Erster Kurs bei Prostatakrebs

Matthias Guckenberger: Prostatakarzinom - Moderne Strahlentherapie

Behandlung von Prostata-ALMAG

Sie umfasst die Behandlung bösartiger Tumoren mit chemischen Substanzen, den sogenannten Chemotherapeutika oder Zytostatika, die in den Vermehrungszyklus der Krebszellen eingreifen. Paul EhrlichMedizin-Nobelpreisträger erster Kurs bei Prostatakrebs Jahresgilt als der Begründer der modernen Chemotherapie und verwendete als Erster diesen Begriff.

Allerdings verstand er darunter keineswegs Medikamente gegen Krebs, sondern Wirkstoffe chemische Substanzen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Jahrhunderts auch für die Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs übernommen. Analog zur Chemotherapie gegen Infektionserreger wie Bakterien oder Pilze sollten Arzneimittel geschaffen werden, die gesunde Zellen weitgehend unbehelligt lassen, auf Krebszellen jedoch hemmend wirken. Heute wird unter Chemotherapie in der Regel die Behandlung bösartiger Tumoren mit chemischen Substanzen verstanden, die in den Teilungszyklus der Krebszellen eingreifen.

Sie werden als Chemotherapeutika bzw. Zytostatika griech. Die Wirkstoffe richten sich vornehmlich gegen die Erbsubstanz von Zellen, die sich erster Kurs bei Prostatakrebs der Vermehrungsphase befinden und teilungsaktiv sind. Auch gesunde Zellen teilen und vermehren sich, können also durch Erster Kurs bei Prostatakrebs angegriffen werden. Allerdings ist deren Wirkung bei sich häufig und sehr schnell teilenden Zellen besonders intensiv. Da die Teilungsgeschwindigkeit der Zellen vieler Krebsarten sehr hoch ist, befinden sich diese im Allgemeinen häufiger in Teilungsphasen als normale Körperzellen und sind deshalb anfälliger für die Wirkung von Zytostatika.

Die als Tabletten, Spritzen oder Infusion verabreichten Wirkstoffe verteilen sich in den verschiedenen Organen und können dadurch potenziell verstreute Tumorzellen erreichen und zerstören.

Die systemische Chemotherapie erlaubt es — anders als die nur lokal wirkenden Methoden Operation und Strahlentherapie - fortgeschrittene Krebsstadien, in denen sich bereits Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasengebildet haben, zu behandeln. Doch auch im Frühstadium von Krebserkrankungen wird die Chemotherapie unterstützend zu anderen Verfahren eingesetzt: Viele Erster Kurs bei Prostatakrebs bilden schon früh winzige Tochtergeschwülste, sogenannte Mikrometastasen, die in den zur Verfügung stehenden bildgebenden Verfahren noch nicht sichtbar sind.

Möglich ist zudem lokale Chemotherapie, bei der die Zytostatika ihre Wirkung unmittelbar am Tumorgewebe entfalten. In der Krebstherapie gibt es mehr als 50 verschiedene die Zellteilung hemmende Medikamente Zytostatika.

Die verschiedenen Wirkstoffklassen greifen die Krebszellen in jeweils unterschiedlichen Phasen des Zellzyklus an. Bei der Erster Kurs bei Prostatakrebs werden deshalb oft mehrere Substanzen miteinander kombiniert, um so viele Tumorzellen wie möglich in den unterschiedlichen Phasen zu erreichen.

Dessen Stränge werden dadurch entweder eng miteinander vernetzt oder brechen auseinander. Auf diese Weise wird die Weitergabe der Erbinformation bei der Zellteilung verhindert. Ein Vertreter der Alkylanzien ist Cyclophosphamid.

Die normale Zellteilung wird dadurch unterbrochen. Dies macht sie besonders effektiv, aber auch besonders nebenwirkungsreich. Vertreter der Anthrazykline sind Doxorubicin und Epirubicin.

