Statistiken Prostatakrebs

Medikamente bei Prostatakrebs

Wie die Potenz nach der Entfernung der Prostata verbessern

Bei Prostatakrebs handelt es sich um ein Leiden, das vor allem die ältere Bevölkerung betrifft. Die Erkrankung tritt ab dem Lebensjahr gehäuft auf.

Prozentual gibt es die meisten Neuerkrankungen in der Altersgruppe 74 bis 79 Jahre — auf Bei Männern stellt das Prostatakarzinom den häufigsten bösartigen Tumor dar, wobei es sich hierbei Statistiken Prostatakrebs die dritthäufigste Todesursache durch Krebsleiden handelt. In den letzten Jahren kam es in Bezug auf den Prostatakrebs um einen erheblichen Inzidenzanstieg — es kam also in einem bestimmten Zeitraum zu einer höheren Zahl an Neuerkrankungen.

Mittlerweile werden in Europa in etwa 2,6 Millionen Neuerkrankungen pro Jahr gemeldet — in Deutschland sind Statistiken Prostatakrebs rund Erstaunlich ist, dass sich Statistiken Prostatakrebs vielen verstorbenen Männern Prostatakrebs nachweisen lässt, welcher zu Lebzeiten der Person nicht auffällig wurde. Der Anstieg der Neuerkrankungen seit den er-Jahren könnte daher auf ein intensiveres Screening zurückzuführen sein — hierbei wird auf den so genannten PSA-Test zurückgegriffen.

Unter den Krebserkrankungen, die zum Tode des Betroffenen führen, liegt dieses Leiden damit hinter dem Lungenkrebs mit 24,4 Statistiken Prostatakrebs an zweiter Stelle. Die altersstandardisierte Sterberate hat sich seit dem Statistiken Prostatakrebs jedoch verringert — heute ist sie weitgehend stabil. Dies ist vor allem der Früherkennung zu verdanken. In etwa 75 Prozent der Fälle werden im Anfangsstadium diagnostiziert.

Im höheren Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an einem klinisch signifikanten Prostatakarzinom zu erkranken. Allerdings ist gleichzeitig die Gefahr sehr gering, einen Statistiken Prostatakrebs zu entwickeln, der einer massiven Behandlung bedarf. Das Erkrankungsrisiko beträgt bis zum 40 Lebensjahr 0,1 Prozent. Das Lebenszeitrisiko — also die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an dem bösartigen Leiden zu erkranken — beträgt bei einem Mann mit durchschnittlicher Lebenserwartung 12,3 Prozent.

Im Jahr wurde diesbezüglich zum ersten Mal ein Risiko-Score entwickelt. Hierbei werden Statistiken Prostatakrebs unter die Lupe genommen. Ist ein genetisches Risiko vorhanden, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, ein Prostatakarzinom zu entwickeln, um das Statistiken Prostatakrebs. Allerdings beträgt das Sterberisiko im Laufe des Lebens dann immer noch lediglich 3,3 Prozent.

Männer, deren Väter oder Brüder an einem Prostatakarzinom erkrankt sind, haben ein zweifach erhöhtes Risiko an jenem Krebsleiden zu erkranken. Generell ist die Prognose bei Prostatakrebs gut. So wurde festgestellt, dass Männer, bei denen sich die Erkrankung zwischen manifestierte, eine Fünf-Jahres-Überlebensrate von 87 Prozent. Hierbei handelt es sich um einen durchschnittlichen Wert, der sich auf alle Formen des Prostatakarzinoms bezieht. Krebsarten, die sich durch langsames Wachstum auszeichnen, haben Statistiken Prostatakrebs der Regel eine bessere Prognose.

Bei schnell wachsenden Tumoren, die sich in jüngeren Lebensjahren manifestieren, ist die Überlebensrate geringer. Allerdings lässt sich auch diese Art der Karzinome gut behandeln. Die weltweite Verteilung von Prostatakrebs fällt unterschiedlich aus. Am häufigsten erkranken Männer aus Schwarzafrika an jenem Karzinom. Am seltensten sind Asiaten von dem Krebsleiden betroffen.

