Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun

Prostatakrebs – das sollten Sie wissen - bloober.de

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Eine Operation ist für viele Darmkrebspatienten die wichtigste Behandlungsmöglichkeit: Nur wenn der Tumor vollständig entfernt werden kann, ist eine dauerhafte Heilung möglich. Bei wem wird eine Operation durchgeführt? Wie läuft sie ab? Mit welchen Folgen müssen Darmkrebspatienten rechnen? Der folgende Text erläutert, was während des Eingriffs passiert und wie es danach weitergeht. Informationen zu weiteren Therapiemöglichkeiten bei Darmkrebs finden Interessierte im Behandlungsüberblick.

Dieser Text bietet eine allgemeine Übersicht zur Operation bei kolorektalen Tumoren. Eine persönliche ärztliche Beratung zur Behandlung von Darmkrebs kann er nicht ersetzen. Für viele Patienten mit Darmkrebs ist die Operation das wichtigste Behandlungsverfahren.

Dabei entfernen die Ärzte den Tumor wenn möglich vollständig. Nur so können Betroffene auf eine dauerhafte Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun hoffen.

Sehr kleine, oberflächliche Tumoren können die Ärzte unter Umständen endoskopisch entfernen, ohne Bauchschnitt: Dabei bekommt man einen Schlauch über den After in den Darm geschoben, ähnlich wie bei einer Darmspiegelung. In diesem befinden sich die notwendigen Instrumente zur Entfernung des Tumors. Voraussetzung dafür: Der Tumor wird als wenig aggressiv eingestuft, und er ist nicht in tiefere Schichten der Darmwand eingewachsen.

Eventuell kommen benachbarte Gewebe hinzu. Auch bei Patienten mit Enddarmkrebseinem Rektumkarzinom, entfernen die Chirurgen den betroffenen Bereich des Darms und den ihn umgebenden Fett- und Bindegewebskörper mitsamt den darin liegenden Lymphknoten.

Bei manchen Patienten ist deshalb die Anlage eines künstlichen Darmausgangs nicht vermeidbar. Dies gilt auch dann, wenn der sichtbare Tumor bei der Operation vollständig entfernt wurde. Diese unterstützende oder "adjuvante" Behandlung zielt auf Tumorzellen, die unbemerkt eventuell schon im Körper verstreut sind.

Bei Patienten mit Enddarmkrebs, die keine "neoadjuvante" Therapie vor der Operation erhalten haben, wird die Chemotherapie unter Umständen mit einer Bestrahlung kombiniert. Eine Operation kommt auch für manche Patienten mit Metastasen in Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun Organen infrage: Gelingt es, alles Tumorgewebe zu entfernen, ist eine Heilung Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun ausgeschlossen - obwohl der Tumor nicht mehr auf den Darm begrenzt war.

Möglich ist dies vor allem für Patienten mit Lebermetastasen. Auch Lungenmetastasen können die Ärzte eventuell entfernen. Ob der Eingriff erfolgversprechend ist, hängt allerdings von der Anzahl und Lage der Metastasen ab. Was tun, wenn sich das Tumorgewebe nicht mehr vollständig entfernen lässt? Für die meisten Patienten in dieser Situation ist eine Operation nicht sinnvoll: sie würde sie nur belasten, ihnen aber keine Vorteile bieten. Andere Behandlungsverfahren bieten ihnen bessere Möglichkeiten: etwa eine Chemotherapiezielgerichtete Medikamente oder auch eine Bestrahlung.

Trotzdem kann bei einigen Patienten Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun in diesem Krankheitsstadium ein chirurgischer Eingriff erforderlich werden: Verlegt zum Beispiel die Geschwulst einen Teil des Darms und droht ein Darmverschluss?

Dann versuchen die Ärzte, die Darmpassage wieder durchgängig zu machen. Ein solcher Darmverschluss ist ein Notfall, bei dem schnell gehandelt werden muss.

Eine Notoperation nehmen Chirurgen auch dann vor, wenn die Darmwand durch den wachsenden Tumor aufbricht, bei einer "Darmperforation". Wie geht es weiter, wenn man sich als Patient nach den Voruntersuchungen und den Gesprächen zur Behandlungswahl zu einer Operation entschlossen hat? Vor dem eigentlichen Eingriff bieten die behandelnden Ärzte in der Regel ein weiteres Aufklärungsgespräch an: Jetzt geht es um Details des Eingriffs. Hinzu kommt kurz vor der eigentlichen Operation das Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten, der für die Narkose verantwortlich sein wird.

Diese Gespräche sollte man nutzen, um Fragen zum Ablauf der Operation, zu den Tagen danach und zu den längerfristigen Folgen zu stellen. Eigene, mitgebrachte Medikamente sollte man im Krankenhaus nicht einnehmen. In den Tagen vor dem Eingriff erfolgen verschiedene Voruntersuchungen, etwa Bluttests, um mögliche Risiken durch Narkose und Operation rechtzeitig zu erkennen. Diese Untersuchungen können viele Patienten noch ambulant durchführen lassen. Im Krankenhaus beginnt die eigentliche Operationsvorbereitung.

Wegen der Narkose darf man einige Stunden vorab nichts Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun essen und trinken. In der Regel erhält man am Vorabend auch erste Medikamente, damit man besser schlafen kann und nicht durch Angst vor dem Eingriff belastet wird. Für die eigentliche Operation ist eine stationäre Aufnahme in eine Klinik notwendig. Der Eingriff findet unter Vollnarkose statt.

Dauer und Umfang der Operation hängen von der Ausdehnung des Tumors Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun dem jeweils geeigneten Operationsverfahren ab. Die Chirurgen öffnen den Bauchraum mit einem Schnitt.

