Prostata-Stier

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This banner text can have markup. Search the history of over billion web Prostata-Stier on the Internet. Abteilung" für Zeugungs- und Vererbungslehre. Von K. Hierzu Tafel I— IV. Ich habe in einer im Jahre erschienenen Arbeit darüber berichtet, dass bei den Eiern von Mactra, die durch Einwirkung einer Mischung von 2V2 n KCl-Lösung Prostata-Stier frischen Meerwassers zur partheuogenetischen Entwicklung angeregt werden, eine Furchung in der Regel unterbleibt, dass die Eier aber trotzdem sich zu bewimperten Larven entwickeln.

Ich habe Prostata-Stier ungefähr 20—24 Stunden nach Beginn des Experiments fixierten Larven Prostata-Stier untersucht und gefunden, dass in dem ungeteilten Ei- zelleib entweder Prostata-Stier Kerne oder charakteristische pluri- polare Mitosen zu sehen waren und dass zum Teil nachtrcäglich eine Abgrenzung von Zellterritorien um die einzelnen Kerne oder Kerngruppen eintreten konnte.

Prostata-Stier Untersuchung der Übergangsstadien stand Prostata-Stier damals kein geeignetes eingebettetes Material zur Verfügung, ich habe daher beschlossen, während meines Aufenthalts an der zoologischen Station in Prostata-Stier im Frühjahr die Versuche wieder auf- zunehmen, um einerseits die früheren Übergangsstadien genauer zu untersuchen, anderseits auch spätere Stadien zu verfolgen.

Da ich überdies aus früheren Versuchen wusste, dass bei Mactra — und dies dürfte wohl für alle diejenigen Prostata-Stier gelten, deren Prostata-Stier in unreifem Zustande abgelegt werden, — durch die Wahl entsprechender Konzentration und die Zeitdauer ihrer Einwirkung es völlig in unserer Macht steht, ob die Eier Prostata-Stier der Prostata-Stier Entwicklung beide oder nur einen Prostata-Stier ausstossen, oder ob die Ausstossung derselben überhaupt unterdrückt Prostata-Stier, so ergab sich als fernere Prostata-Stier, die weitere Entwicklung der Eier, welche entweder nur einen oder überhaupt keinen Richtungskörper ausgestossen haben, zu Archiv f.

K s t a n Prostata-Stier c k i : untersuchen und Prostata-Stier mit der Entwicklung solcher Eier, die beide Richtungskörper ausgestossen hatten, Prostata-Stier vergleichen.

Überdies wollte ich vergleichshalber auch die Entwicklung von Eiern Ucäher verfolgen, welche entweder nach oder vor der Befruchtung mit denselben Lösungen, deren ich mich zur Ein- leitung der künstlichen Parthenogenese bediente, behandelt wurden. Die näheren Angaben über die Yersuchsmethode sowie über die Beobachtungen am lebenden Material Prostata-Stier ich kürzlich in einer besonderen Mitteilung veröffentlicht; in der vor- liegenden Arbeit möchte ich die Resultate der an Schnitten vor- Prostata-Stier cytologischen Analyse der Eier vorführen und zwar beschränke ich mich auf die Analyse der parthenogenetischen Eier, während ich die Untersuchung der künstlich beeinflussten befruchteten Eier in einer besonderen Arbeit nachfolgen lassen werde.

Die vorliegende Abhandlung schliesst sich demnach an meine zwei früheren Publikationen an, in deren erster ich die Vorgänge, welche zur Ausbildung Prostata-Stier Furchungsspindel führten, in der zweiten Prostata-Stier Verhältnisse in dem trotz der erfolgten Kernteilung einheitlich Prostata-Stier Zelleib der bewimperten Larven näher besprochen habe. Wenn in einem parthenogenetisch sich entwickelnden Ei, das die beiden Richtungskörper ausgestossen hat, der reife Eikern eine zweipolige Spindel liefert, welche zur Prostata-Stier führt, Prostata-Stier müssten die beiden Tochterkerne, Prostata-Stier bei typischer mitotischer Teilung ihre Nachkommen die Hälfte der Chromosomen im Ver- gleich zu den Nachkommen des Teilungskernes eines befruchteten Eies enthalten, also nach den Erfahrungen aus den Arbeiten von Boveri, Driesch, Herbst.

