Transurethrale Resektion der Prostata ist

Uroviva – TUR-Blase (Blasenkrebs)

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Die Spinalanästhesie bietet theoretische Vorteile für die initiale postoperative Periode: der Patient liegt immobilisiert, Manipulationen am Katheter sind ohne Schmerzen möglich, weniger Pressen und Husten. Randomisierte Studien konnten keinen Unterschied bezüglich der Blutungsmenge finden. Insbesondere Patienten mit Risikofaktoren für einen Harnwegsinfekt profitieren Diabetes, Harnblasensteine, präoperativer Dauerkatheter.

Eine perioperative Antibiose senkt auch die Rate an postoperativen Harnwegsinfektionen, Fieber und kann die Gefahr von Harnröhrenstrikturen senken. Anlage eines suprapubischen DK 14 CH. Kurzstreckige Strikturen werden durch eine Urethrotomia interna nach Sachse behandelt. Wenn die vordere Harnröhre langstreckig für das Instrument zu eng ist, kann eine Urethrotomie nach Otis durchgeführt werden.

Das Resektoskop ist ein transurethrale Resektion der Prostata ist Zystoskop und Elektrochirurgieinstrument, welches die Resektion von Prostatagewebe unter Sicht mit Hilfe einer Elektroschlinge ermöglicht [Abb. Resektoskop ]. Aufgrund der Prostatablutung ist die Resektion nur mit Hilfe einer Dauerspülung möglich.

Der Spülfluss des Resektoskops wird bei der Niederdruckresektion über transurethrale Resektion der Prostata ist suprapubischen Harnblasentrokar abgeleitet. Bei kleiner Prostata kann auf den suprapubischen Trokar verzichtet werden und intermittierend bei voller Harnblase die Flüssigkeit über den Schaft abgelassen werden.

Alternativ kann ein Rückflussresektoskop verwendet werden, nachteilig sind jedoch der dickere Instrumentendurchmesser und eine weniger zuverlässige Ableitung des Spülstroms.

Durch den Stromfluss von der Resektionsschlinge durch das Prostatagewebe zur breitbasig aufgeklebten Elektrode wird die Wirkung erzeugt. Als Spüllösung muss bei der Resektion mit monopolarem Strom eine salzfreie Spüllösung verwendet werden. Wichtig ist die Vermeidung von unnötig hohen Koagulationsströmen, da Kollateralschäden am Sphinkter, an der Harnröhre und am N. Der Patient muss trocken gelagert sein. Zur Verbesserung der Standardschlinge wurden verschiedene Elektroschlingen entwickelt, welche eine transurethrale Resektion der Prostata ist Koagulation und Vaporisation ermöglichen.

Technische Veränderungen beinhalten dickere und breitere Schlingen band loop, thick loop oder Schlingen mit rollend gelagerten Zylindern [Abb. Resektionsschlingen ]. Danach können unter gutem Spülfluss die Seitenlappen und ventral reseziert werden [Abb. TURP ]. Als nächstes werden die ventralen Anteile der Prostata bis nach 9 Uhr und 3 Uhr reseziert.

Die Resektion der posterioren Quadranten ist der nächste Schritt, die apikalen Anteile werden zirkulär als letztes reseziert. Der anatomische Bezugspunkt bei der apikalen Resektion ist der Prostatakollikel Verumontanum.

Dabei ist ein Verrutschen des Resektoskops aus der Harnröhre zu vermeiden. Bei der apikalen Resektion bei 12 Uhr ist der Kollikel nicht zu sehen, ein Verrutschen des Schaftes transurethrale Resektion der Prostata ist nicht geschehen. Verletzungen in diesem Bereich führen schnell zur Harninkontinenz.

Dabei sollte das Gerät angehoben werden Aufstehensodass sich der Schaft in der Harnblase Richtung Blasenboden bewegt. Die zystoskopische Kontrolle der kompletten Entfernung der Resektionschips vermeidet postoperative Probleme Harnverhalt, chronische Infektionen. Transurethrale Resektion der Prostata ist eines 20—24 CH Spülkatheters, der Ballon wird entsprechend dem Resektionsgewicht in der Prostataloge geblockt mindestens 20 ml.

Der Dauerkatheter kann auch mit 50—80 ml in der Harnblase geblockt werden, durch einen leichten Zug kann der geblockte Dauerkatheter an den Harnblasenhals gezogen werden, um so venöse Blutungen aus der Prostataloge zu komprimieren. Vereinbaren Sie einen Termin bei Dr.

Manski in der Urologischen Gemeinschaftspraxis, Gögginger Str. Weitere Informationen zu Dr. Manski siehe Urologische Gemeinschaftspraxis Augsburg. In: Urologe A 24Nr. In: J Urol 66Nr.