Prostata-Behandlung im Islam

Vergewaltigung von Kindern im Islam - Christian Prince & Amir Arabpour (Deutsch)

Prostatamassager revo

Selbstbefriedigung als wirksame Vorbeugung gegen Krebs — kann diese freudige Nachricht stimmen? Bisherige Studienergebnisse bejahen vorsichtig. Im Jahr kam eine Studie zu einem Ergebnis, bei dem klar war, dass es weltweit durch die Medien gehen würde: Selbstbefriedigung beim Mann schützt ihn vor Prostatakrebs.

Fünf Jahre später stolperte offensichtlich jemand von oe Die Forscher verglichen damals das Sexualverhalten von Männern mit Prostatakrebs mit jenem Prostata-Behandlung im Islam gesunden Männern über Dazu mussten die Prostata-Behandlung im Islam einen Fragebogen ausfüllen, der ihr Sexualleben von ihrem zwanzigsten bis zu ihrem fünfzigsten Lebensjahr erfasste. Gefragt wurde unter anderem nach der Zahl der Sexualpartner, die meisten Ejakulationen innerhalb von 24 Stunden und Prostata-Behandlung im Islam Gesamtzahl der Ejakulationen im Prostata-Behandlung im Islam aktivsten Jahr.

Ergebnis: Männer mit häufigen Ejakulationen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren haben ein um ein Prostata-Behandlung im Islam reduziertes Prostatakrebs-Risiko im Vergleich zu jenen mit seltenen Ejakulationen [1]. Die Methodik der Studie als Fall-Kontroll-Studie Prostata-Behandlung im Islam einer Befragung über Ereignisse, die viele Jahrzehnte zurückliegen, bringt es mit sich, dass die Aussagekraft nur gering ist. Nimmt man das Ergebnis trotzdem ernst, zeigt es nicht, dass viel Selbstbefriedigung schützt, sondern eher, dass Männer mit sehr wenig Ejakulationen ein etwas höheres Prostatakrebs-Risiko haben könnten.

Trotz der Aussicht auf eine wissenschaftliche Rechtfertigung für häufige Selbstbefriedigung, hat die Studie von keinen Prostata-Behandlung im Islam ausgelöst — was doch überrascht, denn Prostatakrebs ist keine Seltenheit.

Eine Studie mit ähnlichem Aufbau wurde mit Teilnehmern Prostata-Behandlung im Islam. Das Ergebnis war aber ein anderes: Häufige Masturbation im Alter zwischen 20 und 30 soll das Prostatakrebsrisiko steigern, im Alter über 50 jedoch senken [2].

Für die Studie gelten die gleichen Einschränkungen, auch wenn sie den Vorteil hat, dass von Anfang an Masturbation als eigener Faktor gezielt untersucht wurde, also nicht nur als Teil der Prostata-Behandlung im Islam. Der Unterschied im Ergebnis könnte auch daher kommen, dass in dieser Studie jüngere Patienten unter 60 untersucht wurden. Hier zeigt sich, dass häufige Ejakulationen ab dem vierten Lebensjahrzehnt beziehungsweise über die gesamte Lebensdauer möglicherweise das Risiko für Prostatakrebs senken [3].

Aber auch bei einer solchen Kohortenstudie ist es nie möglich, alle denkbaren Faktoren zu berücksichtigen. In Summe liefert die Studie Hinweise darauf, dass mit steigender Ejakulationshäufigkeit das Risiko für Prostatakrebs tatsächlich sinken könnte.

Die Autoren der Studie untersuchten allerdings nicht Masturbation alleine, sondern die Häufigkeit der Ejakulationen insgesamt, also auch derjenigen durch andere sexuelle Handlungen. Artikel empfehlen:. Giles, G. Zusammenfassung der Studie. Sexual activity and prostate cancer risk in men diagnosed at a younger age. BJU Int. Ejaculation frequency and subsequent risk of prostate cancer. Fall-Kontroll-Studie mit Teilnehmern. Banerjee AK.

Carcinoma of prostate and sexual activity.