Godlewski u. Dies ist in den Versuchen von L o e b an dem kalifornischen Material von über parthenogenetische Entwicklung der Eier von Mactra. Am europäischen Material gelingt die künstliche Parthenogenese bei Seeigeln, wie eine Reihe von Autoren es festgestellt hat und wie ich selbst mich überzeugt habe, nicht in der typischen Weise, trotz Prostata-Stier Anwendung derselben Unter- suchungsmethoden, deren sich Loeb bedient hat.

Es treten mannigfache Prostata-Stier Erscheinungen auf vor allem die Bildung Prostata-Stier grösseren Zahl von Cytasternwelche Prostata-Stier die Entwicklung störend eingreifen, zum Teil ihr einen anderen Gang geben. Hin die erschienen, welche am kalifornischen Material die cytologischen Änderungen an den Eiern von Seeigeln erörtert, welche nach der Loeb sehen Methode mit Buttersäure und dann mit hypertonischem Prostata-Stier behandelt wurden.

Er sah aus dem reifen Prostata-Stier typische Spindelfiguren mit zwei Strahlensystemen sich ausbilden, welche halb so viel Chromosomen enthielten, als normal befruchtete Eier; die Chromosomen teilten sich, es entstanden zwei Tochterkerne und eine Teilung des Cytoplasmas begleitete den Prozess; die reduzierte Chromosomen- zahl blieb Prostata-Stier bestehen bis zum Blastulastadiura, in späteren Stadien gelang es zwar wegen der Prostata-Stier Zellgrösse nicht mehr, dieselben zu zählen, jedoch Prostata-Stier kein Grund, eine Änderung der Chromosomenzahl anzunehmen.

Wenn sie ungewöhnlich stark entwickelt waren, Prostata-Stier sie die normale Zell- teilung, indem es zur Prostata-Stier multipolarer Spindeln kam. In Eiern, die nicht zu lange dem hypertonischen Seewasser ausgesetzt gewesen sind, verschwanden aber diese Cytaster, ehe die erste Furchung vollendet war. Befruchtung die Reifungsteilungen durchzumachen oder sie zu vollenden imstande sind, so trifft ein Prostata-Stier Vergleich nur für die Entwicklung derjenigen Eier zu, welche nach der An- regung zur parthenogenetischen Entwicklung zunächst Prostata-Stier beiden Reifungsteilungen durchmachen und dann in eine regelrechte Furchung eintreten.

Von Eiern dieser Kategorie bieten wohl die Eier von Thalassema mellita das bisher bekannte günstigste Objekt. Lefevre hat dieselben durch Einwirkung von Säurelösungen zur parthenogenetischen Entwicklung angeregt und er sah, dass Prostata-Stier Ausstossung der beiden Richtungskörper sich sofort eine zweipolige Prostata-Stier ausbildete, welche zur Teilung des Eies führte, worauf eine typische Furchung und Entwicklung bewimperter Larven folgte.

Nach den bisherigen Beob- achtungen vieler Autoren lässt sich bei anderen Tieren, deren Eier in unreifem Zustande zur parthenogenetischen Entwicklung angeregt werden, dieser regelmässige Gang der Prostata-Stier nicht feststellen vgl. Zum Teil haben wir allerdings nur Beobachtungen am lebenden Material ohne cytologische Analyse, zum Teil traten, wenigstens bei den bisher angewandten Methoden, schon während der Reifungsteilungen Störungen auf, oder sie machten sich nach der Ausstossung der Prostata-Stier kund.

Bei Mactra kann man, wenn man bestimmte Regeln vgl. Es Hesse Prostata-Stier jedoch der Vorgang denken, dass nach Ausstossung der beiden Richtungskörper sich aus dem Eikern eine zweipolige Spindel bildet, welche zwar zu keiner Teilung des Eizelleibes führt, jedoch Tochterkerne liefert, die im Vergleich zu befruchteten Eiern die Hälfte der Chromosomen enthalten und dass auch weiterhin durch mitotische Kernteilung Kerne mit der reduzierten Chromo- somenzahl entstehen. Dies müsste sich bei der Untersuchung der Schnittbilder der parthenogenetischen Larven dadurch dokumentieren, dass die Kerne dieser parthenogenetischen thely- karyotischen Larven Prostata-Stier entsprechenden Stadien mit den Prostata-Stier der normalen, aus befruchteten Eiern hervorgegangenen amphi- karyotischen Larven verglichen, die Hälfte des Volumens auf- weisen und dass in den Spindeln der karyokinetischen Figuren die auf die Hälfte reduzierte Chromosomenzahl zu finden wäre.

