Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen

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Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Die meisten Betroffenen und Angehörigen haben dann viele Fragen, auch ganz praktische: Wie bereitet man sich vor? Wie wird die Narkose ablaufen? Wann darf man wieder nach Hause? Wichtigste Ansprechpartner sind dann die Ärzte, die den Eingriff planen und leiten.

Um sich auf ein solches Gespräch vorzubereiten, Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen der folgende Text aber einen ersten Überblick bieten. Operationen dienen in der Krebsmedizin vor allem dem Entfernen von Tumorgewebe, entweder zu Untersuchungszwecken oder zur eigentlichen Behandlung. Sie können zudem notwendig werden, um tumorbedingte Komplikationen zu lindern oder zu beheben.

So unterschiedlich die Eingriffe bei Krebspatienten sind, so unterschiedlich fallen die notwendigen Voruntersuchungen, Narkoseverfahren und Folgen der Operation aus. Die meisten Operationen sind fachsprachlich "invasive" Verfahren: Die Chirurgen verletzen den Körper beim Eindringen, etwa durch einen mehr oder weniger ausgedehnten Schnitt. Ein offener Eingriff am Bauch wird "Laparotomie" genannt. Wenn möglich, wenden Ärzte heute Methoden mit möglichst kleinster Verletzung der Haut und Weichteile an.

Diese Eingriffe bezeichnen Fachleute als "minimal-invasiv": Der Operateur macht nur einen oder wenige kleine Schnitte. Durch diese Öffnungen kann er schlauch- oder röhrenförmige Instrumente einführen, in denen sich eine Kamera befindet, und in die er winzige Operationsbestecke einführt. Umgangssprachlich werden diese Techniken manchmal als "Schlüsselloch-OP" bezeichnet.

Manche endoskopische Eingriffe lassen sich ganz ohne Hautschnitt durchführen: Ein Beispiel ist die Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen von Darmpolypen bei der Darmspiegelung, der Koloskopie. Doch nicht alle Patienten können mit solchen kleinen OPs behandelt werden: Bei Krebsoperationen geht die Sicherheit vor.

Hier kommt es vor allem darauf an, den Tumor vollständig zu entfernen. Daran orientiert sich auch die Entscheidung, ob minimalinvasive Verfahren möglich sind oder ob eine offene Tumoroperation besser geeignet ist. Fachärzte für Chirurgie können sich in verschiedenen Bereichen spezialisieren, zum Beispiel in der Thoraxchirurgie. Nicht immer führt aber ein Chirurg die Operation aus. Auch Frauenärzte können sich auf Brustchirurgie oder Eingriffe an den Geschlechtsorganen spezialisieren. Auch der allgemeine gesundheitliche Zustand und die Versorgungssituation zuhause entscheiden darüber, wann man die Klinik verlassen kann.

Kleinere Eingriffe wie etwa das Herausschneiden einer auffälligen Hautveränderung oder eine Biopsie müssen nicht einmal im Krankenhaus stattfinden - diese können viele Ärzte in ihrer Praxis vornehmen. Dort ist für die ersten Stunden nach der Operation eine professionelle Überwachung und Nachbetreuung möglich. Ein Beispiel kann das Legen eines sogenannten Ports sein, eines unter die Haut verpflanzten Venenkatheters zum Beispiel für eine Chemotherapie.

Erfordert ein Eingriff, wie bei den meisten Krebsoperationen, eine umfangreiche Vorbereitung, eine intensive Überwachung rund um die OP und Pflege in der Zeit danach? Dann kommt nur eine stationäre Operation infrage. Die Betreuung im Krankenhaus ist auch dann sinnvoll, wenn der Eingriff selbst zwar wenig belastend ist, man als Patient aber ambulant aufgrund schlechter gesundheitlicher Verfassung oder der häuslichen Situation nicht ausreichend versorgt wäre.

Eine weitere Möglichkeit: Eine kleinere Operation wird zwar ambulant durchgeführt. Die Versorgung in den ersten Tagen zuhause übernimmt aber nicht nur der behandelnden Arzt, sondern auch ein geschultes Pflegeteam. Diese Unterstützung muss vom Arzt verordnet werden, dann übernehmen die Krankenkassen die Kosten, mehr dazu im Text "Häusliche Krankenpflege".

