Stein in der Prostata

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Die Konturen der Prostata uneben

Sowohl in der Niere als auch in der Blase können sich Steine bilden. Quelle: Thinkstock by Getty-Images. Harnsperre, starke Schmerzen und im schlimmsten Fall Blutvergiftung: Bilden sich Steine im Harntrakt, kann das unangenehm werden. Wolfgang Bühmann, Urologe und Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen und verrät, was die Erkrankungen auslösen Stein in der Prostata. Schätzungen zufolge leiden etwa fünf Prozent der Deutschen einmal in ihrem Leben unter Nierensteinen. Die anderen 20 Prozent bereiten dem Betroffenen Ärger — und bilden sich nach einiger Zeit häufig erneut.

Abhängig vom Entstehungsort unterscheiden Mediziner verschiedene Steinarten: "Während Blasensteine ihren Ursprung im unteren Harntrakt, nämlich der Blase, haben, entstehen Nieren- und Harnleitersteine im oberen Bereich", erklärt Bühmann. Bekannt sind jedoch die Risikofaktoren, die die Entstehung begünstigen können.

Dadurch können sich kleine Kristalle bilden, die irgendwann zu einem Stein heranwachsen", beschreibt der Urologe den Vorgang. Trotzdem werden sie von den Betroffenen oft nicht bemerkt. Meist fallen die "stillen Begleiter" im Zuge einer Ultraschalluntersuchung zufällig auf. Stein in der Prostata Symptome können etwa Infekte oder geringe Blutbeimengungen im Urin sein, doch das kommt eher selten vor. Unangenehm wird es, wenn der Stein vor den Blasenausgang rutscht und diesen blockiert.

Mediziner sprechen dann von Harnsperre. Wesentlich kritischer können Nieren- und Harnleitersteine werden, die oft durch eine bestimte Ernährungsweise hervorgerufen werden. Entsprechend unterscheiden sich die Steine: Ein Zuviel an Fleisch und Milchprodukten beispielsweise kann zu Kalziumsteinen in der Niere führen.

So unangenehm der Schmerz auch ist: Gefährlich ist es, wenn dieses Warnsignal ausbleibt. Aus Sorge vor den Steinen den Ernährungsplan komplett umstellen? Davon rät der Experte ab. Anders ist es, wenn man bereits betroffen war. Dann lohnt es sich, die Aufnahme der Nahrungsmittel, die zu dem Stein geführt haben, angemessen zu reduzieren.

Zwei Dinge kann allerdings jeder tun: "Trinken Sie ausreichend, um Ihren Harntrakt gründlich zu spülen. Er rät herzgesunden Erwachsene zwei bis zweieinhalb Liter pro Tag zu trinken. Auch Sport kann helfen. Denn durch die aktive Bewegung, beispielsweise leichte Sprünge, wird der Abtransport der Steine ebenfalls unterstützt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte.

Die Inhalte von t-online. Stein in der Prostata dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion. Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Diese Erkrankungen der Prostata gibt es. Ihr Community-Team. Mehr zum Thema Viel trinken schützt vor zweitem Nierenstein Was bei einer Zystoskopie passiert Stein in der Prostata für Beschwerden bei Körpersteinen und deren Vorbeugung Auch die Prostata kann Harnsteine verursachen Diese Lebensmittel können an die Nieren gehen Im Sommer bilden sich leichter Nierensteine Ursachen und Entstehung der Harnsteine Nierensteine - Symptome erkennen Ernährung bei Nierensteinen - Reagieren und vorbeugen Behandlungsmöglichkeiten von Nierensteinen Völler muss doch operiert werden Diese Stein in der Prostata können gefährlich werden alle passenden Artikel.

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