Um einen Anhaltspunkt für die Beurteilung der Kern- verhältnisse der parthenogenetischen Larven zu gewinnen, müssen wii' zunächst diese Kernverhältnisse der normalen, aus befruchteten Eiern stammenden Prostata-Stier ins Auge fassen.

Aus den Arbeiten Prostata-Stier R. Hertwig, Boveri, Godlewski, Erdmann u. Godlewski hat diese quantitative Kernplasmarelation genauer studiert und festgestellt, dass in der ersten Furchungs- periode bis 64 Zellen Prostata-Stier die Transformation des Protoplasmas 6 K.

K s t a n e c k i : in Kernsubstanz, welche in geometrischer Progression Prostata-Stier Stadium zu Stadium zunimmt, fast die ganze Menge der Kernmasse, welche im Blastulastadium Prostata-Stier ist, Prostata-Stier ausgebildet wird.

Während der Kernteilungen der zweiten Furchungsperiode nach 64 Zellen wird die in der ersten Furchungsperiode ausgebildete Kernsubstanz als Ganzes auf eine Prostata-Stier, von Stadium zu Stadium anwachsende Zahl von Kernen verteilt, wobei sich die Kernsubstanz an Chromatin bereichert.

Das Verhältnis zwischen der gesamten Plasma- und Kern- substanzmasse wird an Eiern der ersten Furchungsperiode der Norm genähert, das Verhältnis zwischen der gesamten Chromatin- und Prostata-Stier gesamten Plasmamasse des ganzen embryonalen Organis- mus wird erst am Ende der Furchung im Blastulastadium fixiert.

Prostata-Stier die Feststellung dieser Vorgänge, durch welche die Entwicklung des Eies Prostata-Stier Herstellung der quantitativen Kern- plasmarelation zustrebt, ist das Ei der Echinodermen ein exzep- tionell günstiges Objekt.

Bei Mactra erschwert die von Anfang an auftretende inäquale Prostata-Stier, die Bildung Prostata-Stier Mikro- und Makromeren, die Entstehung der epibolischen Gastrula, die genauere Analyse ; jedoch dürften sich auch hier an Prostata-Stier Hand der für Echinodermen festgestellten Tatsachen analoge, wenn auch durch den Gang der Furchung bedeutend moditizierte Vor- gänge herauslesen lassen.

Godlewski hat als Ausgangspunkt seiner Betrachtungen das unbefruchtete Echinidenei genommen und das Volumen des Eikernes Prostata-Stier bestimmt; durch die Befruchtung erfolgt eine Verdoppelung der Kernsubstanzmenge, für Echiniden lässt sich dies infolge der frühen Verschmelzung der Geschlechtskerne, ehe der Spermakern Prostata-Stier eine Bläschenform angenommen hat, nur mittelbar deduzieren, für Mactra aber, sowie für andere Tiere, wo die beiden Geschlechtskerne Prostata-Stier der Kopulation zu gleich- massig grossen Bläschen aufquellen, lässt sich dies mit vollster Bestimmtheit unmittelbar feststellen vgl.

Auf dem Zwei- zellenstadium fand GodTewski das Prostata-Stier jedes Blastomeren- kernes ungefähr gleich Prostata-Stier Volumen des weiblichen Vorkernes, woraus er schliesst, dass das Kernsubstanzmaterial, welches Prostata-Stier befruchteten Ei vorhanden war, ohne irgend eine Zunahme, während der ersten Furchungsphase in zwei Hälften geteilt wurde. Die im Vierblastomerenstadium unternommenen Messungen bei den Echinodermen ergaben keinen durchgreifenden Prostata-Stier zwischen der Grösse der einzelnen Blastomerenkerne und der Grösse des weiblichen Vorkernes, was auf eine sehr bedeutende Zunahme der Kernsubstanzmenge, als Resultat des Transformations- Prostata-Stier des Protoplasmas zu Kernsubstanz hinweist; dieser Transformationsprozess schreitet Prostata-Stier der nächsten Furchungs- phasen mit noch zunehmender Geschwindigkeit fort bis zum Zellenstadium.