Es gibt verschiedene Narkosearten - von einer örtlichen Betäubung über verschiedene Formen der Teil- oder Allgemeinanästhesie bis hin zur tiefen Vollnarkose. Eingriffe ohne Narkose, eventuell mit Beruhigungsmitteln und Schmerzmitteln: Bei vielen Biopsien und anderen kleinen Eingriffen, etwa einer Darmspiegelung mit Entnahme von Polypen, kommen die meisten Patienten ohne Narkose oder nur mit einem leichten angstlösenden und beruhigenden Mittel aus.

Dies bezeichnet man als Infiltrationsanästhesie. Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen, Leitungsanästhesie: Eine etwas umfangreichere Form der örtlichen Betäubung ist die sogenannte "Regionalanästhesie".

Sie schaltet das Schmerzempfinden in begrenzten Körperregionen aus. Ein Beispiel für eine Regionalanästhesie ist auch die sogenannte Periduralanästhesie, kurz PDA, bei der man als Patient ein Mittel in die Nähe des Rückenmarks gespritzt oder infundiert erhält, worauf der Unterleib und die Beine schmerzunempfindlich werden. Sie Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen mit anderen Narkoseverfahren kombiniert werden.

Begleitende Medikamente zur Sedierung: Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen vielen Eingriffen unter örtlicher oder regionaler Betäubung kann man ein zusätzliches Beruhigungsmittel oder ein leichtes Schlafmittel erhalten, um die OP nicht bewusst mitzuerleben. Solche Mittel schränken das Bewusstsein und auch die spätere Erinnerung an den Eingriff ein. Fachleute sprechen von "Analogsedierung" oder "Dämmerschlafnarkose".

Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen Patient muss man bei "tieferen" Narkosen künstlich beatmet werden. Insbesondere bei Intubationsnarkosen werden Medikamente zur Muskelerschlaffung hinzugegeben. Damit die Ärzte den Beatmungsschlauch sicher einführen können, muss die Halsmuskulatur möglichst locker sein und darf nicht verkrampfen. Hinzu kommen je nach Situation weitere Medikamente, zum Beispiel zur Kreislaufunterstützung. Für Krebspatienten bietet sich nach der Diagnose in der Regel die Gelegenheit, die Behandlungsplanung ausführlich in einem oder mehreren Gesprächen mit den Ärzten zu besprechen.

Ist die gemeinsame Entscheidung zu einer Operation gefallen, finden zudem besondere Aufklärungsgespräche zum Operationsverfahren mit den ausführenden Operateuren und zur Narkose mit den zuständigen Anästhesisten statt. Eine alleinige schriftliche Information ist nicht ausreichend. Man sollte bei diesem Gespräch zum Beispiel angeben, ob man Allergien oder sonstige Unverträglichkeiten hat oder an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Lungen oder des Stoffwechsels leidet.

Manche Arzneimittel wie etwa Blutgerinnungshemmer muss man in Absprache mit den einbezogenen Ärzten unter Umständen einige Tage vor der OP absetzen oder durch andere Mittel ersetzen. Auf jeden Fall kann man bei diesem Gespräch zudem die Möglichkeit nutzen, letzte offene Fragen zu klären, auch zur Vorbereitung und zu den Tagen nach dem Eingriff. Vor geplanten und nicht als Notfallbehandlung durchgeführten Operationen erhält man als Ergänzung zum Gespräch Informationsblätter.

Sie enthalten eine Erläuterung des Eingriffs beziehungsweise des Narkoseverfahrens und eine Zusammenfassung möglicher Komplikationen. Als Patient muss man schriftlich in den Eingriff und das geplante Narkoseverfahren einwilligen.

Vorher findet die OP nicht statt. Ein Beispiel: Soweit medizinisch vertretbar, kann man sich unter Umständen gegen Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen Narkoseformen entscheiden und zum Beispiel statt einer regionalen Anästhesie eine Vollnarkose wählen. Und man kann sich nach vollständiger Aufklärung über die Vor- und Nachteile auch ganz gegen eine Operation entscheiden. Vor einer solchen Entscheidung sollte man aber aber Nutzen und Risiken dieser Entscheidung gegeneinander abwägen und die Konsequenzen für eigene Gesundheit kennen.

Eine Hilfe bietet auch der Text "Behandlungswahl: Was muss ich wissen? Vor einer Operation stehen verschiedene Voruntersuchungen an. Hat man Vorerkrankungen oder andere Risikofaktoren, können die zuständigen Ärzte anhand der Befunde die Behandlung anpassen.

