Prognose bei fortgeschrittenem Prostatakrebs

Prostatakrebs Teil 3 - PSA-Rezidiv - Was nun?

Prostata-Adenom Verkehr

Weil Prostatakrebs eine Krebsart ist, die in der Regel sehr langsam wächst und anfangs keine Beschwerden Prognose bei fortgeschrittenem Prostatakrebs, erfolgt bei vielen Männern die Diagnose relativ spät, besonders, wenn Früherkennungsuntersuchungen nicht wahrgenommen werden. Im fortgeschrittenen Stadium von Prostatakrebs kann eine Hormontherapie zum Einsatz kommen. Die Prognose bei fortgeschrittenem Prostatakrebs kann den Tumor nicht zerstören, sie kann aber einen Wachstumsstopp bewirken und so eine weitere Ausbreitung verhindern.

Bereits in den er-Jahren fanden Wissenschaftler heraus, dass Androgene auch das Wachstum bösartiger Zellen beeinflussen. Seit der Erkenntnis, dass Testosteron nicht nur das Wachstum der Prognose bei fortgeschrittenem Prostatakrebs selbst, sondern auch des Krebsgeschwürs in der Prostata beeinflusst, wird die sogenannte endokrine Therapie zur Behandlung von fortgeschrittenen Karzinomen eingesetzt.

Es gibt heute vier unterschiedliche Varianten von Hormontherapien bei Prostatakrebs, wobei die Verabreichung des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen inzwischen eher selten Anwendung findet. Östrogen hemmt zwar die Testosteronbildung in Prognose bei fortgeschrittenem Prostatakrebs Hoden, führte bei vielen Männern allerdings zu Nebenwirkungen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden und Komplikationen bei der Blutgerinnung.

Bei diesem Eingriff werden die Hoden entfernt, da dort die Hormone gebildet werden. Die Operation ist endgültig, die Testosteronbildung nicht mehr möglich. Obwohl damit die Behandlung bezüglich der Hormonbildung abgeschlossen ist, ist der Eingriff derart gravierend, dass viele Betroffene unter seelischen Beschwerden leiden.

Die operative Kastration wird deshalb nur noch in Einzelfällen empfohlen. Die Medikamente bewirken eine andauernde Ausschüttung von Androgenen, die Hirnanhangdrüse wird sozusagen immun gegen den Botenstoff und stellt nach und nach die Testosteronbildung ein. Mediziner sprechen bei diesem Prozess von einer medikamentösen Kastration. Die sogenannten Antiandrogene werden Prognose bei fortgeschrittenem Prostatakrebs steroidale und nicht-steroidale Substanzen unterteilt.

Beide Formen verhindern bei den Zellen in der Prostata, sowohl bei den gesunden als auch den kranken, dass das Testosteron wirken kann, sie funktionieren also Prognose bei fortgeschrittenem Prostatakrebs einer Art Schirm. Die Geschlechtshormone können so weiterhin produziert werden, entfalten aber nicht mehr ihre wachstumsfördernden Eigenschaften in der Prostata. Bei fortgeschrittenem Prostatakrebs bietet die Hormontherapie eine Möglichkeit der Behandlung, um das Wachstum des Karzinoms einzuschränken.

Hormontherapie bei Prostatakrebs Weil Prostatakrebs eine Krebsart ist, die in der Regel sehr langsam wächst und anfangs keine Beschwerden verursacht, erfolgt bei vielen Männern die Diagnose relativ spät, besonders, wenn Früherkennungsuntersuchungen nicht wahrgenommen werden. Operative Kastration bei Prostatakrebs Bei diesem Eingriff werden die Hoden entfernt, da dort die Hormone gebildet werden. Hormontherapie mit Antiandrogenen Die sogenannten Antiandrogene werden in steroidale und nicht-steroidale Substanzen unterteilt.

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