Vorbeugung von Prostatakrebs

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Obwohl so viele Männer an Prostatakrebs erkranken, ist über die Ursachen dieser Tumorform vergleichsweise wenig bekannt. Hinzu kommt: Die bekannten Auslöser lassen sich wenig beeinflussen. Das Risiko steigt mit dem Alter an, und das Vorbeugung von Prostatakrebs Geschlechtshormon Testosteron spielt eine wesentliche Rolle.

Wie können Männer trotzdem vorbeugen? Der folgende Text bietet einen Überblick. Die Vorbeugung von Prostatakrebs Quellen und das Vorbeugung von Prostatakrebs der jeweils letzten Prüfung sind nach Möglichkeit direkt im Text verlinkt.

Weiterführende Artikel aus Fachjournalen sind am Ende dieser Seite aufgelistet. Auf die gesamte Lebenszeit berechnet muss einer unter acht Männern mit Prostatakrebs rechnen.

Als Haupt"risiko" gilt bisher das Alter. Vor dem Lebensjahr tritt Prostatakrebs so gut wie nie auf. Diese und weitere Daten werden vom Zentrum für Krebsregisterdaten am Robert-Koch-Institut und den epidemiologischen Krebsregistern auch im Internet sowie als Broschüre zur Verfügung gestellt, mehr unter www. Auf jeden Fall sind männliche Hormone an der Entstehung von Prostatakrebs beteiligt: Ohne Testosteron scheinen sich Karzinome nicht entwickeln zu können.

Es wurde Vorbeugung von Prostatakrebs nie ein Karzinom bei Männern beobachtet, die vor der Pubertät ihre Hoden verloren hatten und nicht mit Testosteron gegen Hormonmangel behandelt wurden.

Wie erklärt man sich dies biologisch? Blockiert man die Testosteronwirkung, bremst dies das Wachstum. Sie testeten bei den Studienteilnehmern Stoffe, die hemmend in den Hormonstoffwechsel eingreifen.

Der bisher am besten untersuchte Wirkstoff ist Finasterid. Diese Substanz blockiert ein Enzym, die 5-alpha-Reduktase. Damit wird der Umbau des männlichen Geschlechtshormons Testosteron zum eigentlich wirksamen Dihydrotestosteron gebremst, das für das Gewebewachstum verantwortlich ist.

Entsprechende Daten wurden ab zum Beispiel aus der amerikanischen "Finasteride Prostate Cancer Prevention Trials" veröffentlicht, so der englischsprachige Titel der wichtigsten Studie. Doch die Nebenwirkungen waren gravierend: Viele Probanden klagten über Probleme mit der Erektionsfähigkeit, über insgesamt nachlassendes Interesse an Sexualität und über Brustdrüsenwachstum.

Auch andere Nebenwirkungen traten auf. Das bisherige Fazit: Männer, die eine gutartige Prostatahyperplasie haben, können solche unangenehmen Begleiterscheinungen der Alphareduktasehemmer zeitweilig in Kauf nehmen. Hier dauert die Behandlung aber nur so lange, bis eine Besserung erzielt ist, dann kann man die Mittel wieder absetzen. Seit einigen Jahren berichten die Medien viel über sogenannte "Wechseljahre" des Mannes, und nicht selten wird Testosteron zur Therapie beworben.

Fachleute sehen dies eher kritisch: Zwar lässt auch bei Männern mit steigendem Alter die natürliche Hormonproduktion oft nach. Neuere Studien zeigen dementsprechend auch, dass die erhofften Vorteile von einer Testosteron-Behandlung für ältere Männer nicht wirklich gut belegbar Vorbeugung von Prostatakrebs.

Wie Vorbeugung von Prostatakrebs es bei Männern mit dem Risiko aus, die Vorbeugung von Prostatakrebs starken Testosteronmangels eine Hormonersatztherapie erhalten? Da die Ärzte bei dieser Behandlung eher versuchen, einen natürlichen Testosteronspiegel zu erzielen, geht man heute davon aus, dass auch das Risiko für Prostatakrebs im normalen Bereich bleibt.

Alle Versuche, Prostatakrebs durch Vitamine, Mineralstoffe Vorbeugung von Prostatakrebs andere Vorbeugung von Prostatakrebs zu verhindern, sind bisher gescheitert. In dieser Untersuchung sollte geprüft werden, ob Vitamin E und Selen Prostatakrebs vorbeugen oder zumindest hinauszögern können. Warum Männer nicht auf solche Produkte setzen sollten, um sich vor Prostatakrebs zu schützen, erläutert Vorbeugung von Prostatakrebs Krebsinformationsdienst in Vorbeugung von Prostatakrebs Text: "Vitamine, Spurenelemente und Krebs: K ein Plus für die Gesundheit?

