Prostatakrebs bei Männern verletzt

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Jammert ständig Prostata

Prostatakrebs ist die zweithäufigste Krebsform Prostatakrebs bei Männern verletzt Männern. Ein Tumor in dem auch als Vorsteherdrüse bezeichneten Organ kann zu Schmerzen in der Dammregion, Erektionsstörungen und Beschwerden beim Wasserlassen führen. Diagnostiziert wird der Krebs mittels einer Gewebeentnahme. Als Therapie stehen unter anderem die Entfernung der Prostata, eine Bestrahlung oder eine Chemotherapie zur Verfügung.

Da Testosteron einer der stärksten Wachstumsreize für Prostatakrebs darstellt, kann zudem eine medikamentöse Unterdrückung dieses Hormons nötig sein. Dank der flächendeckenden Einführung von Krebsvorsorgeprogrammen wird Prostatakrebs heutzutage immer früher erkannt und kann dadurch besser behandelt werden.

Der folgende Text erklärt unter anderem, wann welche Therapieoptionen in Frage kommen und welche Untersuchungen in der Vorsorge inbegriffen sind. Sie dient der Produktion eines Sekrets, das beim Samenerguss dem Ejakulat hinzugegeben wird. Die Prostata ist sehr gut durchblutet und von vielen Nerven umschlossen.

Insbesondere die Nerven, die für den Erhalt einer Erektion nötig sind, befinden sich nahe der Prostata. Durch Stimulation der Prostata kann es zu sexueller Erregung kommen. Krebs beschreibt grundsätzlich ein unkontrolliertes Wachstum von bestimmten Organzellen. Normalerweise besitzen Zellen viele verschiedene Mechanismen, die das Zellwachstum kontrollieren. Beim Prostatakrebs vermehren sich die Drüsenzellen der Vorsteherdrüse. Aus diesem Grund wurden früher bei Prostatakrebspatienten Prostatakrebs bei Männern verletzt Hoden entnommen, um den Testosteroneinfluss zu unterbinden.

Heutzutage wird zu diesem Zweck eher auf medikamentöse Methoden zurückgegriffen. Der wichtigste Einflussfaktor auf Prostatakrebs ist das Alter. Bei den bis Jährigen lassen sich in 30 bis sogar 80 Prozent der Fälle Krebszellen in der Prostata finden.

Es scheint zudem eine genetische Komponente zu geben, die Verwandte von Prostatakrebs-Betroffenen wahrscheinlicher ebenfalls an dem Krebs erkranken lässt. Bisher wurde jedoch kein spezifisches Gen gefunden, was für die Krebsentwicklung verantwortlich ist.

Tabakrauchen scheint sowohl das Risiko zu erhöhen, an Prostatakrebs zu erkranken, als Prostatakrebs bei Männern verletzt bei vorliegendem Krebs zu einer schlechteren Prognose zu führen.

Auch der Genuss von vielen ungesättigten Fettsäuren, wie sie beispielsweise in rotem Fleisch zu finden sind, zeigt eine Verbindung zu vermehrten Prostatakrebsfällen. Dies kann zu Schmerzen insbesondere in der Damm- und Analregion führen, sowie Erektionsschwierigkeiten auslösen. Ist der Krebs weiter fortgeschritten, kann er über die Blut- und Lymphbahnen in andere Organe streuen und dort sogenannte Metastasen bilden. Ein typischer Ort, an dem Prostatakrebsmetastasen zu finden sind, sind die Knochen, insbesondere die Wirbelkörper.

Dort können die Metastasen zu Prostatakrebs bei Männern verletzt führen, die nicht selten fälschlicherweise als harmlose Rückenschmerzen abgetan werden. Nichtsdestotrotz kann die Veränderung der Prostata die Betroffenen stark belasten, so dass es Therapiemöglichkeiten gibt, die das Wasserlassen erleichtern.

Viele Fälle von Prostatakrebs werden heutzutage durch die Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs bei Männern verletzt, bevor sie Beschwerden verursachen. Besteht jedoch der Verdacht auf einen Prostatakrebs, ist der erste Schritt die körperliche Untersuchung inklusive der digital-rektalen Untersuchung.

Da die Prostata direkt dem Enddarm anliegt, kann sie vom Proktologen über das Rektum untersucht werden. Haben sich die Prostatazellen vermehrt, kann dadurch auch das PSA vermehrt produziert werden und im Blut nachgewiesen werden.