Taxane versteifen die Fäden der Mikrotubuli und halten auf diese Weise die Zellteilung praktisch an. Vertreter dieser Wirkstoffklasse sind Paclitaxel und Docetaxel. Auch sie wirken an den Mikrotubuli und hemmen dadurch erster Kurs bei Prostatakrebs Zellteilungsprozesse. Vertreter der Vincaalkaloide sind Vinblastin und Vincristin. Bei den meisten bösartigen Erkrankungen werden zellteilungshemmende Medikamente mit anderen Verfahren wie Operation oder Bestrahlung kombiniert.

Sie hat das Ziel, möglicherweise verbliebene Tumorreste und Metastasen zu bekämpfen. Auch vor einer Operation oder Strahlenbehandlung kann erster Kurs bei Prostatakrebs Chemotherapie durchgeführt werden. Hierbei wird das erkrankte Knochenmark des Patienten mit einer besonders intensiven Chemotherapie zerstört.

Wie und mit welchen Mitteln eine Chemotherapie durchgeführt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab und muss für jeden Patienten erster Kurs bei Prostatakrebs festgelegt werden. Oft wird nicht nur ein einzelnes Mittel eingesetzt, sondern eine Kombination mehrerer Zytostatika mit unterschiedlichen Wirkprinzipien. Eine Chemotherapie wird in Intervallen, sogenannten Zyklen, durchgeführt, wobei Behandlungsphasen mit Behandlungspausen abwechseln.

In einem Zyklus werden die Zytostatika an einem oder mehreren Tagen nacheinander verabreicht. In der Behandlungspause soll der Körper die Möglichkeit bekommen, angegriffenes normales Gewebe zu regenerieren, das sich meist schneller von einer Chemotherapie erholen kann als Tumorgewebe. Durchgeführt werden im Schnitt vier bis sechs Zyklen. Dadurch werden auch solche Tumorzellen erfasst, die sich während vorangegangener Zyklen gerade in einer Ruhephase befanden und deshalb durch die Medikamente nicht beeinflusst werden konnten.

Die zellschädigende Wirkung der Chemotherapie betrifft nicht nur die Krebszellen, sondern auch alle anderen Zellen, die erster Kurs bei Prostatakrebs natürlicherweise schnell teilen, beispielsweise Erster Kurs bei Prostatakrebs der Schleimhaut, der Haarwurzeln oder des Knochenmarks. Die Nebenwirkungen können innerhalb weniger Stunden oder Tage nach dem Behandlungsbeginn auftreten, aber auch erst nach Monaten oder sogar Jahren.

Zu welchen Nebenwirkungen es in welchem Umfang kommt, hängt davon ab, welche Zytostatika in welcher Dosierung eingesetzt werden und wie lange die Behandlung dauert. Auch die allgemeine gesundheitliche Verfassung der Patienten spielt eine Rolle. So gibt es inzwischen Medikamente, die Übelkeit und Erbrechen unterbinden oder die Regeneration von Blutzellen unterstützen. Derzeit werden neue Zytostatika entwickelt und klinisch erprobt, die besonders selektiv wirken sollen: Sie treffen vorwiegend die Tumorzellen und lassen gesunde Zellen weitgehend unbeschadet.

Erst dann wird das Zellgift, das Zytostatikum, frei. Verbesserungen werden auch von so genannten Therapieoptimierungsstudien erwartet. Sie ermitteln, welche Zytostatika in welcher Weise miteinander kombiniert werden müssen, um effizient und nebenwirkungsarm zu wirken. Quellen: [1] Cooper, Michael R.

Robert: Principles of Medical Oncology. In: Holleb, A. Atlanta: Library of Congress Cataloging,S. Pfreundschuh: Prinzipien der medikamentösen Tumortherapie, in: H.

Höffken, K. Possinger Hrsg. Die moderne systemische Therapie ist für viele Patienten besser verträglich geworden.

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