Prostata-spezifisches Antigen untere

PSA-Test für das Prostatakarzinom

Anzeichen von Leukozyten in der Prostata

Hintergrund der Erfindung. Dementsprechend hat die U. In dieser Anmeldung wird überall Prostata-spezifisches Antigen untere verschiedene Quellenangaben in Klammern verwiesen. Die kompletten bibliographischen Literaturstellen für diese Quellenangaben können am Ende jeder Reihe von Experimenten gefunden werden. Prostatakrebs zählt zu den bedeutendsten medizinischen Problemen in den Vereinigten Staaten, da die Krankheit heute die häufigste bei amerikanischen Männern diagnostizierte Malignität darstellt.

Der schnelle Anstieg in der Zahl der Fälle scheint zum Teil von einem erhöhten Krankheitsbewusstsein herzurühren ebenso wie von dem weit verbreiteten Einsatz von klinischen Markern wie z. Die Prostatadrüse ist ein pathologisch bedeutsamer Prostata-spezifisches Antigen untere, der von Zuständen wie z. Prostatakrebs stellt die zweithäufigste Todesursache von Krebserkrankungen bei Männern dar 1.

Prostatakrebs ist jedoch die am häufigsten betroffene Stelle bei der Krebsentstehung bei Männern. Die Abweichung zwischen diesen beiden Tatsachen hängt damit zusammen, dass Prostatakrebs mit steigender Häufigkeit auftritt, wenn Männer altern, insbesondere in einem Alter über 60, zu einer Zeit, in der häufig Todesfälle aus anderen Gründen dazwischenkommen. Diese Proteine sind charakterisiert worden und sind dazu eingesetzt worden, um das Ansprechen auf eine Therapie zu verfolgen.

PAP hydrolysiert Tyrosinphosphat und hat eine breite Substratspezifität. Tyrosinphosphorylierung ist bei oncogenen Transformationen häufig erhöht.

Man hat die Hypothese aufgestellt, dass während einer neoplastischen Transformation weniger Phosphataseaktivität zur Verfügung steht um Proteine zu inaktivieren, welche durch Phosphorylierung auf Tyrosinresten aktiviert sind. In einigen Fällen hat die Einführung von Phosphatasen, die Tyrosinphosphatase-Aktivität aufweisen, zu einer Rückentwicklung des malignen Phänotyps geführt.

PSA ist eine Protease und es ist nicht einfach zu verstehen, wie ein Verlust ihrer Aktivität mit der Krebsentwicklung in Beziehung steht 5, 6. Die Zinkkonzentrationen sind in der normalen Prostata hoch und bei Prostatakrebs erniedrigt. Da Proteasen an der Metastasierung beteiligt sind und einige Proteasen die mitotische Aktivität stimulieren, könnte man die Hypothese aufstellen, dass die möglicherweise erhöhte Aktivität von PSA eine Rolle bei der Metastasierung und Ausbreitung des Tumors spielt Prostata-spezifisches Antigen untere.

Die Produktion von beiden scheint davon abhängig zu sein, dass Androgene vorhanden sind, und diese sind nach einem Androgenentzug deutlich vermindert. Das Prostata-spezifische Membranantigen PSMdas anscheinend in der Prostatamembran vorliegt, ist identifiziert worden. Horoszewicz etablierte eine als LNCaP bezeichnete Zelllinie aus dem Lymphknoten eines auf Hormonbehandlung nicht ansprechenden, stark vorbehandelten Patienten 9.

Man stellte fest, dass diese Linie einen aneuploiden menschlichen männlichen Karyotyp aufwies. Ein monoclonaler Antikörper wurde daraus abgeleitet und als 7EC5 bezeichnet 8.

Der Antikörper gegen dieses Antigen war bemerkenswert spezifisch für Prostataepithelzellen, da man keinerlei Reaktivität bei irgendeinem anderen Bestandteil beobachtete. Die immunhistochemische Färbung von krebsartigen Epithelzellen war stärker als die von normalen oder benignen Zellen.

Patienten mit benigner Prostatahyperplasie BPH waren negativ. Patienten mit anderen als Prostatatumoren zeigten keine Immunreaktivität mit 7EC5.

