Mittel zur Prävention von Prostata

Natürliche Wege eine vergrößerte Prostata verkleinern

Prostatahyperplasie Behandlung Castoreum

Die Behandlung von Gewebeveränderungen wie Tumoren und Karzinomen ist trotz intensivster Bemühungen der modernen Medizin noch immer vergleichsweise beschränkt auf Chemotherapie in ihren vielfältigsten Abwandlungen und chirurgische Eingriffe.

Bei weitem problematischer ist die Prävention derartiger Gewebeerkrankungen. Ein besonderer Problemkreis ist die Prävention und Behandlung von Gewebeveränderungen mit mesenchymalem Ursprung. Beispielhaft sei hier auf die Leiomyome des Uterus hingewiesen. Diese sind, obwohl sie gutartig ausgebildet sind, ein gesundheitspolitisches Problem. Darüber hinaus können diese Leiomyome Infertilität bei den betroffenen Frauen zur Folge haben.

Verschiedene mögliche Mittel zur Prävention von Prostata von Uterus-Leiomyomen werden bspw. Cramer S. Verletzung und Reparatur des Endometriums. Tiltman A. Es besteht somit für Leiomyome, insbesondere solche des Uterus, sowie Endometriumpoly- pen und Endometriose ein dringender Bedarf an neuen Konzepten für Therapie und Präventionen und den hierfür geeigneten Mitteln. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Proliferation eine klonale Proliferation. In einer bevorzugten Ausführungsform weist die epitheliale Komponente mindestens eine Zelle auf, die mit einem der hierin beschriebenen Viren infiziert ist.

Zu den vorstehend beschriebenen Viren gehören auch diejenigen, die zu der Gruppe der DNA- Viren gehören, insbesondere Adenoviren, Herpesviren und Papovaviren, die zumindest eines der beiden vorstehend genannten Merkmale aufweisen. In einer alternativen weiteren Ausführungsform ist der Impfstoff gegen ein Virus gerichtet, dessen Nukleinsäure für mindestens ein Genprodukt codiert, wobei dieses Genprodukt mindestens mit einem Genprodukt von Genen der HMGI Y -Familie oder deren Derivaten wechselwirkt.

Bevor im folgenden die Erfindung näher erläutert wird, sollen die hierin verwendeten Be- grifflichkeiten in Ergänzung zu dem allgemeinen Verständnis des Fachmannes auf dem Gebiet definiert werden. Unter Mittel zur Prävention von Prostata sollen hierin insbesondere benigne Tumoren der glatten Muskulatur verstanden werden Definition nach Baltzer, J. Unter Endometriose soll hierin insbesondere Endometriumherde, die sich an anderer Stelle als im Cavum uteri Definition nach Baltzer aaO.

Mit anderen Worten, diese Art von Viren sind ein Faktor bei der Auslösung von Gewebeveränderungen, die Gewebe umfassen, das mesenchymalen Ursprungs ist. Eine weitere Gruppe von DNA- Viren, die für die hierin beschriebenen Gewebeveränderungen, die ein Gewebe umfassen, das mesenchymalen Ursprungs ist, von besonderer Bedeutung sind, sind Viren der Herpesgruppe, die im folgenden und hierin Mittel zur Prävention von Prostata als Herpesviren bezeichnet werden.

Ein antivirales Mittel kann Mittel zur Prävention von Prostata, vereinfacht ausgedrückt, gegen Gewebeverände- rungen eingesetzt werden, die von einem Virus, wie es hierin beschrieben ist, d.

Die Gewebeveränderung kann des weiteren eine solche sein, bei der die Veränderung auf eine Proliferation von mit den besagten Viren infizierten mesenchymalen Zellen zurückzuführen ist.

Gleichzeitig kann die Gewebeveränderung auch Mittel zur Prävention von Prostata epitheliale Komponente aufweisen. Unter epithelialer Komponente soll hierin ein Teil der Gewebeveränderung bspw. Diese histologische Mittel zur Prävention von Prostata erfolgt dabei auf der Basis allgemein akzeptierter Kriterien der Histopathologie. Geht die Gewebeveränderung auf eine einzelne, mit den besagten Viren infizierte Zellen zurück, spricht man von einem monoklonalen Mittel zur Prävention von Prostata, geht die Gewebeveränderung auf mehrere aber wenige mit den besagten Viren infizierte Zellen zurück, spricht man von einem oligoklonalen Tumor.

Beide Klonalitäten gehen auf den hierin offenbarten durch die besagten Viren vermittelten Pathogenitätsmechanismus zurück. So kann, z. Dabei kann es zu weiteren Gewebeveränderungen kommen, wobei eine Epithelproliferation auftritt, die mittelbar oder unmittelbar Folge der Virusinfektion der mesenchymalen Komponente ist. Beispiele hierfür stellen Hamartome und Endometriose dar.

Dabei kann bspw. Ein Beispiel für das zuletzt beschriebene Szenario stellt das Kolonadenom dar. Die hierin beschriebenen Viren können während oder nach der Infektion in der Zelle in irgendeiner Form vorliegen. So kann das Virus in den infizierten Zellen episomal oder in das Wirtsgenom integriert vorliegen.