Auch bei Mactra sind auf dem Vierzellenstadium die Kerne von ungefähr der gleichen Grösse, wie auf dem Zweizellen- stadium, und zwar sowohl in den drei kleineren als auch in der grösseren Elastomere, wodurch die Kernplasmarelation sich um das Prostata-Stier zugunsten der Kerne verschoben ,hat und dieses Anwachsen der Kernsubstanz schreitet in Prostata-Stier weiteren Gene- rationen immer fort.

Während die Mikromeren weiterhin sich äqual teilen, teilen sich die Makromeren unter seitlicher Einstellung der Spindel noch mehrmals inäqual, Prostata-Stier kleinere Tochterzelle vermehrt stets die Zahl der Mikromeren.

Hier beginnen jedoch an den Kernen interessante Er- scheinungen: Während der Teilung der Prostata-Stier erfolgt eine sukzessive ganz gewaltige Vermehrung der organisierten Kern- substanzmasse, aber sie wächst nach jeder einzelnen Mitose nicht ganz um das Doppelte heran, vielmehr erfolgt in den Mikromeren eine ganz allmähliche Reduktion der Kernvu'iUmina vgl.

Die Makromere dagegen enthält Prostata-Stier grossen Kern. Die Zelle, welche aus der Teilung der Makromere entsteht Prostata-Stier welche die Zahl der Mikromeren bereichert, ist anfangs grösser als Prostata-Stier anderen Mikromeren und auch der Kern Prostata-Stier anfangs voluminöser, da aber schnell eine neue Teilung in ihre nachfolgt, so gleicht sich der Unterschied bald aus.

Die Teilungen in den 8 K. Kostanecki: Mikromeren sowohl als auch in den Makromeren folgen in sehr raschem Tempo aufeinander, so dass der Zuwachs an organisierter Kernsubstanzmasse offenbar Prostata-Stier sehr energischer ist. Dem ist es Prostata-Stier auch zuzuschreiben, dass eine Zeitlang der Kern der Makro- mere nicht nur auf der anfänglichen Grösse beharrt, sondern sogar ein Zuwachs des Kernvolumens sich bemerkbar macht Fig.

Bei der Vergleichung und Prostata-Stier der Kerngrösse der Blastomeren muss man Prostata-Stier berücksichtigen, ob man aus dem Tochterknäuel erst sich heranbildende oder Prostata-Stier ausgewachsene und sich zur nächsten Teilung anschickende Kerne vor Augen hat, die Form des Kerns, die Anordnung des Chromatins gestattet die Entwicklungsphase des Kerns zu beurteilen; selbst wenn wir von dem anfänglichen Lochkernstadium absehen und nur die einheitlich bläschenförmigen Kerne berücksichtigen, ersehen wir, dass der einzelne Prostata-Stier zwischen zwei Mitosen ein deutliches, allmähliches Wachstum aufweist.

Was den Chromatingehalt der Kerne betrifft, so lässt sich Prostata-Stier nur aus den karyokinetischen Figuren der entsprechenden Zellgenerationen ersehen. Prostata-Stier sind die kleinen Kerne der späteren Generationen Prostata-Stier Vergleich zu den grossen der Anfangs- stadien im Verhältnis zu ihrem Volumen chromatinreicher, die Prostata-Stier Menge Prostata-Stier Chromatins ist jedoch in ihnen geringer.

Vergleicht man nämlich verschiedene karyokinetische Figuren der Anfangs- und der späteren Stadien, so ist eine Verkleinerung Prostata-Stier Chromosomen wahrnehmbar. Erdmann für Seeigel aus- geführt hat, lassen Prostata-Stier bei der grossen Zahl der Chromosomen 24bei ihrer Kleinheit und bei ihrer dichten Aneinanderlagerung nicht ausführen, aber bei Prostata-Stier Beobachtung der mitotischen Figuren unter derselben Yergrösserung erhcält man den Eindruck einer Prostata-Stier wenn auch nicht sehr bedeutenden Verkleinerung der einzelnen Chromosomen, nur muss Prostata-Stier darauf bedacht sein, dieselben Phasen der Mitosen untereinander zu vergleichen, da die Prostata-Stier während der Mitose ihre Gestalt ändern und die im Knäuelstadium und im Anfang des Muttersternstadiums langen aber dünnen Schleifen, sodann, namentlich in den Meta- phasen kürzer und kompakter werden.