Diesen Eingriff nennt man Laparotomie. Alternativ kann die Operation auch mittels Schlüssellochtechnik durchgeführt werden. Eine solche sogenannte Laparoskopie gilt inzwischen als gleichwertiges Verfahren: Dabei öffnen die Chirurgen den Bauch mit mehreren kleinen Schnitten, durch die Instrumente, Lichtquellen und eine Kamera eingeführt werden.

Die laparoskopische Tumorentfernung setzt aber sehr viel Erfahrung der Operateure voraus. Vor der eigentlichen Tumorentfernung prüfen die Chirurgen, ob sichtbare Metastasen vorhanden sind - etwa in der Leber - die bei den Voruntersuchungen nicht entdeckt wurden. Dies würde Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun Änderung der Behandlungsstrategie bedeuten. Erst im zweiten Schritt entfernen sie den betroffenen Darmabschnitt, zusammen mit einem Randsaum von gesundem Gewebe.

Die Chirurgen entfernen zusätzlich auch die den Darm umgebende Hülle. Dort verlaufen Blutbahnen - aber auch viele Lymphknoten und -bahnen, die eventuell befallen sein könnten. Liegen mehrere Tumoren in verschiedenen Darmabschnitten vor? Dann werden die Ärzte nach Möglichkeit jeden Tumor einzeln herausoperieren. Die früher übliche Entfernung des gesamten Dickdarms wird, soweit möglich, heute vermieden.

Mehr zu erblichem Darmkrebs und zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen als Risikofaktor finden Interessierte im Text "Darmkrebs: Risikofaktoren und Vorbeugung". Nach Entfernung der Dickdarmteile vernäht der Operateur die beiden Darmenden und stellt so die Darmpassage wieder her.

Diese Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun geschaffene Verbindung Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun man als Anastomose. Für die meisten Patienten bedeutet dies: Ist die Operationswunde verheilt, kann der Darm seine normalen Aufgaben weitgehend wieder erfüllen.

Die Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun durch die Operation wirkt sich nach einiger Zeit bei den meisten Betroffenen kaum oder gar nicht mehr aus. Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun die Wunden gut verheilt und hat man sich ausreichend erholt, lässt sich Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun solches Stoma meist bei einem weiteren Eingriff zurückverlagern.

Dabei stellt der Chirurg die normale Darmpassage wieder her. Nach der Operation muss man noch für mehrere Tage bis wenige Wochen im Krankenhaus bleiben. Eine Anschlussheilrehabilitationdie "Reha" in einer darauf spezialisierten Klinik, hilft Betroffenen nach der Operation dabei, sich so gut wie möglich zu erholen. Ist eine adjuvante Chemotherapie geplant, kann diese Reha trotzdem direkt auf die OP folgen.

Sie ist genauso gut aber auch erst nach dem Abschluss der Weiterbehandlung möglich. Sind benachbarte Organe befallen? Kann er erhalten bleiben? Oder ist die Anlage eines dauerhaften künstlichen Darmausgangs unvermeidbar, eines sogenannten Stomas oder Anus praeter? Vielen Patienten mit Enddarmkrebs empfehlen die Ärzte eine vorgeschaltete Behandlung, eine sogenannte neoadjuvante Therapie. Bei manchen Betroffenen wird eine Operation durch diese Therapie überhaupt erst möglich. Zur neoadjuvanten Behandlung gehören Bestrahlung und Chemotherapie, bei manchen Patienten reicht eine Bestrahlung.

Beides kann ambulant durchgeführt werden, erst zur eigentlichen Operation kommt man stationär ins Krankenhaus. Vor der Operation bespricht man mit den behandelnden Ärzten den Ablauf: Wie viel Gewebe muss entfernt werden? Mit welchen Folgen muss man als Patient rechnen?

Planen die Ärzte die Anlage eines künstlichen Darmausgangs, dann erhalten Patienten bereits vor der Operation Informationen und Beratung durch besonders ausgebildete Pflegekräfte, sogenannte Stomatherapeuten.

Damit soll sichergestellt werden, dass später die Versorgung möglichst gut funktioniert. Bei Enddarmkrebs kommt für die meisten Patienten eine offene Operation infrage: Der Bauch wird dabei mit einem Längsschnitt geöffnet.

Je nach Lage und Ausbreitung des Tumors wird zusätzlich auch vom Darmausgang her operiert. Möglich, aber nur für vergleichsweise wenige Patienten mit einem Rektumkarzinom geeignet ist die Operation mittels "Schlüssellochtechnik". Für Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun solche Laparoskopie sind nur kleine Schnitte in die Bauchdecke notwendig, durch die Instrumente, Lichtquellen und Kamera eingeführt werden.

Dieses Verfahren erfordert viel Erfahrung des Chirurgen und wird nicht an allen Kliniken in Deutschland angeboten. Weitere Operationsverfahren werden bisher lediglich im Rahmen von klinischen Studien erprobt. Beim Blick in die Bauchhöhle prüfen die Chirurgen zunächst, ob Metastasen zu finden sind, etwa in der Leber. Ist dies der Fall, muss die Planung der weiteren Behandlung angepasst werden. Erst danach entfernen die Ärzte den betroffenen Abschnitt des Enddarms.

Je nach Ausbreitung des Tumors kommt auch der den Darm Wenn Prostatakrebs gefunden zu tun Fett- und Bindegewebskörper mit den darin liegenden Lymphknoten hinzu. Diese Nerven sind unter anderem für die Sexualfunktion wichtig. Bei der Operation versuchen die Ärzte, alle diese Strukturen zu schonen. Um den Tumor möglichst vollständig zu entfernen, ist dies allerdings nicht immer machbar.