Prostan-Anweisung bei der Verwendung

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Kind code of ref document : A1. Extension state : BA ME. Effective date : Des Weiteren werden eine entfettende Lösung zur Verwendung bei der Entfettung von Metalloberflächen sowie ein Verfahren zur Prostan-Anweisung bei der Verwendung einer Metalloberfläche beschrieben.

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verwendung einer phosphonsäure- oder phosphonsäurederivathaltigen Lösung, sowie eine entfettende Lösung zur Verwendung bei der Entfettung von Metalloberflächen, eine Verwendung der entfettenden Lösung, sowie Verfahren zur Entfettung einer Metalloberfläche.

Es sind Verfahren bei der Feuerverzinkung bekannt, bei welchen saure Lösungen zur Entfettung von Metalloberflächen verwendet werden, insbesondere Salzsäurelösungen oder Phosphorsäurelösungen, um die Standzeit von Bädern zu erhöhen. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Standzeit von Bädern bei der Entfettung von Metalloberflächen zusätzlich zu erhöhen. Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 1, 4, 8 oder 9.

Dabei kann die Lösung selbst als Bad genutzt werden oder während oder nach eines Entfettungsvorganges in eine Lösung im Bad zugegeben werden, um die sich durch die Entfettung ändernde Salzkonzentration des Bades einzustellen. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Ein besonders günstiger Anteil an Phosphonsäure oder des Phosphonsäurederivates beträgt 0, bis Prostan-Anweisung bei der Verwendung Gew. Beizung verwendeten Lösung, insbesondere der Badlösung, beträgt. Um einen möglichst optimalen Fällungsniederschlag zur Senkung der Salzkonzentration in der entfettenden Lösung des Bades zu erreichen, ist es von Vorteil, wenn die phosphonsäurehaltige oder phosphonsäurederivathaltige Lösung einen pH-Wert von weniger als 7, vorzugsweise weniger als 4,0, aufweist.

Eine solche entfettende Lösung kann für ein Bad zur Entfettung einer Prostan-Anweisung bei der Verwendung bei Feuerverzinkung eingesetzt werden, wodurch eine hohe Standzeit des Bades erzielt wird.

Dabei kann die entfettende Lösung auch erst nach einigen Entfettungsdurchgängen durch Zugabe von Phosphonsäure oder Phosphonsäurederivaten zu einer tensidhaltigen Lösung bereitgestellt werden.

Unterstützend kann die entfettende Lösung, zusätzlich zur Phosphonsäure oder dem Phosphonsäurederivat, eine oder mehrere weitere Säuren aufweisen, wobei die Lösung einen pH-Wert von weniger als 7, vorzugsweise weniger als 4,0, aufweist. Dadurch wird die Verringerung der Salzkonzentration der entfettenden Lösung durch Fällung zusätzlich unterstützt. Eine besonders gute Entfettung einer Metalloberfläche findet bei einem Tensidgehalt von 0,01 bis 10 Gew.

Die entfettende Lösung kann als Bad zur Entfettung von Metalloberflächen, insbesondere von Eisen oder Stahloberflächen, insbesondere bei der Feuerverzinkung oder in der Galvanotechnik verwendet werden. Bei der Feuerverzinkung wird eine Eisen- oder Stahloberfläche mit einer Zinkschicht versehen, welche teilweise in Prostan-Anweisung bei der Verwendung Oberfläche eindiffundiert ist.

Zugleich diffundiert ein Teil der Eisenmoleküle aus der Eisen oder Stahloberfläche in die Zinkschicht. Dabei werden vor dem Aufbringen der eigentlichen Zinkschicht verschiedene bekannte vorbereitende Schritte angewandt, welche u. In einem optionalen ersten Schritt kann beispielsweise eine abrasive Oberflächenbehandlung in Form von Sandbestrahlen o. Im Anschluss daran erfolgt ein Entfetten der zu beschichtenden metallischen Oberflächen oder der Metallteile insgesamt.

Üblicherweise werden hierfür saure oder alkalische Lösungen verwandt. Oft weisen beispielsweise Eisen- oder Stahloberflächen bei der Lieferung einen Mineralölfilm auf, um einer Korrosion vorzubeugen. Dieser Ölfilm kann zusätzlich einen Korrosionsschutz und weitere Additive enthalten. Bei der Verzinkung ist dieser Ölfilm allerdings hinderlich, da Prostan-Anweisung bei der Verwendung eine Kontaktierung der Zinkionen mit der Stahl- oder Eisenoberfläche behindert.