Am seltensten sind Menschen aus dem Balkan von jenem Leiden betroffen — das Schlusslicht bildet Griechenland. Allerdings ist bei der Nutzung der Zahlen Vorsicht geboten — denn die Möglichkeiten zur Durchführung Statistiken Prostatakrebs Erhebungen unterscheiden sich zum Teil erheblich. Prostatakrebs lässt sich auf mehrere Arten behandeln.

Oft kommen auch kombinierte Therapien zur Anwendung. Folgende Behandlungen werden besonders häufig eingesetzt und sind erfolgversprechend:. In einem sehr frühen Stadium empfiehlt es sich, den Prostatakrebs mitunter gar nicht zu Statistiken Prostatakrebs. Anstatt dessen wird das Karzinom im Zuge einer engmaschigen Überwachung beobachtet. Hiermit muss im Übrigen nicht ein Verzicht auf zusätzliche Behandlungen und eine langfristige Heilung verbunden sein — dieser Schritt ist für die betroffenen Männer nach wie vor möglich und bei ansteigendem PSA-Wert sogar zu empfehlen.

Eine Bestrahlung kann für den Patienten eine heilende Wirkung haben — Voraussetzung hierfür ist, dass der Krebs noch keine Metastasen in die umliegenden Organe gebildet hat.

Handelt es sich beispielsweise um ein kleines, örtlich begrenztes Karzinom, so ist eine Strahlentherapie auf jeden Fall in Erwägung zu ziehen. Bevor ein Patient sich für die Bestrahlung entscheidet, sollte er sich über mögliche Alternativen informieren.

In Bezug auf die Strahlentherapie werden verschiedene Formen der Bestrahlung unterschieden. Hierbei handelt es sich um die so genannte klassische Bestrahlung, die für so gut wie jeden Patienten mit Prostatakarzinom in Frage kommt.

Je nach Krankheitsverlauf und Stadium ist es möglich, diese mit Statistiken Prostatakrebs Therapieformen zu kombinieren. Die perkutane Strahlentherapie erfolgt ambulant. Der Patient kann nach der Therapiesitzung also nach Hause gehen. In der Regel erstreckt sich die Behandlung über einen Zeitraum von sieben bis neun Wochen. Die Therapiesitzungen finden an jedem Werktag statt, wobei an den Wochenenden eine Pause vorgesehen ist.

Für die Behandlung nimmt der Patient auf einer Liege Platz. Diese befindet sich unter einem drehbaren Linearbeschleuniger. Dieser lässt sich so einstellen, dass der Tumor direkt bestrahlt werden kann. Die Strahlen selbst sind auf der Statistiken Prostatakrebs nicht spürbar.

Eine Sitzung nimmt maximal ein paar Minuten in Anspruch. Die für die Behandlung vorgesehen Bestrahlungsdosis erhält der Patient nicht auf einmal — so wird das Gewebe geschont. Die Gesamtstrahlendosis einer Statistiken Prostatakrebs liegt zwischen 74 und 80 Gray Gy.

Pro Termin werden Ihnen zwischen 1,8 und 2,0 Gy verabreicht. Nach der Behandlung ist der Patient nicht radioaktiv. Hierbei handelt es sich Statistiken Prostatakrebs Weiterentwicklungen der perkutanen Radiotherapie. Diese können gezielter angewendet werden, allerdings fällt die Therapie dabei aufwändiger aus. Dies liegt daran, dass die Planung der Bestrahlung mithilfe eines Rechners erfolgt — so ist es möglich, die Verteilung der Strahlendosis auf die Form der Prostata abzustimmen.

Bei dieser Art der Strahlentherapie wird direkt Statistiken Prostatakrebs die Prostata eine Strahlenquelle eingebracht. Der Krebs kann somit gezielt bestrahlt werden. Allerdings kommt diese Therapieform lediglich dann in Frage, wenn das Karzinom im Körper noch nicht zu Metastasen geführt hat. Statistiken Prostatakrebs das Risiko sehr hoch, dann sollten Sie die Brachytherapie nicht in Anspruch nehmen.

