Prostata-spezifisches Gen,

Mayo Clinic Minute: Steam treatment for enlarged prostate

Prostata-Untersuchung Rate

Targets für die Therapie darstellen, bedeutsam ist. Weiterhin wird die Expression von PSMA bei Prostata-Krebs erhöht, insbesondere bei schwach differenzierten, metastasenbildenden und Hormon unempfindlichen Karzinomen 8, Prostata-spezifisches Gen, Vaughan, T. Curnow, R.

Die vorliegende Erfindung stellt isolierte menschliche monoklonale Antikörper bereit, die spezifisch an menschliches Prostata spezifisches Membran-Antigen PSMA mit einer Affinitätskonstanten von mindestens 10 7 M —1 binden, als auch Zusammensetzungen die einen oder eine Prostata-spezifisches Gen, derartiger Antikörper umfassen. In einer Ausführungsform sind die menschlichen Antikörper rekombinante Prostata-spezifisches Gen, Antikörper. In einer anderen Ausführungsform werden die menschlichen Antikörper durch ein Hybridom hergestellt, dass eine B-Zelle umfasst, die von einem transgenen nicht-menschlichen Tier, beispielsweise einer transgenen Maus erhalten wurde, die ein Genom aufweist, das ein in eine immortalisierte Zelle fusioniertes Transgen Prostata-spezifisches Gen, menschlichen schweren Kette und ein Transgen einer leichten Kette Prostata-spezifisches Gen.

Vorzugsweise weist das transgene nicht-menschliche Tier, beispielsweise eine transgene Maus, ein Genom auf, das ein menschliches schwere Ketten Transgen und ein menschliches leicht Kette Transgen umfasst. In einer Ausführungsform Prostata-spezifisches Gen, das Hybridom eine B-Zelle, die von einem transgenen nicht-menschlichen Tier, beispielsweise einer transgenen Maus, Prostata-spezifisches Gen, wurde, mit einem Genom, das ein in eine Prostata-spezifisches Gen, Zelle fusioniertes menschliches schwere Ketten Transgen und ein menschliches leichte Ketten Transgen umfasst.

In noch einer anderen Ausführungsform stellt die Erfindung ein transgenes, nicht-menschliche Tier, beispielsweise eine transgene Maus ebenfalls hier als Prostata-spezifisches Gen, "HuMab" bezeichnetmit einem ein menschliches schwere Ketten Transgen und einem ein menschliches leichte Ketten Transgen umfassendes Genom bereit, das einen menschlichen monoklonalen Antikörper, der wie hier definiert an PSMA spezifisch bindet, exprimiert.

In einer besonderen Ausführungsform ist das transgene nicht-menschliche Tier eine transgene Maus. Eine Isotypen-Umschaltung kann Prostata-spezifisches Gen, durch klassisches oder nicht-klassisches Isotypen-Umschalten erfolgen. In einer anderen Prostata-spezifisches Gen, stellt die vorliegende Erfindung Verfahren zum Herstellen menschlicher monoklonaler Antikörper bereit, die Prostata-spezifisches Gen, hier definiert mit PSMA spezifisch reagieren.

Prostata-spezifisches Gen, wie beispielsweise einen anderen Antikörper beispielsweise einen bispezifischen oder mehrfach-spezifischen Antikörper funktionell gebunden Prostata-spezifisches Gen, beispielsweise durch chemische Kopplung, genetische Fusion, nicht kovalente Assoziation oder anderweitig.

In einer Ausführungsform umfasst das mehrfach-spezifische Molekül einen Anti-Verstärkungs- bzw. Der Fc-Rezeptor ist vorzugsweise an der Oberfläche einer Effektorzelle, beispielsweise einem Prostata-spezifisches Gen, Makrophagen oder einer aktivierten polymorphkernigen Zelle, angeordnet. In einer bevorzugten Ausführungsform binden die bispezifischen oder mehrfach-spezifischen Moleküle an einem Ort bzw.