Somit ist ein Entfetten der Metalloberfläche notwendig. Nach dem Entfetten kann eine Spülung in Wasser erfolgen, um die Verschleppung in die nachfolgenden Bäder meist saure Beizlösungen zu vermeiden bzw.

Nach dem Entfetten bzw. Spülen erfolgt eine Beizbehandlung zum Entfernen von Verunreinigungen, welche sich auf das Metall selbst Prostan-Anweisung bei der Verwendung lassen.

Dies sind beispielsweise Oxidationsprodukte, wie Rost oder Zunder. Die Dauer des Beizvorgangs und die Konzentration des Beizbades hängen vom Umfang der auf der Metalloberfläche vorkommenden Oxidationsprodukte ab. In einigen Fällen wird die Entfettung auch in der Beize durchgeführt, dann spricht man vom Beizentfetten.

Um Säure- und Salzreste nicht in nachfolgende Verfahrensstufen zu verschleppen, kann im Anschluss an das Beizen Prostan-Anweisung bei der Verwendung weiteres Spülen mit Lösungsmittel - beispielsweise Wasser - durchgeführt werden.

Ersatzweise kann das Fluxen auch mittels einer Salzschicht, welche auf dem Zinkbad schwimmt, durchgeführt werden sogenanntes Nassverzinken. In diesem Fall sollte die zu behandelnden Oberflächen vor dem Verzinken nicht getrocknet werden. Im Anschluss erfolgt das Verzinken durch Eintauchen der metallischen Oberfläche in eine flüssige Zinkschmelze, mit vorzugsweise mindestens 98 Gew.

Dabei erfolgt eine wechselseitige Diffusion beider Metallschichten ineinander. Im Anschluss an das Verzinken können nachbearbeitende Arbeitsschritte, z. Entgraten, Verputzen, Polieren, Lackieren oder Pulverbeschichten erfolgen. Zusätzlich kann ein sogenanntes Entzinken in verdünnter Salzsäure erfolgen, bei dem bereits verzinkte Metallschichten wieder entfernt werden können.

Dadurch Prostan-Anweisung bei der Verwendung eine Fehlverzinkung wieder abgelöst werden. Feuerverzinkereien haben allerdings üblicherweise keine Prostan-Anweisung bei der Verwendung, sondern nur sogenannte Standspülen. Die in der Feuerverzinkung eingesetzten Stoffe werden somit in nachfolgende Bäder verschleppt. Diese Bäder sind nach und nach verbraucht und müssen extern entsorgt werden. Um die Umweltbelastungen Prostan-Anweisung bei der Verwendung minimieren und eine entsprechende Kostensenkung zu erreichen, sollte eine längere Standzeit von Bädern angestrebt werden.

Prostan-Anweisung bei der Verwendung Bad gilt in der Regel dann als erschöpft, wenn die Eisenkonzentration und somit die Salzkonzentration der entfettenden Lösung einen bestimmten Gehalt überschreitet, so dass die im Bad enthaltenen entfettungswirksamen Tenside und die von Prostan-Anweisung bei der Verwendung Tensiden in Lösung gehaltenen Verunreinigungen nicht mehr stabil oder löslich in der Entfettungslösung vorliegen.

Eine Erhöhung der Salzkonzentration erfolgt dabei in sauren Lösungen in der Regel ganz automatisch, da bei jedem Entfettungsvorgang zwangsläufig auch Eisenionen in der entfettenden Lösung gelöst werden. Dadurch werden Eisenphosphate ausgefällt, wodurch die Eisenkonzentration und somit auch die Salzkonzentration der Lösung - bezogen auf die in Lösung befindlichen Ionen - insgesamt gesenkt wird.

Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung beschreitet demgegenüber einen alternativen Weg, indem der entfettenden Lösung ein Reinigungsmittel bzw. Durch den Zusatz des phosphonsäurederivathaltigen Reinigungsmittels bildet sich überraschend ein Niederschlag aus, welcher einerseits das überschüssige Eisen bindet. Zusätzlich werden organische Verunreinigungen aus dem Bad entfernt. Dies ist insoweit überraschend, da Phosphonsäurederivate eigentlich als komplexierend gelten und durch deren Zusatz die Salzkonzentration weiter erhöht wird.

Trotz alledem wird die Standzeit eines Bades durch den Zusatz dieser Derivate drastisch erhöht, so dass eine Entfettungswirkung des Bades über einen längeren Zeitpunkt aufrecht erhalten bleibt. Interessanterweise konnte trotzdem die Bildung eines Niederschlages bei der Prostan-Anweisung bei der Verwendung einer Prostan-Anweisung bei der Verwendung vorgenannten Verbindungen zu einer entfettenden Lösung beobachtet werden.