Der so erhaltene Antikörper wurde als CYT bezeichnet. Es wurde behauptet, Prostata-spezifisches Antigen untere der Grund für die Diskrepanz mit der früheren Studie, in der berichtet wurde, dass Skelettmuskel negativ wäre, auf Unterschiede in den Gewebefixierungstechniken zurückzuführen sei. Dennoch wurde die stärkste und klarste Reaktion bei Prostataepithelzellen, insbesondere bei krebsartigen Zellen beobachtet. Eine Reaktivität mit Skelettmuskelzellen der Maus wurde mittels Immunhistochemie, aber nicht in bildgebenden Untersuchungen nachgewiesen.

In vivo war keine selektive Retention des Antikörpers in Antigen-negativen Tumoren wie z. PC-3 und DU oder in Skelettmuskel zu beobachten. Über das PSM-Antigen war sehr Prostata-spezifisches Antigen untere bekannt. George Wright und Kollegen beschrieben worden 11, Eine chemische und enzymatische Behandlung zeigte, dass sowohl die Peptid- als auch die Kohlenhydrateinheiten des PSM-Antigens für Prostata-spezifisches Antigen untere Erkennung durch den monoclonalen Antikörper 7EC5 erforderlich sind.

Kompetitive Bindungsstudien mit spezifischen Lectinen wiesen darauf hin, dass galNAc das vorherrschende Kohlenhydrat des antigenen Epitops darstellt. Das Protein wurde proteolytisch mit Trypsin verdaut und neun Peptidfragmente wurden sequenziert. Die Zellen besitzen einen aneuploiden männlichen Karyotyp mit einem Y-Chromosom, exprimieren einen Androgenrezeptor von hoher Affinität und reagieren hormonell sowohl auf Testosteron als auch auf DHT.

Da PSM ein Transmembran- Glycoprotein zu sein scheint, betrachtet man es als attraktives Zielmolekül für sowohl Antikörper-gesteuerte Bildgebung als auch für das Zielen auf Prostatatumorablagerungen Die Spuren sind von links nach rechts nummeriert.

Vorhersage der die Membran umspannenden Abschnitte. PCZellen dar, beide negativ. Prostata-spezifisches Antigen untere starkes Signal ist in menschlicher Prostata zu sehen Spur 11wobei sehr schwache, aber nachweisbare Signale in menschlichem Gehirn Spur 4 und menschlicher Speicheldrüse Spur 12 zu sehen sind. Eine sehr schwache Expression ist in einer Probe von menschlichem Prostatagewebe mit einer gutartigen Hyperplasie zu sehen Spur 9.

Die Verabreichung war auf die parentale Flanke oder Prostatazellen gerichtet. Die Ergebnisse weisen auf die Bedeutung der Mikroumgebung hin. Figur B zeigt die tatsächliche Wirksamkeit an einer bestimmten Stelle an.

Der Tumor wurde in Prostatazellen implantiert und an zwei verschiedenen Stellen mit Immunzellen behandelt. Den Tieren wurden unmodifizierte parentale Tumorzellen verabreicht und als Impfstoff transfizierte Zellen.

Eine Prostatektomie des Nagetiertumors führt zu einer Prostata-spezifisches Antigen untere der Überlebenszeit. Diese Erfindung stellt auch ein Nucleinsäuremolekül bereit, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus:. Diese Erfindung stellt ferner einen Vektor bereit, welcher das hierin offenbarte Nucleinsäuremolekül umfasst. Darüber hinaus stellt diese Erfindung eine Säugerzelle bereit, welche den hierin offenbarten Vektor umfasst. Dementsprechend Prostata-spezifisches Antigen untere diese Erfindung ein Polypeptid mit der Sequenz des menschlichen Prostata-spezifischen Membranantigens bereit, welche in SEQ ID NO: 2 gezeigt ist oder einen antigenischen Bereich, der eine hydrophile Aminosäuresequenz dieses menschlichen Prostata-spezifischen Membranantigens darstellt, wobei das Polypeptid Prostata-spezifisches Antigen untere verwendet werden kann, Antikörper zu erzeugen, welche spezifisch für dieses menschliche Prostata-spezifische Membranantigen sind, unter der Voraussetzung, dass der antigenische Bereich nicht aus Sequenzen besteht, die in SEQ ID NO: 35 gezeigt sind.

