Krebs der Krankheit

Gesund mit Dahlke (9) - Krebs: Krankheit als Symbol

Kerzen von Schmerzen in der Prostata

Unsere Inhalte basieren auf Krebs der Krankheit wissenschaftlichen Quellen, die den derzeit anerkannten medizinischen Wissensstand widerspiegeln. Wir arbeiten eng mit medizinischen Experten zusammen. Hierzulande erkranken jedes Jahr etwa Doch nicht immer ist eine Krebserkrankung lebensbedrohlich.

Frühzeitig erkannt, lassen sich bestimmte bösartige Tumoren sogar vollständig beseitigen. Welche Krebsarten gibt es? Und wie läuft eine Krebstherapie ab? Was ist Krebs? Von Krebs sprechen Ärzte, wenn sich das Erbgut von Körperzellen so verändert, dass diese. Der Körper besteht aus vielen verschiedenen Typen von Zellen, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Einige Zelltypen und Organe sind jedoch anfälliger für Krebs als andere. Deshalb gibt es häufige und seltene Krebsarten.

Die meisten Krebserkrankungen treten anfangs nur an einer bestimmten Stelle als feste Geschwulste auf, sogenannte solide Tumoren. Diese können in benachbartes gesundes Gewebe einwandern und dieses zerstören. Auch können Krebs der Krankheit sich vom Tumor ablösen und über das Blut oder das Lymphsystem im Körper ausbreiten.

Diese wandernden Krebszellen sog. Metastasen können sich als Tochtergeschwülste in anderen Organen ansiedeln. Solide Tumoren lassen sich in zwei Gruppen aufteilen — Karzinome und Sarkome. Karzinome entstehen aus dem Deckgewebe der Haut Epithelzellender Schleimhautzellen sowie der Drüsenzellen.

Sarkome hingegen entstehen aus Weichteilgewebe wie Bindegewebe, Muskelgewebe und Fettgewebe oder aus Knochen. Sarkome kommen weitaus seltener vor als Karzinome. Video: So entsteht Krebs Your browser cannot play this video. Was ist Krebs und wie entsteht er? In diesem Video wird kurz und verständlich erklärt, wie sich bösartige Tumoren bilden. Es gibt auch Krebserkrankungen, die nicht von festen Geschwulsten ausgehen, sondern sich von Anfang an im ganzen Krebs der Krankheit ausbreiten:.

Diese Krebsarten bezeichnen Krebs der Krankheit auch als bösartige maligne Systemerkrankungen. Wenn Ärzte von " Tumoren " sprechen, ist nicht zwangsläufig Krebs gemeint. Es gibt auch gutartige benigne Tumorendie sich im Gegensatz zu bösartigen Tumorarten nicht im Körper ausbreiten. Krebs entsteht, wenn sich das Erbgut gesunder Körperzellen so verändertdass diese bestimmte Krebs der Krankheit und Eigenschaften verlieren beziehungsweise erlangen:.

Die Verwandlung einer gesunden Zelle zur Krebszelle verläuft in mehreren Schritten und dauert oft viele Jahre oder sogar Jahrzehnte. Wie es dazu kommt, ist noch nicht für Krebs der Krankheit Krebsart genau geklärt. Krebs der Krankheit geht davon aus, dass Krebs durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren verursacht wird.

Eine Rolle spielen können sowohl. Wichtig : Jede Krebsart hat andere Ursachen. Lungenkrebs entsteht zum Beispiel meist durch Rauchen.

Bei anderen Krebserkrankungen spielt die erbliche Veranlagung eine entscheidende Krebs der Krankheit — nicht aber der Lebensstil. Und auch durch Zufall können Erbgutveränderungen auftreten, die gesunde Zellen zu Krebszellen werden lassen.

Video: Krebs im Überblick Your browser cannot play this video. Krebs entwickelt sich, wenn die Balance zwischen Zellneubildung und Zelluntergang gestört wird und Zellen unkontrolliert wachsen. Wie aus diesen Zellen Krebs entsteht, sehen Sie in Krebs der Krankheit Video. Klassische " Krebsanzeichen ", die für alle Formen von Krebs typisch sind, gibt es nicht.

Gemein ist den Krebserkrankungen nur, dass sie zu Beginn normalerweise keine Beschwerden hervorrufen, Krebs der Krankheit erst in späteren Stadien. Welche Symptome dann auftreten, hängt in erster Linie davon ab, welches Organ betroffen ist: Hautkrebs macht sich etwa durch meist sichtbare Veränderungen der Haut wie Leberflecken bemerkbar, Darmkrebs durch Krebs der Krankheit im Stuhl.

Lungenkrebs führt unter anderem zu anhaltendem Husten. Im Prinzip kann nahezu jede anhaltende, körperliche Veränderung ein Warnsignal für eine Krebserkrankung sein. Husten tritt oft als Folge einer harmlosen Erkältung auf. Und Kopfschmerzen können zig verschiedene Auslöser haben. Wer Beschwerden verspürt oder an seinem Körper besorgniserregende Veränderungen bemerkt, sollte daher nicht gleich in Panik geraten : Oft stecken harmlose Ursachen dahinter. Trotzdem ist es sinnvoll, die Beschwerden möglichst frühzeitig abklären zu lassen.

Es gibt vielerlei Verfahren, mit denen Ärzte bösartige Tumoren und Krebs der Krankheit Krebserkrankungen feststellen können. Welche Methode im Einzelfall geeignet ist, ist vor allem davon abhängigwelches Organ möglicherweise betroffen ist: Bei Verdacht auf Hautkrebs schneidet der Arzt die veränderte Hautstelle heraus und lässt das Gewebe untersuchen. Hier ein kurzer Überblick über weitere Untersuchungsverfahren und Tests, mit denen sich die meisten Krebsarten feststellen lassen:.