Durch eine bevorzugte Dosierung eines Phosphonsäurederivate kann eine Einstellung des Eisengehaltes in der Lösung des Bades erfolgen, was praktisch zu einer nahezu unbegrenzten Standzeit des Bades führt. Bei dem Phosphonsäurederivat kann es sich um ein Derivat einer einfachen oder komplexen Phosphonsäure handeln. Das zugesetzte Reinigungsmittel weist vorzugsweise Prostan-Anweisung bei der Verwendung pH-Wert von weniger als 7,0 auf, vorzugsweise einen pH-Wert von weniger als 4,0.

Die aus dem Reinigungsmittel hergestellte entfettende Lösung kann zur Prostan-Anweisung bei der Verwendung, insbesondere bei der Feuerverzinkung oder bei der galvanischen Behandlung von Metalloberflächen, verwendet werden.

Dabei enthält die entfettende Lösung in jedem Fall zumindest eine Säure. Dabei kann eine Phosphonsäure auch separat einer bereits bestehenden Reinigungslösung zur Metallfällung zugesetzt werden. Niederschlagsbildung zu erreichen. Unabhängig von der besonders bevorzugten Erhöhung der Wirksamkeit der Tenside in Lösung für die Zugabe an Phosphonsäure oder Phosphonsäurederivat hat der Einsatz von phosphonsäure- oder phosphonsäurederivathaltiger Lösung auch zu einer Erhöhung der Löslichkeit von Fetten und Ölen in einer tensidfreien Lösung, so dass der Einsatz auch bei einer Entfettung von Metallen mit tensidfreien entfettenden Lösungen Vorteile hat.

Allerdings ist die entfettende Wirkung einer tensidhaltigen Lösung in Kombination mit einer Phosphonsäure oder einem Phosphonsäurederivat wesentlich höher. Darüber hinaus kann die entfettende Lösung auch Inhibitoren enthalten, um die Aufnahme von Eisenionen aus den behandelten Metalloberflächen zu minimieren. Inhibitoren vermindern einerseits die Metallaufnahme und reduzieren andererseits die Bildung von Wasserstoff und sollen teilweise auch das Eindiffundieren von Wasserstoff in das Metallgefüge Prostan-Anweisung bei der Verwendung.

Deshalb werden die Inhibitor-haltigen Beizlösungen teilweise auch als Sparbeizen bezeichnet. Die Inhibitoren sind üblicherweise Stoffe, welche die Metalloberfläche mit einem Überzug, teilweise monomolekularen Film überziehen. Bekannte Inhibitoren sind ungesättigte Diole wie z. Butindiol oder Propindiol bzw. Hexamethylentetramin oder quarternäre Stickstoffverbindungen oder andere Inhibitoren. Diese legen in einer besonders bevorzugten Konzentration von 0, Prostan-Anweisung bei der Verwendung 10 Gew.

Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil der Phosphonsäure oder des Phosphonsäurederivates in der Prostan-Anweisung bei der Verwendung 0, bis 50 Gew. Beizung verwendeten Lösung beträgt. Verwendung nach Anspruch 1 oder Prostan-Anweisung bei der Verwendung, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung einen pH-Wert von weniger als 7, vorzugsweise weniger als 4,0 aufweist.

Entfettende Lösung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die entfettende Lösung eine Säure aufweist und einen pH-Wert von weniger als 7, vorzugsweise weniger als 4,0. Entfettende Lösung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die entfettende Lösung einen Tensidgehalt von 0,01 bis 10 Gew.

Verwendung der entfettenden Lösung bei der Entfettung von Metalloberflächen, insbesondere von Eisen oder Stahloberflächen, insbesondere bei der Feuerverzinkung. Verfahren zur Entfettung einer Metalloberfläche, insbesondere einer Eisen-oder Stahloberfläche, insbesondere bei der Feuerverzinkung, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: a Vorlage einer tensidhaltigen Lösung mit einem pH-Wert von weniger als 7,0 zur Entfettung der Metalloberfläche.

Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil der Phosphonsäure oder des Phosphonsäurederivates in der Lösung 0, bis 10Gew. EPA1 de. DEA1 de. JPB2 ja. EPB1 de. Alkalireinigungsflüssigkeit für aluminium oder aluminiumlegierungen und reinigungsverfahren. USB2 en. USB1 en. USA en. CZA3 en. AUB2 en. Process for coating metallic surfaces with a passivating agent, the passivating agent and its use.

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