Legen diese Untersuchungsbefunde den Verdacht auf Prostatakrebs nahe, werden Gewebeproben mittels einer Biopsie entnommen. Auch dies geschieht meistens durch das Rektum mithilfe einer Stanze. Diese Untersuchung erfolgt in der Arztpraxis unter lokaler Betäubung.

Die Proben werden dann unter dem Prostatakrebs bei Männern verletzt auf auffällig veränderte Zellen hin überprüft. Ergibt sich nach der Untersuchung der Biopsate, dass der Betroffene unter Prostatakrebs leidet, ist es wichtig, herauszufinden, wie weit der Krebs ausgebreitet ist. Geschaut wird sowohl auf die lokale Ausdehnung, ob also beispielsweise der Krebs bereits in die Blase oder das Rektum eingewachsen ist, als auch auf Fernmetastasen in Knochen, Leber und Lunge.

Die Behandlung richtet sich danach, wie stark der Krebs bereits fortgeschritten ist. Ist der Krebs auf die Prostata begrenzt, kann es ausreichen, die Prostata operativ zu entfernen. Dies kann entweder durch eine offene Operation oder eine robotergestützt mittels einer Schlüssellochtechnik durchgeführt werden. Die häufigsten Komplikationen nach einer Prostataentfernung sind Harninkontinenz und Erektionsprobleme. Wird nicht operiert, kann stattdessen eine Bestrahlung des Krebses eingeleitet werden.

Auch hier gibt es unterschiedliche Durchführungsarten. Zusätzlich kann bei gefährlicheren Krebsarten durch Medikamente der wachstumsstimulierende Effekt Prostatakrebs bei Männern verletzt Androgen-Hormonen unterbunden werden. Muss schnell der Testosteronspiegel gesenkt werden, können die Hoden operativ entfernt werden und durch Prothesen ersetzt werden. Dies kann gegebenenfalls ungefährlicher Prostatakrebs bei Männern verletzt, als beispielsweise eine anstrengende Operation durchzuführen.

Ist der Krebs bereits weiter fortgeschritten, können verschiedene Ansätze, beispielsweise die Operation und die Bestrahlung, kombiniert werden. Wenn bereits Metastasen vorliegen, wird in jedem Fall zu einer Androgen-unterdrückenden Therapie geraten, zusätzlich kann eine Chemotherapie eingeleitet werden. Bestehen Knochenmetastasen und führen diese zu Schmerzen, können sie gesondert bestrahlt werden. Die Bestrahlung kann zu einer Remineralisierung des Knochens führen und die Schmerzen reduzieren.

Zusätzlich können Medikamente wie Prostatakrebs bei Männern verletzt Osteoklasten-Hemmer eingesetzt werden, beispielsweise Denosumab oder Zoledronat. Allen Männern ab dem Lebensjahr wird empfohlen, jährlich die Prostatakrebsvorsorgeuntersuchung wahrzunehmen. Diese umfasst die Untersuchung der Prostata durch das Rektum, wodurch die Struktur und gegebenenfalls Prostatakrebs bei Männern verletzt und Auffälligkeiten festgestellt werden können, sowie die Messung des prostataspezifischen Antigens PSA.

Ist der Wert erhöht oder hat er in den letzten Jahren erheblich zugenommen, werden Gewebeproben aus der Prostata entnommen, um die Ursache hinter der Werteerhöhung zu ergründen. Die Vorsorge wird von den Krankenkassen übernommen. Rechtzeitig erkannter Prostatakrebs kann gut behandelt werden und hat hohe Heilungschancen. Gleichzeitig können Risikofaktoren vermieden werden, die die Gefahr, an Prostatakrebs zu erkranken, erhöhen würden.

Dazu gehören unter anderem das Rauchen und eine zu fette Ernährung. Deutsche Gesellschaft für Urologie e. Wilt et al. Systematic review: comparative effectiveness and harms of treatments for clinically localized prostate cancer. Annals of internal medicine, Prostatakrebs bei Männern verletzt, Hackshaw-McGeagh et al. A systematic review of dietary, nutritional, and physical activity interventions for the prevention of prostate cancer progression and mortality. Bott et al. Prostate cancer management: 1 an update on localised disease.

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