Klinischer Prostatakrebs

Prostatakrebs: Symptome & Früherkennung

Verkalkung der Prostata Wikipedia

Biochemisches Klinischer Prostatakrebs Klinisches Rezidiv. Ein biochemisches Rezidiv löst abgründige Angst aus. Doch der bleibt unbedrohlich, solange kein Klinischer Prostatakrebs bedrohlich wachsendes klinisches Rezidiv vorliegt. Handeln Ärzte sinnvoll und verantwortlich wenn Klinischer Prostatakrebs das bestrahlen, was gar nicht nachgewiesen wurde? Die Prämisse "frühzeitige Entdeckung erhöht Heilungschancen", dominiert auch das "Nachsorge-Screening".

Deshalb wollen Urologen ein Rezidiv möglichst frühzeitig entdecken, lokalisieren und therapieren. Diese Haltung nährt sich aus der Sorge vor juristischen Konsequenzen, die ein zu spät erkanntes Rezidiv impliziert.

Diese bedenkenlose Therapiefreude löst bei den mehrheitlich beschwerdefreien Patienten helle Angst vor den Folgen der Bestrahlung aus.

Warum wird eine unheilbar genannte Erkrankung sofort und nebenwirkungsreich behandelt, wenn sie noch gar keine belastenden Symptome zeigt? Nur jedes zweite biochemische Rezidiv führt ggf. Jahre später zum klinischen Rezidiv. Klinisches Rezidiv Klinischer Prostatakrebs.

Rezidive folgt ggf. Jahre später das klinische Rezidiv. Unbewiesen bleibt die Behauptung, dass Klinischer Prostatakrebs biochemische Rezidiv zum klinischen Rezidiv führt. Gleichwohl wird damit sofortige Behandlung begründet. Betroffene, Klinischer Prostatakrebs das zu hinterfragen wagen berichten häufig, statt Erklärungen Verbalinjurien zu hören.

So verlangen Urologen, der Patient solle doch bitteschön beweisen, dass er rezidivfrei sei. Diese Umkehr der Beweislast ist zutiefst unärztlich und unethisch. Das klinische Rezidiv: lokal oder systemisch. Während für das lokale Rezidiv unterschiedliche kurative Strategien existieren, signalisiert das systemische Rezidiv ein palliatives Krankheitsstadium, das keine verfügbare Therapie vollständig aus dem Körper entfernen kann. Klinischer Prostatakrebs bleibt die Behauptung, dass sofortige lokale Behandlung die Prognose der Erkrankung und damit die Überlebenszeit des Klinischer Prostatakrebs positiv beeinflusst.

Sinnvolle Strategie beim systemischen Rezidiv:. Klinischer Prostatakrebs fehlenden kurativen schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten sollte jede Strategie darauf ausgerichtet sein, beim Betroffenen optimale Lebensqualität von maximaler Dauer zu erhalten, zu fördern und zu stabilisieren.

Das erfordert primär Verzicht auf sinnlose, weil tumorbiologisch nicht begründbare Behandlungen, welche irreversible körperliche Einschränkungen auslösen, ohne nachweisbaren Überlebensvorteil zu bieten. Auffälligkeiten werden umfänglich abgeklärt, ebenso akut auftretende körperliche Symptome. Die unabhängige China Study von Colin T. Campbell belegt eindrucksvoll, wie stark kanzerogen tierische Klinischer Prostatakrebs wirken.

Ergo sind Eier und Fleisch und alle Milchprodukte strikt zu vermeiden. Pflanzenbasierte Vollwertkost ist optimal. Bereits kurzzeitiges Fasten stimuliert das Immunsystem. Dazu müssen alle Betroffenen umfänglich darüber aufgeklärt werden, dass Selbst Heilung bei jeder Klinischer Prostatakrebs möglich ist. Viele authentisch dokumentierte Verläufe zeigen, wie "unheilbar" Erkrankte ihr Leben änderten und heil wurden. Clemens Kuby heilte seine Querschnittlähmung selber. Strategische Überlegungen zu diesem Krankheitsstadium:.

Betroffene erhalten ein ihrer individuellen Gefährdung Klinischer Prostatakrebs, uro- logisches Behandlungskonzept. Sein strategisches Ziel bleibt optimale Lebensqualität bei Klinischer Prostatakrebs Lebensdauer. Klinischer Prostatakrebs wurzelt in Klinischer Prostatakrebs Kenntnis der Biologie des Prostatakrebses, die seine Prognose erkennen lässt und mögliche Entwicklungen vorab berücksichtigt. Es behandelt nebenwirkungsarm und patientenfreundlich. Jenseits der Grenzen sinnvoller Behandlung lässt es Begleitung und Führung des Erkrankten zur wichtigsten ärztlichen Aufgabe werden.

Dazu gehört, Betroffene mit Klinischer Prostatakrebs zahllosen, valide dokumentierten Selbst Heilungen von Krebs vertraut zu machen, die alle aus völlig verzweifelter und schulmedizinisch "austherapierter" Situation heraus erfolgten. Daneben bietet diese Strategie Betreuung und Hilfe, wo Unausweichliches anerkannt werden muss.

Hoch aggressive Chemotherapie vernichtet verbleibende Lebenskraft. Lebensverlängerung, die sie verspricht, ist kurz und hoch belastet. Auch wenn jeder möglichst lange leben will, sollte nie vergessen werden, den Preis dafür zu Klinischer Prostatakrebs. Der wird in Lebensqualität bezahlt, welche toxische Therapie irreversibel abtötet. Das zu berücksichtigen bedeutet selbstbestimmte Vorsorge. Mein Ebook: "Prostatakrebs-denn sie wissen nicht was sie tun. Sinnvolle Strategie beim systemischen Rezidiv: Bei fehlenden kurativen schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten sollte jede Strategie darauf ausgerichtet sein, beim Klinischer Prostatakrebs optimale Lebensqualität von maximaler Dauer zu erhalten, zu fördern und zu stabilisieren.

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