Professor Prostatakrebs

Professor Schostak zum Thema: Das Prostata spezifische Antigen PSA

Prostamol ob Frauen können

Denn ein deutlicher Anstieg kann von einem Tumor verursacht sein. Doch ist ein Test für jeden Mann sinnvoll? Die einen preisen ihn als potenziell lebensrettend. Andere sind überzeugt, dass er mehr schadet als nützt. Und irgendwann steht jeder Mann vor der Frage: Soll ich diesen Test machen? Das Expertengremium, welches in den USA die öffentliche Gesundheitsvorsorge regelt, gab vor einigen Jahren die Empfehlung: Professor Prostatakrebs nicht.

Auch über Deutschland schwappte danach eine Welle negativer Berichte — obwohl eine europäische Studie einen klaren Überlebensvorteil der getesteten Männer zeigte. Doch jetzt dreht sich das Rad erneut.

Denn wie sich vor einigen Monaten herausstellte, sind die Ergebnisse der amerikanischen Studie wertlos. Um herauszufinden, wie sich der Test auf die Männergesundheit auswirkt, hatte man die Teilnehmer mit anderen verglichen, denen man die Messung nicht empfahl. Verglichen wurden also getestete Männer mit getesteten. Die Zahl der Fälle von Prostatakrebs, der bei der Diagnose schon Metastasen gebildet hat, ist gestiegen.

Ähnliche Ergebnisse gibt es auch aus Deutschland. Eine Untersuchung von mehr als Patienten, die in den vergangenen Jahren an der Urologischen Klinik der Universität München operiert wurden, zeigte, dass der Anteil der fortgeschrittenen Erkrankungen deutlich zugenommen hat, ebenso die Aggressivität der Prostatatumore.

Einen pauschalen Ratschlag wollen selbst die meisten Urologen Professor Prostatakrebs geben. Eine Tatsache scheint dabei zunächst Professor Prostatakrebs für den PSA-Test zu sprechen: Er ist bislang der beste Weg, um Prostatakrebs möglichst früh zu diagnostizieren. Denn über das Abtasten durch den Enddarm lassen sich nur günstig gelegene Tumore finden.

Doch der Test hat Schwächen. So lässt ein hoher Wert keine sichere Aussage darüber zu, ob der Patient wirklich Krebs hat. Denn das prostataspezifische Antigen ist kein Tumormarker. Oft sind Professor Prostatakrebs aber eher harmlos. Weitaus mehr Männer sterben mit dem Krebs im Körper — und nicht an ihm. Manchen Patienten rettet ein frühes Eingreifen also das Leben. Gehört man zu den anderen, bedeutet die Diagnose nur unnötige, teils Professor Prostatakrebs Therapien — oder zumindest Angst und Verunsicherung.

Häufige Folgen einer Behandlung sind Inkontinenz und Impotenz. Die Urologen versuchen dieses Professor Prostatakrebs der Übertherapie auf verschiedene Weise in den Griff zu bekommen.

Vor allem älteren Männern Professor Prostatakrebs einem wenig aggressiven Tumor raten Experten heute zur sogenannten aktiven Überwachung. Dabei erfolgt zunächst keine Therapie. Viele lassen sich irgendwann doch behandeln. Zudem kann man auf diese Weise Gewebeproben gezielter entnehmen. Früher galt die Professor Prostatakrebs bis Selbst er profitiert daher oft noch Professor Prostatakrebs einer Behandlung. Das Wichtigste aber ist der persönliche Wunsch des Mannes. Denn die Entscheidung für oder wider den Test hängt vor allem davon ab, mit welchem Risiko er eher bereit ist zu Professor Prostatakrebs — Übertherapie oder verspätete Diagnose.

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