AMF von Prostatitis

Flaxseed vs. Prostate Cancer

Betrieb von Prostata durch Russisch

Camphorae zubereitet ist, dabei die Bestandteile in Vol. Die Untersuchungen zeigten, dass AMF von Prostatitis Androgene das weitere Prostataadenomwachstum nicht vermindern und nicht verzögern 1. Andererseits wurden Östrogene wie Synestrol oder Estradurin verordnet. Die Anwendung von weiblichen Sexualhormonen führt zu einer Rückentwicklung nicht des Prostataadenoms, sondern der Drüsenbestandteile des eigenen Prostatagewebes 2.

Es gelingt dabei, die dynamische Obstruktionskomponente zu beseitigen oder zu mindern, die koordinierte Funktion des Detrusors und des Harnblasen-Verschlussteiles wiederherzustellen, was zu einer Normalisierung des Harnlassvorganges beiträgt 3.

Während der Behandlung veränderte sich bei den Patienten aber das Prostatavolumen AMF von Prostatitis 4. Es wird die lebenslängliche Einnahme dieser Präparate empfohlen. Für eine symptomatische Verbesserung ist es aber notwendig, die Präparate mindestens ein Jahr einzunehmen. Es werden zwei Pflanzenpräparatgruppen unterschieden. AMF von Prostatitis sind weithin folgende Präparate bekannt: Trianol, Tadenan, Prostamic.

Ihr Wirkungsmechanismus ist noch nicht vollständig untersucht. Ihre Wirkung liegt in der Reduzierung der Prostaglandinsynthese 5. AMF von Prostatitis oben beschriebenen Präparate haben Nebenwirkungen. Diese Verfahren haben hauptsächlich eine symptomatische Wirkung und keinen Einfluss auf die mechanische Obstruktionskomponente.

Moderne Verfahren der chirurgischen Behandlung radikale Adenomektomie, transurethrale endochirurgische Verfahren, Laserchirurgieverfahren, Ballondilatation, Einführung von zeitweiligen und permanenten Stenten usw. Bei einem Entzündungsprozess in der Vorsteherdrüse werden Präparate unterschiedlichster Gruppen eingesetzt wie Antibiotika, Sulfonamidpräparate, Androgene, Fermente, Pflanzenpräparate AMF von Prostatitis Physiotherapie, Krankengymnastik und Heilstättenbehandlung angewendet.

Herkömmliche Prostatitisbehandlungsverfahren sind in der Regel unwirksam. Eine der möglichen Ursachen der niedrigen Wirksamkeit der Behandlung von Prostatitiskranken ist ein unzureichendes Eindringen von antibakteriellen Präparaten in die Vorsteherdrüse.

Deshalb werden verschiedene Präparateinführungsverfahren vorgeschlagen: mittels einer rektalen Phonophorese, in Zäpfchen, unmittelbar in die Vorsteherdrüse AMF von Prostatitis in den Nebenvorsteherdrüsenzellstoff usw.

Von besonderer Bedeutung ist das Verfahren der intrakavernösen Einführung von vasoaktiven Präparaten Kaverjekt, Papaverin. Zurzeit gibt es keine Erfahrungen bei der Anwendung dieser Präparate bei Patienten, die jünger als 18 und älter als 75 Jahre alt sind. Die Verfahren der operativen Behandlung und Prothesierung sind nicht physiologisch. Bei der Behandlung der Patienten mit einer Spermapathologie werden verschiedene Arzneipräparate Bromokriptin, choriogonischer Gonadotrosch, Testosteron, Antibiotika usw.

Jedes dieser Präparate hat seine Befürworter, aber allen fehlt bislang die wissenschaftliche Begründung, die gewöhnlich für die Auswertung der Wirksamkeit des Präparats erforderlich ist. Sie ist eine der besonders häufig auftretenden Urogenitalerkrankungen bei alten Männern, zeigt sich jedoch auch schon im Alter von 40 bis 50 Jahren.

Da bei Afrikanern, in China und Japan diese Krankheit nur selten auftritt, begann eine empirische Suche nach den Ursachen einer solchen geographischen Verteilung. Die Aufgabe der Erfindung war die Entwicklung eines Arzneimittels für die Behandlung AMF von Prostatitis zur Vorbeugung von gutartiger Prostatahyperplasie, Prostatitis, Impotenz, Unfruchtbarkeit und Prostatakarzinom AMF von Prostatitis Verwendung von Kampferpräparaten, die es wesentlich und in kurzen Fristen ermöglichen, das Volumen der Vorsteherdrüse zu vermindern, die dynamische Obstruktions-komponente zu schwächen, die bei der Behandlung von Prostatitis, Impotenz und Unfruchtbarkeit wirksam ist.