Die Bindung der bispezifischen und mehrfach-spezifischen Moleküle wird daher nicht durch physiologische Pegel von Immunglobulinen blockiert. In einer Ausführungsform umfasst die Zusammensetzung eine Kombination der menschlichen Antikörper oder der Antigen bindenden Bereiche davon, Prostata-spezifisches Gen, jeden, der an ein unterschiedliches Epitop bindet.

Eine pharmazeutische Zusammensetzung, die beispielsweise einen menschlichen monoklonalen Antikörper, der in Gegenwart von Effektorzellen ein hoch effektives Abtöten von Target-Zellen Zielzellen vermittelt, kann mit einem anderen monoklonalen Antikörper kombiniert werden, der das Wachstum von PSMA-exprimierenden Zellen hemmt. Die Kombination stellt somit mehrere zugeschnittene bzw. Die Erfindung stellt somit eine Prostata-spezifisches Gen, eines hier beschriebenen menschlichen monoklonalen Antikörpers oder bispezifischen oder mehrfach-spezifischen Moleküls zur Herstellung eines Medikaments zur Prostata-spezifisches Gen, oder Verhinderung von kanzerogenen Erkrankungen bereit.

Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen offenbar werden. Das Hintergrundsabsorptionsvermögen bei nm betrug 0, Ergebnisse wurden als Prozent einer Phagozytose sowohl in der Gegenwart als auch der Abwesenheit überschüssigen Klassenwechsels herstellen Prostata-spezifisches Gen.

Um die vorliegende Erfindung leichter verstehen zu können, werden zuerst bestimmte Begriffe definiert. Zusätzlich Definitionen werden durch die ausführliche Beschreibung dargelegt. Der wie hier verwendete Begriff "Antikörper" betrifft ein Glycoprotein, das mindestens zwei schwere H Ketten und zwei leichte L Ketten durch Disulfidbrücken verbunden umfasst.

Die variablen Regionen der schweren und leichten Ketten weisen eine Bindungs-Domäne auf, die mit einem Antigen wechselwirkt. Es wurde gezeigt, dass die Antigenbindungs-Funktion eines Antikörpers durch Fragmente eines Voll-Längen Antikörpers ausgeführt werden kann. Weiterhin können, obwohl die zwei Domänen des Prostata-spezifisches Gen, Fragments, V L und V Hdurch Prostata-spezifisches Gen, Gene kodiert werden, unter Verwendung rekombinanter Verfahren, Prostata-spezifisches Gen, einen synthetischen Linker verbunden werden, der ihnen ermöglicht als eine einzelne Proteinkette hergestellt zu werden, in der sich Prostata-spezifisches Gen, V L und V H Regionen paaren, um monovalente Moleküle zu bilden bekannt als Einzel-Kette Fv 8scFv ; siehe beispielsweise Bird et al.

USA 85— Prostata-spezifisches Gen, Einzel-Ketten Antikörper sind ebenfalls vorgesehen von dem Begriff "Antigenbindungs-Bereich" umfasst zu werden. Diese Prostata-spezifisches Gen, werden unter Verwendung dem Fachmann bekannten herkömmlichen Techniken erhalten, wobei die Fragmente auf die gleiche Weise wie intakte Antikörper auf Nützlichkeit durchmustert werden.

Der Begriff "bispezifische Antikörper" umfasst weiterhin Diabodies. Diabodies sind bivalente, bispezifische Antikörper, bei denen die VH und VL Domänen an einer einzelnen Polypeptidkette exprimiert sind, wobei jedoch ein Linker verwendet wird, der zu kurz ist, um ein Paaren zwischen den zwei Domänen an der gleichen Kette zu ermöglichen, wodurch die Domänen gezwungen werden sich mit komplementären Domänen anderer Ketten zu paaren und zwei Antigen-Bindungs-Stellen siehe beispielsweise Holliger, P.

USA 90 Prostata-spezifisches Gen, —; Poljak, R. Der Begriff "Hetero-Antikörper" bezieht sich, wie hier verwendet, auf zwei oder mehrere Antikörper, Antikörper bindende Fragmente beispielsweise FabDerivate davon, oder miteinander verbundene Antigenbindungs-Bereiche, die mindestens zwei unterschiedliche Spezifitäten aufweisen.

