Der Kampf gegen Prostatakrebs

Brokkoli gegen Krebs: Wirkung nachgewiesen!

Prostatakrebs Wiederholung beantwortet Fragen

Seit ungefähr seinem Hinzu kam noch ein Ultraschall. Insgesamt bezahlte er dafür pro Jahr etwa 60 Euro. Bis zum Jahr Gemacht wurde zunächst eine Biopsie, die aber keine Auffälligkeiten zeigte. Als diese ein Vierteljahr später zur Sicherheit wiederholt wurde, sah die Sache anders aus.

Eine Probe war positiv - was im Falle von medizinischen Befunden immer etwas Negatives bedeutet. Der Urologe riet dem damals Jährigen zur Operation. Und zwar zeitnah. Harald Schrader willigte ein. Zumindest würde ich eine zweite oder dritte Meinung einholen. Aus Vorträgen von Ärzten hat er dort erfahren, dass Prostatakrebs ein langsam wachsender Krebs ist, dass nach einer Biopsie abgeschätzt werden kann, wie aggressiv der Tumor ist, und dass in vielen Fällen nicht operiert oder bestrahlt werden muss, sondern aktiv der Kampf gegen Prostatakrebs werden kann.

Damals aber versetzte ihm die Diagnose einen gehörigen Schreck. Es gibt Methoden, den Krebs zu besiegen. Du musst kämpfen. Hier müssen wir gemeinsam durch und das schaffen wir.

Der Eingriff war erfolgreich. Heute ist der Krebs besiegt. Das bestätigen die vierteljährlichen Untersuchungen. Und doch leidet Harald Schrader vor allen unter einer häufigen Folge von Prostataoperationen - der Inkontinenz. Ein unbeschwerter Stadtbummel, so erzählt der Jährige, sei kaum noch möglich. Dabei war das mit der Inkontinenz zunächst gar nicht so schlimm. Durch eine entsprechende Gymnastik brauchte Harald Schrader am Tag nur ganz wenige Vorlagen, die übrigens nur zu einem Teil von der Kasse bezahlt werden.

Es sei zu beherrschen gewesen, habe ihn aber trotzdem gestört. Beispielsweise beim Sport. Harald Schrader war ein begeisterter Tennisspieler. Früher ist er auch gern Der Kampf gegen Prostatakrebs gegangen.

Das alles fiel nun flach. Doch damit wollte sich der Patient nicht abfinden. Er informierte sich über verschiedene Möglichkeiten, das Problem operativ zu beseitigen. Und entschloss sich zu einem weiteren Eingriff. Doch der ging gründlich schief. Auch eine zweite Der Kampf gegen Prostatakrebs habe nicht richtig funktioniert.

Man macht eben Fehler. Die Lebensqualität des Ehepaares ist durch die Krankheit schon beeinträchtigt. So wird beispielsweise der Urlaub zur Hürde. Und so reisen die Eheleute heute mit einem geliehenen Wohnmobil. Und der Kampf gegen Prostatakrebs können jederzeit rechts ranfahren.

Es ist wieder Karin Schrader, die dafür sorgt, dass ihr Mann sich auch sonst nicht zu Hause eingräbt. Sie habe ihn auch jetzt wieder unterstützt, als das mit der Inkontinenz so schlimm geworden sei. Es gelte der Kampf gegen Prostatakrebs, beim Kartenkauf Plätze am Rand zu erwischen. Man müsse sich eben bestmöglich auf die Situation einstellen.

Das hat übrigens auch der Freundeskreis der Familie getan. Aber ansonsten werde er ganz normal behandelt. Es sind der Kampf gegen Prostatakrebs nur die Vorträge von Medizinern, die ihm einen Gewinn bringen. Auch der Austausch mit Leidensgenossen sorgt dafür, dass die psychische Belastung, die die Krankheit mit sich bringt, der Kampf gegen Prostatakrebs wird.

Und es wird auch mal zusammen gefeiert oder ein Ausflug unternommen. Harald Schrader rät jedem Mann, ab einem gewissen Alter die Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch zu nehmen. Das sage er auch seinen Söhnen. Es koste zwar Überwindung, und er selbst sei auch erst durch Arbeitskollegen darauf aufmerksam geworden. Das tückische am Prostatakrebs sei aber, dass er der Kampf gegen Prostatakrebs Zeit keine Schmerzen bereite. Unverständlich findet Harald Schrader allerdings, dass nur der unsichere Tasttest von der Kasse bezahlt werde.

Und das halte sie womöglich von den notwendigen Untersuchungen ab. Karin und Harald Schrader lassen sich von der Krankheit des Mannes nicht unterkriegen.