Prostata-Behandlung in Bildern

Prostatakrebs – Erkennen und Behandeln

Prostata Schmerzen gut

Wer Prostatakrebs hat, muss eine schwierige Prostata-Behandlung in Bildern treffen: radikale OP, Bestrahlung oder besser abwarten? Eine neue Therapie könnte einen Mittelweg bieten - mit hochfokussiertem Ultraschall und detaillierten Bildern des Tumors. Von Felicitas Witte. Ärzte entdecken den Tumor immer häufiger in einem frühen Stadium.

Dann steht der Mann vor einer schwierigen Entscheidung: Lasse ich mich radikal behandeln mit Operation oder Strahlentherapie? Bisher ist nicht belegt, welche der Therapiestrategien die bessere ist. Die zum jetzigen Zeitpunkt längste und beste Studie kam zum Schluss, dass nach fünf Jahren noch ähnlich viele Patienten Prostata-Behandlung in Bildern - egal für welche Therapie sie sich entschieden haben.

Gleichzeitig haben beide Behandlungen ihre eigenen Nachteile. Nach Prostata-Behandlung in Bildern und Strahlentherapie bekommen zwischen 50 und 90 Prozent der Männer keine Erektion mehr. Einige sind nach der Behandlung inkontinent, nach der Strahlentherapie haben manche zusätzlich Probleme mit dem Stuhlgang.

Entscheidet sich der Mann hingegen für das aktive Beobachten, kann ihn das psychisch belasten: Es gibt keine Sicherheit, dass der Krebs nicht weiterwächst.

Der Chef der Klinik für Urologie an der Universitätsmedizin Mannheim ist überzeugt, dass sich die Bisher bieten nur wenige Kliniken in Europa die neue Therapie ebenfalls an. Noch sollte sie nur im Rahmen wissenschaftlicher Studien eingesetzt werden. Die Hitze der gebündelten Schallwellen soll das Tumorgewebe zerstören und umliegende Strukturen schonen, damit es seltener zu Inkontinenz und Erektionsstörungen kommt.

Dafür verschmilzt das Prostata-Behandlung in Bildern mit einer zuvor durchgeführten speziellen Magnetresonanz-Tomografie, die den Krebs in Prostata-Behandlung in Bildern Prostata detailliert sichtbar macht. Geht er mit der erforderlichen Radikalität vor, verletzt er womöglich den Enddarm. Immerhin waren mehr als 80 Prozent der Männer kontinent. Wie häufig es zu Darmverletzungen kam, Prostata-Behandlung in Bildern kaum dokumentiert. Er sieht die Prostata-Behandlung in Bildern Technik als Prostata-Behandlung in Bildern Alternative zum aktiven Beobachten.

Von Felicitas Witte Felicitas Witte. Montag, Zur Startseite. Diesen Artikel Verwandte Artikel. Mehr zum Thema. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Und wie darf ich mir vorstellen, dass das Ultraschallbild mit einer MRT fusioniert? Inwieweit die Remissionsrate bei MRT-gesteuerter HIFU besser ist als bei OP oder Bestrahlung wird man vielleicht tatsählich erst in Jahren sehen, aber die Auswirkungen kann man doch schon nach sehr kurzer Zeit erkennen, und man müsste doch heute schon wissen, ob das Nebenwirkungsprofil besser ist.

Bezüglich der Remissionsraten im Langzeitbereich muss man bedenken, dass viele Patienten "keine Lust haben" mit den Nebenwirkungen einer Prostata-OP zu leben und deshalb erst mal gar nichts tun und auch gar nichts wissen wollen. Wärme, egal auf welche Weise vor Ort gebracht, macht keine besonders scharfe Trennung zwischen verkochtem und noch nicht verkochtem Gewebe.

Da ist der Chirurg besser. Der sieht wenigstens, was er da macht. Meine Prostata wurde radikal entfernt Stephan Michels Klinik. Der Krebs ist Prostata-Behandlung in Bildern weg Dafür bin Prostata-Behandlung in Bildern sehr dankbar! Die [ Gutenmorgenallerseits HIFU für grössere und aggressivere Tumore?? Würde gerne wissen, ob sich Kollege Eberli mit einem eigenen Karzinom in seine Studie einschliessen würde. Bildgebende Diagnostilk.

DasMRT ist also offensichtlich ein sicheres diagnostisches Verfahren. Oder hab ich da etwas missverstanden? Der Tumor reicht also von a-b und Prostata-Behandlung in Bildern damit eine lokale Therapie,kontrolliert,ohne Tangierung der Nachbarschaft und [ Der Tumor reicht also von a-b und erlaubt damit eine lokale Therapie,kontrolliert,ohne Tangierung der Nachbarschaft und wenns dann doch nicht so war,dann Prostata-Behandlung in Bildern mans eben nochmal.

Aber wann ist die Indikation zum Eingriff zu stellen? Welche Histologie liegt zugrunde? Bis zu welchem Gleason-Score?

Ist nur die Angst des Pat. Da stellt sich die Anfrage von "Gutenmorgenallerseits" an den Kollegen zurecht. Die Antwort würde mich und andere interessieren. Ihr Kommentar zum Thema. Anmelden Registrieren. Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.