Diese unterschiedlichen Spezifitäten umfassen eine Bindungsspezifität für einen Fc-Rezeptor auf einer Effektorzelle, und eine Bindungsspezifität für ein Antigen oder Epitop auf einer Zielzelle, beispielsweise einer Tumorzelle. Der Begriff "menschlicher Antikörper" ist, wie hier verwendet, vorgesehen Antikörper zu umfassen, die variable und konstante Regionen aufweisen, die von menschlichen Keimbahnsequenzen von Immunglobulinen abgeleitet sind.

Der wie hier verwendete Prostata-spezifisches Gen, "menschlicher Antikörper" ist jedoch nicht Prostata-spezifisches Gen, vorgesehen Antikörper zu umfassen, in denen von der Keimbahn anderer Säugerspezies, wie beispielsweise einer Maus, abgeleitete CDR Sequenzen auf menschliche Gerüstsequenzen übertragen wurden.

Der wie hier verwendete Begriff "monoklonaler Antikörper" oder "monoklonale Antikörper-Zusammensetzung" bezieht sich auf eine Präparation von Antikörper-Molekülen von individuellen molekularen Zusammensetzung. Eine monoklonale Antikörper-Zusammensetzung zeigt eine einzige Bindungsspezifität und Affinität für ein bestimmtes Epitop.

In einer Ausführungsform werden die menschlichen monoklonalen Antikörper durch ein Hybridom hergestellt, das Prostata-spezifisches Gen, B-Zelle umfasst, die von einem transgenen nicht-menschliche Tier, beispielsweise einer transgenen Maus erhalten wurde, die ein Genom aufweist, das Prostata-spezifisches Gen, menschliches Transgen der schweren Kette und ein Transgen der leichten Kette fusioniert an eine immortalisierte Zelle aufweist.

Der, wie hier Prostata-spezifisches Gen, Begriff "rekombinanter menschlicher Antikörper" soll alle menschlichen Antikörper umfassen, die durch rekombinante Mittel hergestellt bzw.

Derartige Prostata-spezifisches Gen, Antikörper weisen variable und konstante Regionen auf, die von menschlichen Prostata-spezifisches Gen, Immunglobulinsequenzen abgeleitet sind. Wie hier verwendet, ist "heterologer Antikörper" in Prostata-spezifisches Gen, zu dem transgenen nicht-menschlichen Organismus definiert, der einen derartigen Antikörper herstellt. Dieser Begriff bezieht sich auf einen Prostata-spezifisches Gen, der eine Aminosäuresequenz oder eine kodierende Nukleinsäure-Sequenz Prostata-spezifisches Gen, die der in einem Organismus aufgefundenen entspricht, welche nicht zu dem transgenen nicht-menschlichen Tier gehört, und im Allgemeinen von einer anderen Spezies als der des transgenen nicht-menschlichen Tiers stammt.

Wie hier verwendet, betrifft ein "heterohybrider Antikörper" einen Antikörper, der eine leichte und eine schwere Kette eines unterschiedlichen Organismusursprungs aufweist.

Ein heterohybrider Antikörper ist beispielsweise ein Antikörper, der eine Prostata-spezifisches Gen, schwere Kette assoziiert mit einer leichten Kette Prostata-spezifisches Gen, Maus aufweist. Beispiele heterohybrider Antikörper umfassen chimäre und humanisierte Antikörper, die vorstehend erwähnt wurden. Ein wie hier verwendeter "isolierter Antikörper" soll einen Antikörper betreffen, der im Wesentlichen frei von anderen Antikörpern mit unterschiedlichen antigenen Spezifitäten beispielsweise ein isolierter Antikörper, der PSMA spezifisch bindet, liegt im Wesentlichen frei von Antikörpern vor, die andere Antigene als PSMA spezifisch binden vorliegt.

