Prostatakrebs ist Krebs der Blase

NDR Visite Prostatakrebs So kann Ernährung helfen TV 20150609

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Wie häufig tritt Blasenkrebs auf und warum? Welche Symptome verursacht er? Er richtet sich Prostatakrebs ist Krebs der Blase Patientinnen und Patienten, Prostatakrebs ist Krebs der Blase und alle Interessierten, die sich über diese Tumorart informieren möchten. Prostatakrebs ist Krebs der Blase gilt: Informationen aus dem Internet können das Gespräch mit einem Arzt nicht ersetzen. Wer sich über Risikofaktoren Gedanken macht oder Beschwerden hat, sollte sich daher möglichst beim Hausarzt oder Facharzt beraten lassen.

Der Krebsinformationsdienst hat zur Erstellung des Textes im Wesentlichen zurückgegriffen Prostatakrebs ist Krebs der Blase eine S3-Behandlungsleitlinie deutscher Fachgesellschaften. Ebenfalls genutzt wurden aktuelle deutsche und internationale Fachartikel. Die bei der Erstellung genutzten Quellen sind am Textende aufgeführt. Blasenkrebs, ein sogenanntes Harnblasenkarzinom, ist ein bösartiger Prostatakrebs ist Krebs der Blase in der Harnblase.

Er entsteht meist in der Schleimhautschicht der Blase, der inneren Auskleidung des Organs. Es kann jedoch auch passieren, dass Tumoren aus anderen Organen auf die Blase übergreifen. Möglich ist das beispielsweise bei Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs oder bei Frauen mit fortgeschrittenem Krebs des Gebärmutterkörpers oder des Gebärmutterhalses. Tumoren, die von der Niere ausgehen, betreffen in fortgeschrittenen Stadien unter Umständen ebenfalls die Harnblase und die Harnleiter.

Urothelkarzinome : Blasenkrebs im engeren Sinn geht meist von der Schleimhaut der ableitenden Harnwege aus.

Diese Schleimhaut bezeichnen Fachleute als "Urothel" oder Übergangsepithel. Die meisten Patienten mit einem Blasentumor haben dementsprechend ein Urothelkarzinom. Bei mehr als 90 von Patienten wachsen Urothelkarzinome Prostatakrebs ist Krebs der Blase in der Blase. Seltener entstehen sie in den oberen Harnwegen, also den Harnleitern oder den Nierenbecken, wo die gleiche Schleimhaut vorkommt. Harnblasentumoren können sowohl flach als auch warzenförmig, in der Fachsprache als "papillär" bezeichnet, wachsen.

Plattenepithelkarzinome, Adenokarzinome: Wesentlich seltener sind Tumoren, die von anderen Geweben in der Blase ausgehen. Dazu gehören sogenannte Plattenepithelkarzinome oder die aus den Deckschichten des Drüsengewebes hervorgehenden "Adenokarzinome".

Stadium bei Diagnosestellung: Bei sieben von zehn Patienten ist der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose noch auf die Blasenschleimhaut begrenzt und nicht in die Muskelschicht der Blase eingedrungen.

Bei drei von zehn Patienten ist der Tumor bei der Entdeckung weiter fortgeschritten und bereits in die Muskelschicht eingewachsen. Fachleute sprechen dann von einem "muskelinvasiven" Tumor. Wie gefährlich sind gutartige Blasenveränderungen?

Neben bösartigen Tumoren kommen in den Harnwegen auch gutartige Veränderungen vor, etwa sogenannte Papillome. Sie gelten selbst nicht als Krebsvorstufe. Es gibt allerdings Unterformen, Prostatakrebs ist Krebs der Blase ein hohes Risiko haben, immer wieder nachzuwachsen. Diese Zahlen legen die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister www. Seit einigen Jahren sinkt die Erkrankungsrate bei Männern aber: Experten führen den Rückgang darauf zurück, dass Männer inzwischen weniger rauchen als früher — Rauchen ist einer der wichtigsten Risikofaktoren.