Diese Erfindung stellt ferner ein Verfahren bereit, um Prostata-spezifisches Antigen untere polyclonale als auch monoclonale Antikörper mit Hilfe von aufgereinigten PSM-Antigenen oder Polypeptiden, die von einem isolierten Nucleinsäuremolekül eines Säugers codiert werden, das ein Säuger-PSM-Antigen codiert, zu erzeugen.

Die Antikörper Prostata-spezifisches Antigen untere Erfindung sind ferner dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Lage sind, an die Oberfläche einer Prostatakrebszelle zu binden. Diese Erfindung stellt einen therapeutischen Prostata-spezifisches Antigen untere bereit, umfassend einen gegen ein Säuger-PSM-Antigen gerichteten Antikörper und einen daran konjugierten cytotoxischen Wirkstoff.

Diese Erfindung stellt auch die Verwendung von mindestens einem gegen das PSM-Antigen gerichteten Antikörper zur Herstellung eines Diagnostikums zur Darstellung von Prostatakrebs in menschlichen Patienten bereit, wobei der Antikörper in der Lage ist, an eine Zelloberfläche der Prostatakrebszelle zu binden und mit einem bildgebenden Prostata-spezifisches Antigen untere unter solchen Bedingungen markiert ist, unter denen sich ein Prostata-spezifisches Antigen untere zwischen dem monoclonalen Antikörper und dem Zelloberflächen-PSM-Antigen bildet.

Diese Erfindung stellt ferner eine Zusammensetzung bereit, umfassend eine wirksame bildgebende Menge des gegen das PSM-Antigen gerichteten Antikörpers und einen pharmazeutisch verträglichen Träger. Diese Erfindung stellt ferner eine Verwendung von mehreren gegen verschiedene PSM-Epitope gerichteten Antikörpern zur Herstellung einer diagnostischen Zusammensetzung zur Bildgebung von Prostatakrebs in menschlichen Patienten bereit. Diese Prostata-spezifisches Antigen untere stellt auch eine Verwendung des monoclonalen Antikörpers oder der hierin offenbarten Zusammensetzung zur Herstellung eines Arzneimittels für die Behandlung von Prostatakrebs in Prostata-spezifisches Antigen untere Subjekt bereit.

Diese Erfindung stellt ferner nicht-menschliche transgene Säuger bereit, welche ein isoliertes Prostata-spezifisches Antigen untere des PSM-Antigens umfassen. Diese Erfindung stellt die Verwendung eines DNA-Moleküls bereit, welches ein Prostata-spezifisches Membranantigen codiert, welches funktionell mit einem Prostata-spezifischen Membranantigen verknüpft ist, welches funktionell mit einem 5'-regulatorischen Element verknüpft ist, zur Herstellung eines Arzneimittels zur Unterdrückung oder zur Modulierung der Metastasierungsfähigkeit von Prostatatumorzellen, des Wachstums von Prostatatumoren oder der Beseitigung von Prostatatumorzellen, wobei das Arzneimittel in eine Tumorzelle oder in ein Subjekt auf eine Art und Weise eingeführt wird, dass die Expression des Prostata-spezifischen Membranantigens unter der Kontrolle des regulatorischen Elements steht, wodurch die Metastasierungsfähigkeit der Prostatatumorzellen, das Wachstum des Prostatatumors oder die Beseitigung von Prostatatumorzellen unterdrückt oder moduliert werden.

Diese Erfindung stellt die Verwendung eines DNA-Moleküls bereit, welches ein Prostata-spezifisches Membranantigen codiert, welches funktionell mit einem 5'-regulatorischen Element verknüpft ist, das an eine therapeutische DNA gekoppelt ist, zur Herstellung eines Arzneimittels zur Unterdrückung oder zur Modulierung der Metastasierungsfähigkeit von Prostatatumorzellen, des Wachstums von Prostata-spezifisches Antigen untere oder der Beseitigung von Prostatatumorzellen, wobei das Arzneimittel in eine Tumorzelle eines Subjekts eingeführt wird, wodurch die Metastasierungsfähigkeit der Prostatatumorzellen, das Wachstum des Prostatatumors oder die Beseitigung von Prostatatumorzellen unterdrückt oder moduliert werden.