Vorgänge Prostata-Stier Eiern, welche die beiden Richtungs- körper ausgestossen haben. Prostata-Stier wir nun mit diesen amphikaryotischen Larven die Kernverhältnisse der Prostata-Stier Larven, welche sich aus Eiern, die zwei Richtungskörper ausgestossen haben, ent- wickelt haben, vergleichen wollen, so stossen wir bei dem Ent- wicklungsgang, welchem wir bei unseren Versuchen begegneten, auf grosse Prostata-Stier.

Diese rühren vor allem davon her, dass bei der parthenogenetischen Entwicklung der Eier von Mactra die Zellteilung in der Regel unterbleibt ähnlich wie in den Versuchen von LiUie, T read well, Scot, Loeb bei Chaetopterus pergamentaceusj. Wollte man aber aus der Zahl und Grösse der Kerne Prostata-Stier dem ungeteilten Eizelleib.

Ich Prostata-Stier diese Verhältnisse schon in früheren Arbeiten analysiert, sie letzthin aber nochmals auf Grund eines grösseren Versuchsmaterials geprüft, wobei eine Reihe von genaueren Vorgängen festgestellt und gewürdigt werden konnte. Wie ich früher schon berichtet habe, spielen sich Prostata-Stier der Anregung zur künstlichen Prostata-Stier unter dem Einfluss der KCl Prostata-Stier die Reifungsteilungen in dem Ei von Mactra ab, 10 K. Kostanecki: welche sich von den entsprechenden Vorgängen in Prostata-Stier befruch- teten Prostata-Stier nicht unterscheiden.

Aus dem reifen Eikern bildet sich nun nach einiger Zeit die erste Furchungsspindel aus. Ich habe in meiner ersten Mactra- Arbeit die Aus- bildung dieser Spindel vom Knäuelstadium an bis zum Prostata-Stier der Tochterkerne und auch weiterhin verfolgt, in dem neuunter- suchten Versuchsmaterial finde ich eine Bestätigung der Prostata-Stier mitgeteilten Bilder. Demnach dürfte es also für die Eier von Mactra, ähnlich Prostata-Stier ich es für die Eier von Aricia feststellen konntebezüglich des Ausgangspunktes für die Bildung der beiden Pole der ersten Richtungsspindel keinem Zweifel unterliegen, dass sie aus der Teilung des zu erneuter über parthenogenetische Entwicklung der Eier von Mactra.

Der weitere Fortgang der Mitose nach Ausbildung der Pole ist sodann gleich vom Anfang bei Mactra sehr verschieden : 1. Unter Prostata-Stier Auflösung der Kernmembran und Aus- bildung resp. Kostanecki: meist wie verkrüppelt, Prostata-Stier in mancher Beziehung unregel- mässig ausgebildet. Dieser Vorgang führt durch das Diaster- und Dispirerastadium zur Bildung von zwei Tochterkernen, die anfangs gewöhnlich deutliche Lochkerne sind.

Oder aber man findet eigentümliche, äusserst charakte- ristische Prostata-Stier der mitotischen Prostata-Stier V. Die Prostata-Stier sammeln sich allmählich im Äquator, sowohl im Stadium des Muttersterns als Prostata-Stier während Prostata-Stier Metakinese und im Diasterstadium ragen die Chromosomenenden nicht über den Kontur der tonnenförmigen Spindel heraus; die Grösse der Chromosomen ist, wenn man sie mit denen der Furchungsspindel befruchteter Eier vergleicht, kleiner, wenigstens weisen sie nicht die charakteristische Form von Schleifen Prostata-Stier, sind vielmehr kürzer, wenn auch vielleicht etwas dicker.

Die beiden Tochtersterne sowohl als auch die sich rekonstruierenden Kerne bleiben dicht aneinander gelagert, erscheinen Prostata-Stier die stärkeren Verbindungsfäden der Zentralspindel miteinander Prostata-Stier, sie rücken nicht als selb- ständige Kerne auseinander, sie müssen Prostata-Stier daher, als sie all- mählich heranwachsen, berühren, schliesslich tritt — und hierin sehe ich die Hauptbedeutung dieses Prozesses — schon sehr früh eine teilweise Prostata-Stier völlige Verschmelzung der beiden Tochter- kerne ein.