Dadurch werden die hydrophilen Eigenschaften der Prostatabiokolloide verstärkt und die damit verbundene Lympho- und Blutzirkulation nach dem Kolloidschutz wiederhergestellt.

Die Schutzwirkung des Kampfers wird quantitativ durch minimale Mengen von Trockensubstanz gewährleistet, die gegen Koagulation in der Dosierung von 0,1—15,0 so genannte AMF von Prostatitis schützt. Camphorae zubereitet ist und dabei folgende Bestandteile in Vol. Mittel, gekennzeichnet dadurch, dass für die Zubereitung der rektalen Zäpfchen, die Kampfer rechtsdrehend D enthalten, folgendes Verhältnis von Bestandteilen in g erforderlich ist: Kampfer — 0,—0,45 Fettgrund — 2,55—2, Mittel, gekennzeichnet dadurch, dass die rektalen Zäpfchen, die Kampfer linksdrehend [L], enthalten, folgendes Verhältnis von Bestandteilen hat, die für die Zubereitung eines Zäpfchens in g erforderlich sind, dass für die Zubereitung der rektalen Zäpfchen, die Kampfer linksdrehend L enthalten, folgendes Verhältnis von Bestandteilen in g erforderlich ist: Kampfer — 0,—0,45 Fettgrund — 2,55—2, Mittel, gekennzeichnet dadurch, dass die rektalen Zäpfchen, die Kampfer racemisch [DL], enthalten, folgendes Verhältnis von Bestandteilen hat, die für die Zubereitung eines Zäpfchens in g erforderlich sind, dass für die Zubereitung der rektalen Zäpfchen, die Kampfer racemisch DL enthalten, folgendes Verhältnis von Bestandteilen in g erforderlich ist: Kampfer — 0,—0,45 Fettgrund — 2,55—2, Anwendungsverfahren des Mittels, gekennzeichnet dadurch, dass für die Behandlung und zur Vorbeugung von chronischer Prostatitis oder Vorsteherdrüsen-karzinom die Fett-Öl-Dimexid-Kampfer-Emulsion und rektale Zäpfchen benutzt werden.

Anwendungsverfahren des Mittels, gekennzeichnet dadurch, dass für die Behandlung und zur Vorbeugung der gutartigen Prostatahyperplasie die Fett-Öl-Dimexid-Kampfer-Emulsion und rektale Zäpfchen benutzt werden. Anwendungsverfahren des Mittels, gekennzeichnet dadurch, dass das Mittel rektal eingeführt wird. Kampfer — [D] 0,01 Kampfer — [L] 0,05 Fettgrund — 2, Kampfer — [D] 0,05 Kampfer — [L] 0,02 Fettgrund — 2, Es wurden Kranke im Alter von 50 bis 88 Jahren behandelt.

Der Lebensqualitätswert L um 3,2 von 5,2 auf 2. Es wurden AMF von Prostatitis im Alter von 20 bis 51 Jahren behandelt. AMF von Prostatitis Behandlungsdauer betrug 1 bis 2 Monate.

In den ersten zwei Wochen ab Behandlungsbeginn normalisierte sich die Vorsteherdrüsenflüssigkeit. Im Falle der bakteriellen Prostatitis — positive Ergebnisse von bakteriellen Aussaaten von 3 Harndosen und der Prostataflüssigkeit. Es liegen Behandlungsergebnisse AMF von Prostatitis 71 Patienten über einen Zeitraum von 5 Jahren vor, die Ergebnisse sind gut.

Patientenanzahl über im Alter von 21 bis 91 Jahren. Ein Patient hat die Behandlung abgebrochen. Bei allen Patienten erhöhte sich die Dauer des Geschlechtsaktes. Es wurden 43 Patienten behandelt, Schwangerschaften — Patientenanzahl Der Lebensqualitätswert L veränderte sich im Wesentlichen nicht AMF von Prostatitis blieb stabil. Es liegen Behandlungsergebnisse über einen Zeitraum von 5 Jahren bei Patienten vor, Ergebnisse sind gut.

Die Behandlungsdauer betrug 5 bis 10 Jahre. Die Merkmale des Prostatakarzinomwachstums wurden bei ihnen nicht angezeigt. Das Alter der Patienten: 52 bis 73 Jahre. Es wurden 15 Kranke behandelt. Klinische Krankheitserscheinungen wurden innerhalb von 5—7 Tagen stabilisiert. Es wurden 35 Kranke im Laufe eines Jahres behandelt. Bei 12 Patienten liegen Behandlungsergebnisse über einen Zeitraum von 3 Jahren vor. Dabei wurden keine Krankheitsrezidive festgestell Die Kontrollaussaaten von 3 Harndosen und AMF von Prostatitis Prostataflüssigkeit zeigten keine Mikroflora.