Diese Erfindung stellt einen therapeutischen Impfstoff, um das Wachstum menschlicher Prostatatumoren oder die Stimulierung von Prostatatumorzellen in einem Subjekt zu verhindern. Dieser therapeutische Impfstoff und ein pharmazeutisch verträglicher Träger können Prostata-spezifisches Antigen untere einer wirksamen Menge an die Prostatazelle verabreicht werden, wodurch das Tumorwachstum oder die Stimulierung von Prostata-spezifisches Antigen untere in dem Subjekt verhindert werden.

Diese Erfindung stellt eine Verwendung eines das Prostata-spezifische Membranantigen codierenden DNA-Moleküls bereit, welches funktionell mit einem 5'-regulatorischen Element verknüpft ist, zur Herstellung eines Arzneimittels um die auf Transferrin zurückzuführende mitogene Antwort aufzuheben, wobei das Arzneimittel in eine Tumorzelle eingeführt wird, deren Genexpression direkt mit einer bestimmten pathologischen Wirkung innerhalb eines vielzelligen Organismus assoziiert ist, wodurch die auf Transferrin zurückzuführende Mitogenantwort aufgehoben wird.

In der ganzen Anmeldung beziehen sich die Verweise auf spezifische Nucleotide auf die Nucleotide, die auf dem codierenden Strang der Nucleinsäure vorliegen. Die folgenden Standardabkürzungen werden in der ganzen Beschreibung verwendet, um spezifische Nucleotide anzugeben:. Hybridisierungsverfahren sind den Fachleuten wohlbekannt. Das Molekül ist nützlich um neue Clonierungs- und Expressionsvektoren, transformierte und transfizierte prokaryontische und eukaryontische Wirtszellen herzustellen, sowie neue und nützliche Verfahren für die Züchtung von solchen Wirtszellen, die in der Lage sind, das Polypeptid und verwandte Produkte zu exprimieren.

Darüber hinaus sind die isolierten Nucleinsäuremoleküle eines Säugers, welche ein Prostata-spezifisches Membranantigen eines Säugers codieren, nützlich für die Herstellung von Sonden, um die Tumorigenese von Prostatakrebs zu untersuchen. Diese Erfindung stellt auch Nucleinsäuremoleküle mit einer Prostata-spezifisches Antigen untere von mindestens 15 Nucleotiden bereit, welche in der Lage sind, spezifisch mit Prostata-spezifisches Antigen untere Sequenz eines Nucleinsäuremoleküls zu hybridisieren, welches das Prostata-spezifische Membranantigen codiert.

Dieses Nucleinsäuremolekül mit einer Länge von mindestens 15 Nucleotiden, welches in der Lage ist, spezifisch mit einer Sequenz eines Nucleinsäuremoleküls zu hybridisieren, das das Prostata-spezifische Membranantigen codiert, kann als Sonde verwendet Prostata-spezifisches Antigen untere. Die Technologie von Prostata-spezifisches Antigen untere ist den Fachleuten wohlbekannt, die leicht erkennen werden, dass sich solche Sonden in der Länge stark unterscheiden können und mit einem nachweisbaren Marker wie z.

Plasmide oder Bakteriophagen hergestellt werden, gefolgt von einer Transformation in geeignete bakterielle Wirtszellen, Replikation in den transformierten bakteriellen Wirtszellen und Ernten der DNA-Sonden, wobei auf dem Fachgebiet wohlbekannte Verfahren verwendet werden. T3, T7 oder SP6 hergestellt werden.

Diese Erfindung stellt auch ein Nucleinsäuremolekül mit einer Länge von mindestens 15 Nucleotiden bereit, welches in der Lage ist, spezifisch mit einer Sequenz eines Nucleinsäuremoleküls zu hybridisieren, das komplementär zu dem Prostata-spezifisches Antigen untere eines Säugers ist, welches ein Prostata-spezifisches Membranantigen eines Säugers codiert. Das Vorliegen von mRNA, die an die Sonde hybridisiert hat, kann durch Gelelektrophorese oder andere auf dem Fachgebiet bekannte Methoden bestimmt werden.

Die Markierung kann radioaktiv sein. Um ein Beispiel zu geben, es können eines oder mehrere radioaktive Nucleotide in die Nucleinsäure eingebaut werden, wenn diese hergestellt wird.