Wie hier verwendet, bezieht sich "spezifische Bindung" auf eine Antikörperbindung an ein bestimmtes Antigen. Der Ausdruck "ein ein Antigen erkennender Antikörper" und "ein für Prostata-spezifisches Gen, Antigen spezifischer Antikörper" werden hier mit dem Begriff "ein an ein Antigen spezifisch bindender Antikörper" austauschbar verwendet.

Die Bindung mit "hoher Affinität-" kann jedoch für andere Antikörper-Isotypen variieren. Der wie hier verwendete Begriff "K assoc " soll sich auf die Dissoziationskonstante einer bestimmten Antikörper-Antigen Wechselwirkung betreffen.

Wie hier verwendet bezieht sich "Isotypen-Umschaltung" auf das Phänomen Prostata-spezifisches Gen, das die Klasse oder der Isotyp eines Antikörpers von einer Ig-Klasse zu einer der anderen Ig-Klassen verändert wird. Isotypen-Umschaltung wurde als klassische und nicht-klassische Isotypen-Umschaltung klassifiziert. Prostata-spezifisches Gen, Isotypen-Umschaltung erfolgt durch Rekombinationsereignisse, bei denen mindestens eine Umschaltsequenzregion in dem Transgen einbezogen wird.

Der "Umschalt-Akzeptor"-Bereich wird sich zwischen dem zu entfernenden Konstruktbereich und der Ersetzung des konstanten Bereichs d. Da es keine spezifische Stelle gibt, an der Rekombination immer stattfindet, werden die Endsequenzen des Konstrukts gewöhnlich nicht vorhersagbar sein. Wie hier verwendet, wird "Glycosylierungsmuster" als ein Muster von Kohlehydrateinheiten definiert, die an ein Protein, insbesondere an ein Immunglobulin-Protein, kovalent angebracht sind.

Der wie hier verwendete Begriff "natürlich vorkommend" bezieht sich, da auf einen Gegenstand angewendet, auf die Tatsache, dass ein Gegenstand in der Natur aufgefunden werden kann. Der wie hier in Bezug auf ein V-Segment verwendete Begriff "nicht umgeordnet" oder "Keimbahnkonfiguration" betifft die Konfiguration, in der das V-Segment nicht rekombiniert ist, um so unmittelbar angrenzend an einem D- oder J-Segement vorzuliegen.

Ein Nukleinsäure-Molekül kann einzelsträngig oder doppelsträngig sein, wobei jedoch doppelsträngige DNA bevorzugt wird. Alternativ kann wesentliche Homologie vorliegen, wenn die Segmente unter ausgewählten Hybridisierungsbedingungen an das Komplement des Strangs hybridisieren werden.

Die prozentuale Identität zwischen zwei Sequenzen ist eine Funktion der durch die Sequenzen geteilten Anzahl identischer Positionen Prostata-spezifisches Gen. Der Vergleich von Sequenzen und die Bestimmung einer prozentualen Identität zwischen zwei Sequenzen kann unter Verwendung eines mathematischen Algorithmus, wie in den nachfolgenden nicht beschränkenden Beispielen beschrieben wird, erreicht werden. CMP Matrix Prostata-spezifisches Gen, eine Lückengewichtung von 40, 50, 60, 70 oder 80 und eine Längengewichtung von 1, 2, 3, 4, 5 oder Prostata-spezifisches Gen, verwendet werden.

Die prozentuale Identität zwischen zwei Nukleotid- oder Aminosäuresequenzen kann unter Verwendung des Algorithmus von E. Meyers und W. Müller Comput. Zusätzlich kann die prozentuale Identität zwischen Prostata-spezifisches Gen, Aminosäuresequenzen unter Verwendung des Needleman und Wunsch J. Um auf Ausrichtungen bzw. Alignments mit Lücken zu Vergleichszwecken zu erhalten, kann, wie bei Altschul et al.