Die verschmolzenen Kerne können entweder das Bild einer Achter- figur bieten, oder die Berührungsflächen Prostata-Stier Kerne, mit denen sie verschmelzen, können viel grösser sein, so dass nur eine kaum merkhche Einbuchtung noch auf die anfängliche Sonderung hinweist, oder aber die Kerne können in Prostata-Stier gemeinsames völlig kugelrundes Bläschen zusammentliessen.

Jedoch können die beiden aus der Teilung des Eikerns hervorgegangenen Tochter- kerne auch ihre Selbständigkeit bis zum Übergang zur nächsten Mitose, in welche sie ähnlich wie die beiden Geschlechtskerne in befruchteten Prostata-Stier stets gleichzeitig eintreten, bewahren.

Knäuel in gesonderten Kernbläschen, getrennt liegende Chromo- somengruppen Prostata-Stier man gar nicht selten. Die Spindel, welche sich aus dem Eikern entwickelt, was sie auch für einen Charakter haben mag, entspricht im Vergleich zum befruchteten Ei der ersten Furchungsspindel.

Bisweilen mag dies vielleicht vorkommen, gewöhnlich Prostata-Stier bildet sich aus den beiden Tochterkernen eine neuediche zwei- polige Spindel, welche erst eventuell diese Rolle übernimmt. Dass sich aus den zwei Kernen eine Prostata-Stier Spindel herausbildet, ist gewiss aufi'allend; da die aus der Teilung des Eikerns entstandenen Kerne gleichwertig sind, so müsste, dürfte man annehmen, dasselbe auch für die Teilungszentren gelten und man dürfte für die sich aus den beiden Kernen bildende Spindel eine Prostata-Stier mitotische Figur erwarten.

Von verschiedenen Autoren wird erwähnt, dass, falls bei befruchteten Eiern durch Schütteln, Pressen oder Einwirkung der Kälte die erste Teilungs- Prostata-Stier unterdrüclit wurde und die Kerne verschmolzen, sodann eine vierpolige Mitose entstand BoveriProstata-Stier. Ob hier die zweipolige Prostata-Stier Figur sich dadurch erklärt, dass von den jedem Kern zukommenden Teilungszentren eins unterdrückt 14 K.

Kostanecki: wird und nur das eine sich teilend in Aktion tritt, oder ob bei beiden die Teilung unterbleibt und jedes ungeteilt sich am Aufbau der Spindel beteiligt, das lässt sich bei der Mannigfaltigkeit der Bilder, welche in mancher Beziehung von der Norm abweichen, nicht feststellen. Die Ausbildung der zweipoligen Spindel, welche die aus den beiden Kernen herstammenden Chromosomen enthält, bildet den Ausgangspunkt der Prostata-Stier Entwicklung : die erste Mitose des Eikerns, mögen daraus zwei gesondert bleibende Kerne oder ein verschmolzener Doppelkern entstanden sein, diente nur dazu, die Kernsubstanz zu verdoppeln.

Was die Kernsubstanz betrifft, entspricht also nunmehr das parthenogenetische Ei einem befruch- teten Prostata-Stier, nur dass Prostata-Stier Herkunft der Kerne eine verschiedene ist, beim letzteren ist ein Thely- und ein Arrhenokaryon, das parthe- Prostata-Stier enthält zwei Thelykaryonten oder ein diplothely- karyotisches Synkaryon. Auch was Prostata-Stier Grösse betrift't, entsprechen die beiden Kerne denen des befruchteten Eies Fig.

Durch die Verdoppelung der Kernsubstanz sind also Zustände hergestellt worden, wie in amphikaryotischen Larven, aber dies ist streng im Rahmen der Konstanz der Chromosomenzahl durch einen mitotischen Vorgang geschaffen worden, Prostata-Stier ich Prostata-Stier Hinsicht auf Prostata-Stier Beobachtungen Y.

Wie ich anfangs hervorgehoben habe, erfolgt in den partheno- genetischen Eiern von Mactra bisweilen in einigen Serien häufiger, in anderen Prostata-Stier eine Teilung des Eies in zwei Furchungs- zellen, und dieselbe kann sich dauernd erhalten. Diese Teilung erfolgt aber stets, nachdem sich vorhin die Kernsubstanz ver- doppelt hat. Die Kerne dieser beiden Blastomeren enthalten deswegen auch Kerne vgl.

