Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation

Operative Behandlung der Prostata-Erkrankungen

Heiler Behandlung von Prostatitis

Angemeldet bleiben? Seite 7 von 10 Erste Letzte Gehe zu Seite: Ergebnis 61 bis 70 von Themen-Optionen Druckbare Version zeigen. Registriert seit Das Prostatakarzinom am linken Apex randbildend Kontaktlänge zumindest 0.

Kein eindeutiges extraprostatischen Wachstum im Apexbereich naturgemäss schwer beurteilbar. Die Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation Leitlinie legt sich dabei nicht genau fest. Danke schon mal für ev. Hinweise und Aussichten. Meine PCa-Geschichte:. Zitat von tritus Eigentlich sollte ich als eifriger Leser des Forums schon selber in der Lage sein, Antworten zu formulieren, also:. Die befallenen Lymphknoten und der positive Schnittrand stellen ein deutlich erhöhtes Rezidiv Risiko dar, das früher oder später eine Bestrahlung wahrscheinlich werden lässt.

Hier ist mir nicht ganz klar, ob man dennoch gleich "blind" bestrahlt, oder abwartet bis man ev. Es stellt sich die Frage, ob nebst der Prostata Loge gleichzeitig grad auch die Lymphabflusswege mitbestrahlt werden sollen es wurden ja schon 27 LK entfernt.

Dies sollte mit den entsprechenden Fachleuten noch geklärt werden. Tritus, der hoffentlich schon einiges gelernt hat in diesem Forum. Korrekturen und ev. Anmerkungen dennoch sehr willkommen. Hvielemi Profil Beiträge anzeigen.

Appenzellerland Beiträge 4. Lieber Tritus Ja, Prostatakrebs bildet! Oder hättest Du dir vor der Diagnose träumen lassen, jemals so einen Text verfassen zu können? Du hast deine Aussichten und Möglichkeiten treffend zusammengefasst. Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation soll man da noch ergänzen? Vielleicht die Antwort auf diese Frage:.

Infiltrationn des Apex bds punctum maximum posterior links mit einem maximalen Durchmesser von 1. Das Prostatakarzinom am linken Apex randbildend Weiss jemand, was das Blockration bedeutet? Rückblick, Update und Danke an alle: Vielen Dank an alle, welche sich Zeit genommen haben, mir in meiner erst ungewohnten Situation mit Rat behilflich zu sein.

Sehr interessant für mich sind immer auch die Informationen von Georg und LowRoad über die Ergebnisse neuester Studien, Urologie Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation und besonders auch ihrer eigenen Interprätationen darüber. Bitte macht weiter so! Nicht zu vergessen natürlich auch Ralf, mit dem unverzichtbaren "Erster Rat" im Basiswissen. Es hat natürlich auch weitergeholfen, sozusagen anonym die Berichte vieler Mitbetroffener hier mitzulesen.

Also ganz kurz zusammengefasst: Danke vielmals an alle hier im Forum!! Bin sehr froh, dieses Forum hier gefunden zu haben. Man kann sich hier wirklich vorzüglich weiterbilden, wie Konrad kürzlich hier auch für mich festgestellt hat. Danke und beste Genesungswünsche hier an Dich. Der 5. Habe mal nachgerechnet wieviel Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation einer angenommenen Halbwertszeit von 3. Ich will gar Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation spekulieren auf diesen Wert.

Es ist eigentlich jetzt schon fast ausgemacht, dass eine adjuvante Bestrahlung der Loge und der Lymphabflusswege sobald wie möglich Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation soll, wegen des high-Risk Tumors mit befallenen Lymphknoten.

Mein Urologe, der mich auch operiert hat, ist eigentlich kein Freund adjuvanter Bestrahlungen. Soweit ich dies bisher abschätzen kann, ist dies die meist-diskutierte Fragestellung in diesem Forum. Bezüglich optimaler Rezidivbehandlung nach OP gibt es gemäss meinem Kenntnisstand und der ist dank diesem Forum nicht klein nur retrospektive Studien, welche mit grösseren Fehlern behaftet sein können, als mit randomisierten prospektiven Studien.

Relativ sicher scheint einzig zu sein, dass bei einem eindeutigen biochemischen Rezidiv nur PSA Wert betrachtet am besten bei Weiter scheint eine begleitende kurzfristige ADT 6 - 8 Monate eine längere Rezidivfreiheit zu sichern, aber zu welchem Preis in Form der Nebenwirkungen?