Häufig entdecken Ärzte Tumoren und Metastasen per Zufall auf einer Röntgenaufnahmedie ursprünglich zu einem anderen Zweck erstellt wurde. Doch auch wenn bereits Verdacht auf Krebs besteht, nimmt der Arzt häufig Krebs der Krankheit erstes eine Röntenuntersuchung vor. Zudem gibt es eine Form der Röntgenuntersuchung, die Ärzte zur Früherkennung von Brustkrebs einsetzen: die sogenannte Mammografie. Neben dem klassischen Röntgen wenden Ärzte heute Krebs der Krankheit modernere Röntgenverfahren an.

Dazu zählen etwa die Computertomographie CTdie detailliertere Bilder Krebs der Krankheit der verdächtigen Stelle liefert, sowie die Skelettszintigraphie. Letztere dient dazu, Tochtergeschwulste Metastasen im Krebs der Krankheit ausfindig zu machen.

Auch eine Ultraschalluntersuchung kann Ärzten helfen, Krebs zu erkennen. Krebs der Krankheit liefert zwar keine so genauen Aufnahmen wie etwa ein CT und reicht daher nicht aus, um eine Diagnose zu stellen.

Doch erfahrene Ärzte können auf dem Ultraschall oft schon erkennen, ob sich in dem untersuchten Körperteil bösartig verändertes Gewebe befindet oder nicht. Zysten oder Entzündungen beispielsweise lassen sich mithilfe des Ultraschalls klar von Krebs abgrenzen.

Ein weiteres bildgebendes Verfahren, welches in der Krebsdiagnostik eine wichtige Rolle spielt, ist die sogenannte Magnetresonanztomographie MRT. Diese kommt ohne Röntgenstrahlung aus und eignet sich sehr gut zur Darstellung von Weichteilgewebe. Wichtige Informationen liefert die Blutuntersuchung im Labor.

Dabei wird das Blut unter anderem auf sogenannte Tumormarker untersucht. Das sind körpereigene Substanzen, die bei manchen Krebserkrankungen im Blut vermehrt vorkommen können. Die Tumorzellen bilden diese Substanzen selbst oder regen ihre Bildung an.

Ob sich im Gewebe des Patienten ein bösartiger Tumor gebildet hat, kann der Arzt in vielen Fällen auch ermitteln, indem er aus dem verdächtigen Bereich eine Probe entnimmt Biopsie. Diese schickt er an ein Labor.

Dort untersuchen Pathologen die Probe unter dem Mikroskop. Dabei können sie feststellen ob es sich bei dem Gewebe um gesunde Zellen oder um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelt. Eine spezielle Form der Gewebeuntersuchung ist der sogenannte Pap-Test zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs : Der Gynäkologe schabt mit einem feinen Spatel vorsichtig ein wenig Gewebe vom Muttermund und aus dem Gebärmutterhalskanal ab.

Die Patientin spürt dies gewöhnlich nicht. Im Labor werden die entnommenen Zellen unter dem Mikroskop auf krankhafte Krebs der Krankheit untersucht. Wenn bereits Krebs der Krankheit ist, dass der Patient Krebs hat, ermittelt der Arzt, ob und wie stark sich der Tumor im Körper ausgebreitet hat. Leukämien treten von Anfang an im gesamten Körper auf. Die Therapie richtet sich in erster Linie nach der Krebsart und danach, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist.

Jeder Tumor Krebs der Krankheit anders. Daher muss die Krebstherapie auf jeden Patienten individuell abgestimmt werden. Krebs und die mit der Therapie verbundenen Nebenwirkungen sind meist eine erhebliche Belastung für die Psyche.

Viele Krebspatienten leiden unter Ängstenfühlen sich niedergeschlagen oder verzweifelt. Doch meist haben diese selbst mit Sorgen, Ängsten und Krebs der Krankheit zu kämpfen.

Zudem geht eine Krebserkrankung häufig mit psychischen Bedürfnissen und Problemen einher, mit denen Laien überfordert sind. Für Krebspatienten kann es daher hilfreich sein, einen Therapeuten aufzusuchen. In der Psychologie gibt es einen eigenen Fachbereich, der sich mit den seelischen Folgen einer Krebserkrankung befasst, die sogenannte Psychoonkologie. Therapeuten mit psychoonkologischer Spezialisierung können sowohl dem Betroffenen, als auch seinen Angehörigen dabei helfen, besser mit der Krankheit zurechtzukommen.

Darüber hinaus bieten Beratungsstellen in Tumorzentren und Reha-Kliniken sowie Selbsthilfegruppen Informationen und Hilfe im Umgang mit der Krebs der Krankheit und ihren Auswirkungen auf die persönliche Lebenssituation an.

In manchen Fällen lässt Krebs sich heilen. Wenn die Behandlung erfolgreich verlaufen ist, der Tumor entfernt ist und der Arzt keine Metastasen mehr findet, wird dieser zunächst von "Remission" sprechen. Das bedeutet: Die Erkrankung ist vorerst besiegt, sie könnte jedoch erneut auftreten. Je mehr Jahre vergehenohne dass sich neue Metastasen oder Tumoren bilden, umso unwahrscheinlicher wird ein Rückfall.

Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft: www. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums: www. Letzte inhaltliche Prüfung: Letzte Änderung: Dieser Artikel wurde nach Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst.

Mehr erfahren. Von Krebs sprechen Ärzte, wenn sich das Krebs der Krankheit von Körperzellen so verändert, dass diese sich unkontrolliert vermehrennicht von selbst absterbenin benachbartes Gewebe eindringen und dieses zerstören und sich im Körper ausbreiten und Tochtergeschwülste sog.