Möglicherweise sind sie zudem beruflich seltener krebsauslösenden Stoffen ausgesetzt als noch vor einigen Jahrzehnten. Bei Frauen stieg die Rate über mehrere Jahre an, blieb aber zuletzt konstant. Experten machen auch dafür das Rauchverhalten von Frauen verantwortlich. Sie hatten in den vergangenen Jahrzehnten beim Zigarettenkonsum im Vergleich zu den Männern aufgeholt und damit ihr Blasenkrebsrisiko zunächst gesteigert.

Die Harnblase ist ein Prostatakrebs ist Krebs der Blase, in dem sich der Urin sammelt. Bei Erwachsenen kann sie bis zu einem Liter Flüssigkeit aufnehmen. Prostatakrebs ist Krebs der Blase Drang, die Blase zu entleeren, setzt jedoch deutlich Prostatakrebs ist Krebs der Blase ein. Ab einer Füllmenge von etwa bis Millilitern verspürt man bereits das Bedürfnis, auf die Toilette zu müssen.

Der Sitz der Blase befindet sich im sogenannten kleinen Becken. Bei Frauen ist die Harnblase mit der vorderen Scheidenwand und teilweise mit der Gebärmutter fest verbunden. Die Harnröhre, Urethra genannt, stellt den untersten Abschnitt der Harnwege dar. Bei Männern ist die Harnröhre etwa 20 bis 25 Zentimeter lang und mündet an der Eichel des Gliedes; bei Frauen mündet sie im Scheidenvorhof und ist nur etwa drei bis vier Zentimeter lang.

Ausgekleidet ist die Harnblase mit widerstandsfähigen Schleimhautzellen. Diese Zellen erneuern sich häufiger als andere Zellen im Körper. Die Blase ist durch dieses "Urothel" gegen Bakterien und andere Krankheitserreger normalerweise gut geschützt. Die Schleimhautschicht bietet auch Schutz vor reizenden, allergisierenden, giftigen oder krebserzeugenden Substanzen. Dann kann es zu einer chronisch-entzündlichen Schädigung der Blasenschleimhaut kommen. Zahlreiche Giftstoffe und auch krebserzeugende Substanzen gelten als mögliche Risikofaktoren für Blasenkrebs, weil sie über die Harnwege aus dem Körper ausgeschieden werden.

Kann man vorbeugen? Und wenn ja, wie? Tabak: Rein von der Anzahl der betroffenen Menschen her ist das Rauchen der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von Blasenkrebs.

Sowohl aktive Raucher als auch passiv Mitrauchende sind gefährdet: Tabakrauch enthält Chemikalien aus der Gruppe der sogenannten aromatischen Amine. Diese Stoffe sind "kanzerogen", das bedeutet "Krebs auslösend". Die Amine werden über die Nieren ausgeschieden und gelangen so auch in die Blase.

Je mehr Zigaretten am Tag ein Mensch raucht und je länger er aktiver Raucher ist, desto höher ist das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken. Berufliche Risiken: Aromatische Amine kommen nicht nur in Tabakrauch vor. Heute werden die als gefährlich geltenden Substanzen am Arbeitsplatz aber entweder gar nicht mehr eingesetzt oder nur, wenn entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind. Was viele Menschen nicht wissen: Vom Zeitpunkt, zu dem ein Betroffener Kontakt zu einem krebserregenden Stoff hatte, bis hin zur Krebsentstehung können bis zu vierzig Jahre vergehen.

Medikamente: Schon seit längerem vermuten Wissenschaftler und Ärzte, dass es auch Medikamente geben könnte, die die Blase schädigen, als unerwünschte Nebenwirkung. Den Wirkstoff Pioglitazon, der gegen die Zuckerkrankheit eingesetzt wird, stuft man heute als "wahrscheinlich" krebserregend ein. Trotzdem ist das Mittel nicht vom Markt genommen worden: Es gibt Diabetespatienten, denen kein anderes Arzneimittel hilft, mehr dazu im Text " Medikamente und Krebsrisiko ".

Bei einigen anderen Medikamenten muss ebenfalls sehr sorgfältig das Risiko gegen den Nutzen abgewogen werden: Dazu zählen etwa Krebsmedikamente auf Cyclophosphamid-Basis. Derartige Zytostatika bekommen unter anderem Patienten mit Leukämien oder Brustkrebs. Um das Risiko zu senken, erhalten Betroffene bei der Behandlung heute gleichzeitig blasenschützende Medikamente.