Die Prostataflüssigkeitmikroskopie blieb im Normbereich. Die Patienten wurden bis zu 20 Tagen jährlich behandelt. Probanden über — bei 36 Patienten liegen Behandlungsergebnisse über einen Zeitraum bis zu 5 Jahren vor. Die Ergebnisse sind gut. Probanden über — bei 47 Patienten liegen Behandlungsergebnisse über einen Zeitraum bis zu 5 Jahren vor.

Der Lebensqualitätswert L veränderte sich nicht wesentlich. Eine klinisch auffällige gutartige Prostatahyperplasie wurde bei AMF von Prostatitis Patienten nicht festgestellt. Es gibt spätere Behandlungsergebnisse über 3 Jahre bei 12 Patienten. Die Patienten hatten keine Beschwerden in ihrem Befinden. Die mikroskopischen Kontrolluntersuchungen der Prostataflüssigkeit zeigten keine Pathologie.

Das Kristallisationsphänomen war bei 9 Patienten positiv. Die Behandlungsdauer betrug 5—10 Jahre. Merkmale der Malignisierung der bestehenden gutartigen Prostatahyperplasie wurden nicht entdeckt.

Dabei wurde ein klinisch auffälliges Wachstum der gutartigen Prostatahyperplasie nicht festgestellt. Es wurden 14 Patienten im Alter von 31 bis 54 Jahren behandelt. Die Behandlung erfolgte im Laufe von 1 bis 2 Monaten. Die Vorsteherdrüsenflüssigkeit normalisierte sich in den ersten zehn Tagen AMF von Prostatitis Behandlungsbeginn. Auch bakterielle Aussaaten von 3 Harndosen und die Prostataflüssigkeit normalisierten sich.

Spätere Behandlungsergebnisse von 11 Patienten waren im Laufe eines Jahres gut. Es wurden 21 Kranke im Alter von 54 bis 66 Jahren behandelt. Der uro-floametrische index stieg von 8,9 auf 15,1, d. Patientenanzahl 20 im Alter von 41 bis 47 Jahren. Die AMF von Prostatitis und bulbokavernösen Reflexe sind bei der Kontrolluntersuchung nach einem Monat positiv. Die Vorbeugungsbehandlung erhielten 13 Patienten im Laufe eines Jahres. Ein Wachstum der Mikroflora bei den Kontrollaussaaten von 3 Harndosen und der Prostataflüssigkeit wurde dabei nicht festgestellt.

Die Schutzwirkung des lyophilen Kolloids des Kampfers gegenüber den Biokolloiden des Grundstoffs des Bindegewebes und des Saftes der Vorsteherdrüse, die wegen der entstehenden Veränderungen beim Entzündungsprozess, im fortgeschrittenen Alter einen hydrophoben Charakter bekommen, wird durch Kolloidklasieerscheinungen begleitet. In der Medizin wird der Kampfer wegen seiner örtlichen, resorbtiven und Reflexwirkung verwendet.

Er verfügt über eine antiseptische Wirkung, besonders empfindlich dafür sind Eitermikroben. Der Kampfer AMF von Prostatitis durch Drüsen unverändert durchgeführt, dadurch trägt er zur Verdünnung des Saftes 8 bei. Der Kampfer beeinflusst den Austausch von makroergischen Phosphorverbindungen.

Die ATF-Spaltung bei der AMF von Prostatitis wird verzögert, was durch die Verstärkung der oxidativen Resynthese von makroergischen Phosphaten aufgrund der Aktivierung der anaeroben Glykolyse zu erklären ist 8. Es ist ein stimulierender Einfluss des Kampfers auf vasomotorische Zentren des Rückenmarks nachgewiesen. Der Kampfer normalisiert den Tonus von Kapillaren und Venulen und stellt die geschädigte Durchlässigkeit von Kapillarmembranen wieder her.

Der Einfluss des Kampfers auf den Venentonus wird reflektorisch durchgeführt. Der Kampfer verursacht die Verstärkung der reflektorischen Tätigkeit von Spinalzentren der Lendenwirbelsäule oder erneuert sie in Fällen von spinalen Schockerscheinungen. Das kann als Ergebnis der unmittelbaren Wirkung des Kampfers auf Rückenmarkzentren 9 erklärt werden.

Eine der wesentlichen Eigenschaften des Kampfers, die seine Pharmakodynamik bestimmt, ist seine cholinolytische M- und H-Wirkung. AMF von Prostatitis Eindringen ins Blut und in die Lymphe sorbiert er sich in den Erythrozyten, Lypoproteidkomplexen, Proteinen, Fremdteilchen-Mikroben und Fibrinflocken, was zu deren Eliminierung beiträgt.

Das Tannenöl enthält über 35 Wirkstoffe.