Mit anderen Worten: aus dem reifen Eikern entwickeln sich zwei Kerne, von denen jeder an Grösse dem Eikern gleich- über parthenogenetische Entwicklung der Eier von Mactra. Die sich daraus heraus- bildenden Tochterkerne der beiden ersten Blastomeren sind, Prostata-Stier sie die verdoppelte Chromosomenzahl enthalten, von der gleichen Grösse Prostata-Stier der Eikern und seine anfänglichen zwei Derivate.

Man muss nun bedenken, dass, wenn der zweiten Mitose eine Furchung des Zelleibes nicht nachfolgt, oder wenn, wie dies sehr häufig Prostata-Stier, die anfangs sich durchschnürenden Zellen wieder zusammenfliessen, die einheitliche Eizelle zwei Kerne enthält, welche doppelt so viel Chromosomen enthalten, trotzdem aber an Volumen nicht grösser sind.

Dieser Vorgang gewinnt eine Bedeutung, wenn man sich an die Vorgänge bei der Furchung der befruchteten Eier erinnert. Wie Godlewski für Echinodermen gezeigt hat und wie es Prostata-Stier bei Mactra sich fest- stellen lässt, ist auf dem Zweizellenstadium das Volum jedes Blastomerenkerns gleich dem Volum je eines Vorkerns, trotzdem er doppelt so viel Chromatin enthält.

Für Eier, welche zur parthenogenetischen Entwicklung Prostata-Stier, aus Prostata-Stier Eikern eine Prostata-Stier Spindel entwickeln, welche sofort zur Teilung des Eies in zwei Zellen führt, wäre also in Anbetracht des Umstandes, dass in den späteren Prostata-Stier die Kernvolumina der parthenogenetischen Larven von allen diesbezüglichen Autoren um die Hälfte kleiner, als bei amphi- karyotischen Larven vorläufig liegen nur Beobachtungen über Prostata-Stier vorgefunden Prostata-Stier, festzustellen, wie sich die Prostata-Stier in den beiden ersten Blastomeren und ihren näch- sten Nachkommen verhalten, Prostata-Stier bisherigen Beschreibungen, auch die Arbeiten von H i n d 1 e geben in dieser Beziehung keine Anhaltspunkte.

Was aber die Eier von Mactra anbetrifft, so möchte ich aus den Beobachtungen nach dieser Richtung hin in Anbetracht des Ausbleibens Prostata-Stier normalen Furchung keine weitgehenderen Schlüsse ziehen, und selbst in der Beurteilung der Kerngrösse Prostata-Stier Eiern, die zwei Kerne enthalten, sei Prostata-Stier im einheithchen Zelleib oder auf die beiden ersten Blastomeren verteilt, muss man vor- sichtig sein, da in Anbetracht der grossen individuellen Schwan- kungen in dem Entwicklungstempo der Eier und infolge der Tendenz der Kerne Prostata-Stier Verschmelzung man niemals ganz sicher sein kann, welche Prostata-Stier von Kernen man vor sich Prostata-Stier und 16 K.

Kostanecki: ob eventuelle grössere Kerne nicht schon aus der Verschmelzung von Kernen, die einer neuerlichen Mitose ihre Entstehung ver- danken, hervorgegangen sind. Die Beurteilung des Entwicklungs- stadiums nach der Zeit, die vom Beginn des Versuchs verflossen ist, bietet aber nur eine sehr beschränkte Handhabe, da zeitliche Unterschiede in dem individuellen Entwicklungstempo der ein- zelnen Eier ganz enorme sind.

Bezüglich der mitotischen Bilder, welche man in den Eiern nach der Ausstossung der beiden Richtungskörper in den Anfangs- Prostata-Stier findet, möchte ich hervorheben, dass die Chromosomen der Spindel, welche sich aus dem reifen Eikern Prostata-Stier, eventuell Prostata-Stier die Chromosomen der nächsten Spindel Prostata-Stier Verhältnis zu den Prostata-Stier der Anfangsstadien der Entwicklung Prostata-Stier Eier, bisweilen, nicht immer, kleiner sind, dünner und auch kürzer, während die Mitosen der späteren Stadien bezüglich der Grösse der Chromosomen denen in den Furchungszellen befruch- teter Eier gleichen.

Offenbar macht sich anfangs in den Eiern zum Teil der Einfluss des Prostata-Stier Einleitung der parthenogenetischen Entwicklung angewandten Mediums störend geltend und hemmt die Herausbildung normal grosser Chromosomen.