Bisher konnten Forscher allerdings keine einzelnen Ernährungsfaktoren identifizieren, die in der Vorbeugung nützlich wären. Weder scheint es der Fettanteil in der Nahrung zu sein, noch spielen einzelne Inhaltsstoffe eine nachweisbare Rolle. Daraus lässt sich zurzeit ableiten:.

Neuere Studien lassen allerdings erkennen, dass Übergewicht möglicherweise das Krankheitsrisiko steigert, zumindest das für eine fortgeschrittene, schwere Erkrankung.

Warum die Verbindung von Ernährung und Bewegung? Gibt es Zusammenhänge mit einzelnen Inhaltsstoffen von Obst oder Gemüse, die in der Werbung oft als "Krebsschutz" bezeichnet werden? Auf welchem Weg könnte Übergewicht die Krebsentstehung fördern? Ein Modell setzt auf Zusammenhänge mit chronischen Stoffwechselstörungen. Dazu gehört beispielsweise das metabolische Syndrom Vorbeugung von Prostatakrebs, das viele Krebsforscher heute mit der Krebsentstehung in Verbindung bringen: Das metabolischen Syndrom tritt vor allem bei Menschen mit höherem Übergewicht auf.

Vorbeugung von Prostatakrebs ihnen Vorbeugung von Prostatakrebs der Stoffwechsel sozusagen "in Schieflage": Blutzucker und Blutfettwerte sind chronisch erhöht, was sich auf viele Gewebe im Körper wie ein andauernder Entzündungsreiz auswirkt. Betroffene neigen zu Diabetes und Bluthochdruck. Und es mehren sich die Hinweise, dass auch einige Tumorarten bei Menschen mit metabolischem Syndrom häufiger zu finden sind. Immer wieder werden beim Thema Prostatakrebs auch Risikofaktoren diskutiert, die sich unter anderem auf den vermeintlich ungesunden Lebenswandel betroffener Patienten beziehen.

Viele dieser Annahmen konnten allerdings zweifelsfrei widerlegt werden. Doch inzwischen gibt es Studien, Vorbeugung von Prostatakrebs zumindest einen schwachen Zusammenhang andeuten: das Risiko steigt, nicht Vorbeugung von Prostatakrebs bei Gesunden, sondern auch bei bereits Erkrankten, die trotz Therapie weiterrauchen.

Hier ist weitere Forschung notwendig. Auch das Risiko durch sexuell übertragbare Erkrankungen ist unklar. Forscher diskutieren diese Frage unter anderem Vorbeugung von Prostatakrebs deshalb, weil die Beschneidung, die Entfernung der Vorhaut, das Risiko von Infektionen senken könnte, und sich deshalb auch auf das Krebsrisiko auswirken würde.

Noch fehlen dazu aussagekräftige Daten. Dazu sind noch Fragen offen, allerdings gilt: Die vorliegenden Daten sprechen eher dagegen, allein deshalb schon, weil die sogenannte benigne Hyperplasie so häufig vorkommt.

Wäre sie ein starker Risikofaktor, würden noch weit mehr Männer als Prostatakrebs erkranken, als es der Fall ist. Allenfalls kann eine gemeinsame Ursache im anhaltenden Einfluss des männlichen Geschlechtshormons Testosteron gefunden werden. Bei einer Vasektomie lassen sich Männer die Samenleiter durchtrennen, zur Empfängnisverhütung oder "Sterilisation".

Vorbeugung von Prostatakrebs sexuellen Funktionen bleiben davon unbeeinträchtigt. Doch wenn es überhaupt vorhanden sein sollte, so ist es zumindest sehr gering. Was sagen die Studien zu diesem Thema? Die bisherigen Aussagen sind widersprüchlich.

Die Ergebnisse deuteten an, dass insbesondere sehr aggressive Tumoren möglicherweise bei Männern nach Vasektomie leicht häufiger auftreten. Statistisch nicht beeinflusst wurde dagegen das Risiko für wenig aggressive Prostatatumoren, die bei den Patienten innerhalb des Beobachtungszeitraums auf das Organ selbst begrenzt blieben.