Die Bindung kann durch Lumineszenz-Autoradiographie oder Scintillationszählen nachgewiesen werden. Fachleuten sind jedoch andere Methoden zur Durchführung dieser Schritte wohlbekannt, und die vorstehende Diskussion Prostata-spezifisches Antigen untere lediglich ein Beispiel dar. Die Sonden sind auch nützlich für die in situ-Hybridisierung oder um Gewebe zu lokalisieren, welche dieses Gen exprimieren oder für andere Hybridisierungsassays auf das Vorliegen dieses Gens oder seiner mRNA in verschiedenen biologischen Geweben.

Die in situ-Hybridisierung mit einem markierten Nucleinsäuremolekül ist auf dem Fachgebiet wohlbekannt. Im Wesentlichen werden Gewebeschnitte mit dem markierten Nucleinsäuremolekül inkubiert, um die Hybridisierung stattfinden zu lassen.

Als ein Beispiel dafür, wie diese Vektoren erhalten werden, können die DNA der Insertion und des Vektors beide einem Restriktionsenzym ausgesetzt werden, um komplementäre Enden auf beiden Molekülen zu erzeugen, welche miteinander Basenpaarung eingehen und dann zusammen durch eine DNA-Ligase ligiert werden. Alternativ können Linker an die DNA der Insertion ligiert werden, welche einer Restriktionsstelle des Vektors entsprechen, welcher dann mit dem Restriktionsenzym verdaut wird, welches an dieser Stelle schneidet.

Es sind auch andere Verfahren verfügbar und einem Fachmann Prostata-spezifisches Antigen untere durchschnittlichen Kenntnissen bekannt. Diese Erfindung stellt ferner ein Wirt-Vektorsystem für die Herstellung eines Polypeptids bereit, welches die biologische Aktivität des Prostata-spezifischen Membranantigens besitzt.

Diese Vektoren können in eine Prostata-spezifisches Antigen untere Wirtszelle transformiert werden um ein Wirtszell-Vektorsystem für die Herstellung eines Polypeptids zu bilden, welches die biologische Aktivität des PSM-Antigens besitzt. Zu regulatorischen Elementen, Prostata-spezifisches Antigen untere für die Expression benötigt werden, gehören Promotorsequenzen, um RNA-Polymerase zu binden und Transkriptionsstartsequenzen für die Bindung an Ribosomen. Zum Beispiel umfasst ein bakterieller Expressionsvektor einen Promotor wie z.

Solche Vektoren können im Handel erhalten werden oder durch auf dem Fachgebiet wohlbekannte Methoden aus den beschriebenen Sequenzen zusammengefügt werden, zum Beispiel den vorstehend beschriebenen Methoden für die Konstruktion von Vektoren im Prostata-spezifisches Antigen untere. Diese Erfindung stellt ferner ein isoliertes DNA- oder cDNA-Molekül bereit, welches hierin vorstehend beschrieben ist, wobei die Wirtszelle aus der Gruppe ausgewählt ist, bestehend aus Bakterienzellen wie z.

Diese Erfindung stellt ferner ein Verfahren zur Herstellung eines Polypeptids bereit, welches die biologische Aktivität des Prostata-spezifischen Membranantigens besitzt, umfassend Züchten von Wirtszellen eines die PSM-Antigen-Sequenz enthaltenden Vektorsystems unter Prostata-spezifisches Antigen untere Bedingungen, die die Erzeugung des Polypeptids erlauben, und Gewinnen des auf diese Weise hergestellten Polypeptids.

Expressionsplasmide wie diejenigen, welche vorstehend beschrieben sind, können dazu verwendet werden, um Säugerzellen mit auf dem Fachgebiet wohlbekannten Methoden zu transfizieren, wie z. Diese Erfindung stellt ein Verfahren bereit, um Prostata-spezifisches Antigen untere bestimmen, ob ein Ligand an ein Prostata-spezifisches Membranantigen eines Säugers binden kann, umfassend Inkontaktbringen einer Säugerzelle, welche ein isoliertes DNA-Molekül enthält, welches ein Prostata-spezifisches Membranantigen eines Säugers codiert, unter Bedingungen, welche die Bindung von Liganden an das Prostata-spezifische Membranantigen eines Säugers erlauben, und dadurch Bestimmen, ob der Ligand an ein Prostata-spezifisches Membranantigen eines Säugers bindet.