden Druck liegen, der durch das Gewicht des Kindes auf die Blase ausgelöst wird.

Insbesondere, wenn die Blase gefüllt ist, kann dies schmerzhaft sein. Der Druck führt auch zu häufigerem Harndrang. Die ungewohnte Lage kann dann zu Blasenschmerzen führen. Nach der Geburt, wenn die Organe im Bauchraum ihren angestammten Platz wieder einnehmen können, lassen derart verursachte Blasenschmerzen normalerweise wieder nach — meist spätestens im Rahmen der Rückbildungsgymnastik.

Auch wird er wissen wollen, ob sein Patient noch andere Beschwerden hat. Zu Symptomen, die häufig in Zusammenhang mit Blasenschmerzen auftreten, zählen etwa:. Bei Frauen kann zusätzlich eine Untersuchung der Geschlechtsorgane durch den Gynäkologen erforderlich sein. Nitrit im Urin sind ein Anzeichen dafür, dass Bakterien im Urin sind. Dazu zählen unter anderem. Bei Blasenschmerzen richtet sich die Therapie nach der zugrunde liegenden Ursache.

Einige Beispiele:. Blasenentzündung: Überwiegend Frauensache. Harnwegsinfekt: Erkennen und richtig behandeln. Brennen beim Wasserlassen: Was steckt dahinter? Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. DGUet al.

Haag, P. Medizinische Verlags- und Informationsdienste, Breisach Letzte inhaltliche Prüfung: Letzte Änderung: Dieser Artikel wurde nach Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst. Mehr erfahren. Wie fühlen sich Blasenschmerzen an? Treten zusätzlich Fieber und Schmerzen in den Flanken auf, kann dies Zeichen einer Nierenbeckenentzündung Pyelonephritis oder einer Nierenentzündung Glomerulonephritis sein.

In diesem Fall ist unbedingt eine rasche ärztliche Behandlung notwendig. Quellen: Online-Informationen des Pschyrembel: www. Thieme, Stuttgart Hautmann, R.