Das Geheimnis des Saftes

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Meine Hände zitterten als ich meine Finger unter den Bund seiner Shorts schob, dann auch unter das elastische Band seiner Boxer. Langsam und bedächtig begann ich beide verhüllenden Kleidungsstücke herunter zu ziehen. In Das Geheimnis des Saftes kam das Vlies seiner gestutzten, goldenen Schamhaare ans Licht.

Sie waren ein wenig dunkler als die sonnengebleichten Haare auf seinem Kopf. Ich presste mein Gesicht in die weichen Haare und inhalierte tief den männlichen Moschusduft von Jans verschwitzten Genitalien.

Vorsaft tropfte aus seiner Eichel und machte einen dunklen Fleck an seiner Hose, als ich mit den Lippen durch seine Schamhaare wanderte und an ihnen zupfte. Ich schob das Material, das seinen steifen Pol gefangen hält, noch ein wenig herunter. Der Anblick von Jans Schwanzwurzel belohnte mich. Ich hatte oft mit ihm zusammen geduscht, aber nie eine Erektion von ihm gesehen.

Jetzt konnte das Geheimnis des Saftes nicht mehr warten. Mit einem Ruck waren Shorts und Boxer unter seinen Knien.

Jans harter, vorn feuchter Schwanz federte heraus und klatschte laut gegen seinen flachen Bauch. Zärtlich streichelte ich die samtig weiche Haut des das Geheimnis des Saftes, steifen Schafts.

Das war der wunderbarste Pimmel, den ich jemals gesehen hatte. Eine lange, steife Stange, die sich grazil aus seinen Schamhaaren hob und sich zur Decke reckte.

Vorsichtig zog ich die Vorhaut zurück. Die Eichel war angeschwollen, rot und vorne feucht. Ein glänzend klarer Tropfen erschien in dem Schlitz. Darunter umspannten blaue Venen den mächtigen Schaft und pulsierten mit jedem Herzschlag. Unter diesem wahren Mannesturm baumelte ein faltiger, altrosa Sack, in dem Jan zwei massive Hoden verpackt hatte. Meine Hände zitterten noch mehr, als ich meine Finger um die Basis dieses Phallus legte und hingebungsvoll die gesamte Länge streichelte.

Das Wasser lief mir im Mund zusammen. Zum ersten mal schmeckte ich den Vorsaft meines Geliebten. Ich blickte auf zu ihm und er lächelte mich selbstbewusst an. Meine Augen bettelten ihn um Erlaubnis an, seinen herrlichen Schwanz lutschen zu dürfen. Nun sollte er kommen, der Augenblick, von dem ich so lange geträumt hatte.

Mehr von seinem Penis drang in mich. Ich senkte meinen Kopf, nahm sein langes Teil zu drei Viertel in meinen Mund.

Mein eigener Penis war zu voller Länge angeschwollen. Er verlangte dringend nach Freiheit und wehrte sich gegen das Gefängnis in meinen Shorts. Mit einer Hand zog ich das Ding hinunter bis zu den Knien. Dann hob und senkte sich mein Kopf rhythmisch, und Jans dicker Pimmel füllte meinen Mund.

Das ist so wahnsinnig. Nimm meinen ganz, Martin. Ja, so! Das ist so allererste Sahne. Seine Finger streichelten meine Wangen. Ich pumpte meinen hungrigen, lüsternen Mund auf und ab, bis Jan meinen Kopf packte, ihn fest hielt und das Geheimnis des Saftes zielstrebig in den Mund fickte.

Tränen stiegen mir in die Augen. Ich versuchte das Würgen zu unterdrücken, als er sein Rohr noch tiefer in meinen Hals presste. Nun bewegten sich seine Hüften, und er fickte mich langsam und genüsslich deepthroat. Meine Nase bohrte sich in seine weichen, seidigen Schamhaare, und mein Kinn presste sich gegen seinen spermavollen Hodensack, das Geheimnis des Saftes Jan seinen Unterleib an mir rieb. Meine Lippen verengten das Geheimnis des Saftes um den das Geheimnis des Saftes Schaft in einer Art Melkbewegung.

Plötzlich zog Jan seinen Schwanz aus meinen Mund. Seine spuckfeuchte Rute glänzte im Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Garagentors drang. Ich zerrte mir meine Shorts von den Beinen und legte mich mit dem Rücken auf die harte Oberfläche. Jan sank auf seine Knie. Dann streckte er sich auf mir aus.

Seine Lippen pressten sich an meine. Unsere absolut steifen Schwänze wurden zwischen uns eingeklemmt. Unsere Zungen kämpften miteinander, während unsere Hände die verborgensten Stellen des Partners aufsuchten. Ich will fühlen, wie sehr du mich liebst. Dann zeige ich dir auch, wie es um mich steht. Jan küsste mich zärtlich, dann glitten seine Lippen meinen schlanken Körper abwärts. Lustvolle Laute das Geheimnis des Saftes mir tiefster Brust als er meine aufgerichteten, sensiblen Nippel lutschte.

