Das Screening auf Prostatakrebs

PSA-Test für das Prostatakarzinom

Auf die Prostata zu erhalten

Voraussetzung für eine allgemeine Empfehlung wäre jedoch, mögliche Nachteile beziffern und vermindern zu können. Im Unterschied dazu empfiehlt sich nach den deutschen und europäischen Leitlinien Leitlinienprogramm Onkologie, Mottet et al.

Das Screening wird dagegen nicht empfohlen und deshalb nicht als gesetzliche Krebsvorsorge durchgeführt. Denn es gilt als unbewiesen, dass es mehr Vorteile als eventuelle Nachteile hat:.

Vorteil wäre vor allem das frühzeitige Erkennen von Prostatakrebs und damit Das Screening auf Prostatakrebs Verringerung der Sterblichkeit der Männer an diesem Tumor.

Sie startete und läuft nach wie vor. Ihre 9-Jahres-Ergebnisse wurden veröffentlicht, die Jahres-Ergebnisse wir berichteten, s. In diese Studie Schröder et al. Die Kontrollgruppe erhielt dagegen kein solches Angebot. Bei der jetzigen Auswertung wurden die Daten von mehr als In der Screening-Gruppe Trotz höherer Anzahl an entdeckten Tumoren waren in der Das Screening auf Prostatakrebs deutlich weniger Männer an Prostatakrebs verstorben als in der Kontrollgruppe gegenüber Daraus errechnete sich, dass das Screening das Sterberisiko an Prostatakrebs in absoluten Zahlen nach 9 Jahren inkl.

Frankreich um 0,46 Tote pro Männer senkt, nach 11 Jahren um 1,02 und nach 13 Jahren um 1,28 die letzten beiden Werte waren Das Screening auf Prostatakrebs signifikant. Um einen Todesfall an Prostatakrebs zu verhindern, mussten somit nach 9 Jahren Männer zum Screening eingeladen und dabei 48 Tumoren entdeckt und ggf. Nach 11 Jahren waren es Das Screening auf Prostatakrebs Eingeladene und 35 Tumoren und nach 13 Jahren nur noch Eingeladene und 27 Tumoren.

Die Sterberisiko an Prostatakrebs sank in relativen Zahlen zwischen 9 und 11 Jahren stark, zwischen 11 und 13 Jahren jedoch nicht weiter s. Im Gegensatz dazu nahm es in absoluten Zahlen, die für die Das Screening auf Prostatakrebs des Nutzens des Screening wichtiger sind, stetig ab. Die Zahl der Einladungen zum Screening, um einen Todesfall zu verhindern, verringerten sich im Verlauf enorm, Das Screening auf Prostatakrebs auf nur noch zum Vergleich: Brustkrebs bei Frauen Warum das Sterberisiko an Prostatakrebs in relativen Zahlen nicht weiter abnahm, ist unklar.

Vielleicht liegt es daran, dass sich manche Teilnehmer nicht an die Regeln ihrer Gruppe gehalten haben. Dafür spricht zum Beispiel eine starke Zunahme von Prostatakrebsfällen in der Kontrollgruppe, die durch eine in dieser Gruppe nicht zur Routine gehörenden Biopsie entdeckt wurden.

Möglicherweise ist für den vollen Effekt auch die Nachbeobachtungszeit nach der Krebsdiagnose immer noch zu kurz im Schnitt 6,4 Jahre in der Screening-Gruppe und 4,3 Jahre in der Kontrollgruppe. Unterschiede in der Krebsbehandlung zwischen den Gruppen scheint es jedenfalls nicht gegeben zu haben. Bei der Gesamtsterblichkeit zeigten sich keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen.

Ein Ansatz hierzu könnte das so genannte multiparametrische MRT sein eine Form der Kernspin-Untersuchungmit dem sich bevorzugt gefährliche Tumoren entdecken lassen. Schwächen der Studie sind unterschiedliche Daten der teilnehmenden Zentren, ungeplante Untersuchungen von Teilnehmern in der Kontrollgruppe sog.

Es müssen Männer zum Screening eingeladen und 27 Fälle von Prostatakrebs entdeckt werden, um den Tod eines Mannes zu vermeiden. Voraussetzung für Das Screening auf Prostatakrebs Einführung eines PSA-Screening bleibt jedoch, dass sich mögliche Nachteile künftig beziffern und vermindern lassen.

In Rotterdam Roobol et al. Für Fachkreise. Geben Sie die Begriffe ein, nach denen Sie suchen. Denn es gilt als unbewiesen, dass es mehr Vorteile als eventuelle Nachteile hat: Vorteil wäre vor allem das frühzeitige Erkennen von Prostatakrebs und damit eine Verringerung der Sterblichkeit der Männer an diesem Tumor. Ergebnisse der Studie Bei der jetzigen Auswertung wurden die Daten von mehr als Diskussion der Ergebnisse Die Sterberisiko an Prostatakrebs sank in relativen Zahlen zwischen 9 und 11 Jahren stark, zwischen 11 und 13 Jahren jedoch nicht weiter s.

Quellen u. Schröder, F. Lancet, published online 7. Eur Urol ;DOI Artikel zu Roobol et al. Urologe ;DOI Version 3. Letzte Änderung am