Es Mittel zur Prävention von Prostata einen lytischen Zyklus durchlaufen, in die Umgebung freigesetzt werden und weitere Zellen infizieren, wie auch oben ausgeführt. Das Virus Mittel zur Prävention von Prostata auch in epithelialen Zellen entweder episomal oder in das Genom integriert vorliegen. Unter Adenovirus soll hierin ganz allgemein ein jegliches Mitglied der Gruppe der Adenoviren verstanden werden, wie sie bspw.

Gleiches gilt für die Viren aus der Gruppe der Herpesviren, d. Hierzu zählen bspw. Die Familie zeichnet sich durch extreme Hitzestabilität aus. Das hierin insbesondere zu bzw. Infolge dieses insbesondere beim Menschen hinsichtlich Gewebeveränderungen, die Gewebe, das mesenchymalen Ursprungs ist, umfassen, nach derzeitiger Auffassung des Erfinders, universellen Pathogenitätsmechanismus, der auf der Beteiligung der besagten, d. Therapiekonzepte zur Behandlung von all jenen Gewebeveränderungen bereitzustellen, die Gewebe mesenchymalen Ursprung umfassen.

Gleiches gilt für die Diagnose derartiger Gewebeveränderungen. Die Umsetzung dieser fundamentalen Erkenntnis besteht darin, antivirale Mittel zur Behandlung derartiger Gewebeveränderungen zu verwenden. Diese Mittel können insoweit auch Mittel zur Prävention von Prostata bekannte antiviral wirksame Mittel umfassen, solange sie geeignet sind, die Aktivität Mittel zur Prävention von Prostata hierin beschriebenen Viren, d.

Als möglichen Angriffspunkt für eine derartige Beeinträchtigung der viralen Aktivität sind sämtliche Teilschritte bzw. Daneben eignen sich auch besonders Impfstoffe gegen diese Viren sowohl zur Therapie, besonders jedoch zur Prävention derartiger Gewebeveränderungen, wie im folgenden detaillierter ausgeführt werden wird. Tabelle 2: Übersicht über verschiedene antivirale Verbindungen, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können.

Infolge dieser chromosomalen Veränderung kommt es zur Expression nunmehr veränderter zellulärer Genprodukte, die mit bestimmten viralen Mittel zur Prävention von Prostata interagieren, wodurch der beobachtete synergistische Effekt bei der Genese der Gewebeveränderungen bedingt wird.

Beispiele von Gewebeveränderungen, die neben der Infektion des mesenchymalen Gewebeanteils noch eine chromosomale Veränderung der HMGI Y aufweisen ergeben sich aus der obige Tabelle 1wobei beispielhaft auf Endometriumpolypen, Endometrioseherde, Hamartome der Lunge, Lipome, Fibroadenome der Mamma und pleomorphe Adenome der Speicheldrüsen verwiesen wird.

Wie auch insbesondere aus Tabelle 1 ersichtlich, kann der Anteil derjenigen Gewebeveränderungen, die neben der Infektion durch die besagten Viren, d. Der Nachweis der chromosomalen Veränderung ist beispielsweise beschrieben in Kazmierczak et. Wie bereits vorstehend erwähnt, setzt die Prävention und Therapie Mittel zur Prävention von Prostata Gewebeveränderungen, die Gewebe mesenchymalen Ursprungs umfassen, bei einer antiviralen Therapie an.

Auch derartige Gewebeveränderungen können, da auch sie letzten Endes auf einer viralen Aktivität beruhen, mit den hierin vorgeschlagenen Mitteln behandelt bzw. Damit werden auch die eingangs beschriebenen Untersuchungen von Schoenmakers a.

Infektion mit einem solchen handelt, wobei die virale Infektion selbst bereits ausreicht, um eine Myomentstehung auszulösen, dessen Wachstumspotential durch eine - ggf. Die in der Zelle vermehrt vorhandenen transformierenden Proteine führen zu einer deutlich höheren Wachstumsaktivität der entsprechenden Tumoren und somit zu einem verstärkten Tumorwachstum. French, S. Cell Biol. Diese Wechselwirkung kann in einer direkten Wechselwirkung der beiden Genprodukte, d.

Diese vermittelnde weitere Komponente kann bspw. Wie vorstehend ausgeführt, sind allgemein derartige antivirale Mittel zu diesem Zweck geeignet, die gegen die an der Gewebeveränderung kausal beteiligten Viren gerichtet, d. Die Viren sind die hierin beschriebenen Viren, d. Eine - bevorzugte - Untergruppe der hierin beschriebenen Viren sind solche Viren, bei denen das einzelne Virus eine Nukleinsäure aufweist bzw.

Eine weitere Gruppe von DNA- Mittel zur Prävention von Prostata, die für die hierin beschriebenen Gewebeveränderungen, die ein Gewebe umfassen, das mesenchymalen Ursprungs ist, von besonderer Bedeutung sind, sind Viren Mittel zur Prävention von Prostata Herpesgruppe, die im folgenden vereinfacht als Herpesviren bezeichnet werden. Infolge der verschiedenen antiviralen Mittel wird dieses Zusammenwirken letztendlich verhindert oder zumindest verringert.

