Der Zustand Prostatakrebs Patienten

Prostatakrebs: Hoffnung durch schonende Therapie

Chronische Prostatitis, wie mit ihm zu leben

Zwischen der Diagnose und dem Abschluss der therapeutischen Behandlung bei Prostatakrebs vergehen in der Regel mehrere Monate. In diesem Zeitraum muss sich der Patient nicht nur mit der Diagnose Krebs, möglichen Beeinträchtigungen durch die Therapie und daraus folgenden Veränderungen in seinem Alltag vertraut machen, sondern auch damit, dass ihn die Diagnose Prostatakrebs ein Leben lang begleiten wird.

Schmerzen und körperliche Beeinträchtigungen sind dabei nur eine Seite der Erkrankung. Viele Männer leiden vor allem seelisch unter den Begleiterscheinungen der Therapie und haben Angst vor einem erneuten Ausbruch der Krebserkrankung. Die Rückkehr in den normalen Alltag fällt vielen Betroffenen deshalb schwer. In Deutschland ist eine langfristige Nachbetreuung von Patienten mit Prostatakrebs vorgesehen sowie eine Anschlussrehabilitation, die möglichst unmittelbar nach einer Operation und einem Krankenhausaufenthalt wahrgenommen werden soll.

Bereits während der Behandlung kann es für viele Patienten hilfreich sein, in einer Selbsthilfegruppe über Ängste und Zweifel zu sprechen und sich anderen Betroffenen anzuvertrauen. In den meisten Fällen sind entweder die Krankenkasse oder die Rentenversicherung die Kostenträger. Eine Rehabilitation hat die Wiedereingliederung des Patienten in das gesellschaftliche, soziale und auch berufliche Leben zum Ziel. Andererseits bildet die seelische Unterstützung in Einzel- und Gruppengesprächen bei Patienten nach Prostatakrebs eine wichtige Säule der Rehabilitation.

Aber auch Tipps zur gesunden Ernährung sowie Rauch- und Alkoholentwöhnung können zum Programm der Rehabilitation zählen. Der behandelnde Arzt gibt Auskunft über der Zustand Prostatakrebs Patienten zu erwartenden Zustand nach der Therapie und auch darüber, inwieweit eine stationäre Rehabilitation sinnvoll werden könnte.

Bei der stationären Rehabilitation verbleibt der Patient für die Dauer der Rehabilitation in der Klinik. Grundsätzlich sollte der Antrag auf der Zustand Prostatakrebs Patienten Rehabilitation noch während der Therapie eingereicht werden.

Neben einer Empfehlung des behandelnden Arztes gehört eine schriftlich begründete Antragstellung zu den Formularen. Die Kliniksozialdienste stehen ihren Patienten in der Regel beratend und unterstützend zur Seite.

Der Patient hat ein Wunsch- und Wahlrecht bei der Auswahl der Klinik, was bei der Antragstellung auf eine Rehabilitation vom zuständigen Träger berücksichtigt werden soll. Die letzte Entscheidung trifft allerdings der Kostenträger, wobei nach erster Ablehnung des Antrags die Möglichkeit auf Widerspruch binnen vier Wochen besteht. Es wird empfohlen, dass der Patient innerhalb von zwölf Wochen nach Ende der Therapie von Prostatakrebs eine Nachsorgeuntersuchung erhalten sollte.

Die Nachsorge kann bereits während der Rehabilitationsphase beginnen. In der Regel werden Untersuchungen zur Nachsorge in den ersten drei Jahren nach der Therapie etwa im zeitlichen Abstand von drei Monaten durchgeführt. Arzt-Patienten-Gespräche über den allgemeinen Zustand, mögliche Beschwerden und Nebenwirkungen der Therapie gehören ebenso zur Nachsorge wir die körperliche Untersuchung. Inwieweit und in welchem Umfang Termine zur Nachsorge nach diesen ersten drei Jahren erfolgen, der Zustand Prostatakrebs Patienten offen zwischen Arzt und Patient besprochen werden.

Manche Patienten wünschen auch drei Jahre nach Therapieende trotz unauffälligen Befunden weiterhin eine umfassende Betreuung. Rehabilitation und Der Zustand Prostatakrebs Patienten bei Prostatakrebs Zwischen der Diagnose und dem Abschluss der therapeutischen Behandlung bei Prostatakrebs vergehen in der Regel mehrere Monate. Wunsch- der Zustand Prostatakrebs Patienten Wahlrecht Der Patient der Zustand Prostatakrebs Patienten ein Wunsch- und Wahlrecht bei der Auswahl der Klinik, was bei der Antragstellung auf eine Rehabilitation vom zuständigen Träger berücksichtigt werden soll.

Nachsorge bei Prostatakrebs Es wird empfohlen, dass der Patient innerhalb von zwölf Wochen nach Ende der Therapie von Prostatakrebs eine Nachsorgeuntersuchung erhalten sollte. Sabrina Mandel. Impressum Datenschutz. Um unsere Webseite verbessern zu können, verwenden wir Cookies. OK Weiterlesen.