Seine warmen, starken Hände liebkosten meine sexuell erhitzte Haut. Weiter leckte und küsste er abwärts hin zu meiner Scham. Seine nackte Brust rieb sich an meinem steifen Schwanz, als er zwischen meine weit gespreizten Beine glitt. Ich zitterte vor Lust als Jan meinen steifen Schwanz in seinen warmen, feuchten Mund nahm. Ich stöhnte leise, als er meinen Penis mit seinen weichen Lippen und seiner feuchten Zunge bearbeitete.

Ich hob meinen Kopf und beobachtete mit weit geöffneten Das Geheimnis des Saftes, die Jans Kopf sich auf und ab bewegte und seine Lippen entlang des blutwarmen, pochenden Schafts glitten. Ganz neue Gefühle eilten mein Rückgrat auf und ab, elektrifizierten jede Synapse in meinem Körper.

Jan machte echte Liebe mit meinem Schwanz. Jan zwang meine Eichel in seinen das Geheimnis des Saftes Hals. In Minutenschnelle brachte mich mein Freund immer näher zum Orgasmus. Es sollte ewig dauern. Ich öffnete den Mund, um das zu verbalisieren, aber nur Laute der Lust kamen aus ihm. Jan fühlte meinen drohenden Höhepunkt, als mein Körper sich versteifte und als ich damit kämpfte die Ladung Sperma zurück zu halten, die begann, meinen Samenleiter empor zu steigen.

Er stoppte nicht. Er erhöhte sogar noch die Geschwindigkeit seiner Kopfbewegungen und massierte und drückte meine fast berstenden Nüsse. Jetzt wurde es mir klar, ich würde mich dem Ejakulieren stellen müssen. Ich spritzte den Beweis meines Orgasmus in Jans warmen Mund, der mich bis zum letzten Tropfen expertenhaft molk.

Zurückblickend erkenne ich, dass unsere ersten, gemeinsamen intime Erlebnisse unsere Bindung festigten, weil sie zur Wiederholung das Geheimnis des Saftes und Vertrauen sowie Empathie voraussetzten und verstärkten. Die mannigfaltigen Möglichkeiten, mit denen Menschen einen Orgasmus erreichen können, und die damit verbundenen Erlebnismöglichkeiten, fordern das Geheimnis des Saftes wichtige, typisch menschliche Eigenschaft heraus: die Kreativität. Als ich den Höhepunkt überschritten hatte, legte Jan seine Hand an meinen feuchten, glänzenden Schaft und massierte mich absolut leer.

Nun hatte er das Geheimnis des Saftes gesamtes Sperma und schien zufrieden, rührte mit der Zunge in seinem samenvollen Mund. Keuchend und nach Luft ringend lag ich da. Jan kniete zwischen meinen weit gespreizten Beinen und rieb seinen dauersteifen Schwanz. Aus halb geschlossenen Augen sah ich, wie er seinen Mund öffnete und die Ladung Sahne, die er gerade von mir bekommen hatte, in seine Hand spuckte, die er in Höhe seines Kinns hielt.

Ich war so gierig darauf, seinen steifen Pol in mir zu fühlen, dass ich meine Beine so weit anhob, dass meine Knie sich gegen meine Das Geheimnis des Saftes pressten. Mit beiden Händen spreizte ich meine festen Arschbacken und zeigte meinem Lover meine rosige Rosette. Jan sah mich überrascht an. Dein Schwanz soll mich entjungfern. Jan sah mich liebevoll an. Seine samenbeschmierte Hand näherte sich meinem aufgereckten Arsch. Dann bohrte er einen Finger in den engen Kanal. Ich hatte erwartet, dass es weh tun würde, aber das warme, lustvolle Gefühl überraschte mich.

Jan fickte mich mit einem, dann mit zwei Fingern und beschichtete dabei meine Darmwände mit meinem eigenen Sperma. Bald fühlte er mich bereit für seinen realen Penis. Meine inneren Muskeln hatten sich entspannt, und Jan zog seine Finger aus meinem sie festhaltenden Loch.

Nun galt es! Er schob seinen Unterleib langsam vorwärts. Seine Schanzspitze presste sich gegen mein fickriges Loch. Ich atmete tief ein, versuchte meinen angespannten Muskeln zu lockern, um sein dickes Rohr zu akzeptieren. Ich schrie auf, als eine weitere Welle des Schmerzes durch mich schoss, als Jan einen weiteren Zentimeter seines Jungenfleisches in mich trieb.

Mein Loch brannte. Liebe und Mitgefühl schwang in seiner Stimme. Seit vier Jahren. Bitte, höre nicht auf.