Die Nukleinsäuren können in ganzen Zellen, in einem Zelllysat oder in einer teilweise gereinigten oder im Wesentlichen reinen Form vorliegen. Siehe F. Ausubel et al. Diese Prostata-spezifisches Gen, können, wie erwünscht, bei kodierenden Sequenzen die Aminosäuresequenz beeinflussen. Insbesondere werden DNA Sequenzen, die im Wesentlichen homolog zu nativen V, D, Prostata-spezifisches Gen, konstanten, Umschaltungen und anderen derartigen hier beschriebenen Sequenzen oder davon abgeleitet sind in Betracht gezogen wobei "abgeleitet" anzeigt, dass eine Sequenz identisch oder von einer anderen Sequenz modifiziert ist.

Eine Nukleinsäure ist "operativ verbunden", wenn sie in einer funktionellen Beziehung mit einer anderen Nukleinsäuresequenz angeordnet vorliegt. Beispielsweise ist ein Promoter oder Enhancer Prostata-spezifisches Gen, eine kodierende Sequenz betriebsbereit verbunden, falls sie die Transkription der Sequenz beeinflusst. In Bezug auf regulatorische Sequenzen der Transkription bedeutet betriebsbereit verbunden, dass die verbundenen DNA Sequenzen angrenzend vorliegen und wo erforderlich, um zwei Protein kodierende Bereiche zu Prostata-spezifisches Gen, angrenzend und im Leseraster vorliegen.

Bei Umschalt-Sequenzen bedeutet operativ betriebsbereit verbunden, dass die Prostata-spezifisches Gen, eine Umschalt-Rekombination bewirken können. Der wie hier verwendete Begriff "Vektor" soll sich auf ein Nukleinsäure-Molekül beziehen, das eine andere Nukleinsäure, mit dem es verbunden wurde, transportieren kann.

Bestimmte Vektoren können in einer Wirtszelle, in die sie eingefügt wurde beispielsweise weisen bakterielle Vektoren einen bakteriellen Replikationsursprung und episomale Säugetiervektoren auf autonom replizieren. Andere Vektoren beispielsweise nicht episomale Säugetiervektoren können auf Einführen in die Prostata-spezifisches Gen, in das Genom einer Wirtszelle integrieren und werden dadurch zusammen mit dem Wirtsgenom repliziert.

Derartige Vektoren werden Prostata-spezifisches Gen, als "rekombinante Expressionsvektoren" oder einfach "Expressionsvektoren" Prostata-spezifisches Gen. In der vorliegenden Spezifikation kann "Plasmid" und "Vektor" austauschbar verwendet werden, da das Plasmid die am häufigsten verwendete Form eines Vektors darstellt. Der wie hier verwendete Begriff "rekombinante Wirtszelle" oder einfach "Wirtszelle" soll sich auf eine Zelle beziehen, in die ein rekombinanter Expressionsvektor eingefügt wurde.

Es sollte klar sein, dass derartige Begriffe Prostata-spezifisches Gen, sind sich nicht lediglich auf eine bestimmte gegenständliche bzw. Subjekt Zelle zu beziehen, sondern auf die Nachkommen einer derartigen Zelle. Da aufgrund von entweder Mutationen oder Umwelteinflüssen bestimmte Modifikationen in aufeinander folgenden Generationen auftreten können, können derartige Nachkommen in der Tat nicht mit der Elternzelle identisch sein, wobei sie jedoch immer noch Prostata-spezifisches Gen, dem Umfang des Begriffs "Wirtszelle" umfasst sind.

Obwohl die Verfahren der somatischen Zell-Hybridisierung bevorzugt werden, können prinzipiell andere Verfahren zur Herstellung monoklonaler Antikörper, beispielsweise eine Virus Prostata-spezifisches Gen, oncogene Transformation von B-Lymphozyten, angewendet werden. Prostata-spezifisches Gen, bevorzugte Tiermodell zum Herstellen von Hybridomen ist das Maussystem.

Die Herstellung eines Hybridom in der Maus stellt ein sehr gut eingeführtes Verfahren dar. Immunisierungsprotokolle und Verfahren zur Isolation von immunisierten Milzzellen zur Fusion sind in Stand der Prostata-spezifisches Gen, bekannt. Fusionspartner beispielsweise Myelomzellen Prostata-spezifisches Gen, Maus und Fusionsverfahren sind ebenfalls bekannt.