Eine weitere, sehr umfassende Neuauswertung bereits veröffentlichter Studien kam zu Vorbeugung von Prostatakrebs Ergebnis: Es gibt zwar einen Trend, aber statistisch belastbar ist er nicht - eine Risikosteigerung ist wenig wahrscheinlich, wenn auch nach wie vor nicht völlig ausgeschlossen.

Etwa 90 bis 95 von Patienten mit Prostatakrebs sind vermutlich "spontan" erkrankt: Wissenschaftler und Ärzte gehen davon aus, dass bei ihnen keine vererbbaren Risikogene beteiligt sind. Veränderungen am Erbmaterial, die zur Tumorentstehung beitragen, finden sich bei ihnen nur in den Prostatatumorzellen, nicht aber in anderen Geweben und auch nicht in den Samenzellen.

Daher können sie auch nicht an die Kinder der Patienten weitergegeben werden. Lange Vorbeugung von Prostatakrebs man sogar an, dass Vererbung bei dieser Tumorart gar keine Rolle spielt. In den letzten Jahren haben sich jedoch die Hinweise verdichtet, dass auch bei Prostatakrebs genetische Faktoren beteiligt sein könnten, die innerhalb einer Familie weitergegeben werden.

Dies zeigte sich an der Untersuchung von Familien, in denen Prostatakrebs auffallend häufig war. Fachleute gehen heute davon aus, dass vor allem bei Männern, die vergleichsweise jung erkranken und deren Tumor rasch wächst, entsprechende Gene eine Rolle spielen könnten. Diese Erbanlagen führen nach bisherigem Kenntnisstand allerdings nicht zwangsläufig zu Prostatakrebs: Nicht jeder Betroffene erkrankt tatsächlich.

Vorbeugung von Prostatakrebs schwierig die Forschung zu möglichen genetischen Ursachen einer Krebserkrankung sein kann, belegt das Beispiel der Familienanalyse bei Prostatakrebs ebenfalls: In einer Auswertung des schwedischen Familienkrebsregisters stellten Wissenschaftler zwar fest, dass Prostatakrebs in manchen Familien tatsächlich häufiger Vorbeugung von Prostatakrebs als zu erwarten gewesen wäre.

So fiel ihre Erkrankung nur überdurchschnittlich häufig auf, während Männer aus nicht betroffenen Familien oft nie oder sehr viel später von ihrer Erkrankung erfahren. Mehr als 5. Das Ergebnis: Je mehr direkte Angehörige, also Brüder und Vater, betroffen sind, desto höher ist tatsächlich das persönliche Risiko eines Vorbeugung von Prostatakrebs, ebenfalls an Prostatakrebs zu erkranken. Auch das Alter spielt eine Rolle: Je jünger die erkrankten Angehörigen bei der Diagnosestellung waren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass vererbbare Gene an der Erkrankung beteiligt sind.

Einige "Kandidaten" für solche Risikogene sind schon länger bekannt. Auf sieben weiteren Genabschnitten fanden sie auffallende Unterschiede. Jede dieser Varianten trägt allein anscheinend nur wenig zum Risiko bei. Es gibt jedoch Männer, die Vorbeugung von Prostatakrebs als eine Veränderung aufweisen, und entsprechend stärker steigt auch für sie die Wahrscheinlichkeit zu erkranken.

Obwohl es noch viele offene Fragen gibt - klar ist: Es muss Gene und Genabschnitte geben, die das Risiko beeinflussen können. Vorbeugung von Prostatakrebs tun, wenn Krebs in Vorbeugung von Prostatakrebs Familie zu liegen scheint?

Für Männer mit mehreren an Prostatakrebs erkrankten Verwandten oder mit auffallend jung Betroffenen in der Familie steht bisher kein Gentest zur Verfügung, Vorbeugung von Prostatakrebs das gesamte bisher bekannte Risikospektrum abdecken würde. Er kann gegebenenfalls auch zu einer spezialisierten genetischen Beratungsstelle überweisen. Diese finden sich etwa an Universitätskliniken mit Instituten für Humangenetik, es gibt aber auch Spezialisten in kleineren Kliniken oder in eigener Praxis.

Fragen zum Thema beantwortet der Krebsinformationsdienst täglich von 8. Risiken kennen und vermeiden Krebsfrüherkennung. Diagnose Krebs: Wie weiter? Erstellt: Zuletzt überprüft: Inhaltsübersicht Alter: Prostatakrebs bei jungen Männern so gut wie unbekannt.

Nahrungsergänzungsmittel: Risiken nicht ausgeschlossen.