Es lässt sich derzeit auch nicht mit Sicherheit sagen, ob die Wirksamkeit der Behandlung in Kombination mit einer anderen Therapie gesteigert werden kann. Wurde der Mann in der Vergangenheit wegen einer gutartigen Prostataerkrankung bereits Statistiken Prostatakrebs, kommt er für diese Art der Behandlung nicht infrage. Für den Eingrif selbst wird dem Patienten eine kurze Narkose verabreicht. Vor der Implementierung wird beim Mann ein Blasenkatheter gesetzt.

Durch diesen wird ein Kontrastmittel in die Blase eingefüllt, sodass das Organ und dessen Bestandteile im Statistiken Prostatakrebs gut sichtbar sind. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, dass es bei der Einführung der Seeds nicht zu Verletzungen an der Blase kommt. Im nächsten Schritt werden die Strahlungsquellen über den Damm in die Prostata eingeführt.

Diesbezüglich kommen Statistiken Prostatakrebs zum Statistiken Prostatakrebs — diese werden mit radioaktiven Metallteilchen bestückt. Beim Herausziehen der Nadeln bleiben die Teilchen in der Prostata. Da die Reichweite der Strahlung gering ausfällt, kann die Dosis bei der Statistiken Prostatakrebs viel höher gewählt werden.

Allerdings ist es nicht notwendig, sich vollständig zu isolieren. Nach einigen Wochen sollte die Strahlung im Körper vollständig abklingen — die Seeds können daraufhin gefahrlos im Körper verbleiben. Vor allem Männer mit Knochenmetastasen können von dieser Therapieform profitieren. Die Behandlung erfolgt dabei mit Radionukleiden — diese werden in die Statistiken Prostatakrebs gegeben, wobei sich diese in Statistiken Prostatakrebs betroffenen Statistiken Prostatakrebs anreichern.

Der Wirkstoff besteht aus so genannten Isotopen, also strahlende Chemikalien. Die Injektion erfolgt Statistiken Prostatakrebs eine Vene, wobei der Körper die Isotope gezielt in die Knochenmetastasen einbaut. Diese sollten dafür eine höhere Stoffwechselaktivität als die gesunden Knochen aufweisen.

Allerdings kann auch diese Bestrahlung auf den Organismus belastend wirken. Es Statistiken Prostatakrebs bisher noch nicht vollständig geklärt, welche Nebenwirkungen auftreten können. Allerdings kann Statistiken Prostatakrebs nach einer langfristigen Anwendung sehr wohl zur Beschädigung von gesundem Gewebe kommen.

Eine heilende Wirkung ist durch die Nuklearmedizinische Therapie nicht zu erwarten. Diese Behandlung dient lediglich dazu, um Komplikationen vorzubeugen.

Auch Statistiken Prostatakrebs sie Beschwerden, die in Zusammenhang mit den Knochenmetastasen stehen, lindern. Ob die Radiotherapie Wirkung zeigt, ist erst nach einiger Zeit messbar. Die Strahlendosis ist nie so hoch angesetzt, dass das gesamte Gewebe unmittelbar zerstört wird.

Vielmehr regt die Bestrahlung bei den Zellen biologische Prozesse an, welche langfristig den Abbau des geschädigten Gewebe zu Folge haben. Generell gilt die Radiotherapie als gut verträglich. Allerdings können vereinzelt trotzdem Statistiken Prostatakrebs auftreten. So ist die Mitbestrahlung von gesundem Gewebe oft nicht zu vermeiden.

Hier kann es dann zum Auftreten von Rötungen kommen. Wird die Prostata direkt bestrahlt, kann es zu Reizungen von Harnröhre und Harnblase sowie der Schleimhaut des Enddarms kommen. Die Beschwerden klingen aber noch Ende der Therapie wieder ab.

Informieren sollten sich Betroffene aber auch über die Langzeit- und Spätfolgen. Zu ihnen zählen unter anderem Potenz- und Kontinenzprobleme.