Wechselwirkung durch elektrostatische Anziehungskräfte, van der Wals-Kräfte, hydrophobe Wechselwirkung, Wasserstoffbrücken- Mittel zur Prävention von Prostata und Disulfidbrücken und Kombinationen davon ein.

Grundsätzlich sind alle der hierin offenbarten Mittel sowohl zur Therapie als auch zur Prävention von Gewebeveränderungen der hierin beschriebenen Art geeignet. Ganz besonders vorteilhaft für die Prävention sind dabei solche Mittel, die einen Impfstoff gegen die hierin beschriebenen Viren, d. Die Herstellung von Impfstoffen gegen Viren ist in der Technik allgemein bekannt und bspw.

Alle vorerwähnten Impfstofformen können im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Lebendimpfstoffe enthalten vermehrungsfähige Virusstämme, die einen spezifischen Mittel zur Prävention von Prostata bewirken, aber bei gesunden Tieren zu keiner Erkrankung führen.

Ein Mittel zur Prävention von Prostata kann entweder aus homologen artgleichen oder heterologen artfremden Virusstämmen hergestellt werden. Als homologe Impfstoffe können natürlich gewonnene oder künstlich hergestellte Stämme eines Virus verwendet werden. Natürlich gewonnene Impfvirusstämme stammen von Feldstämme Mittel zur Prävention von Prostata, die nur noch eine schwache bzw.

Eine Untergruppe der Lebendimpfstoffe betrifft die künstlich abgeschwächten, attenuierten Stämme. Der Virulenzverlust in einer derartigen passierten Viruspopulation tritt nicht gleichzeitig bei allen Viruspartikeln ein. Durch bestimmte Selektionsverfahren kann man aber attenuierte Viruspartikel isoliert gewinnen z.

Plaque-Methode, Endverdünnungsmethode usw. Unter Attenuierung versteht man eine gezielte Abschwächung oder Aufhebung der Virulenz eines vermehrungsfähigen Virus für einen bestimmten Wirt unter Erhaltung der Vermehrungsfähigkeit, der Antigenität und der Immunogenität, die über eine bestimmte Generationsfolge konstant bleibt.

Die Attenuierung kann eine Modifikation oder eine Mutation hinsichtlich Verlust der krankmachenden Eigenschaften, hier im vorliegenden Falle insbesondere hinsichtlich der transformierenden Eigenschaften, sein. Sie ist entsprechend mehr oder weniger stabil. Während man in früherer Zeit für eine künstliche Virulenzabschwächung vorwiegend Passagen in Tieren oder Bruteiern durchführte, gewinnt man heute attenuierte Stämme hauptsächlich aus Zellkulturen über Dauerpassagen.

Lebendvakzine aus heterologen Virusstämmen können dann einen Immunschutz bewirken, wenn zwischen artverschiedenen Viren sehr enge immunologische Verwandtschaftsbeziehungen bestehen. Man kann dann als Impfstamm den verwandten heterologen und deshalb nicht krankmachenden Virusstamm verwenden. Lebendvakzine haben Vor- und Nachteile. Durchschnittlich wird mit ihnen eine bessere und länger anhaltende Immunität erzielt. Ein gut attenuiertes Impfvirus kann den Immunitätsmechanismus nur dann stimulieren, wenn es in ausreichender Konzentration verabreicht wird.

Der Impfschutz setzt in der Regel schon nach wenigen Tagen nach der Impfung ein. Verantwortlich sind hierfür mehrere Vorgänge: Interferenz, Interferon-Bildung, schnelle Entwicklung einer zellulären Immunität. Dies ist besonders mit Blick auf die vergleichsweise leichte Zugänglichkeit der betroffenen Gewebe bzw.

Organe im Falle der hierin beschriebenen Gewebeveränderungen vorteilhaft, da in einem solchen Fall der Endverbraucher ein entsprechendes Mittel selbst anwenden kann. Als Virusinaktivierung wird generell die Aufhebung der Infektiosität eines Virusteilchens bezeichnet. Als Ausgangsmaterial für diese Impfstoffe dienen aus virushaltigen Organen oder Geweben, heute jedoch in erster Linie aus Zellkulturen hergestellte, gereinigte und hochkonzentrierte Virussuspensionen von vollvirulenten gut immunisierenden Virusstämmen.

Diese konzentrierten Virussuspensionen werden dann schonend durch geeignete Verfahren inaktiviert. Optimal sind chemische oder physikalische Behandlungen, die die Virusnukleinsäure als Träger der Vermehrungsfähigkeit und Infektiosität zerstören, jedoch die Proteinanteile des Virus, die wirksame Komponenten für Antigenität und Immunogenität sind, möglichst wenig schädigen, denaturieren oder verändern.

Bewährte Mittel sind z. Formaldehyd und bestimmte Deter- genzien.