Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens

Urologische Diagnostik des Prostatakarzinoms - Dr. Eisenmenger

Prostatitis und Chicoree

Krebs-Videos Kontakt Gästebuch Impressum. Mit ihrer Hilfe kann er klären, ob es sich wirklich um einen bösartigen Tumor handelt, und wenn ja, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.

Nur die Biopsie kann Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens erbringen, ob Prostatakrebs vorliegt oder nicht. Wird Prostatakrebs festgestellt, können — je nach Ausgangssituation - weitere Untersuchungen erforderlich sein, um die Ausbreitung des Tumors zu bestimmen und um festzustellen, ob Lymphknoten befallen sind oder ob sich Tochtergeschwulste Metastasen in anderen Körperregionen gebildet haben. Seltener sind Lungenmetastasen, die durch eine Röntgenuntersuchung festgestellt werden können.

Für den Ausschluss eines Lymphknotenbefalls gibt es derzeit noch keine aussagekräftige bildgebende Untersuchung, so dass bei entsprechendem Risiko eine operative Entfernung der in Frage kommenden Lymphknoten erforderlich sein kann.

Es ist im Prostatasekret enthalten und dient der Verflüssigung des Samens. In geringen Mengen tritt es auch ins Blut über und kann dort mit einem Labortest nachgewiesen Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens. Weitere Untersuchungen sind deshalb erforderlich, um die Diagnose zu sichern.

Bei dieser Untersuchung werden unter Ultraschallkontrolle über den Darm mehrere Gewebeproben aus der Prostata mit einer dünnen Nadel Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens. Die Biopsie ist ein ungefährliches Untersuchungsverfahren. Eine Gefahr der Streuung von Tumorzellen besteht dabei nicht. Die Entnahme des Gewebes kann ohne Narkose in örtlicher Betäubung vorgenommen werden.

Ein Krankenhausaufenthalt ist nicht erforderlich. Die mikroskopische Untersuchung der Gewebeproben gibt innerhalb weniger Tage Aufschluss darüber, ob ein Prostatakarzinom vorliegt oder nicht. Der Pathologe kann zudem gegebenenfalls feststellen, wie aggressiv ein bösartiger Tumor ist. Die Methode wird vor allem eingesetzt, um bei der Biopsie die Entnahme von Prostatagewebe gezielter zu steuern.

Liegt ein Tumor vor, ist dieser in einigen Fällen ebenfalls auf dem Monitor erkennbar. In manchen Fällen lässt sich mit der transrektalen Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens auch beurteilen, ob sich der Tumor bereits über das eigentliche Organ hinaus ausgedehnt hat und in die benachbarten Samenblasen eingewachsen ist.

Eine Ultraschalluntersuchung der Nieren dient der Feststellung, ob möglicherweise der Urinabfluss aus den Nieren infolge der Krebserkrankung behindert ist. Die Ultraschalluntersuchung ist schmerzfrei. Sie kann beliebig oft wiederholt werden, da sie den Patienten keiner schädlichen Strahlenbelastung aussetzt.

Röntgenuntersuchungen Eine Röntgenuntersuchung der ableitenden Harnwege mit Kontrastmittel Ausscheidungsurographie zeigt an, ob der Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens, die Harnblase oder die Harnröhre befallen sind. Diese Untersuchung ist heute Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens noch in Ausnahmefällen erforderlich, z.

Durch Röntgenaufnahmen des Brustkorbs kann festgestellt werden, ob sich — bei einem fortgeschrittenen Prostatakarzinom — Metastasen in der Lunge gebildet haben.

Mithilfe der Computertomographie CT wird in speziellen Fällen z. Laboruntersuchungen Blutuntersuchungen geben Aufschluss über den Allgemeinzustand des Patienten, die Funktion einzelner Organe sowie das Stadium der Erkrankung. Um das Vorliegen von Knochenmetastasen zu überprüfen, wird eine Skelettszintigraphie durchgeführt.

Krebs, so ist das! Skelettszintigraphie Knochenszintigraphie Mit Hilfe der Skelettszintigraphie lässt sich feststellen, ob der Tumor bereits die Knochen befallen hat. Dazu werden geringe Mengen einer radioaktiven Substanz in die Blutbahn gespritzt, die sich besonders in erkrankten Knochen anreichert. Eine Kamera, die die radioaktive Strahlung registriert, ortet metastaseverdächtige Bereiche. Heute waren schon 0 Besucherhier!