Also die altbekannte Frage: Wahrscheinlichkeit einer Übertherapie mit Nebenwirkungen im Verhältnis zum Nutzen eines vielleicht längeren Lebens. Genau diese letzte Frage beschäftigt mich in den letzten Wochen, Tagen. Ich glaube, niemand kann mir diese Entscheidung wirklich abnehmen im Hinblick auf die mehr als dürftige Studienlage.

Zu spät für mich. Geht er schon deutlich wieder höher, würde ich wahrscheinlich eher zu einer "neoadjuvanten ADT zur adjuvanten Bestrahlung" bereit sein welch ein Begriffsmonster.

So, das waren jetzt etwas viel meiner Worte zu meiner Situation. Schreibt jetzt hier und jetzt, alles was grad euch bei meinen Gedanken in den Sinn kommt. Wie sagt mancher Kommissar im Krimi: " Jede Kleinigkeit kann wichtig sein". Speicherplatz hat es genug so hoffe ich doch wenigstens, solange nicht grad eine riesengrosse Cremeschnitte als Foto beigelegt wird :- Ich werde weiterhin in myprostate.

Danke nochmals an alle für eure Hile. Hartmut S Profil Beiträge anzeigen. Was mir so Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation den Sinn kommt Hallo Tritus, möchte hier mal meine eigenen Überlegungen wiedergeben, die ich nach erfolgter RPE für das weitere therapeutische Vorgehen anstellte.

Ich schicke voraus, dies gilt nur für eine High-Risk-Situation bei "jüngeren" Betroffenen. Bei Ü70 würde ich aufgrund der kürzeren Lebenserwartung anders vorgehen.

Auf jeden Fall können sie sich weiter teilen und dabei auch neue Mutationen hervorbringen, wenn man ihnen die Zeit dafür gewährt. Degarelix od. Abiraterone als First-Line Optionenso dass man noch keine hinreichende Datenlage über einen Zeitraum von Jahren hat, die einen Beweis für die bessere Wirksamkeit einer kombinierten Therapie liefern könnte.

Gedanken zu eventuellen Nebenwirkungen traten dabei in den Hintergrund. Rückblickend würde ich abermals eine frühe kombinierte Behandlung Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation. Wünsch dir den bestmöglichen Behandlungserfolg, wie immer du dich auch entscheiden solltest.

Lerne mit Deinen Beschwerden zu leben, versuche gelassen zu bleiben und gehe friedvoll mit Deinen Mitmenschen um - dann hast Du schöne Tage. Danke für die bisher eingetroffenen Überlegungen. Hartmut: Ja, ich Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation mir schon noch eine gewisse Wartefrist. Roland: Ich tendiere momentan auch zu Deiner Strategie, möglichst frühzeitig aggressiv vorzugehen, um damit eine längere Rezidivfreiheit zu erkaufen, dass heisst neoadjuvante ADT zur adjuvanten Bestrahlung Prostata Loge und Lymphabflusswege.

Du schreibst in deinem Profil: Bestrahlung mit 70 Gy. Prostataloge mit Gy ist häufig zu lesen, aber Bestrahlungen der Lymphwege habe ich immer nur sehr Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation gesehen ca.

So meine kurze Frage an Dich. War diese höhere Dosis der Lymphwege von 70 Gy wirklich bewusst gewählt, und waren die beträchtlichen NW dann ev. Vielleicht sollte ich dafür aber Biochemische Rezidiv nach einer Prostata-Operation einen neuen Thread mit dieser Frage aufmachen? Hallo Tritus, habe im Profil das Bestahlungsschema nicht differenziert. Hier die exakte jeweilige Gesamtdosis für die einzelnen bestrahlten Areale, so wie es im Arztbrief der Strahlentherapeuten festgehalten wurde: Prostata- und Samenblasenloge mit regionärem pelvinem Lymphabfluss bis zu einer Dosis von 50,4 Gy, simultaner Boost der Prostata- und Samenblasenloge bis 56 Gy 2 Gy ED.

Im Anschluss kleinvolumige Dosisaufsättigung der Prostataloge bis zu einer Gesamtdosis von 70 Gy, fraktioniert in 5 x 1,8 bzw. Welchen Anteil die jeweilige Therapie an den Nebenwirkungen hat, lässt sich für mich nur schwer einschätzen. Adhäsion der Prostata mit dem Rektum. Lothar M Profil Beiträge anzeigen. Hallo, ich habe gerade eine RT Logenbestrahlung begonnen. Grüsse Lothar. Letzte Gehe zu Seite:.

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