Wer sich Sorgen um ein möglicherweise familiäres Risiko macht, kann sich beim Hausarzt oder Facharzt beraten lassen. Weitere genetische Faktoren, die das Risiko für Harnblasenkrebs beeinflussen, werden zwar erforscht, haben aber bisher keine Konsequenz für die Prävention.

Infektionen, Blasenreizungen: Auch eine chronisch entzündliche Schädigung der Blasenschleimhaut kann das Risiko erhöhen, an Blasenkrebs zu erkranken. Sie entsteht, wenn lange Jahre Reize auf die Blase einwirken, die zu einer Entzündung führen. Ein Beispiel sind Blasensteine oder nicht behandelte Infektionen.

Bestrahlung: Krebspatienten, die vor mehreren Jahren eine Strahlentherapie im Bereich des unteren Beckens erhalten haben, können ein erhöhtes Risiko für Harnblasenkrebs tragen. So konnten Forscher Harnblasenkrebs als Spätfolge zum Beispiel nach der Behandlung eines Gebärmuttertumors beobachten. Verbesserte und modernere Bestrahlungstechniken tragen heute dazu bei, dass zukünftig Harnblasenkrebs Prostatakrebs ist Krebs der Blase Spätfolge möglicherweise seltener ist.

Kaffee galt lange Zeit als ein möglicher Risikofaktor. Neuere Studien geben aber Entwarnung. Auch der Einfluss der Gesamtflüssigkeitsaufnahme, also die Prostatakrebs ist Krebs der Blase des getrunkenen Wassers, wird als Risikofaktor diskutiert. So könnten Schadstoffe bei geringer Flüssigkeitsaufnahme hohe Konzentrationen in der Blase erreichen und dort auch lange verweilen.

Die Studienlage dazu ist jedoch nicht eindeutig, so dass eine Einstufung als Risikofaktor nicht besteht. Hinweise existieren jedoch darauf, dass eine fettreiche und obstarme Ernährung das Risiko für Blasenkrebs erhöht. Umweltgifte: Relativ neu ist die Erkenntnis, dass es manchmal gar nicht einzelne Schadstoffe in höherer Konzentration sein müssen, die zu Krebs führen. Wissenschaftler bemühen sich heute darum, die Auswirkungen von Mischungen mehrerer, aber nur in kleinen Mengen vorhandener Schadstoffe zu überwachen.

Ein Beispiel ist die Bewertung der Luftverschmutzung: Auch sie kann das Blasenkrebsrisiko beeinflussen. Ein relevantes Risiko sehen Experten vor allem in Ländern, in denen Umweltschutz Prostatakrebs ist Krebs der Blase eine Rolle spielt. Mehr zum Thema Umweltgifte bietet der gleichnamige Text. In Deutschland gibt es ein gesetzliches Krebsfrüherkennungsprogramm. Die darin enthaltenen Angebote werden von allen Krankenversicherungen finanziert. Harnblasenkrebs gehört allerdings nicht zu den im Früherkennungsprogramm erfassten Tumorarten.

Der Grund: Bislang konnte noch für keines der Prostatakrebs ist Krebs der Blase kommenden Untersuchungsverfahren belegt werden, dass es zum Harnblasenkrebs-Screening geeignet ist.

Forscher arbeiten jedoch an der Weiterentwicklung und Verbesserung verschiedener Tests. Ihr Ziel: Ärzte Prostatakrebs ist Krebs der Blase Blasenkrebs zumindest früher diagnostizieren können als es heute möglich ist, insbesondere dann, wenn Betroffene ein besonderes Risiko aufweisen.

Bei solchen Tests werden unter anderem aus dem Urin oder Blut kennzeichnende Biomarker bestimmt, die einen Hinweis darauf geben, ob ein Mensch an Blasenkrebs erkrankt ist oder bald erkranken könnte.

Trotzdem kommen immer wieder Tests auf den Markt, die etwas anderes versprechen. Ärzte bieten sie als sogenannte individuelle Gesundheitsleistung IGeL an.