Bei Krebspatienten entscheiden in der Regel alle einbezogenen Fachärzte, welche Untersuchungen sinnvoll sind, nicht nur die Chirurgen und die Anästhesisten. Verschiedene Faktoren können das Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen von Komplikationen während oder nach einer Operation erhöhen. Dazu gehören etwa Probleme bei der Narkose oder der Wundheilung, Unverträglichkeitsreaktionen oder ganz allgemein eine eingeschränkte Belastbarkeit und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen.

Als risikosteigernd gelten im Allgemeinen:. Auf viele dieser Risiken können die behandelnden Ärzte reagieren, etwa indem sie die Medikamente rund um die Operation entsprechend anpassen. Eventuell Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen eine Operation auch eine Zeitlang verschoben werden, bis sich die Ausgangssituation durch entsprechende Behandlung verbessert hat.

Studien haben gezeigt, dass beispielsweise Raucher die Wahrscheinlichkeit von Problemen wie Wundheilungsstörungen mehr als halbieren können: Sie müssen nur ein bis zwei Monate vor einer geplanten Operation aufhören oder zumindest mit einer Nikotinersatztherapie beginnen.

Ist man als Patient in einem sehr schlechten Allgemeinzustand Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen hat man Vorerkrankungen wie zum Beispiel ausgeprägte Herz-Kreislauferkrankungen oder eine starke Blutungsneigung, kann möglicherweise keine Operation stattfinden.

Eine pauschale Auskunft zu Faktoren, die gegen eine OP sprechen, lässt sich jedoch kaum geben. Welche anderen Behandlungsformen dann in einer solchen Situation infrage Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen, zum Beispiel Bestrahlung oder Chemotherapiemüssen betroffene Krebspatienten ebenfalls mit ihren behandelnden Ärzten besprechen.

Viele Menschen fürchten sich vor Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen Operation. Angst zu haben ist eine ganz normale Reaktion, vor allem, wenn ein komplizierter Eingriff bevorsteht.

Die Furcht sollte jedoch nicht so stark werden, dass ein notwendiger Eingriff deshalb abgesagt wird. Dagegen lässt sich etwas unternehmen: Sich ausreichend zu informieren, trägt bei vielen Menschen zur Beruhigung bei. Wer allerdings befürchtet, Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen zu viel Wissen noch mehr Angst zu entwickeln, soll sich von ausführlichen Informationen abschotten dürfen.

Welche Dokumente mitzubringen sind und wo man sich zur Aufnahme melden muss, sollte man rechtzeitig vorab erfragen. Wer unsicher ist, was man zur Körperpflege oder an Kleidung mitbringen sollte, kann sich vorab bei der Stationsleitung erkundigen. Diese sollten den Ärzten gezeigt werden. Wer möchte, kann zudem etwas zu Lesen mitnehmen. Welche elektronischen Operation ein Krebs Prostata-Adenom zu entfernen erlaubt sind Handys, Notebooks, Musikabspielgeräte, tragbare Fernsehersollte man sicherheitshalber vorher erfragen.

Vor der eigentlichen Operation kann man kleinere Geldbeträge, Uhr, Ehering, Brille oder andere notwendige Utensilien meist zur sicheren Aufbewahrung beim Stationspersonal abgeben. Zahnprothesen müssen herausgenommen werden. Betroffene Patienten sollten für alle Fälle darauf aufmerksam machen, dass sie eine Voll- oder Teilprothese tragen, oder sagen, wenn Zähne locker sind.

Vor den meisten Operationen dürfen Betroffene nicht essen oder trinken. Dies gilt insbesondere, wenn eine Allgemeinnarkose geplant ist. Was passiert, wenn man warten muss, weil sich bei anderen Patienten ein Notfall ergeben hat oder sich eine andere Operation verzögert? Flüssigkeitsmangel gleichen die Ärzte spätestens im Vorbereitungsraum durch eine Infusion aus, der auch Nährstoffe beigemischt werden können. Auf keinen Fall sollte man ohne Erlaubnis etwas essen oder trinken.

Wer es gar nicht mehr aushält oder Kreislaufprobleme befürchtet, sollte beim Stationspersonal um Abhilfe bitten. Bei Diabetikern wird besonders darauf geachtet, dass der Nahrungsentzug ihren Blutzuckerspiegel nicht ganz durcheinander bringt.

Die eigentliche Operationsvorbereitung hängt von der Art des Eingriffs und auch von den Gegebenheiten in der Klinik ab.