Verkalkung der Prostatabehandlung

Prostatakrebs: Sanfte Behandlung mit Ultraschall

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Das Verfahren nutzt kurze Verkalkung der Prostatabehandlung, um Krebszellen effektiv zu zerstören — ein Verkalkung der Prostatabehandlung Effekt, der seit Jahrzehnten bekannt ist. Die unterschiedlich starken und nur wenige Mikrosekunden langen Impulse öffnen im Anwendungsbereich die Verkalkung der Prostatabehandlung der Zellen, was zu deren Absterben führt.

Das Besondere an diesem Therapie-Verfahren ist, dass die Ströme sehr kurz sind und es zu keiner Hitzeentwicklung kommt. Die abgestorbenen Krebszellen werden im Rahmen des natürlichen Wachstums durch gesunde Zellen ersetzt. Wenn durch eingehende Untersuchungen wie der MRT-gesteuerten Biopsie der Krebsverdacht bestätigt Verkalkung der Prostatabehandlung und die Tumorbereiche lokalisiert sind, treffen Arzt und Patient gemeinsam die Entscheidung der entsprechenden Behandlung.

Der Patient erhält einen Blasenkatheter, um die Harnröhre zu schützen und einen Harnverhalt zu vermeiden. Der Blasenkatheter kann nach erfolgreicher Behandlung in der Regel wenige Tage nach dem Eingriff wieder entnommen werden. Nun werden die nadelähnlichen Sonden, zwischen denen das elektrische Verkalkung der Prostatabehandlung aufgebaut wird, um die erkrankten Bereiche der Prostata platziert. Dies geschieht mittels eines so genannten Templates, das fest mit dem Behandlungstisch verbunden ist und dem behandelnden Urologen ein zielgenaues Einführen der Nadeln erlaubt.

Während Verkalkung der Prostatabehandlung gesamten Behandlung befindet sich der Patient in Allgemeinnarkose, damit der Therapieerfolg nicht durch Bewegungen Verkalkung der Prostatabehandlung Patienten beeinträchtigt wird. Die Spannungsimpulse öffnen die Zellmembranen, indem kleinste Löcher entstehen, so genannte Nanoporen. Die Zelle stirbt ab. Feldstärke und Impulslänge sind so eingestellt, dass es zu keiner thermischen Wirkung kommt — die Zellen werden also nicht durch Hitze zerstört, sondern durch des elektrische Feld des NanoKnife, das die Zellmembran öffnet.

Durch das Verfahren kann sich das gesunde Gewebe im Behandlungsareal nach kurzer Zeit Verkalkung der Prostatabehandlung vollständig regenerieren, während sich das Krebsgewebe endgültig auflöst.

So können wichtige Funktionen der Prostata erhalten bleiben. Je nach Lokalisation des Verkalkung der Prostatabehandlung ist eine Schonung der Potenznerven möglich, so dass eine Impotenz vermieden werden kann. Nach der Behandlung verspüren viele Patienten einen flüchtigen Muskelkater, weil die Stromimpulse die Bein- und Beckenmuskeln aktiviert haben.

Meist kann der Katheter wenige Tage nach dem Eingriff wieder entfernt werden und die Patienten können die Klinik nach nur einer Nacht unter ärztlicher Beobachtung wieder verlassen. Wie bei allen Tumorerkrankungen, muss auch beim Prostatakarzinom nach der Therapie eine sorgfältige Nachbeobachtung erfolgen.

Sie dient dem Überwachen des Heilungserfolges sowie dem frühzeitigen Erkennen von meistens gut behebbaren etwaigen Komplikationen. Diese Symptome verschwinden jedoch in aller Regel nach wenigen Wochen — wenn sie überhaupt auftreten.

Aufgrund der nachgewiesenen Wirksamkeit besteht prinzipiell eine Übernahmepflicht seitens der privaten und gesetzlichen Krankenkassen. Die Klinik für Prostata-Therapie war die erste Klinik deutschlandweit, an der Urologen das Verfahren als Standardtherapie bei Prostatakrebs anwendeten.

Toggle navigation. Hochintensive fokussierte Ultraschallwellen erzeugen Hitze-Areale, die gezielt zum Absterben von Tumorzellen führen.

Doch nicht immer lassen sich Tumore nach diesem Prinzip behandeln. Bei der IRE-Therapie bildet sich um die nadelähnlichen Sonden ein gepulstes elektrisches Feld, Verkalkung der Prostatabehandlung die Zellmembranen im Anwendungsbereich öffnet und damit die Zellen zerstört. Da es bei diesem Verfahren zu keiner Hitzeentwicklung kommt, kann sich das gesunde Gewebe erholen, während die Krebszellen absterben.

Foto: Klinik für Prostata-Therapie. Die nadelähnlichen Sonden werden über ein Template in die Prostata eingeführt und bauen dort ein pulsartiges elektrisches Feld auf, das die Zellmembranen öffnet und die Zellen zerstört.

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